Thema: Service
  • Geomantische FĂĽhrungen rund um Prien am Chiemsee

    Die energetische Wirkung von Blasmusik

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 12. Juli 2016
    Gibt es Gedankenübertragung, was ist ein Kraftort, welche Energie ist wo spürbar, wann schlägt eine Wünschelrute aus und was bringt Bäume dazu schief zu wachsen? Diese Fragen und noch viele mehr beantworten Susanne und Thomas Schury bei ihren geomantischen Touren rund um Prien am Chiemsee. Unterwegs mit den Experten machen Interessierte (erste) Erfahrungen mit natürlichen Energiefeldern. Dabei erklären die beiden Rutengeher von Chiemseewellen die alte Kunde zeitgemäß und stellen die Zusammenhänge zwischen Geschichte, Heilkunde und Naturwissenschaft verständlich dar.

    "Nicht umsonst haben sich über die Jahrzehnte und Jahrhunderte hier am Chiemsee immer wieder Künstler niedergelassen. Eine Insel ist nichts anderes als ein Bergspitz und die Energiekonzentration ist hier sehr hoch", so Thomas Schury, der zusammen mit seiner Frau Susanne bereits seit einigen Jahren auf der Fraueninsel lebt. Bei einem Spaziergang zeigen die Experten anhand von Baumbeispielen wie Energieableitung funktioniert oder warum es gut ist einen Hollerbusch in der Nähe zu haben. "Interessant ist auch unsere Entdeckung, dass Blasmusik scheinbar eine Art reinigende Wirkung hat", erzählt Thomas Schury. Mit ihrem Ansatz dieses alte, teilweise verloren gegangene Wissen zeitgemäß zu interpretieren und weiter zu vermitteln, bedienen sich Susanne und Thomas bei ihren Touren und Seminaren verständlichen Beispielen aus dem Alltag. "Eine Route ist wie die Antenne bei einem Radio. Man muss nur die richtige Frequenz einstellen und schon steht der Empfang zum Beispiel auf Wasser", erklärt Thomas Schury.

    Neben individuellen Gruppen- und Einzeltouren ganz nach Wunsch veranstaltet Chiemseewellen auch regelmäßige Exkursionen wie etwa zum Kraftplatz Herrenchiemsee. Die Teilnehmer entdecken das Schloss und die Insel dabei von der noch unbekannteren Seite. Auf einer geomantischen Linie mit Schloss Versailles gebaut, sind auch heute noch die Energien unterschiedlicher Qualitäten spürbar. Grundsätzlich lässt sich zwischen auf- und abladenden Plätzen unterscheiden. "So sollten gesundheitlich angeschlagene Menschen lieber einen aufladenden Ort wie etwa die alte Apsis vom Chorherrenstift aufsuchen und umgekehrt kann eher gestressten Menschen auch einmal ein abladender Platz gut tun", weiß Susanne Schury. Dank der vielen Buchsbäume, die eine verstärkende Wirkung haben, ist beispielsweise der angelegte Barockschlossgarten ein besonders harmonischer und ausgeglichener Ort, was durch die Formen, Abmessungen und Naturmaterialien erreicht wird.

    Energieplätze spielen seit jeher eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. "Nicht umsonst stehen viele Kirchen an starken Kraftorten", weiß der Experte. So gelten in Prien etwa die Pfarrkirche und die kleinere Taufkapelle als ein außerordentlicher Ruhepol und auch die Kirche in Urschalling wirkt auf ihre Besucher überaus erdend. "Unser Ziel ist die positiven Aspekte des Rutengehens zu vermitteln und das Werkzeug der Geomantie für die Gesunderhaltung von Mensch und Landschaft einzusetzen, sprich das Können weiterzugeben wie man am besten mit künstlichen und natürlichen Energiefeldern umgeht", so Thomas Schury. Für Interessierte gibt es unterschiedliche Lehrgänge zu Themen wie Rutengehen oder Pendeln sowie eine einjährige Ausbildung mit mehreren Modulen zur Durchführung von Schlafplatz- und Hausuntersuchungen mit Zertifikat. Weitere Informationen zum aktuellen Vortrags-, Fortbildungs- und Exkursionsprogramm gibt es online unter www.chiemseewellen.de oder direkt bei Chiemseewellen unter fraueninsel@chiemseewellen.de oder +49-(0)8054 9439797.

    Mit dem Chiemsee-Entdecker-Paket des Tourismusbüros Prien geht es mit dem Schiff zur Herren- und Fraueninsel. Neben drei oder sechs Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück enthält das Angebot die Schlossbesichtigung Herrenchiemsee, den Besuch des König Ludwig II. Museums, der Julius Exter Galerie und des Augustiner Chorherrenstiftes auf der Herreninsel und ist für drei Nächte ab 79 Euro pro Person buchbar, für sechs Nächte ab 139 Euro. Weitere Informationen zu den einzelnen Kraftorten in Prien wie etwa die Mariengrotte im historischen Ortskern und auf den beiden Chiemseeinseln sind beim Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder You Tube.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter ts@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

Die energetische Wirkung von Blasmusik • Medien-Informationen

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Die energetische Wirkung von Blasmusik • Hintergrundtexte

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Die energetische Wirkung von Blasmusik • Story Lines

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Die energetische Wirkung von Blasmusik • Pressestimmen

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Die energetische Wirkung von Blasmusik • Bilder

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Die energetische Wirkung von Blasmusik • Multimedia

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  • Geomantische FĂĽhrungen rund um Prien am Chiemsee

    Die energetische Wirkung von Blasmusik

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 12. Juli 2016
    Gibt es Gedankenübertragung, was ist ein Kraftort, welche Energie ist wo spürbar, wann schlägt eine Wünschelrute aus und was bringt Bäume dazu schief zu wachsen? Diese Fragen und noch viele mehr beantworten Susanne und Thomas Schury bei ihren geomantischen Touren rund um Prien am Chiemsee. Unterwegs mit den Experten machen Interessierte (erste) Erfahrungen mit natürlichen Energiefeldern. Dabei erklären die beiden Rutengeher von Chiemseewellen die alte Kunde zeitgemäß und stellen die Zusammenhänge zwischen Geschichte, Heilkunde und Naturwissenschaft verständlich dar.

    "Nicht umsonst haben sich über die Jahrzehnte und Jahrhunderte hier am Chiemsee immer wieder Künstler niedergelassen. Eine Insel ist nichts anderes als ein Bergspitz und die Energiekonzentration ist hier sehr hoch", so Thomas Schury, der zusammen mit seiner Frau Susanne bereits seit einigen Jahren auf der Fraueninsel lebt. Bei einem Spaziergang zeigen die Experten anhand von Baumbeispielen wie Energieableitung funktioniert oder warum es gut ist einen Hollerbusch in der Nähe zu haben. "Interessant ist auch unsere Entdeckung, dass Blasmusik scheinbar eine Art reinigende Wirkung hat", erzählt Thomas Schury. Mit ihrem Ansatz dieses alte, teilweise verloren gegangene Wissen zeitgemäß zu interpretieren und weiter zu vermitteln, bedienen sich Susanne und Thomas bei ihren Touren und Seminaren verständlichen Beispielen aus dem Alltag. "Eine Route ist wie die Antenne bei einem Radio. Man muss nur die richtige Frequenz einstellen und schon steht der Empfang zum Beispiel auf Wasser", erklärt Thomas Schury.

    Neben individuellen Gruppen- und Einzeltouren ganz nach Wunsch veranstaltet Chiemseewellen auch regelmäßige Exkursionen wie etwa zum Kraftplatz Herrenchiemsee. Die Teilnehmer entdecken das Schloss und die Insel dabei von der noch unbekannteren Seite. Auf einer geomantischen Linie mit Schloss Versailles gebaut, sind auch heute noch die Energien unterschiedlicher Qualitäten spürbar. Grundsätzlich lässt sich zwischen auf- und abladenden Plätzen unterscheiden. "So sollten gesundheitlich angeschlagene Menschen lieber einen aufladenden Ort wie etwa die alte Apsis vom Chorherrenstift aufsuchen und umgekehrt kann eher gestressten Menschen auch einmal ein abladender Platz gut tun", weiß Susanne Schury. Dank der vielen Buchsbäume, die eine verstärkende Wirkung haben, ist beispielsweise der angelegte Barockschlossgarten ein besonders harmonischer und ausgeglichener Ort, was durch die Formen, Abmessungen und Naturmaterialien erreicht wird.

    Energieplätze spielen seit jeher eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. "Nicht umsonst stehen viele Kirchen an starken Kraftorten", weiß der Experte. So gelten in Prien etwa die Pfarrkirche und die kleinere Taufkapelle als ein außerordentlicher Ruhepol und auch die Kirche in Urschalling wirkt auf ihre Besucher überaus erdend. "Unser Ziel ist die positiven Aspekte des Rutengehens zu vermitteln und das Werkzeug der Geomantie für die Gesunderhaltung von Mensch und Landschaft einzusetzen, sprich das Können weiterzugeben wie man am besten mit künstlichen und natürlichen Energiefeldern umgeht", so Thomas Schury. Für Interessierte gibt es unterschiedliche Lehrgänge zu Themen wie Rutengehen oder Pendeln sowie eine einjährige Ausbildung mit mehreren Modulen zur Durchführung von Schlafplatz- und Hausuntersuchungen mit Zertifikat. Weitere Informationen zum aktuellen Vortrags-, Fortbildungs- und Exkursionsprogramm gibt es online unter www.chiemseewellen.de oder direkt bei Chiemseewellen unter fraueninsel@chiemseewellen.de oder +49-(0)8054 9439797.

    Mit dem Chiemsee-Entdecker-Paket des Tourismusbüros Prien geht es mit dem Schiff zur Herren- und Fraueninsel. Neben drei oder sechs Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück enthält das Angebot die Schlossbesichtigung Herrenchiemsee, den Besuch des König Ludwig II. Museums, der Julius Exter Galerie und des Augustiner Chorherrenstiftes auf der Herreninsel und ist für drei Nächte ab 79 Euro pro Person buchbar, für sechs Nächte ab 139 Euro. Weitere Informationen zu den einzelnen Kraftorten in Prien wie etwa die Mariengrotte im historischen Ortskern und auf den beiden Chiemseeinseln sind beim Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder You Tube.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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