• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    BlĂĽtenmeere, Baumriesen und BĂĽhnenhighlights

    Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb

    Calw/MĂĽnchen, 18. Januar 2017

    Inmitten des Nördlichen Schwarzwaldes erblüht im Sommer die Gartenschau Bad Herrenalb. Vom 13. Mai bis 10. September 2017 locken inspirierende Gärten, informative Thementage mit verschiedenen Experten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm in den idyllischen Kurort. Entlang des Flüsschens Alb reihen sich das historische Klosterareal, der wildromantische Kurpark mit seinem exotischen Baumbestand und die Schweizerwiese für den Actionspaß. Die gesamte Gartenschau ist als Nachhaltigkeitsprojekt angelegt und schafft neben der ökologischen Aufwertung Bad Herrenalbs zahlreiche neue Erlebnisorte für Besucher und Einwohner gleichermaßen.

    Auf über zehn Hektar präsentieren sich Blumen- und Pflanzenkunst zusammen mit vielen Beiträgen rund um die Themen Garten und Natur. Auf Lehrpfaden und an den einzelnen Info-Stationen geben unterschiedliche Experten wie Floristen und Imker Tipps zu Garten, Ernährung, Umwelt & Co. Auch die verschiedenen Areale widmen sich speziellen Themen. So beschäftigen sich etwa die Ausstellungen innerhalb des Klosterviertels aus dem 12. Jahrhundert unter anderem mit den Traditionen alter Heilkunde und beeindrucken mit aufwendigen Lichtinstallationen. Auf der historischen Klostermauer erwartet die Besucher mit der 200-jährigen „Wunderkiefer“ ein einzigartiges Highlight. Einen außergewöhnlichen Baumbestand gibt es auch im Kurpark zu entdecken. Neben prächtigen Gartenanlagen und interaktiven Wissensstationen reihen sich hier Mammutbäume und weitere faszinierende Baumarten in die Kulisse ein.

    Jede Menge Spaß und Action finden Groß und Klein den ganzen Tag über auf der Schweizerwiese mit dem neuem Wasserspielplatz, einem eigenen Tiergehege sowie einem speziellen Pump Track für Mountainbiker und BMX-Fahrer. Darüber hinaus warten über 1.000 Veranstaltungen mit Künstlern wie Christoph Sonntag, ELAIZA oder der SWR1 Band, verschiedene Theateraufführungen und ein vielseitiges Aktionsprogramm mit Goldwaschen, Schau-Mosten und Astrobeobachtungen auf Jung und Alt.

    Am Infopavillon des Nördlichen Schwarzwaldes erfahren die Gäste der Gartenschau Wissenswertes über die ganze Region und die Highlights für 2017. So geht es mit den Outdoor-Erlebnissen wie beispielsweise dem Baumwipfelpfad und den Zieselsafaris auf dem Sommerberg im Nördlichen Schwarzwald hoch hinaus. Ob bei einer gemeinsamen Flussbettwanderung im Albtal oder unterwegs auf den neuen Geopfaden in der Region – auch für die Familie gibt es einiges zu entdecken. Darüber hinaus sind die zahlreichen Gesundheits- und Wellnessoasen wie etwa das Palais Thermal in Bad Wildbad oder die Paracelsus-Therme in Bad Liebenzell ideal für Entspannungsurlaub. Kulturelle Höhepunkte erleben Gäste in der Region etwa beim Belcanto Opera Festival zu Rossini oder dem Klostersommer und in diesem Jahr mit dem Hermann-Hesse-Jubiläum, wenn wieder verschiedene Naturspielorte, historisch bedeutende Stätten und authentische Schauplätze beeindruckend in Szene gesetzt werden.

    Mit dem besonders nachhaltigen Angebot „Stadtflucht“ erkunden Gäste die Region per E-Auto. Das E-Mobil-Paket enthält außerdem eine Übernachtung im 4-Sterne Wellnesshotel mit Frühstück sowie freien Eintritt zur Gartenschau Bad Herrenalb. Die Pauschale ist ab 129 Euro pro Person buchbar.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb • Medien-Informationen

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Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb • Hintergrundtexte

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Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb • Story Lines

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Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb • Pressestimmen

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Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb • Bilder

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Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Die Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb

    Calw/MĂĽnchen, 18. Januar 2017

    Inmitten des Nördlichen Schwarzwaldes erblüht im Sommer die Gartenschau Bad Herrenalb. Vom 13. Mai bis 10. September 2017 locken inspirierende Gärten, informative Thementage mit verschiedenen Experten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm in den idyllischen Kurort. Entlang des Flüsschens Alb reihen sich das historische Klosterareal, der wildromantische Kurpark mit seinem exotischen Baumbestand und die Schweizerwiese für den Actionspaß. Die gesamte Gartenschau ist als Nachhaltigkeitsprojekt angelegt und schafft neben der ökologischen Aufwertung Bad Herrenalbs zahlreiche neue Erlebnisorte für Besucher und Einwohner gleichermaßen.

    Auf über zehn Hektar präsentieren sich Blumen- und Pflanzenkunst zusammen mit vielen Beiträgen rund um die Themen Garten und Natur. Auf Lehrpfaden und an den einzelnen Info-Stationen geben unterschiedliche Experten wie Floristen und Imker Tipps zu Garten, Ernährung, Umwelt & Co. Auch die verschiedenen Areale widmen sich speziellen Themen. So beschäftigen sich etwa die Ausstellungen innerhalb des Klosterviertels aus dem 12. Jahrhundert unter anderem mit den Traditionen alter Heilkunde und beeindrucken mit aufwendigen Lichtinstallationen. Auf der historischen Klostermauer erwartet die Besucher mit der 200-jährigen „Wunderkiefer“ ein einzigartiges Highlight. Einen außergewöhnlichen Baumbestand gibt es auch im Kurpark zu entdecken. Neben prächtigen Gartenanlagen und interaktiven Wissensstationen reihen sich hier Mammutbäume und weitere faszinierende Baumarten in die Kulisse ein.

    Jede Menge Spaß und Action finden Groß und Klein den ganzen Tag über auf der Schweizerwiese mit dem neuem Wasserspielplatz, einem eigenen Tiergehege sowie einem speziellen Pump Track für Mountainbiker und BMX-Fahrer. Darüber hinaus warten über 1.000 Veranstaltungen mit Künstlern wie Christoph Sonntag, ELAIZA oder der SWR1 Band, verschiedene Theateraufführungen und ein vielseitiges Aktionsprogramm mit Goldwaschen, Schau-Mosten und Astrobeobachtungen auf Jung und Alt.

    Am Infopavillon des Nördlichen Schwarzwaldes erfahren die Gäste der Gartenschau Wissenswertes über die ganze Region und die Highlights für 2017. So geht es mit den Outdoor-Erlebnissen wie beispielsweise dem Baumwipfelpfad und den Zieselsafaris auf dem Sommerberg im Nördlichen Schwarzwald hoch hinaus. Ob bei einer gemeinsamen Flussbettwanderung im Albtal oder unterwegs auf den neuen Geopfaden in der Region – auch für die Familie gibt es einiges zu entdecken. Darüber hinaus sind die zahlreichen Gesundheits- und Wellnessoasen wie etwa das Palais Thermal in Bad Wildbad oder die Paracelsus-Therme in Bad Liebenzell ideal für Entspannungsurlaub. Kulturelle Höhepunkte erleben Gäste in der Region etwa beim Belcanto Opera Festival zu Rossini oder dem Klostersommer und in diesem Jahr mit dem Hermann-Hesse-Jubiläum, wenn wieder verschiedene Naturspielorte, historisch bedeutende Stätten und authentische Schauplätze beeindruckend in Szene gesetzt werden.

    Mit dem besonders nachhaltigen Angebot „Stadtflucht“ erkunden Gäste die Region per E-Auto. Das E-Mobil-Paket enthält außerdem eine Übernachtung im 4-Sterne Wellnesshotel mit Frühstück sowie freien Eintritt zur Gartenschau Bad Herrenalb. Die Pauschale ist ab 129 Euro pro Person buchbar.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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