Thema: Gesundheit
  • Der richtige Sonnenschutz!

    MĂĽnchen, 14. Juni 2017
    Am 21. Juni ist es soweit: der kalendarische Sommeranfang steht vor der Tür! Doch egal, ob im Urlaub oder zu Hause, bei aller Vorfreude auf heiße Sommertage sollten dennoch die Gefahren der UV-Strahlung nicht unbeachtet bleiben. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV, gibt allen Sonnenanbetern folgende Tipps mit auf den Weg:

    Ab wann wird es gefährlich?
    "Noch immer werden die Risiken des Sonnenbades häufig unterschätzt. Denn die im Sommer besonders hohe UV-Strahlung hinterlässt bereits Schäden, bevor eine Rötung der Haut sichtbar wird", warnt die Reiseexpertin. Das ultraviolette Licht beschleunigt nicht nur die Hautalterung, sie erhöht auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Wie viel Sonne jeder einzelne verträgt, bevor er Sonnenbrand bekommt, hängt vom individuellen Hauttyp ab.

    Welchen Schutz?

    Um sich vor den schädlichen Strahlen zu schützen, gibt es zahlreiche Cremes, Öle und Sprays. Was hilft wirklich und welche Stärke wird empfohlen? "Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wie viel länger die Haut der Sonne ausgesetzt werden kann, bevor sie rot wird", weiß Dreyer. Der Schutz erhöht sich ab einer gewissen Stärke nicht mehr proportional zum angegebenen Lichtschutzfaktor. Der Lichtschutzfaktor 50 blockt im Vergleich zum Lichtschutzfaktor 30 nur noch ein Prozent mehr. "So ist ein Mensch des Hauttyps II mit einer Eigenschutzzeit von 15 Minuten mit Lichtschutzfaktor 30 rund siebeneinhalb Stunden vor der Sonne geschützt. "Durch erneutes Eincremen verlängert sich der Schutz jedoch nicht", gibt die Reiseexpertin zu Bedenken. Dennoch rät sie allen Sonnenbadenden, den Sonnenblocker alle zwei Stunden aufzufrischen, dieser kann selbst außerhalb des Wassers durch Schwitzen beschädigt werden. Dabei müssen Sonnenanbeter für effektiven Schutz nicht tief in die Tasche greifen: Untersuchungen der Stiftung Warentest ergaben, dass auch die günstigen Produkte aus der Drogerie qualitativ hochwertig sind und die Haut zuverlässig vor UV-Strahlung bewahren.

    Was tun bei Sonnenbrand?

    Wer kennt es nicht? Trotz aller Vorsicht ist es schnell passiert: Einmal am Pool eingenickt oder zu lange im Wasser gewesen und schon erinnert ein leuchtend roter Sonnenbrand noch Tage später an das Sonnenbad. Was hilft in diesem Fall wirklich? " Am wichtigsten ist es zunächst, die Verbrennungen zu kühlen", rät ERV-Expertin Dreyer. "Kaltes Leitungswasser, kühlende Quarkpackungen und beruhigende After-Sun-Lotions verschaffen hier die beste Linderung." Außerdem sollten Betroffene viel trinken, um den Regenerationsprozess der beschädigten Haut zu unterstützen und den Wasserhaushalt wieder auszugleichen.

    Erste Hilfe bei Sonnenstich

    Bei zu viel Sonneneinstrahlung auf Kopf und Nacken steigt neben der Sonnenbrandgefahr auch das Risiko eines Sonnenstichs oder eines Hitzschlags. Durch die Hitze kommt es zu Irritationen von Gehirn und Hirnhaut. Anzeichen eines Sonnenstichs können ein roter Kopf, Kopf- und Nackenschmerzen sowie Ohrengeräusche und Nackensteifigkeit, in schlimmen Fällen sogar Übelkeit und Erbrechen sein. Hier hilft die Kühlung des Kopf- und Nackenbereichs durch Wasser und feuchte Tücher. Betroffene sollten zudem viel Wasser trinken und mit leicht erhöhtem Oberkörper liegen, da dies den Blutfluss im Kopf reduziert und somit den Druck senkt. Im Zweifel sollten sie einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, um der Gefahr eines Hitzschlags vorzubeugen. "Durch die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit und das Tragen einer Kopfbedeckung kann ein Sonnenstich am effektivsten vermieden werden", so Birgit Dreyer.

    Besonders gefährdet

    Aufgrund ihrer noch sehr dünnen Schädeldecke bekommen vor allem Kinder sehr leicht einen Sonnenstich. Zudem haben sie in den ersten beiden Lebensjahren noch sehr wenig Haare auf dem Kopf, was sie ebenfalls empfindlicher macht. Daher sollten Kinder, gerade beim Baden oder während längeren Autofahrten, besonders vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Und auch für Haustiere kann zu viel Hitze schädlich sein. Vor allem die Regionen, an denen keine oder wenig Fell wächst, sind auch sie für Sonnenbrand anfällig. Um dies zu vermeiden, sollten Tiere an heißen Tagen viel Wasser bekommen, sich nicht in der Mittagssonne aufhalten und auf große Anstrengung verzichten. Auf empfindlichen Körperstellen kann auch Baby-Sonnencreme eingesetzt werden.

    Erste Hilfe mit der travel & care App

    Wer im Urlaub einmal zu viel Sonne erwischt hat, profitiert mit einer Jahresreiseversicherung der ERV von der travel & care App, die den Kunden kostenfrei zur Verfügung steht. Mit verschiedenen Funktionen informiert die App positionsgebunden beispielsweise über die nächsten Krankenhäuser und Ärzte (basierend auf dem Netzwerk der ERV Assistance) oder lokalisiert abhängig vom aktuellen Standort die nächsten Apotheken. So ist auch im Falle eines Sonnenstichs schnelle Hilfe gesichert.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

Der richtige Sonnenschutz! • Medien-Informationen

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Der richtige Sonnenschutz! • Hintergrundtexte

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Der richtige Sonnenschutz! • Story Lines

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Der richtige Sonnenschutz! • Pressestimmen

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    Am 21. Juni ist es soweit: der kalendarische Sommeranfang steht vor der Tür! Doch egal, ob im Urlaub oder zu Hause, bei aller Vorfreude auf heiße Sommertage sollten dennoch die Gefahren der UV-Strahlung nicht unbeachtet bleiben. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV, gibt allen Sonnenanbetern folgende Tipps mit auf den Weg:

    Ab wann wird es gefährlich?
    "Noch immer werden die Risiken des Sonnenbades häufig unterschätzt. Denn die im Sommer besonders hohe UV-Strahlung hinterlässt bereits Schäden, bevor eine Rötung der Haut sichtbar wird", warnt die Reiseexpertin. Das ultraviolette Licht beschleunigt nicht nur die Hautalterung, sie erhöht auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Wie viel Sonne jeder einzelne verträgt, bevor er Sonnenbrand bekommt, hängt vom individuellen Hauttyp ab.

    Welchen Schutz?

    Um sich vor den schädlichen Strahlen zu schützen, gibt es zahlreiche Cremes, Öle und Sprays. Was hilft wirklich und welche Stärke wird empfohlen? "Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wie viel länger die Haut der Sonne ausgesetzt werden kann, bevor sie rot wird", weiß Dreyer. Der Schutz erhöht sich ab einer gewissen Stärke nicht mehr proportional zum angegebenen Lichtschutzfaktor. Der Lichtschutzfaktor 50 blockt im Vergleich zum Lichtschutzfaktor 30 nur noch ein Prozent mehr. "So ist ein Mensch des Hauttyps II mit einer Eigenschutzzeit von 15 Minuten mit Lichtschutzfaktor 30 rund siebeneinhalb Stunden vor der Sonne geschützt. "Durch erneutes Eincremen verlängert sich der Schutz jedoch nicht", gibt die Reiseexpertin zu Bedenken. Dennoch rät sie allen Sonnenbadenden, den Sonnenblocker alle zwei Stunden aufzufrischen, dieser kann selbst außerhalb des Wassers durch Schwitzen beschädigt werden. Dabei müssen Sonnenanbeter für effektiven Schutz nicht tief in die Tasche greifen: Untersuchungen der Stiftung Warentest ergaben, dass auch die günstigen Produkte aus der Drogerie qualitativ hochwertig sind und die Haut zuverlässig vor UV-Strahlung bewahren.

    Was tun bei Sonnenbrand?

    Wer kennt es nicht? Trotz aller Vorsicht ist es schnell passiert: Einmal am Pool eingenickt oder zu lange im Wasser gewesen und schon erinnert ein leuchtend roter Sonnenbrand noch Tage später an das Sonnenbad. Was hilft in diesem Fall wirklich? " Am wichtigsten ist es zunächst, die Verbrennungen zu kühlen", rät ERV-Expertin Dreyer. "Kaltes Leitungswasser, kühlende Quarkpackungen und beruhigende After-Sun-Lotions verschaffen hier die beste Linderung." Außerdem sollten Betroffene viel trinken, um den Regenerationsprozess der beschädigten Haut zu unterstützen und den Wasserhaushalt wieder auszugleichen.

    Erste Hilfe bei Sonnenstich

    Bei zu viel Sonneneinstrahlung auf Kopf und Nacken steigt neben der Sonnenbrandgefahr auch das Risiko eines Sonnenstichs oder eines Hitzschlags. Durch die Hitze kommt es zu Irritationen von Gehirn und Hirnhaut. Anzeichen eines Sonnenstichs können ein roter Kopf, Kopf- und Nackenschmerzen sowie Ohrengeräusche und Nackensteifigkeit, in schlimmen Fällen sogar Übelkeit und Erbrechen sein. Hier hilft die Kühlung des Kopf- und Nackenbereichs durch Wasser und feuchte Tücher. Betroffene sollten zudem viel Wasser trinken und mit leicht erhöhtem Oberkörper liegen, da dies den Blutfluss im Kopf reduziert und somit den Druck senkt. Im Zweifel sollten sie einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, um der Gefahr eines Hitzschlags vorzubeugen. "Durch die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit und das Tragen einer Kopfbedeckung kann ein Sonnenstich am effektivsten vermieden werden", so Birgit Dreyer.

    Besonders gefährdet

    Aufgrund ihrer noch sehr dünnen Schädeldecke bekommen vor allem Kinder sehr leicht einen Sonnenstich. Zudem haben sie in den ersten beiden Lebensjahren noch sehr wenig Haare auf dem Kopf, was sie ebenfalls empfindlicher macht. Daher sollten Kinder, gerade beim Baden oder während längeren Autofahrten, besonders vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Und auch für Haustiere kann zu viel Hitze schädlich sein. Vor allem die Regionen, an denen keine oder wenig Fell wächst, sind auch sie für Sonnenbrand anfällig. Um dies zu vermeiden, sollten Tiere an heißen Tagen viel Wasser bekommen, sich nicht in der Mittagssonne aufhalten und auf große Anstrengung verzichten. Auf empfindlichen Körperstellen kann auch Baby-Sonnencreme eingesetzt werden.

    Erste Hilfe mit der travel & care App

    Wer im Urlaub einmal zu viel Sonne erwischt hat, profitiert mit einer Jahresreiseversicherung der ERV von der travel & care App, die den Kunden kostenfrei zur Verfügung steht. Mit verschiedenen Funktionen informiert die App positionsgebunden beispielsweise über die nächsten Krankenhäuser und Ärzte (basierend auf dem Netzwerk der ERV Assistance) oder lokalisiert abhängig vom aktuellen Standort die nächsten Apotheken. So ist auch im Falle eines Sonnenstichs schnelle Hilfe gesichert.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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