• KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Hohe Ausschüttungen, vielfältiges Angebot, enorme Gästezufriedenheit

    Die KönigsCard feiert große Erfolge

    Marktoberdorf/München, 14. März 2017

    Die Zufriedenheitsumfrage zeigt: Die KönigsCard ist ein voller Erfolg. 317 Partner aus den drei KönigsCard-Regionen Allgäu, Tirol und Oberbayern füllten den ausführlichen Fragebogen zu persönlicher Einschätzung, Bewertung und Erwartung zur KönigsCard aus. Besonders stolz sind diese auf das große Angebot, das Preis- sowie Leistungsverhältnis, den Leistungsumfang, die gute Zusammenarbeit, die überregionale sowie touristische Darstellung und die Neukundengewinnung. Hervorgehoben wurde von nahezu allen Befragten die enorme Gästezufriedenheit, die durch die Leistungen der Gästekarte entsteht. Die TAO Beratungs- und Management GmbH ermittelte diese Ergebnisse.

    Die KönigsCard erweist sich schon seit seiner Einführung als effizientes Instrument zur Bindung von Gästen – sowohl an die Regionen, als auch an die rund 500 KönigsCard-Gastgeber. Am Beispiel des Urlaubsortes Pfronten im Allgäu sieht man die positive Entwicklung: Bei Unterkünften mit KönigsCard steigt die Anzahl der Nächtigungen stetig. 2013 erreichten die KönigsCard-Gastgeber ein Plus an Nächtigungen von 12,36 Prozent, während Gastgeber ohne die Gästekarte ein Minus von 0,53 Prozent hinnehmen mussten. 2014 konnten die KönigsCard-Partner wiederum ein Plus von 11,46 Prozent verbuchen. Bei Gastgebern ohne KönigsCard war lediglich ein Zugewinn von 2,12 Prozent erkennbar. Von 2014 auf 2015 stiegen die Übernachtungen in den KönigsCard-Unterkünften wiederum um 4,8 Prozent an.

    Auch auf der KönigsCard-Homepage im Gästebuch spiegelt sich die Begeisterung der Gäste wider. „Wir haben nun auch in diesem Jahr für die Sommerferien eine Ferienwohnung mit KönigsCard gebucht und freuen uns schon auf einen schönen Urlaub im Allgäu. Wir empfehlen fleißig weiter.“, schreibt beispielsweise eine Familie aus Bensheim. Durch die Erlebnisse mit der KönigsCard gewinnen die Partnerregionen also treue Fans, die wiederum Werbung in ihrem Bekanntenkreis machen.

    Die KönigsCard Betriebs GmbH ist eine Non-Profit-Organisation. Sie finanziert sich durch einen Umlagetopf, der von Leistungserbringern und Gastgebern getragen wird. Die Gesamtbetriebskosten der GmbH gehören laut Expertenaussagen zu den niedrigsten Gesamtbetriebskosten eines All-Inclusive-Gästekartensystems in Deutschland. Nach Abzug dieser Betriebskosten von den Umsatzerlösen bezahlt die KönigsCard den Rest zu 100 Prozent an die Leistungserbringer aus. Die Ausschüttungsquoten der KönigsCard gehören mit zu den höchsten im deutschsprachigen Raum. Neben den finanziellen Erträgen ist ein weiterer Vorteil für die Leistungspartner, dass sie schon zu Beginn eines Jahres wissen, was sie an Ausschüttungen zu erwarten haben. Somit können diese bestens planen.

    Doch die KönigsCard ruht sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. Noch in 2016 startete ein umfassender Weiterentwicklungsprozess. So adaptiert und erweitert sie stets ihr Angebot. Darüber hinaus will die KönigsCard ihre Informations- und Kommunikationsmittel verbessern und in weitere Sprachen übersetzen.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

Die KönigsCard feiert große Erfolge • Medien-Informationen

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Die KönigsCard feiert große Erfolge • Hintergrundtexte

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Die KönigsCard feiert große Erfolge • Story Lines

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Die KönigsCard feiert große Erfolge • Pressestimmen

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Die KönigsCard feiert große Erfolge • Bilder

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Die KönigsCard feiert große Erfolge • Multimedia

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    Hohe Ausschüttungen, vielfältiges Angebot, enorme Gästezufriedenheit

    Die KönigsCard feiert große Erfolge

    Marktoberdorf/München, 14. März 2017

    Die Zufriedenheitsumfrage zeigt: Die KönigsCard ist ein voller Erfolg. 317 Partner aus den drei KönigsCard-Regionen Allgäu, Tirol und Oberbayern füllten den ausführlichen Fragebogen zu persönlicher Einschätzung, Bewertung und Erwartung zur KönigsCard aus. Besonders stolz sind diese auf das große Angebot, das Preis- sowie Leistungsverhältnis, den Leistungsumfang, die gute Zusammenarbeit, die überregionale sowie touristische Darstellung und die Neukundengewinnung. Hervorgehoben wurde von nahezu allen Befragten die enorme Gästezufriedenheit, die durch die Leistungen der Gästekarte entsteht. Die TAO Beratungs- und Management GmbH ermittelte diese Ergebnisse.

    Die KönigsCard erweist sich schon seit seiner Einführung als effizientes Instrument zur Bindung von Gästen – sowohl an die Regionen, als auch an die rund 500 KönigsCard-Gastgeber. Am Beispiel des Urlaubsortes Pfronten im Allgäu sieht man die positive Entwicklung: Bei Unterkünften mit KönigsCard steigt die Anzahl der Nächtigungen stetig. 2013 erreichten die KönigsCard-Gastgeber ein Plus an Nächtigungen von 12,36 Prozent, während Gastgeber ohne die Gästekarte ein Minus von 0,53 Prozent hinnehmen mussten. 2014 konnten die KönigsCard-Partner wiederum ein Plus von 11,46 Prozent verbuchen. Bei Gastgebern ohne KönigsCard war lediglich ein Zugewinn von 2,12 Prozent erkennbar. Von 2014 auf 2015 stiegen die Übernachtungen in den KönigsCard-Unterkünften wiederum um 4,8 Prozent an.

    Auch auf der KönigsCard-Homepage im Gästebuch spiegelt sich die Begeisterung der Gäste wider. „Wir haben nun auch in diesem Jahr für die Sommerferien eine Ferienwohnung mit KönigsCard gebucht und freuen uns schon auf einen schönen Urlaub im Allgäu. Wir empfehlen fleißig weiter.“, schreibt beispielsweise eine Familie aus Bensheim. Durch die Erlebnisse mit der KönigsCard gewinnen die Partnerregionen also treue Fans, die wiederum Werbung in ihrem Bekanntenkreis machen.

    Die KönigsCard Betriebs GmbH ist eine Non-Profit-Organisation. Sie finanziert sich durch einen Umlagetopf, der von Leistungserbringern und Gastgebern getragen wird. Die Gesamtbetriebskosten der GmbH gehören laut Expertenaussagen zu den niedrigsten Gesamtbetriebskosten eines All-Inclusive-Gästekartensystems in Deutschland. Nach Abzug dieser Betriebskosten von den Umsatzerlösen bezahlt die KönigsCard den Rest zu 100 Prozent an die Leistungserbringer aus. Die Ausschüttungsquoten der KönigsCard gehören mit zu den höchsten im deutschsprachigen Raum. Neben den finanziellen Erträgen ist ein weiterer Vorteil für die Leistungspartner, dass sie schon zu Beginn eines Jahres wissen, was sie an Ausschüttungen zu erwarten haben. Somit können diese bestens planen.

    Doch die KönigsCard ruht sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. Noch in 2016 startete ein umfassender Weiterentwicklungsprozess. So adaptiert und erweitert sie stets ihr Angebot. Darüber hinaus will die KönigsCard ihre Informations- und Kommunikationsmittel verbessern und in weitere Sprachen übersetzen.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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