• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Und Action!

    Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 20. Oktober 2017

    Vom 24. bis 29. Oktober 2017 ist es wieder so weit: Mit den 51. Hofer Filmtagen im Fichtelgebirge startet eines der bedeutendsten Filmfestivals Deutschlands in die nächste Runde. Neben zahlreichen Filmpremieren und Meet & Greets mit den vielversprechendsten Nachwuchsregisseuren der Branche, runden interessante Vorträge, spannende Podiumsdiskussionen und unterhaltsame Mitmachstationen die abwechslungsreiche Veranstaltung ab. Und auch als Drehort ist die Region längst kein Geheimtipp mehr: Bereits seit einigen Jahren ist die Filmregion Fichtelgebirge mit ihrer unverkennbaren Landschaft eine begehrte Filmkulisse und dient auch derzeit wieder als Schauplatz für die Serie „Arthurs Gesetz“ mit Jan Josef Liefers, Martina Gedeck und Nora Tschirner.

    Weltpremieren, Digitalisierung und Entführung in virtuelle Welten
    Vom 24. bis zum 29. Oktober entführen Festival-Leiter Thorsten Schaumann und sein Team Interessierte und Fachkundige wieder in die faszinierende Welt des Films. In diesem Jahr startet das Festival mit dem Werk „Drei Zinnen“ von Jan Zabeil. Außerdem präsentiert der französische Regisseur, Drehbuchautor und Komponist Tony Gatlif neben seinem neusten Werk „Djam“ noch acht weitere Filme. Die zahlreichen Premieren werden meist von den jungen Filmemachern selbst präsentiert, denn inzwischen genießt das Filmfestival unter deutschen Nachwuchsregisseuren einen legendären Ruf. Begleitet werden die Hofer Filmtage von einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Rahmenprogramm: Bei Vorträgen und Podiumsdiskussionen wie beispielsweise zum Thema Digitalisierung in der Filmwelt, erhalten die Besucher spannende Einblicke in die schnelllebige Branche. An interaktiven Stationen tauchen Interessierte in die Zukunft der Kinoleinwände mit Virtual Reality und Augmented Virtuality ein.

    Krimi, Drama und Fantasy im Fichtelgebirge
    Mit ihren mystischen Wäldern und einzigartigen Felsformationen diente die Region in der Vergangenheit bereits bei zahlreichen Produktionen als Schauplatz. So wurden etwa Teile des ZDF-Mehrteilers „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“, der sogenannten „Edelstein-Trilogie“ und des internationalen Kinofilms „The Happy Prince“ mit Colin Firth und Rupert Everett in der Filmregion Fichtelgebirge gedreht. Und auch „Die kleine Hexe“ oder der Kinofilm „Elser“ spielen in den Wäldern und Gemeinden der Region. Aktuell produziert neben der Serie „Arthurs Gesetz" auch Michael Bully Herbig seinen Kinofilm „Ballon" über die Ballonflucht aus der ehemaligen DDR in der Filmregion. Beides wird 2018 zu sehen sein.

    Weitere Informationen zu den Hofer Filmtagen sind unter www.hofer-filmtage.com erhältlich. Informationen zu Drehlocations und der Filmregion Fichtelgebirge gibt es unter www.filmregion.tv und bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge • Story Lines

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Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge • Bilder

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Die 51. Hofer Filmtage im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Und Action!

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    Fichtelberg/MĂĽnchen, 20. Oktober 2017

    Vom 24. bis 29. Oktober 2017 ist es wieder so weit: Mit den 51. Hofer Filmtagen im Fichtelgebirge startet eines der bedeutendsten Filmfestivals Deutschlands in die nächste Runde. Neben zahlreichen Filmpremieren und Meet & Greets mit den vielversprechendsten Nachwuchsregisseuren der Branche, runden interessante Vorträge, spannende Podiumsdiskussionen und unterhaltsame Mitmachstationen die abwechslungsreiche Veranstaltung ab. Und auch als Drehort ist die Region längst kein Geheimtipp mehr: Bereits seit einigen Jahren ist die Filmregion Fichtelgebirge mit ihrer unverkennbaren Landschaft eine begehrte Filmkulisse und dient auch derzeit wieder als Schauplatz für die Serie „Arthurs Gesetz“ mit Jan Josef Liefers, Martina Gedeck und Nora Tschirner.

    Weltpremieren, Digitalisierung und Entführung in virtuelle Welten
    Vom 24. bis zum 29. Oktober entführen Festival-Leiter Thorsten Schaumann und sein Team Interessierte und Fachkundige wieder in die faszinierende Welt des Films. In diesem Jahr startet das Festival mit dem Werk „Drei Zinnen“ von Jan Zabeil. Außerdem präsentiert der französische Regisseur, Drehbuchautor und Komponist Tony Gatlif neben seinem neusten Werk „Djam“ noch acht weitere Filme. Die zahlreichen Premieren werden meist von den jungen Filmemachern selbst präsentiert, denn inzwischen genießt das Filmfestival unter deutschen Nachwuchsregisseuren einen legendären Ruf. Begleitet werden die Hofer Filmtage von einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Rahmenprogramm: Bei Vorträgen und Podiumsdiskussionen wie beispielsweise zum Thema Digitalisierung in der Filmwelt, erhalten die Besucher spannende Einblicke in die schnelllebige Branche. An interaktiven Stationen tauchen Interessierte in die Zukunft der Kinoleinwände mit Virtual Reality und Augmented Virtuality ein.

    Krimi, Drama und Fantasy im Fichtelgebirge
    Mit ihren mystischen Wäldern und einzigartigen Felsformationen diente die Region in der Vergangenheit bereits bei zahlreichen Produktionen als Schauplatz. So wurden etwa Teile des ZDF-Mehrteilers „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“, der sogenannten „Edelstein-Trilogie“ und des internationalen Kinofilms „The Happy Prince“ mit Colin Firth und Rupert Everett in der Filmregion Fichtelgebirge gedreht. Und auch „Die kleine Hexe“ oder der Kinofilm „Elser“ spielen in den Wäldern und Gemeinden der Region. Aktuell produziert neben der Serie „Arthurs Gesetz" auch Michael Bully Herbig seinen Kinofilm „Ballon" über die Ballonflucht aus der ehemaligen DDR in der Filmregion. Beides wird 2018 zu sehen sein.

    Weitere Informationen zu den Hofer Filmtagen sind unter www.hofer-filmtage.com erhältlich. Informationen zu Drehlocations und der Filmregion Fichtelgebirge gibt es unter www.filmregion.tv und bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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