Thema: Service
  • Traumstrände, chinesische Mauer & Co. – hier lohnt sich der Urlaub 2018

    Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs

    München, 12. Juni 2018

    Komfortable Hotelzimmer und kulinarische Versuchungen im Spitzenrestaurant oder einfache Unterkunft mit Imbiss am Strand: Je nach Wechselkurs und Kaufkraft des Landes bekommen die deutschen Urlauber mal mehr und mal weniger für ihren Euro. Birgit Dreyer, die Reise-Expertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß, welche Reiseländer sich in diesem Jahr besonders lohnen. Dank der Wertsteigerung des Euros sind 2018 vor allem Fernziele attraktiver denn je.

    Exotische Highlights für das kleine Budget

    Asien hat sich bei den Deutschen zu einem sehr beliebten Urlaubsziel entwickelt – und das nicht zuletzt auf Grund der günstigeren Lebenshaltungskosten. Mit dem derzeitigen Wechselkurs gibt es aktuell fast 25 Prozent mehr für den Euro als Zuhause. „Besonders der größte Inselstaat Indonesien lockt als erschwingliches Reiseziel“, so ERV-Expertin Dreyer. In den nächsten Wochen und Monaten scheinen die Preise für Europäer noch günstiger zu werden, denn der Kurs der indonesischen Rupiah befindet sich auf Talfahrt. Auch andere asiatische Reiseziele, wie China überzeugen mit besonders günstigen Warenwerten. Peking, die chinesische Mauer und das UNESCO-Weltkulturerbe Lijiang – die Highlights im Land des Lächelns gibt es in diesem Jahr für weniger Geld als sonst zu bestaunen.

    Sehnsuchtsziele auf dem Vormarsch

    Preiswerter ist 2018 auch der Urlaub in der Dominikanischen Republik. Auf Grund des niedrigen Kurses des dominikanischen Pesos genießen Touristen auf der karibischen Insel mit Regenwäldern, Bernstein & Co. noch mehr. „Wer gerade auf der Suche nach Reisezielen für die Winter-Flucht ist, sollte dieses Jahr die Malediven einmal genauer unter die Lupe nehmen“, empfiehlt Dreyer. Durch die 14-prozentige Wertsteigerung des Euro im Vergleich zur lokalen Rufiyaa, erkunden auch Reisende mit kleinerem Budget das Paradies. Zu beachten ist jedoch die angespannte politische Lage. Die Hauptstadt Malé sollten Urlauber großflächig meiden. Wer schon immer einmal auf die Seychellen wollte, sollte seine Chance dieses Jahr nutzen. Dank des vorteilhaften Euro-Wechselkurses ist 2018 ein guter Zeitpunkt zur Erkundung des traumhaften Inselarchipels.

    Kurztrip zur Queen

    Auch für den Kurzurlaub findet sich ein Ziel, das die Reisekasse schont: Großbritannien. Seit dem Brexit-Referendum sticht das Vereinigte Königreich in Punkto Kursverfall hervor. „Die Preise liegen hier mittlerweile rund vier Prozent unter dem deutschen Niveau“, weiß die ERV-Expertin. So bewundern Urlauber die schroffe Küste Cornwalls, den berühmten Wachwechsel am Buckingham Palace oder das kulturelle Erbe Shakespeares 2018 zu besonders attraktiven Preisen.

    Doch egal wohin der nächste Urlaub führt, der passende Reiseschutz sollte auf alle Fälle mit ins Gepäck, denn sonst kann es richtig teuer werden. „Alleine die Kosten für einen kurzen stationären Krankenhausaufenthalt können bereits in die Tausende gehen“, erklärt Birgit Dreyer.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs • Medien-Informationen

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Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs • Hintergrundtexte

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Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs • Story Lines

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Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs • Pressestimmen

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Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs • Bilder

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    Die ERV-Tipps für die Reiseplanung nach Wechselkurs

    München, 12. Juni 2018

    Komfortable Hotelzimmer und kulinarische Versuchungen im Spitzenrestaurant oder einfache Unterkunft mit Imbiss am Strand: Je nach Wechselkurs und Kaufkraft des Landes bekommen die deutschen Urlauber mal mehr und mal weniger für ihren Euro. Birgit Dreyer, die Reise-Expertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß, welche Reiseländer sich in diesem Jahr besonders lohnen. Dank der Wertsteigerung des Euros sind 2018 vor allem Fernziele attraktiver denn je.

    Exotische Highlights für das kleine Budget

    Asien hat sich bei den Deutschen zu einem sehr beliebten Urlaubsziel entwickelt – und das nicht zuletzt auf Grund der günstigeren Lebenshaltungskosten. Mit dem derzeitigen Wechselkurs gibt es aktuell fast 25 Prozent mehr für den Euro als Zuhause. „Besonders der größte Inselstaat Indonesien lockt als erschwingliches Reiseziel“, so ERV-Expertin Dreyer. In den nächsten Wochen und Monaten scheinen die Preise für Europäer noch günstiger zu werden, denn der Kurs der indonesischen Rupiah befindet sich auf Talfahrt. Auch andere asiatische Reiseziele, wie China überzeugen mit besonders günstigen Warenwerten. Peking, die chinesische Mauer und das UNESCO-Weltkulturerbe Lijiang – die Highlights im Land des Lächelns gibt es in diesem Jahr für weniger Geld als sonst zu bestaunen.

    Sehnsuchtsziele auf dem Vormarsch

    Preiswerter ist 2018 auch der Urlaub in der Dominikanischen Republik. Auf Grund des niedrigen Kurses des dominikanischen Pesos genießen Touristen auf der karibischen Insel mit Regenwäldern, Bernstein & Co. noch mehr. „Wer gerade auf der Suche nach Reisezielen für die Winter-Flucht ist, sollte dieses Jahr die Malediven einmal genauer unter die Lupe nehmen“, empfiehlt Dreyer. Durch die 14-prozentige Wertsteigerung des Euro im Vergleich zur lokalen Rufiyaa, erkunden auch Reisende mit kleinerem Budget das Paradies. Zu beachten ist jedoch die angespannte politische Lage. Die Hauptstadt Malé sollten Urlauber großflächig meiden. Wer schon immer einmal auf die Seychellen wollte, sollte seine Chance dieses Jahr nutzen. Dank des vorteilhaften Euro-Wechselkurses ist 2018 ein guter Zeitpunkt zur Erkundung des traumhaften Inselarchipels.

    Kurztrip zur Queen

    Auch für den Kurzurlaub findet sich ein Ziel, das die Reisekasse schont: Großbritannien. Seit dem Brexit-Referendum sticht das Vereinigte Königreich in Punkto Kursverfall hervor. „Die Preise liegen hier mittlerweile rund vier Prozent unter dem deutschen Niveau“, weiß die ERV-Expertin. So bewundern Urlauber die schroffe Küste Cornwalls, den berühmten Wachwechsel am Buckingham Palace oder das kulturelle Erbe Shakespeares 2018 zu besonders attraktiven Preisen.

    Doch egal wohin der nächste Urlaub führt, der passende Reiseschutz sollte auf alle Fälle mit ins Gepäck, denn sonst kann es richtig teuer werden. „Alleine die Kosten für einen kurzen stationären Krankenhausaufenthalt können bereits in die Tausende gehen“, erklärt Birgit Dreyer.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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