• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Das Fichtelgebirge fĂĽr Wintersportler

    Deutschlands erster zertifizierter Winterwanderweg

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 05. September 2018

    Als eines der schneesichersten Mittelgebirge hierzulande wartet das Fichtelgebirge in der kommenden Wintersaison mit einer neuen Attraktion auf: Deutschlands erstem offiziell zertifizierten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde verbindet auf einer Gesamtlänge von knapp 19 Kilometern die Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach rund um den zweithöchsten Berg Frankens. Sie führt Wanderer durch stille, verschneite Fichtenwälder, urige Dörfer und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Doch auch für Skifahrer, Schneeschuh-Fans und Thermenliebhaber hält die Region zahlreiche Highlights bereit.

    Erster zertifizierter Winterwanderweg Deutschlands
    Die Ochsenkopfrunde ist mit normalen Wanderschuhen begehbar und führt Naturfreunde durch den Lebensraum von Luchs, Biber und Auerhahn. Von Fichtelberg beginnend, gelangen die Winterwanderer zunächst an den verschneiten Fichtelsee, der umgeben von dichten Wäldern eine magisch-mystische Stimmung auslöst. Vorbei an der Skipiste, dem Alpin Coaster und der deutschlandweit ersten Sommerskisprungschanze, führt die Strecke dann zur Seilbahnstation der Ochsenkopfseilbahn. Dort können gemütlichere Wanderer eine Abkürzung wählen und mit der Seilbahn auf den Gipfel des Ochsenkopfes fahren. Hier lohnt sich auch ein Stopp auf dem Asenturm, der traumhafte Ausblicke über die malerische Winterlandschaft gewährt. In Fleckl erwartet die Aktivurlauber dann noch das Freilandmuseum Grassemann, wo sie spannende Einblicke in das bäuerliche Leben im Fichtelgebirge bekommen, bevor es wieder zurück zum Ausgangspunkt geht. Die Ochsenkopfrunde ist von allen Seiten und in beide Richtungen begehbar. Unterwegs stärken sich Gäste in einer der zahlreichen Gastronomien am Wegesrand, wie etwa der Bleaml Alm, dem Waldhotel Fichtelsee oder dem Gasthof Sonneneck mit einer zünftigen Brotzeit und regionalen Spezialitäten.

    Sport, Genuss und Entspannung zur kalten Jahreszeit
    Neben dem neuen Winterwanderweg stehen Urlaubern zahlreiche weitere Wintersportarten zur Auswahl: Von beschneiten Langlaufloipen über ökologisch geführte Schneeschuhwanderungen bis hin zu alpinem Pistenspaß und zertifizierten Ski- und Snowboardkursen mit Lerngarantie, genießen die Gäste die weiße Winterwelt ganz nach ihren Vorlieben. Und auch Thermen- und Saunafans kommen hier auf ihre Kosten: Im ALEXBAD in Bad Alexandersbad spüren Badegäste etwa die Kraft des Heilwassers aus der Luisenquelle, während sie durch die verschiedenen Becken schwimmen. Mit seinem futuristischen Design erinnert der moderne Neubau mit einem Wechselspiel aus Licht und Schatten an die typischen Felsformationen der umliegenden Berge. Neben dem Panoramabad entspannen Erholungssuchende in zwei Saunen und einem Dampfbad, das sie gedanklich in die Wälder des Fichtelgebirges entführt. Die Becken des 100.000 Quadratmeter großen Siebenquell GesundZeitResort®in Weißenstadt werden mit fluoridhaltigem Schwefel-Thermalwasser aus über 1.800 Metern Tiefe gespeist, während die insgesamt sieben verschiedenen Saunen thematisch an die traditionellen Handwerksberufe der Region angelehnt sind. In der GesundZeitReise des Resorts baden sich Gäste durch die jahrtausendealte Bäderkultur von Kneipp bis Kleopatra.

    Mit der Pauschale „Winterwanderwochenende“ erhalten Gäste von Dezember bis März zwei Übernachtungen mit Frühstück, zwei Mal ein Lunchpaket, eine Winterwanderkarte sowie eine Berg- und Talfahrt am Ochsenkopf ab 124 Euro pro Person im Doppelzimmer.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter. Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

    Copyright aller Bilder: Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.


     

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    Deutschlands erster zertifizierter Winterwanderweg

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 05. September 2018

    Als eines der schneesichersten Mittelgebirge hierzulande wartet das Fichtelgebirge in der kommenden Wintersaison mit einer neuen Attraktion auf: Deutschlands erstem offiziell zertifizierten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde verbindet auf einer Gesamtlänge von knapp 19 Kilometern die Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach rund um den zweithöchsten Berg Frankens. Sie führt Wanderer durch stille, verschneite Fichtenwälder, urige Dörfer und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Doch auch für Skifahrer, Schneeschuh-Fans und Thermenliebhaber hält die Region zahlreiche Highlights bereit.

    Erster zertifizierter Winterwanderweg Deutschlands
    Die Ochsenkopfrunde ist mit normalen Wanderschuhen begehbar und führt Naturfreunde durch den Lebensraum von Luchs, Biber und Auerhahn. Von Fichtelberg beginnend, gelangen die Winterwanderer zunächst an den verschneiten Fichtelsee, der umgeben von dichten Wäldern eine magisch-mystische Stimmung auslöst. Vorbei an der Skipiste, dem Alpin Coaster und der deutschlandweit ersten Sommerskisprungschanze, führt die Strecke dann zur Seilbahnstation der Ochsenkopfseilbahn. Dort können gemütlichere Wanderer eine Abkürzung wählen und mit der Seilbahn auf den Gipfel des Ochsenkopfes fahren. Hier lohnt sich auch ein Stopp auf dem Asenturm, der traumhafte Ausblicke über die malerische Winterlandschaft gewährt. In Fleckl erwartet die Aktivurlauber dann noch das Freilandmuseum Grassemann, wo sie spannende Einblicke in das bäuerliche Leben im Fichtelgebirge bekommen, bevor es wieder zurück zum Ausgangspunkt geht. Die Ochsenkopfrunde ist von allen Seiten und in beide Richtungen begehbar. Unterwegs stärken sich Gäste in einer der zahlreichen Gastronomien am Wegesrand, wie etwa der Bleaml Alm, dem Waldhotel Fichtelsee oder dem Gasthof Sonneneck mit einer zünftigen Brotzeit und regionalen Spezialitäten.

    Sport, Genuss und Entspannung zur kalten Jahreszeit
    Neben dem neuen Winterwanderweg stehen Urlaubern zahlreiche weitere Wintersportarten zur Auswahl: Von beschneiten Langlaufloipen über ökologisch geführte Schneeschuhwanderungen bis hin zu alpinem Pistenspaß und zertifizierten Ski- und Snowboardkursen mit Lerngarantie, genießen die Gäste die weiße Winterwelt ganz nach ihren Vorlieben. Und auch Thermen- und Saunafans kommen hier auf ihre Kosten: Im ALEXBAD in Bad Alexandersbad spüren Badegäste etwa die Kraft des Heilwassers aus der Luisenquelle, während sie durch die verschiedenen Becken schwimmen. Mit seinem futuristischen Design erinnert der moderne Neubau mit einem Wechselspiel aus Licht und Schatten an die typischen Felsformationen der umliegenden Berge. Neben dem Panoramabad entspannen Erholungssuchende in zwei Saunen und einem Dampfbad, das sie gedanklich in die Wälder des Fichtelgebirges entführt. Die Becken des 100.000 Quadratmeter großen Siebenquell GesundZeitResort®in Weißenstadt werden mit fluoridhaltigem Schwefel-Thermalwasser aus über 1.800 Metern Tiefe gespeist, während die insgesamt sieben verschiedenen Saunen thematisch an die traditionellen Handwerksberufe der Region angelehnt sind. In der GesundZeitReise des Resorts baden sich Gäste durch die jahrtausendealte Bäderkultur von Kneipp bis Kleopatra.

    Mit der Pauschale „Winterwanderwochenende“ erhalten Gäste von Dezember bis März zwei Übernachtungen mit Frühstück, zwei Mal ein Lunchpaket, eine Winterwanderkarte sowie eine Berg- und Talfahrt am Ochsenkopf ab 124 Euro pro Person im Doppelzimmer.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter. Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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