• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Heilklimawanderung, Schneelabyrinth und das schönste Echo -

    Die Highlights des 3. Deutschen Winterwandertags im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 26. September 2017
    Zipfelbob-Rennen, Wirtshaussingen und geführte Skitouren bis auf den Asenturm - als eines der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands richtet das Fichtelgebirge diesen Winter den 3. Deutschen Winterwandertag aus. Mit den vier Ochsenkopfgemeinden Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach findet das Event des Deutschen Wanderverbandes erstmalig in Bayern statt. Vom 17. bis zum 21. Januar 2018 erwartet Winterfans ein abwechslungsreiches Programm mit Einführungen in die verschiedenen Wintersportarten, geführten Themenwanderungen, speziellen Highlights für Familien sowie interessanten Einblicken in die Bräuche und Traditionen des Fichtelgebirges.

    Heilklima-, Schneeschuh- und Winterwanderungen
    Die verschneite Natur in den Höhenlagen des Fichtelgebirges entdecken Outdoor-Fans am besten mit einer der zahlreichen Schneeschuh- und Winterwanderungen. Diese werden an den Winterwandertagen mit verschiedenen Themenschwerpunkten, wie etwa Gesundheit, Kultur oder Genuss in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten. Während gemütliche Wanderer bei speziellen Heilklimawanderungen auf den örtlichen Heilklimawegen die klare Luft der verschneiten Winterlandschaft genießen, powern sich geübte Sportler bei einer anspruchsvollen Schneeschuhwanderung auf elf Kilometern von Bischofsgrün bis nach Weißenstadt aus, um sich im Anschluss in der Siebenquelltherme auf den Sprudelbänken und im Saunadorf zu entspannen. "Goethe und der Granit" heißt es hingegen bei einer erdgeschichtlich-historischen Spurensuche des Geoparks um Bischofsgrün. Auf der Suche nach dem schönsten Wiederhall wandern musikalisch Interessierte gemeinsam durch den "Echowald" mit Trompetenspiel und Blick auf die winterlichen Fichtelgebirgsgipfel. Abends wird es dann stimmungsvoll: Bei einer Sagenwanderung umrundet die Gruppe den von mystischen Fichtenwäldern umgebenen Fichtelsee und kehrt anschließend zum traditionellen Wirtshaussingen ein.

    Skitouren zum Schnuppern und für Fortgeschrittene
    Während der Winterwandertage finden zahlreiche geführte Skitouren und Skiwanderungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen statt. Bei leichten Skiwanderungen bekommen Anfänger ein erstes Gespür für den Sport auf Langlaufski und erhalten wertvolle Tipps und Tricks von den erfahrenen Guides. Fortgeschrittene Skiwanderer wagen sich auf schmalen Latten und abseits der technisch präparierten Loipen durch die malerische Winterlandschaft. Für sportliche Teilnehmer geht es von den Talstationen mit Tourenskiern auf den Ochsenkopf bis auf 1.024 Meter Höhe. Oben angekommen, wärmen sich die fleißigen Tourengeher bei der Bergeinkehr im Asenturm mit einer herzhaften Stärkung wieder auf.

    Am Familientag ins Winterparadies
    Der Samstag der Veranstaltungstage steht ganz im Zeichen der Familie. Die Winterfans erleben ein buntes Programm aus Spiel, Spaß und Spannung. Auf leisen Sohlen geht es für Naturfreunde auf den Wildkatzenpfad mit Tierfütterung oder zum Fährtenlesen auf die Spuren der Wildtiere. In einem Familienturnier beweisen Groß und Klein Sportsgeist beim Zipfelbob-Rennen, Biathlon und Rodeln. Abenteuerlich wird es auf den Spuren des Schneemenschen Yeti oder abends bei einer Runde Verstecken im beleuchteten Schneelabyrinth Grassemann.

    Weißes Gold, Silbereisenbergwerk und Festspielstadt
    Neben den sportlichen Highlights in der winterlichen Natur stehen auch kulturelle Ziele auf dem Programm. Bei einem Ausflug ins Porzellanikon Selb und das Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel tauchen die Besucher in die Welt der Porzellanherstellung ein und lernen Wissenswertes über die lange Tradition, die das Fichtelgebirge mit dem "Weißen Gold" verbindet. In Fichtelberg geht es für Interessierte hinab in das älteste Silbereisenbergwerk Nordostbayerns, um mehr über die Mythen und Sagen des Fichtelgebirges zu erfahren. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt für die Richard-Wagner-Festspiele, bietet Bayreuth einen bunten Strauß an Sehenswürdigkeiten und Museen, die es bei einer eigens für Kulturinteressierte konzipierten Stadtführung zu entdecken gibt.

    Mit dem Kauf einer Wandertagsplakette sind für Besucher alle Kennenlerntouren, Wanderungen, Abendveranstaltungen sowie der öffentliche Personennahverkehr der Linien 329 und 369 und der Pendelbus kostenfrei. Tagestickets sind für vier Euro, Plaketten für den gesamten Veranstaltungszeitraum für 9,50 Euro unter www.winterwandertag-ochsenkopf.de/winterwandertagsplakette erhältlich.

    Weitere Informationen sind unter www.winterwandertag-ochsenkopf.de  sowie bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

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Die Highlights des 3. Deutschen Winterwandertags im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Die Highlights des 3. Deutschen Winterwandertags im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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    Fichtelberg/MĂĽnchen, 26. September 2017
    Zipfelbob-Rennen, Wirtshaussingen und geführte Skitouren bis auf den Asenturm - als eines der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands richtet das Fichtelgebirge diesen Winter den 3. Deutschen Winterwandertag aus. Mit den vier Ochsenkopfgemeinden Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach findet das Event des Deutschen Wanderverbandes erstmalig in Bayern statt. Vom 17. bis zum 21. Januar 2018 erwartet Winterfans ein abwechslungsreiches Programm mit Einführungen in die verschiedenen Wintersportarten, geführten Themenwanderungen, speziellen Highlights für Familien sowie interessanten Einblicken in die Bräuche und Traditionen des Fichtelgebirges.

    Heilklima-, Schneeschuh- und Winterwanderungen
    Die verschneite Natur in den Höhenlagen des Fichtelgebirges entdecken Outdoor-Fans am besten mit einer der zahlreichen Schneeschuh- und Winterwanderungen. Diese werden an den Winterwandertagen mit verschiedenen Themenschwerpunkten, wie etwa Gesundheit, Kultur oder Genuss in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten. Während gemütliche Wanderer bei speziellen Heilklimawanderungen auf den örtlichen Heilklimawegen die klare Luft der verschneiten Winterlandschaft genießen, powern sich geübte Sportler bei einer anspruchsvollen Schneeschuhwanderung auf elf Kilometern von Bischofsgrün bis nach Weißenstadt aus, um sich im Anschluss in der Siebenquelltherme auf den Sprudelbänken und im Saunadorf zu entspannen. "Goethe und der Granit" heißt es hingegen bei einer erdgeschichtlich-historischen Spurensuche des Geoparks um Bischofsgrün. Auf der Suche nach dem schönsten Wiederhall wandern musikalisch Interessierte gemeinsam durch den "Echowald" mit Trompetenspiel und Blick auf die winterlichen Fichtelgebirgsgipfel. Abends wird es dann stimmungsvoll: Bei einer Sagenwanderung umrundet die Gruppe den von mystischen Fichtenwäldern umgebenen Fichtelsee und kehrt anschließend zum traditionellen Wirtshaussingen ein.

    Skitouren zum Schnuppern und für Fortgeschrittene
    Während der Winterwandertage finden zahlreiche geführte Skitouren und Skiwanderungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen statt. Bei leichten Skiwanderungen bekommen Anfänger ein erstes Gespür für den Sport auf Langlaufski und erhalten wertvolle Tipps und Tricks von den erfahrenen Guides. Fortgeschrittene Skiwanderer wagen sich auf schmalen Latten und abseits der technisch präparierten Loipen durch die malerische Winterlandschaft. Für sportliche Teilnehmer geht es von den Talstationen mit Tourenskiern auf den Ochsenkopf bis auf 1.024 Meter Höhe. Oben angekommen, wärmen sich die fleißigen Tourengeher bei der Bergeinkehr im Asenturm mit einer herzhaften Stärkung wieder auf.

    Am Familientag ins Winterparadies
    Der Samstag der Veranstaltungstage steht ganz im Zeichen der Familie. Die Winterfans erleben ein buntes Programm aus Spiel, Spaß und Spannung. Auf leisen Sohlen geht es für Naturfreunde auf den Wildkatzenpfad mit Tierfütterung oder zum Fährtenlesen auf die Spuren der Wildtiere. In einem Familienturnier beweisen Groß und Klein Sportsgeist beim Zipfelbob-Rennen, Biathlon und Rodeln. Abenteuerlich wird es auf den Spuren des Schneemenschen Yeti oder abends bei einer Runde Verstecken im beleuchteten Schneelabyrinth Grassemann.

    Weißes Gold, Silbereisenbergwerk und Festspielstadt
    Neben den sportlichen Highlights in der winterlichen Natur stehen auch kulturelle Ziele auf dem Programm. Bei einem Ausflug ins Porzellanikon Selb und das Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel tauchen die Besucher in die Welt der Porzellanherstellung ein und lernen Wissenswertes über die lange Tradition, die das Fichtelgebirge mit dem "Weißen Gold" verbindet. In Fichtelberg geht es für Interessierte hinab in das älteste Silbereisenbergwerk Nordostbayerns, um mehr über die Mythen und Sagen des Fichtelgebirges zu erfahren. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt für die Richard-Wagner-Festspiele, bietet Bayreuth einen bunten Strauß an Sehenswürdigkeiten und Museen, die es bei einer eigens für Kulturinteressierte konzipierten Stadtführung zu entdecken gibt.

    Mit dem Kauf einer Wandertagsplakette sind für Besucher alle Kennenlerntouren, Wanderungen, Abendveranstaltungen sowie der öffentliche Personennahverkehr der Linien 329 und 369 und der Pendelbus kostenfrei. Tagestickets sind für vier Euro, Plaketten für den gesamten Veranstaltungszeitraum für 9,50 Euro unter www.winterwandertag-ochsenkopf.de/winterwandertagsplakette erhältlich.

    Weitere Informationen sind unter www.winterwandertag-ochsenkopf.de  sowie bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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