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    Das 33. „Jakobsfest“ am Rosenmontag

    Deutschlands größter Schneemann im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 29. Januar 2018

    Am 12. Februar 2018 lädt Deutschlands größter Natur-Schneemann Jakob wieder zur Rosenmontags-Party ins Fichtelgebirge. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heidenreich bereits zum 33. Mal ihren 13 Meter großen Jakob aus Tonnen von Schnee. Mit Schneemann-Bier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ-Party ist den ganzen Rosenmontag ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für Groß & Klein geboten.

    Schon am Freitag, den 9. Februar, starten die Schneemannbauer und bringen mit Schaufeln und Baggern die 40 bis 50 LKW-Ladungen Schnee in Form. Live-Bilder für Neugierige gibt es auf der Bischofsgrüner Internetseite unter www.bischofsgruen.de. Am Rosenmontag selbst freuen sich die kleinen Gäste bereits am Nachmittag auf Krapfen-Wettessen, Kindertanzwettbewerb und viele andere Aktionen. Den offiziellen Auftakt bildet das Anschießen der Bischofsgrüner Böllerschützen um 19 Uhr mit dem anschließenden traditionellen Fackelzug durch das nächtliche Dorf zum Marktplatz. Dort erwartet Jakob seine Fans bereits mit einem breiten Lächeln. Humorvolle Showeinlagen, Livemusik und das eigens für diesen Anlass gebraute Schneemann-Bier von der Brauerei Langauf der Open Air-Party sorgen für eine ausgelassene Stimmung bis tief in die Nacht.

    Noch mehr Schnee erleben die Besucher im Fichtelgebirge – einem der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands – seit Neuestem bei einer Wanderung auf dem ersten offiziell zertifizierten Winterwanderweg Deutschlands. Dieser wurde nach den Kriterien des Deutschen Wanderverbandes geprüft und verspricht mit einer Länge von 18,9 Kilometern zahlreiche Winterimpressionen rund um den Ochsenkopf.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

    Bildrechte:Schneemann Jakob ©Kur- und Tourist Information Bischofsgrün; Fackelwanderung ©Tourismuszentrale Fichtelgebirge Andreas Hub

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    Fichtelberg/MĂĽnchen, 29. Januar 2018

    Am 12. Februar 2018 lädt Deutschlands größter Natur-Schneemann Jakob wieder zur Rosenmontags-Party ins Fichtelgebirge. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heidenreich bereits zum 33. Mal ihren 13 Meter großen Jakob aus Tonnen von Schnee. Mit Schneemann-Bier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ-Party ist den ganzen Rosenmontag ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für Groß & Klein geboten.

    Schon am Freitag, den 9. Februar, starten die Schneemannbauer und bringen mit Schaufeln und Baggern die 40 bis 50 LKW-Ladungen Schnee in Form. Live-Bilder für Neugierige gibt es auf der Bischofsgrüner Internetseite unter www.bischofsgruen.de. Am Rosenmontag selbst freuen sich die kleinen Gäste bereits am Nachmittag auf Krapfen-Wettessen, Kindertanzwettbewerb und viele andere Aktionen. Den offiziellen Auftakt bildet das Anschießen der Bischofsgrüner Böllerschützen um 19 Uhr mit dem anschließenden traditionellen Fackelzug durch das nächtliche Dorf zum Marktplatz. Dort erwartet Jakob seine Fans bereits mit einem breiten Lächeln. Humorvolle Showeinlagen, Livemusik und das eigens für diesen Anlass gebraute Schneemann-Bier von der Brauerei Langauf der Open Air-Party sorgen für eine ausgelassene Stimmung bis tief in die Nacht.

    Noch mehr Schnee erleben die Besucher im Fichtelgebirge – einem der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands – seit Neuestem bei einer Wanderung auf dem ersten offiziell zertifizierten Winterwanderweg Deutschlands. Dieser wurde nach den Kriterien des Deutschen Wanderverbandes geprüft und verspricht mit einer Länge von 18,9 Kilometern zahlreiche Winterimpressionen rund um den Ochsenkopf.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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