• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Schau-Floßfahrt, lebendige Denkmäler & Wiedendreh-Kurse

    Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016

    Calw/MĂĽnchen, 01. Juni 2016
    "Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt", heißt es auch diese Jahr wieder, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme am 11. September 2016 die "Wassergasse" passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem zweijährlichen Flößerfest erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen. Auch unterwegs in den Wäldern der Region folgen Wanderer auf "Jockeles Flößerweg" den Spuren der alten Zunft und lernen nicht nur viel Interessantes, sondern genießen die typische Flößerkost von anno dazumal. Zahlreiche historische Stätten und verschiedene interaktive Museen informieren zusätzlich über die Waldberufe im Nördlichen Schwarzwald.

    Flößer ist ein in Europa mittlerweile ausgestorbener Beruf. Die Aufgabe der Flößer war es gefällte Baumstämme auf den Flüssen von den Wäldern in die Orte und Städte zu transportieren. Abertausende Weißtannenstämme wurden so durch das Murg-, Enz-, und Nagoldtal bis nach Holland geflößt. Die sogenannten "Kapitalflöße" auf dem Rhein erreichten dabei mit einer Länge von bis zu 350 Metern und einer Breite von 60 Metern die Ausmaße eines schwimmenden Dorfes. Nach vielen Höhen und Tiefen der Flößerei wurde mit der Erfindung der Dampfmaschine die Konkurrenz durch Dampfschiffe und die Eisenbahn immer größer. Im Jahre 1911 befuhr nach mehr als 560 Jahren das offiziell letzte Floß im Jahre 1911 die Nagold.

    Die wichtigste Einbindestelle im Oberen Nagoldtal war die Monhardter Wasserstube. Sie war von 1640 bis 1911 in Betrieb und wurde vor knapp 30 Jahren gemäß den Originalplänen aus dem Jahre 1893 weitestgehend mit dem alten Material aus der damaligen Zeit wieder aufgebaut. Seitdem öffnet sich beim Flößerfest alle zwei Jahre das Stauwehr für eine Flutwelle, auf der Floß und Flößer wild flussabwärts rauschen. Dazu erleben die Besucher mit vielen weiteren Vorführungen rund um den "Holztransport Einst und Jetzt" die alten Waldberufe der Region. So werden etwa in der Feldschmiede die Herstellung von Flößerhaken gezeigt, das historische Pfahlsetzen mit dem sogenannten Rammbär nachgestellt oder wie in alter Zeit Holzwasserrohre gebohrt.

    Auch bei den regelmäßigen Sommer-Führungen immer am letzten Samstag im Monat und an individuellen Gruppenterminen ist das voll funktionsfähige Denkmal eine wichtige Station. Hier erfahren die Besucher alles über die Blütezeit dieses Gewerbes und erleben die anstrengende und zugleich abenteuerliche Arbeit der Flößer. Besonderes Highlight ist das Wiedmachen, was vor allem zu den Winteraufgaben der Flößer zählte. Hierzu werden Tannen in einem riesigen Bähofen gekocht und zu Seilen, den sogenannten Wieden, gedreht. Zum Abschluss der knapp zweistündigen Tour erfahren die Teilnehmer noch, worum es sich denn bei einem ausgewachsenen "Holländer" handelt.

    Auf dem "Jockeles Flößerweg" wandern Interessierte auf den Spuren der vergangenen Zunft. Gleich zu Beginn informiert eine besondere Schautafel am Startpunkt in Enzklösterle über die Geschichte der Flößerei. Im Anschluss folgen die Wanderer der Enz entlang den alten Wasserpfaden des Holzes zu weiteren Stationen wie etwa dem Kaltenbachsee - einem Flößersee, der von den Enztal-Flößern im 18. Jahrhundert angelegt wurde um auf Abruf die zusammengebundenen Baumstämme ins Tal zu bringen. Neben verschiedenen historischen Flößerstationen führt der gut 23 Kilometer lange Weg auf eine kulinarische Reise in die Vergangenheit. So genießen die Wanderer etwa mit fangfrischem Fisch die Flößerkost von früher.

    Wenige Kilometer entfernt liegt das Heimat- und Flößermuseum in Calmbach. Hier erzählen bemerkenswerte Exponate von detailgetreuen Modellen, imposanten Bilddokumenten und lebensnahen Figuren bis hin zu original Werkzeugen, Gerätschaften und Kleidungsstücken aus diesen Zeiten. Als steinerner Zeuge eines ausgestorbenen Waldgewerbes gilt auch die Rußhütte in Enzklösterle. 1829 erbaut, wurde hier noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts Kienruß für die Herstellung schwarzer Färbemittel gewonnen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es in Deutschland keine ähnlich gut erhaltene Rußhütte. Das Kienrußbrennen wurde oft als Zusatzverdienst ausgeführt.

    Zusätzliche Informationen zu den alten Waldberufen und alles rund um die Flößer gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7052-8169-770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Medien-Informationen

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Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Hintergrundtexte

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Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Story Lines

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Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Pressestimmen

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Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Bilder

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Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016

    Calw/MĂĽnchen, 01. Juni 2016
    "Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt", heißt es auch diese Jahr wieder, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme am 11. September 2016 die "Wassergasse" passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem zweijährlichen Flößerfest erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen. Auch unterwegs in den Wäldern der Region folgen Wanderer auf "Jockeles Flößerweg" den Spuren der alten Zunft und lernen nicht nur viel Interessantes, sondern genießen die typische Flößerkost von anno dazumal. Zahlreiche historische Stätten und verschiedene interaktive Museen informieren zusätzlich über die Waldberufe im Nördlichen Schwarzwald.

    Flößer ist ein in Europa mittlerweile ausgestorbener Beruf. Die Aufgabe der Flößer war es gefällte Baumstämme auf den Flüssen von den Wäldern in die Orte und Städte zu transportieren. Abertausende Weißtannenstämme wurden so durch das Murg-, Enz-, und Nagoldtal bis nach Holland geflößt. Die sogenannten "Kapitalflöße" auf dem Rhein erreichten dabei mit einer Länge von bis zu 350 Metern und einer Breite von 60 Metern die Ausmaße eines schwimmenden Dorfes. Nach vielen Höhen und Tiefen der Flößerei wurde mit der Erfindung der Dampfmaschine die Konkurrenz durch Dampfschiffe und die Eisenbahn immer größer. Im Jahre 1911 befuhr nach mehr als 560 Jahren das offiziell letzte Floß im Jahre 1911 die Nagold.

    Die wichtigste Einbindestelle im Oberen Nagoldtal war die Monhardter Wasserstube. Sie war von 1640 bis 1911 in Betrieb und wurde vor knapp 30 Jahren gemäß den Originalplänen aus dem Jahre 1893 weitestgehend mit dem alten Material aus der damaligen Zeit wieder aufgebaut. Seitdem öffnet sich beim Flößerfest alle zwei Jahre das Stauwehr für eine Flutwelle, auf der Floß und Flößer wild flussabwärts rauschen. Dazu erleben die Besucher mit vielen weiteren Vorführungen rund um den "Holztransport Einst und Jetzt" die alten Waldberufe der Region. So werden etwa in der Feldschmiede die Herstellung von Flößerhaken gezeigt, das historische Pfahlsetzen mit dem sogenannten Rammbär nachgestellt oder wie in alter Zeit Holzwasserrohre gebohrt.

    Auch bei den regelmäßigen Sommer-Führungen immer am letzten Samstag im Monat und an individuellen Gruppenterminen ist das voll funktionsfähige Denkmal eine wichtige Station. Hier erfahren die Besucher alles über die Blütezeit dieses Gewerbes und erleben die anstrengende und zugleich abenteuerliche Arbeit der Flößer. Besonderes Highlight ist das Wiedmachen, was vor allem zu den Winteraufgaben der Flößer zählte. Hierzu werden Tannen in einem riesigen Bähofen gekocht und zu Seilen, den sogenannten Wieden, gedreht. Zum Abschluss der knapp zweistündigen Tour erfahren die Teilnehmer noch, worum es sich denn bei einem ausgewachsenen "Holländer" handelt.

    Auf dem "Jockeles Flößerweg" wandern Interessierte auf den Spuren der vergangenen Zunft. Gleich zu Beginn informiert eine besondere Schautafel am Startpunkt in Enzklösterle über die Geschichte der Flößerei. Im Anschluss folgen die Wanderer der Enz entlang den alten Wasserpfaden des Holzes zu weiteren Stationen wie etwa dem Kaltenbachsee - einem Flößersee, der von den Enztal-Flößern im 18. Jahrhundert angelegt wurde um auf Abruf die zusammengebundenen Baumstämme ins Tal zu bringen. Neben verschiedenen historischen Flößerstationen führt der gut 23 Kilometer lange Weg auf eine kulinarische Reise in die Vergangenheit. So genießen die Wanderer etwa mit fangfrischem Fisch die Flößerkost von früher.

    Wenige Kilometer entfernt liegt das Heimat- und Flößermuseum in Calmbach. Hier erzählen bemerkenswerte Exponate von detailgetreuen Modellen, imposanten Bilddokumenten und lebensnahen Figuren bis hin zu original Werkzeugen, Gerätschaften und Kleidungsstücken aus diesen Zeiten. Als steinerner Zeuge eines ausgestorbenen Waldgewerbes gilt auch die Rußhütte in Enzklösterle. 1829 erbaut, wurde hier noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts Kienruß für die Herstellung schwarzer Färbemittel gewonnen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es in Deutschland keine ähnlich gut erhaltene Rußhütte. Das Kienrußbrennen wurde oft als Zusatzverdienst ausgeführt.

    Zusätzliche Informationen zu den alten Waldberufen und alles rund um die Flößer gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7052-8169-770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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