• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Wiesenlabyrinth, Schmetterlingsgarten & die Markgräfin

    Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge

    Fichtelberg / MĂĽnchen, 21. April 2016

    Grün, grüner am grünsten ist es ab 22. April 2016 im Fichtelgebirge. Dann startet die Landesgartenschau Bayreuth, welche die gesamte Region sechs Monate lang in ein Blumen-, Blüten- und Pflanzenmeer verwandelt. Regionale Akzente im Fichtelgebirge setzen dabei die malerischen Partnerortschaften der Gartenschau. Hier begeben sich Urlauber auf die Spuren der Markgräfin Wilhelmine, bummeln durch einen romantischen Kurpark, wandeln durch ein Wiesenlabyrinth, entdecken die Wildnis und schnuppern im Schmetterlingsgarten an duftenden Kräutern und Blumen. Für Besucher, welche die Landesgartenschau in all ihren Facetten erleben wollen, hat die Tourismuszentrale Fichtelgebirge ein Paket geschnürt, das Lust auf eine Reise ins Grüne macht.

    Im Fichtelgebirge gibt es Musik für die Augen
    Unter dem Motto "Musik für die Augen" verwandeln sich die oberfränkische Kulturmetropole Bayreuth und ihre Umgebung zur Landesgartenschau in eine große Garten- und Parklandschaft. Allein der neu geschaffene 45 Hektar große Landschaftspark Wilhelminenaue glänzt mit Superlativen: 10.000 neu gepflanzte Bäume, 250.000 Frühjahrs- und Sommerblüher, 14 wechselnde Blumenschauen und der renaturierte Fluss Roter Main im Zentrum. Wer sich von der oberfränkischen Kulturmetropole aus tiefer ins Fichtelgebirge begibt, erlebt eine faszinierende Reise durch die Natur, durch Wald und Wiesen und historische Stätten.

    In dem kleinen Klosterdorf Himmelkron spazieren Urlauber auf den Pfaden der Markgräfin Wilhelmine, die während ihrer Regentschaft zahlreiche barocke Gärten und Gebäude wie das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, erbauen ließ. Auf der Baille-Maille-Allee lustwandeln sie wie einst die Markgräfin unter 600 Linden bis zur historischen Bogenbrücke, die über den Weißen Main führt, und besuchen das ehemalige Kloster mit Stiftskirche, Ritterkapelle, Nonnensaal und dem mittelalterlichen Kräutergarten. Bad Berneck lockt Besucher in den romantischen Kurpark, wo sie vor Kolonaden bis zum Ölschnitztal flanieren, das zu ausgedehnten Wanderungen einlädt. Im Dendrologischen Garten im Rotherspark staunen Naturfreunde über mehr als 150 Jahre alte und zum Teil exotische Baum- und Straucharten. Wer sich für das karge Leben der Bergbauern interessiert, ist im Freilandmuseum Grassemann in Warmensteinach mit dem 1698 errichteten Einfirsthof richtig. Eine Ausstellung über die Entwicklung der Wälder, ein Wiesenlabyrinth und Kräuterseminare runden das Landesgartenschauprogramm dort ab.

    Der Wildnis auf der Spur sind Besucher im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel und beobachten Wildschweine beim Schwimmen und Luchse beim Klettern. Im Kräuterdorf Nagel schnuppern und schmecken sich Urlauber durch den Duft- und Schmetterlingsgarten am Nageler See und durch den Zeit- und Erlebnisgarten, wo ein Sammelsurium an Kräutern, Sträuchern und Blumen die Wiesen schmückt.

    Das passende Landesgartenschau-Arrangement im Fichtelgebirge ist von 22. April bis 9. Oktober 2016 buchbar und beinhaltet zwei Übernachtungen im komfortablen Hotelzimmer im Golfhotel Fahrenbach, einen Begrüßungsdrink, ein großes Vital-Frühstücksbuffet, eine Halbpension als 3-Gang-Menü oder Buffet, ein Lunchpaket für unterwegs, eine 20-minütige Massage auf dem Hydro-Jet, die freie Nutzung der Saunalandschaft und ein Tagesticket für die Landesgartenschau in Bayreuth. Das Arrangement ist pro Person ab 141 Euro buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge • Story Lines

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Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge • Bilder

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Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Wiesenlabyrinth, Schmetterlingsgarten & die Markgräfin

    Die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth und im Fichtelgebirge

    Fichtelberg / MĂĽnchen, 21. April 2016

    Grün, grüner am grünsten ist es ab 22. April 2016 im Fichtelgebirge. Dann startet die Landesgartenschau Bayreuth, welche die gesamte Region sechs Monate lang in ein Blumen-, Blüten- und Pflanzenmeer verwandelt. Regionale Akzente im Fichtelgebirge setzen dabei die malerischen Partnerortschaften der Gartenschau. Hier begeben sich Urlauber auf die Spuren der Markgräfin Wilhelmine, bummeln durch einen romantischen Kurpark, wandeln durch ein Wiesenlabyrinth, entdecken die Wildnis und schnuppern im Schmetterlingsgarten an duftenden Kräutern und Blumen. Für Besucher, welche die Landesgartenschau in all ihren Facetten erleben wollen, hat die Tourismuszentrale Fichtelgebirge ein Paket geschnürt, das Lust auf eine Reise ins Grüne macht.

    Im Fichtelgebirge gibt es Musik für die Augen
    Unter dem Motto "Musik für die Augen" verwandeln sich die oberfränkische Kulturmetropole Bayreuth und ihre Umgebung zur Landesgartenschau in eine große Garten- und Parklandschaft. Allein der neu geschaffene 45 Hektar große Landschaftspark Wilhelminenaue glänzt mit Superlativen: 10.000 neu gepflanzte Bäume, 250.000 Frühjahrs- und Sommerblüher, 14 wechselnde Blumenschauen und der renaturierte Fluss Roter Main im Zentrum. Wer sich von der oberfränkischen Kulturmetropole aus tiefer ins Fichtelgebirge begibt, erlebt eine faszinierende Reise durch die Natur, durch Wald und Wiesen und historische Stätten.

    In dem kleinen Klosterdorf Himmelkron spazieren Urlauber auf den Pfaden der Markgräfin Wilhelmine, die während ihrer Regentschaft zahlreiche barocke Gärten und Gebäude wie das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, erbauen ließ. Auf der Baille-Maille-Allee lustwandeln sie wie einst die Markgräfin unter 600 Linden bis zur historischen Bogenbrücke, die über den Weißen Main führt, und besuchen das ehemalige Kloster mit Stiftskirche, Ritterkapelle, Nonnensaal und dem mittelalterlichen Kräutergarten. Bad Berneck lockt Besucher in den romantischen Kurpark, wo sie vor Kolonaden bis zum Ölschnitztal flanieren, das zu ausgedehnten Wanderungen einlädt. Im Dendrologischen Garten im Rotherspark staunen Naturfreunde über mehr als 150 Jahre alte und zum Teil exotische Baum- und Straucharten. Wer sich für das karge Leben der Bergbauern interessiert, ist im Freilandmuseum Grassemann in Warmensteinach mit dem 1698 errichteten Einfirsthof richtig. Eine Ausstellung über die Entwicklung der Wälder, ein Wiesenlabyrinth und Kräuterseminare runden das Landesgartenschauprogramm dort ab.

    Der Wildnis auf der Spur sind Besucher im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel und beobachten Wildschweine beim Schwimmen und Luchse beim Klettern. Im Kräuterdorf Nagel schnuppern und schmecken sich Urlauber durch den Duft- und Schmetterlingsgarten am Nageler See und durch den Zeit- und Erlebnisgarten, wo ein Sammelsurium an Kräutern, Sträuchern und Blumen die Wiesen schmückt.

    Das passende Landesgartenschau-Arrangement im Fichtelgebirge ist von 22. April bis 9. Oktober 2016 buchbar und beinhaltet zwei Übernachtungen im komfortablen Hotelzimmer im Golfhotel Fahrenbach, einen Begrüßungsdrink, ein großes Vital-Frühstücksbuffet, eine Halbpension als 3-Gang-Menü oder Buffet, ein Lunchpaket für unterwegs, eine 20-minütige Massage auf dem Hydro-Jet, die freie Nutzung der Saunalandschaft und ein Tagesticket für die Landesgartenschau in Bayreuth. Das Arrangement ist pro Person ab 141 Euro buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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