• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Zum Wald-Baden mit dem Rad oder zu FuĂź

    Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 06. März 2014
    Unterwegs auf der "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge entdecken Familien und Genussurlauber versteckte Waldbäder, idyllische Inselweiher und wahre Wassersportzentren. Ganz ohne Trubel entspannen sie inmitten grüner Natur mit kleinen Annehmlichkeiten wie Kiosk, Badehaus oder Volleyballplatz. Aus insgesamt 20 teilnehmenden "Weihern" wählen Badefreudige ihre ganz persönliche Wunschroute. Alle Partner sowie Tourenvorschläge gibt es online bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de sowie als praktische Faltkarte für unterwegs.

    Eine Tour zu Fuß von "Weiher" zu "Weiher" starten Wanderer beispielsweise vormittags bei der Luisenburg mit Europas größtem Felsen-Labyrinth. Begleitet von unterhaltsamen Aphorismen folgen sie knapp acht Kilometer dem neuen Jean-Paul-Weg bis ins Kräuterdorf Nagel. Der Naglersee gehört zu den ältesten Gewässern im Fichtelgebirge und wurde bereits 1694 als Mühlweiher genutzt. Heute ist er ein kleiner, idyllisch gelegener Badesee inmitten der Fichtelgebirgslandschaft mit Kneippanlage und Wiesenlabyrinth sowie einem Blumen- und Kräutergarten. Neben der kühlen Erfrischung nach dem Wandern genießen die "Tourengeher" mit Kreationen wie Vogelbeer-Chutney oder Pasta mit frischem Wildkräuterpesto die regionale Wildkräuterküche der Initiative "Essbares Fichtelgebirge". Nach einer kleinen Stärkung führt sie der Weg auf etwa acht Kilometer durch das waldige Mittelgebirge zum Fichtelsee. In der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf gelegen, sind in der Umgebung des Naturfreibads besondere Tierarten wie die Kreuzotter zu finden. Die "gefällten" Bäume am Wegesrand zeigen, dass sich auch der Biber heimisch fühlt. Einladend warten am Ufer Tret- und Ruderboote für eine kleine Schleife auf dem Wasser oder Liegewiesen zum Entspannen bevor es gegen Abend mit dem Bustransfer wieder zurück zum Startpunkt geht.


    Bevor es auf dem Uferweg in Richtung Schwarzenbach an der Saale geht, entspannen die Radler mit Blick auf die Berge am Sandstrand des Weißenstädter Sees oder im angrenzenden Kurpark. Entlang ehemaliger Bahntrassen radeln sie rund 16 Kilometer auf dem Sechsämterradweg zum Schiedateich. Der See am Fuße des Großen Kornbergs gilt als Geheimtipp unter Badefreunden und wird von vorgewärmtem Quellwasser in Trinkwasserqualität gespeist. Mit Sprungturm, Volleyballplatz und selbstgemachtem Softeis am Kiosk ist das versteckte Waldbad der ideale Zwischenstopp für Groß und Klein. Vorbei an kleinen Wäldchen und Teichen führt die Tour mit radlerfreundlichen Steigungen weiter zum 15 Kilometer entfernten Freizeitsee "Untreusee" bei Hof. Neben Schwimmen, Segeln und Surfen versprechen der Abenteuerspielplatz sowie der Kletterpark mit insgesamt 111 Stationen und das "Labyrinth Untreusee" einen gelungen Ausklang der Tour. Den Rückweg übernimmt die "Seenlinie" des flächendeckenden Radlbus-Netzes Fichtelgebirge-mobil.

    Für Wanderer und Genussurlauber sind bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. zwei Übernachtungen im Fichtelgebirgsgasthof ab 129 Euro im Doppelzimmer inklusive Karte und Gepäcktransport buchbar. Optional laden die Gastgeber im Fichtelgebirge die Badeurlauber ab 25 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Für einen Gepäcktransport während der Tour ist auf Wunsch gesorgt.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Zum Wald-Baden mit dem Rad oder zu FuĂź

    Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 06. März 2014
    Unterwegs auf der "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge entdecken Familien und Genussurlauber versteckte Waldbäder, idyllische Inselweiher und wahre Wassersportzentren. Ganz ohne Trubel entspannen sie inmitten grüner Natur mit kleinen Annehmlichkeiten wie Kiosk, Badehaus oder Volleyballplatz. Aus insgesamt 20 teilnehmenden "Weihern" wählen Badefreudige ihre ganz persönliche Wunschroute. Alle Partner sowie Tourenvorschläge gibt es online bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de sowie als praktische Faltkarte für unterwegs.

    Eine Tour zu Fuß von "Weiher" zu "Weiher" starten Wanderer beispielsweise vormittags bei der Luisenburg mit Europas größtem Felsen-Labyrinth. Begleitet von unterhaltsamen Aphorismen folgen sie knapp acht Kilometer dem neuen Jean-Paul-Weg bis ins Kräuterdorf Nagel. Der Naglersee gehört zu den ältesten Gewässern im Fichtelgebirge und wurde bereits 1694 als Mühlweiher genutzt. Heute ist er ein kleiner, idyllisch gelegener Badesee inmitten der Fichtelgebirgslandschaft mit Kneippanlage und Wiesenlabyrinth sowie einem Blumen- und Kräutergarten. Neben der kühlen Erfrischung nach dem Wandern genießen die "Tourengeher" mit Kreationen wie Vogelbeer-Chutney oder Pasta mit frischem Wildkräuterpesto die regionale Wildkräuterküche der Initiative "Essbares Fichtelgebirge". Nach einer kleinen Stärkung führt sie der Weg auf etwa acht Kilometer durch das waldige Mittelgebirge zum Fichtelsee. In der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf gelegen, sind in der Umgebung des Naturfreibads besondere Tierarten wie die Kreuzotter zu finden. Die "gefällten" Bäume am Wegesrand zeigen, dass sich auch der Biber heimisch fühlt. Einladend warten am Ufer Tret- und Ruderboote für eine kleine Schleife auf dem Wasser oder Liegewiesen zum Entspannen bevor es gegen Abend mit dem Bustransfer wieder zurück zum Startpunkt geht.


    Bevor es auf dem Uferweg in Richtung Schwarzenbach an der Saale geht, entspannen die Radler mit Blick auf die Berge am Sandstrand des Weißenstädter Sees oder im angrenzenden Kurpark. Entlang ehemaliger Bahntrassen radeln sie rund 16 Kilometer auf dem Sechsämterradweg zum Schiedateich. Der See am Fuße des Großen Kornbergs gilt als Geheimtipp unter Badefreunden und wird von vorgewärmtem Quellwasser in Trinkwasserqualität gespeist. Mit Sprungturm, Volleyballplatz und selbstgemachtem Softeis am Kiosk ist das versteckte Waldbad der ideale Zwischenstopp für Groß und Klein. Vorbei an kleinen Wäldchen und Teichen führt die Tour mit radlerfreundlichen Steigungen weiter zum 15 Kilometer entfernten Freizeitsee "Untreusee" bei Hof. Neben Schwimmen, Segeln und Surfen versprechen der Abenteuerspielplatz sowie der Kletterpark mit insgesamt 111 Stationen und das "Labyrinth Untreusee" einen gelungen Ausklang der Tour. Den Rückweg übernimmt die "Seenlinie" des flächendeckenden Radlbus-Netzes Fichtelgebirge-mobil.

    Für Wanderer und Genussurlauber sind bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. zwei Übernachtungen im Fichtelgebirgsgasthof ab 129 Euro im Doppelzimmer inklusive Karte und Gepäcktransport buchbar. Optional laden die Gastgeber im Fichtelgebirge die Badeurlauber ab 25 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Für einen Gepäcktransport während der Tour ist auf Wunsch gesorgt.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter