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  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Alpine Coaster, Comic Museum, Bergwerkserkundungen und Erlebnispfade

    Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 06. September 2023
    Im Fichtelgebirge warten abwechslungsreiche Aktivitäten wie Erlebnispfade, ein Felsenlabyrinth, begehbare Bergwerke, ein Comic Museum und eine Ganzjahres-Rodelbahn auf große und kleine Aben-teurer. Familien verbringen in der Geheimtipp-Destination in Deutschlands unentdeckter grüner Mitte einen kurzweiligen Urlaub und kehren mit eindrucksvollen Erinnerungen im Gepäck wieder nach Hause zurück. 

    Wanderungen und Erlebnispfade ohne Langeweile
    Einen besonders erlebnisreichen Ausflug verspricht der Rundwanderweg im Felsenlabyrinth auf der Luisenburg. Während des Aufstiegs passieren wandernde Familien gigantische Granitblöcke, enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel – die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher, sich zu bücken. Auf dem rund zwei Kilometer langen und mit Kinderwagen begehbaren Märchenweg in Bischofsgrün ist der Name Programm: Hier dreht sich alles um die bekanntesten Märchenfiguren der Gebrüder Grimm. Der Weg führt vorbei an Bächen, Felsen und Brunnen bis hinauf auf den Hügelfelsen. Staunen, Hören, Fühlen und Lernen heißt es für Familien auf dem Walderlebnispfad am Ochsenkopf. Der selbsterklärende und 1,5 Kilometer lange Pfad ist als Rundweg angelegt und bietet Kindern acht Stationen mit Baumtelefon und -xylophon, Weitsprung-grube und Co. Auch der neue Barfuß-Sinnes-Pfad am Fichtelsee vermittelt spielerisch Wissen über Wald und Natur dank Balancierbalken, einem begehbaren Wassergraben, Fühlfelder mit Oberflächen aus verschiedenen Naturmaterialien, Kreativsteinen zum Bauen und Konstruieren sowie einem Sta-chelbaum zum Herumklettern.

    Abwechslungsreiche Ausflüge: Wildpark, Rodelbahn und Comic Museum
    Im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher ganzjährig kleine und große Waldbewohner live in Aktion und entdecken die heimische Tierwelt vom Hochpfad aus. Täglich finden Expertenfüh-rungen und öffentliche Fütterungen statt. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur. Die kurvige Fahrt mit der Ganzjahresrodelbahn Alpine Coaster am Ochsenkopf – ab der kommenden Wintersaison mit neuer Seilbahn –, führt Jung und Alt durch eine beeindruckende Waldlandschaft und bietet an einigen Stellen auch den Blick in die Ferne. Etwas langsamer, aber nicht weniger aufregend, geht es im Erika-Fuchs-Haus zu. Das Museum für Comic und Sprachkunst in Schwarzenbach an der Saale zeigt in der Dauerausstellung das Leben und Werk der Wahlfichtelgebirglerin Erika Fuchs, die Comicgeschichten rund um Donald Duck und Mickey Maus übersetzte, und stellt ihr Schaffen in den Kontext allgemeiner Comicgeschichte. Ein Highlight ist ein Bad in Dagoberts Talern.

    Bergwerkserkundungen
    In der Ferienregion Fichtelgebirge erkunden Interessierte gleich mehrere verschiedene Stollen mit Stirnlampe und Helm. Das 500 Jahre alte Bergwerk Gleißinger Fels in Fichtelberg beispielsweise ist eines der wenigen begehbaren Silbereisenbergwerke weltweit. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide geht es während der 45-minütigen Führung rund 40 Meter hinab in den guterhaltenen Stollen, wo enge Gänge und eindrucksvolle Blicke in die Tiefe auf die Familien warten. Wer sich für Bergbau interessiert, aber Tageslicht bevorzugt, kommt im Goldbergbaumuseum in Goldkronach auf seine Kosten.

    Entspannung in den Thermen der Region
    Auf gut 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende im Siebenquell GesundZeitResort in Weißenstadt eine Welt des Wohlbefindens mit Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einer Was-ser- und Saunalandschaft sowie einer Beauty & Spa Lounge. Im ALEXBAD in Bad Alexandersbad erwartet Gäste eine speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, ein Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln. Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 Grad Celsius warmes Heilquellwasser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat.

    Dank familiär geführter Gasthäuser und Ferienwohnungen wie die BLEIBE4, Pensionen, Hütten, Bau-ernhöfen, Campingplätzen, Familienhotels wie das Familotel Mein Krug und Wellness-Resorts findet sich für jeden Geschmack die passende Unterkunft im Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge • Story Lines

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Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Alpine Coaster, Comic Museum, Bergwerkserkundungen und Erlebnispfade

    Die besten Tipps für einen Familienurlaub im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 06. September 2023
    Im Fichtelgebirge warten abwechslungsreiche Aktivitäten wie Erlebnispfade, ein Felsenlabyrinth, begehbare Bergwerke, ein Comic Museum und eine Ganzjahres-Rodelbahn auf große und kleine Aben-teurer. Familien verbringen in der Geheimtipp-Destination in Deutschlands unentdeckter grüner Mitte einen kurzweiligen Urlaub und kehren mit eindrucksvollen Erinnerungen im Gepäck wieder nach Hause zurück. 

    Wanderungen und Erlebnispfade ohne Langeweile
    Einen besonders erlebnisreichen Ausflug verspricht der Rundwanderweg im Felsenlabyrinth auf der Luisenburg. Während des Aufstiegs passieren wandernde Familien gigantische Granitblöcke, enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel – die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher, sich zu bücken. Auf dem rund zwei Kilometer langen und mit Kinderwagen begehbaren Märchenweg in Bischofsgrün ist der Name Programm: Hier dreht sich alles um die bekanntesten Märchenfiguren der Gebrüder Grimm. Der Weg führt vorbei an Bächen, Felsen und Brunnen bis hinauf auf den Hügelfelsen. Staunen, Hören, Fühlen und Lernen heißt es für Familien auf dem Walderlebnispfad am Ochsenkopf. Der selbsterklärende und 1,5 Kilometer lange Pfad ist als Rundweg angelegt und bietet Kindern acht Stationen mit Baumtelefon und -xylophon, Weitsprung-grube und Co. Auch der neue Barfuß-Sinnes-Pfad am Fichtelsee vermittelt spielerisch Wissen über Wald und Natur dank Balancierbalken, einem begehbaren Wassergraben, Fühlfelder mit Oberflächen aus verschiedenen Naturmaterialien, Kreativsteinen zum Bauen und Konstruieren sowie einem Sta-chelbaum zum Herumklettern.

    Abwechslungsreiche Ausflüge: Wildpark, Rodelbahn und Comic Museum
    Im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher ganzjährig kleine und große Waldbewohner live in Aktion und entdecken die heimische Tierwelt vom Hochpfad aus. Täglich finden Expertenfüh-rungen und öffentliche Fütterungen statt. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur. Die kurvige Fahrt mit der Ganzjahresrodelbahn Alpine Coaster am Ochsenkopf – ab der kommenden Wintersaison mit neuer Seilbahn –, führt Jung und Alt durch eine beeindruckende Waldlandschaft und bietet an einigen Stellen auch den Blick in die Ferne. Etwas langsamer, aber nicht weniger aufregend, geht es im Erika-Fuchs-Haus zu. Das Museum für Comic und Sprachkunst in Schwarzenbach an der Saale zeigt in der Dauerausstellung das Leben und Werk der Wahlfichtelgebirglerin Erika Fuchs, die Comicgeschichten rund um Donald Duck und Mickey Maus übersetzte, und stellt ihr Schaffen in den Kontext allgemeiner Comicgeschichte. Ein Highlight ist ein Bad in Dagoberts Talern.

    Bergwerkserkundungen
    In der Ferienregion Fichtelgebirge erkunden Interessierte gleich mehrere verschiedene Stollen mit Stirnlampe und Helm. Das 500 Jahre alte Bergwerk Gleißinger Fels in Fichtelberg beispielsweise ist eines der wenigen begehbaren Silbereisenbergwerke weltweit. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide geht es während der 45-minütigen Führung rund 40 Meter hinab in den guterhaltenen Stollen, wo enge Gänge und eindrucksvolle Blicke in die Tiefe auf die Familien warten. Wer sich für Bergbau interessiert, aber Tageslicht bevorzugt, kommt im Goldbergbaumuseum in Goldkronach auf seine Kosten.

    Entspannung in den Thermen der Region
    Auf gut 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende im Siebenquell GesundZeitResort in Weißenstadt eine Welt des Wohlbefindens mit Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einer Was-ser- und Saunalandschaft sowie einer Beauty & Spa Lounge. Im ALEXBAD in Bad Alexandersbad erwartet Gäste eine speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, ein Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln. Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 Grad Celsius warmes Heilquellwasser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat.

    Dank familiär geführter Gasthäuser und Ferienwohnungen wie die BLEIBE4, Pensionen, Hütten, Bau-ernhöfen, Campingplätzen, Familienhotels wie das Familotel Mein Krug und Wellness-Resorts findet sich für jeden Geschmack die passende Unterkunft im Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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