Thema: Service
  • Tipps fĂĽr die Reiseplanung nach Wechselkurs

    Die Kaufkraft des Euros nutzen und den grauen Tagen entfliehen

    MĂĽnchen, 29. August 2019

    Bei der nächsten Urlaubsplanung lohnt sich ein Blick auf die Kaufkraft des Euros. Denn in einigen Ländern außerhalb der Eurozone dürfen sich deutsche Urlauber in diesem Jahr über einen guten Wechselkurs freuen. Birgit Dreyer, die Reise-Expertin der ERGO Reiseversicherung (ERV), weiß in welchen Fernzielen der Euro im kommenden Winter (noch) viel Wert ist.

    Wärme tanken in Argentinien

    Sonne, Strand und Landschaft – gerade von November bis Mai ist Argentinien ein idealer Ort, um dem deutschen Winter zu entfliehen. Mit dem derzeitigen Wechselkurs entdecken Urlauber das zweitgrößte Land Südamerikas zudem auch mit kleinerem Budget. „Die Preise liegen hier mittlerweile stark unter dem deutschen Niveau“, weiß Birgit Dreyer. „Aktuell gibt es knapp 50 Argentinische Peso (ARS) für einen Euro. Im Juli 2018 waren es dagegen nur rund 32 ARS.“ Kleiner Tipp: Besonders sehenswert ist die Trekkinghauptstadt El Chaltén mit ihren Gipfeln und Gletschern, die raue Küste am Beagle-Kanal sowie die beeindruckenden Iguazu-Wasserfälle nahe Puerto Iguazu.

    „Kleines Südafrika“ für das kleine Budget

    Südafrika ist eines der meistbereisten Ziele der Deutschen innerhalb Afrikas. Seit 2018 hat die dortige Landeswährung – der Rand – dem Euro gegenüber rund elf Prozent an Wert verloren und Reisende erhalten momentan rund 16,97 ZAR für einen Euro. „Aufgrund von Einfuhrbeschränkungen ist der Umtausch von Rand in Deutschland nicht zu empfehlen. Vor Ort ist der Kurs besser, daher lieber dort wechseln“, rät die Expertin der ERGO Reiseversicherung. Noch weitaus unbekannter ist das Nachbarland Eswatini (ehemals Swasiland). Die Landeswährung Lilangeni kann eins zu eins mit dem südafrikanischen Rand ausgetauscht werden. Dies macht das Königreich mit seinen abwechslungsreichen Berglandschaften und der artenreichen Tierwelt derzeit für Touristen sehr attraktiv. Kleiner Tipp: Dank angenehmen Durchschnittstemperaturen von 26 Grad ist vor allem der Januar ein guter Zeitpunkt für Erkundungen im Hlane-Royal-Nationalpark, dem größten Wild- und Naturschutzgebiets im sogenannten „Kleinen Südafrika“.

    Lange Nächte und Lavafelder in Island

    Es muss nicht immer Sommer, Sonne und Strand sein: In Island erwarten Urlauber beindruckende Naturschauspiele aus Eis und Schnee. Zwar gilt die Insel noch immer als teures Reiseland, doch gerade in diesem Jahr begeistert Island neben seiner Landschaft und den Bewohnern auch mit den aktuellen Preisen. „Rund 138 Isländische Kronen erhalten Urlauber für einen Euro. Das sind 15 Kronen mehr als im vergangenen Jahr, was in etwa einer höheren Kaufkraft von zehn Prozent entspricht“, erklärt die Expertin. Kleiner Tipp: Zwischen Oktober und März lohnt sich ein Flug in das kleine Land besonders, denn um diese Zeit lassen die Nordlichter den Nachthimmel in außergewöhnlichen und surrealen Farben erstrahlen.

    Doch egal, wohin der nächste Urlaub führt, der passende Reiseschutz sollte auf alle Fälle mit ins Gepäck, denn sonst kann es richtig teuer werden. „Alleine die Kosten für einen kurzen stationären Krankenhausaufenthalt können in die Tausende gehen“, so Birgit Dreyer.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de.

Die Kaufkraft des Euros nutzen und den grauen Tagen entfliehen • Medien-Informationen

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Die Kaufkraft des Euros nutzen und den grauen Tagen entfliehen • Hintergrundtexte

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Die Kaufkraft des Euros nutzen und den grauen Tagen entfliehen • Story Lines

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Die Kaufkraft des Euros nutzen und den grauen Tagen entfliehen • Pressestimmen

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    Die Kaufkraft des Euros nutzen und den grauen Tagen entfliehen

    MĂĽnchen, 29. August 2019

    Bei der nächsten Urlaubsplanung lohnt sich ein Blick auf die Kaufkraft des Euros. Denn in einigen Ländern außerhalb der Eurozone dürfen sich deutsche Urlauber in diesem Jahr über einen guten Wechselkurs freuen. Birgit Dreyer, die Reise-Expertin der ERGO Reiseversicherung (ERV), weiß in welchen Fernzielen der Euro im kommenden Winter (noch) viel Wert ist.

    Wärme tanken in Argentinien

    Sonne, Strand und Landschaft – gerade von November bis Mai ist Argentinien ein idealer Ort, um dem deutschen Winter zu entfliehen. Mit dem derzeitigen Wechselkurs entdecken Urlauber das zweitgrößte Land Südamerikas zudem auch mit kleinerem Budget. „Die Preise liegen hier mittlerweile stark unter dem deutschen Niveau“, weiß Birgit Dreyer. „Aktuell gibt es knapp 50 Argentinische Peso (ARS) für einen Euro. Im Juli 2018 waren es dagegen nur rund 32 ARS.“ Kleiner Tipp: Besonders sehenswert ist die Trekkinghauptstadt El Chaltén mit ihren Gipfeln und Gletschern, die raue Küste am Beagle-Kanal sowie die beeindruckenden Iguazu-Wasserfälle nahe Puerto Iguazu.

    „Kleines Südafrika“ für das kleine Budget

    Südafrika ist eines der meistbereisten Ziele der Deutschen innerhalb Afrikas. Seit 2018 hat die dortige Landeswährung – der Rand – dem Euro gegenüber rund elf Prozent an Wert verloren und Reisende erhalten momentan rund 16,97 ZAR für einen Euro. „Aufgrund von Einfuhrbeschränkungen ist der Umtausch von Rand in Deutschland nicht zu empfehlen. Vor Ort ist der Kurs besser, daher lieber dort wechseln“, rät die Expertin der ERGO Reiseversicherung. Noch weitaus unbekannter ist das Nachbarland Eswatini (ehemals Swasiland). Die Landeswährung Lilangeni kann eins zu eins mit dem südafrikanischen Rand ausgetauscht werden. Dies macht das Königreich mit seinen abwechslungsreichen Berglandschaften und der artenreichen Tierwelt derzeit für Touristen sehr attraktiv. Kleiner Tipp: Dank angenehmen Durchschnittstemperaturen von 26 Grad ist vor allem der Januar ein guter Zeitpunkt für Erkundungen im Hlane-Royal-Nationalpark, dem größten Wild- und Naturschutzgebiets im sogenannten „Kleinen Südafrika“.

    Lange Nächte und Lavafelder in Island

    Es muss nicht immer Sommer, Sonne und Strand sein: In Island erwarten Urlauber beindruckende Naturschauspiele aus Eis und Schnee. Zwar gilt die Insel noch immer als teures Reiseland, doch gerade in diesem Jahr begeistert Island neben seiner Landschaft und den Bewohnern auch mit den aktuellen Preisen. „Rund 138 Isländische Kronen erhalten Urlauber für einen Euro. Das sind 15 Kronen mehr als im vergangenen Jahr, was in etwa einer höheren Kaufkraft von zehn Prozent entspricht“, erklärt die Expertin. Kleiner Tipp: Zwischen Oktober und März lohnt sich ein Flug in das kleine Land besonders, denn um diese Zeit lassen die Nordlichter den Nachthimmel in außergewöhnlichen und surrealen Farben erstrahlen.

    Doch egal, wohin der nächste Urlaub führt, der passende Reiseschutz sollte auf alle Fälle mit ins Gepäck, denn sonst kann es richtig teuer werden. „Alleine die Kosten für einen kurzen stationären Krankenhausaufenthalt können in die Tausende gehen“, so Birgit Dreyer.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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