Thema: Landurlaub
  • "In sieben Tagen um den Frankenwald"

    Die neue Frankenwald-Radltour

    Frankenwald/MĂĽnchen, 24. Februar 2015
    Vorbei an der heimlichen Hauptstadt des Bieres, historischen Burgen und fränkischen Schieferhäusern führt die neue Frankenwald-Radltour auf sieben Tagesetappen einmal rund um den Frankenwald. Unterwegs begeistern spannende Zwischenstopps sowie Erlebnis- und Kulturstätten die Radler und laden zum Verweilen ein. Mit heimischen Spezialitäten sorgen die radlerfreundlichen Unterkünfte und Gaststätten entlang der Strecke für ausreichend Stärkung. Auf Wunsch ist auch ein Gepäcktransfer für die gesamte Tour möglich.

    Ein möglicher Start- und Endpunkt der Reise ist beispielsweise die "Bierhauptstadt" Kulmbach, wo die Radler sowohl einen Einblick in die Kunst des Bierbrauens im Bayerischen Brauerei- und Bäckereimuseum erhalten, als auch den Ausblick auf die Plassenburg - das Wahrzeichen der Stadt - genießen. Die einzelnen Tagesetappen führen auf durchschnittlich 30 Kilometern durch die facettenreiche Landschaft des Frankenwaldes. Streckenweise unterwegs auf dem "Mainradweg" oder dem legendären "Rennsteig"-Höhenweg passieren die Radler eindrucksvolle Landschafts- und Kulturbilder. Das Wasserschloss Mitwitz, das "Grüne Band" - Deutschlands längstes Biotop entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze - oder die Ködeltalsperre (Bayerns größte Trinkwassertalsperre) sind nur einige der vielen Highlights auf der Radtour um den Frankenwald. Eine weitere interessante Station ist das mittelalterlich geprägte Kronach, das 2015 mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen den 500. Geburtstag Lucas Cranachs des Jüngeren feiert. Über dem historischen Stadtkern thront die Festung Rosenberg - eine der größten und am besten erhaltensten Festungsanlagen Deutschlands.

    Nach etwa einem Drittel der insgesamt 210 Kilometer langen Rundtour lädt in Bad Steben die Therme mit großer Saunalandschaft und spezieller Schieferwellness zum Erholen und Entspannen ein. Weiter geht es dann buchstäblich durch die Hölle, wenn die Radler dem sogenannten Höllental "durch" vulkanisches Gestein folgen. Bevor sie wieder zurück nach Kulmbach strampeln, lohnt sich ein Zwischenstopp im Oberfränkischen Textilmuseum in Helmbrechts, um am längsten Schal der Welt mitzuweben, oder auch an der Basilika in Marienweiher - einer der ältesten Marienwallfahrtskirchen Deutschlands.

    Das komplette Frankenwald-Radarrangement inklusive sieben Übernachtungen mit Frühstück, GPX-Daten und den dazugehörigen Landkarten mit Tourenbeschreibung ist ab 286 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Für eine Pauschale von 132 Euro wird auch die Gepäckbeförderung auf der gesamten Strecke übernommen. Spezielle Tourenräder - auf Wunsch auch E-Bikes - sind für eine Miete ab 80 Euro erhältlich. Weitere Informationen zum Angebot und zur Buchung gibt es bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder auf www.frankenwald-tourismus.de. Erste Eindrücke zur Region auf facebook.

Die neue Frankenwald-Radltour • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • "In sieben Tagen um den Frankenwald"

    Die neue Frankenwald-Radltour

    Frankenwald/MĂĽnchen, 24. Februar 2015
    Vorbei an der heimlichen Hauptstadt des Bieres, historischen Burgen und fränkischen Schieferhäusern führt die neue Frankenwald-Radltour auf sieben Tagesetappen einmal rund um den Frankenwald. Unterwegs begeistern spannende Zwischenstopps sowie Erlebnis- und Kulturstätten die Radler und laden zum Verweilen ein. Mit heimischen Spezialitäten sorgen die radlerfreundlichen Unterkünfte und Gaststätten entlang der Strecke für ausreichend Stärkung. Auf Wunsch ist auch ein Gepäcktransfer für die gesamte Tour möglich.

    Ein möglicher Start- und Endpunkt der Reise ist beispielsweise die "Bierhauptstadt" Kulmbach, wo die Radler sowohl einen Einblick in die Kunst des Bierbrauens im Bayerischen Brauerei- und Bäckereimuseum erhalten, als auch den Ausblick auf die Plassenburg - das Wahrzeichen der Stadt - genießen. Die einzelnen Tagesetappen führen auf durchschnittlich 30 Kilometern durch die facettenreiche Landschaft des Frankenwaldes. Streckenweise unterwegs auf dem "Mainradweg" oder dem legendären "Rennsteig"-Höhenweg passieren die Radler eindrucksvolle Landschafts- und Kulturbilder. Das Wasserschloss Mitwitz, das "Grüne Band" - Deutschlands längstes Biotop entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze - oder die Ködeltalsperre (Bayerns größte Trinkwassertalsperre) sind nur einige der vielen Highlights auf der Radtour um den Frankenwald. Eine weitere interessante Station ist das mittelalterlich geprägte Kronach, das 2015 mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen den 500. Geburtstag Lucas Cranachs des Jüngeren feiert. Über dem historischen Stadtkern thront die Festung Rosenberg - eine der größten und am besten erhaltensten Festungsanlagen Deutschlands.

    Nach etwa einem Drittel der insgesamt 210 Kilometer langen Rundtour lädt in Bad Steben die Therme mit großer Saunalandschaft und spezieller Schieferwellness zum Erholen und Entspannen ein. Weiter geht es dann buchstäblich durch die Hölle, wenn die Radler dem sogenannten Höllental "durch" vulkanisches Gestein folgen. Bevor sie wieder zurück nach Kulmbach strampeln, lohnt sich ein Zwischenstopp im Oberfränkischen Textilmuseum in Helmbrechts, um am längsten Schal der Welt mitzuweben, oder auch an der Basilika in Marienweiher - einer der ältesten Marienwallfahrtskirchen Deutschlands.

    Das komplette Frankenwald-Radarrangement inklusive sieben Übernachtungen mit Frühstück, GPX-Daten und den dazugehörigen Landkarten mit Tourenbeschreibung ist ab 286 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Für eine Pauschale von 132 Euro wird auch die Gepäckbeförderung auf der gesamten Strecke übernommen. Spezielle Tourenräder - auf Wunsch auch E-Bikes - sind für eine Miete ab 80 Euro erhältlich. Weitere Informationen zum Angebot und zur Buchung gibt es bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder auf www.frankenwald-tourismus.de. Erste Eindrücke zur Region auf facebook.

Die neue Frankenwald-Radltour • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Die neue Frankenwald-Radltour • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter