• Albstadt • Medien-Informationen

    37 Stunden, 90 Kilometer und 3.442 Höhenmeter

    Die neue Traufgänge Wanderchallenge in Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 25. Juni 2020

    Mit dem Traufgänge Stempelpass erwartet Outdoor-Fans in Albstadt eine neue Herausforderung. Entlang der insgesamt acht zertifizierten Sommer-Premiumrundwanderwege machen sich Urlauber auf die Suche nach den zehn Stempelstationen und füllen nach und nach das kleine Heftchen. So müssen die Wanderer zunächst rund 90 Kilometer und 3.442 Höhenmeter überwinden, bevor sie sich die Überraschung in der Tourist-Information Albstadt abholen. Egal, ob unterwegs auf der Ochsenbergtour, durch das Felsenmeer oder die Hossinger Leiter hinauf, alle acht Wanderungen belohnen die Traufgänger schon entlang der einzigartigen Traufkante immer wieder mit tollen Fernsichten und Blicken auf die umliegende Landschaft. Für die Stärkung zwischendurch lassen sich die Ausflügler die traditionell schwäbische Küche aus regionalen Produkten bei den Traufgänge Gastgebern schmecken. 

    Die Wanderchallenge: Traufgänge erwandern, Stempel sammeln und Überraschung abholen

    Seit kurzem heißt es entlang der Traufgänge: „Aufgepasst und Augen auf!“ Um die zehn freien Felder in dem handlichen Stempelpass zu füllen, geht es auf den acht Premiumwanderwegen zu den Stempelstationen. So gilt es, sowohl das mystische Felsenmeer auf dem gleichnamigen und mit 17 Kilometern längsten Traufgang zu überwinden, als auch die etwa vier Kilometer lange Kurzwanderung Traufgängerle Hexenküche am Ebinger Schlossberg zu erwandern. Die insgesamt 90 Kilometer führen Urlauber dabei immer wieder entlang der dramatischen Traufkante mit ihren beeindrucken Aussichtsbalkonen, durch die lichten Buchenwälder mit ihren wurzelgesäumten Pfaden und über die typischen Wacholderheiden der Schwäbischen Alb. Besondere Highlights wie etwa urzeitliche Behausung auf dem Traufgang Ochsenbergtour, sagenumwobene Burgruinen entlang des Traufgangs Wacholderhöhe oder die eisernen Stufen am weißgrauen Jurafels auf dem Traufgang Hossinger Leiter lassen zudem keine Langeweile aufkommen. Unterwegs stärken sich die Traufgänger bei den Traufgänge Gasgebern mit regionalen, typisch schwäbischen Gerichten oder nutzen einen der zahlreichen Vesper- und Grillplätze für ein gemeinsames Picknick. Als Belohnung für die absolvierte Traufgänge Wanderchallenge hohlen sich Outdoor-Fans mit dem gefüllten Stempelpass eine Überraschung in der Tourist-Information ab.

    Den Stempelpass erhalten Interessierte in der Tourist-Information Albstadt, bei den Traufgänge Gastgebern oder auch online unter www.traufgaenge.de. Egal, ob im Schlaffass auf dem Campingplatz, im familiengeführten Hotel oder gleich direkt am Traufgang im Wanderheim, mit den verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten starten die Outdoor-Sportler ausgeruht und erholt in die nächste Etappe der Wanderchallenge.


    Copyright der Bilder: Albstadt Tourismus

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    Albstadt/MĂĽnchen, 25. Juni 2020

    Mit dem Traufgänge Stempelpass erwartet Outdoor-Fans in Albstadt eine neue Herausforderung. Entlang der insgesamt acht zertifizierten Sommer-Premiumrundwanderwege machen sich Urlauber auf die Suche nach den zehn Stempelstationen und füllen nach und nach das kleine Heftchen. So müssen die Wanderer zunächst rund 90 Kilometer und 3.442 Höhenmeter überwinden, bevor sie sich die Überraschung in der Tourist-Information Albstadt abholen. Egal, ob unterwegs auf der Ochsenbergtour, durch das Felsenmeer oder die Hossinger Leiter hinauf, alle acht Wanderungen belohnen die Traufgänger schon entlang der einzigartigen Traufkante immer wieder mit tollen Fernsichten und Blicken auf die umliegende Landschaft. Für die Stärkung zwischendurch lassen sich die Ausflügler die traditionell schwäbische Küche aus regionalen Produkten bei den Traufgänge Gastgebern schmecken. 

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    Seit kurzem heißt es entlang der Traufgänge: „Aufgepasst und Augen auf!“ Um die zehn freien Felder in dem handlichen Stempelpass zu füllen, geht es auf den acht Premiumwanderwegen zu den Stempelstationen. So gilt es, sowohl das mystische Felsenmeer auf dem gleichnamigen und mit 17 Kilometern längsten Traufgang zu überwinden, als auch die etwa vier Kilometer lange Kurzwanderung Traufgängerle Hexenküche am Ebinger Schlossberg zu erwandern. Die insgesamt 90 Kilometer führen Urlauber dabei immer wieder entlang der dramatischen Traufkante mit ihren beeindrucken Aussichtsbalkonen, durch die lichten Buchenwälder mit ihren wurzelgesäumten Pfaden und über die typischen Wacholderheiden der Schwäbischen Alb. Besondere Highlights wie etwa urzeitliche Behausung auf dem Traufgang Ochsenbergtour, sagenumwobene Burgruinen entlang des Traufgangs Wacholderhöhe oder die eisernen Stufen am weißgrauen Jurafels auf dem Traufgang Hossinger Leiter lassen zudem keine Langeweile aufkommen. Unterwegs stärken sich die Traufgänger bei den Traufgänge Gasgebern mit regionalen, typisch schwäbischen Gerichten oder nutzen einen der zahlreichen Vesper- und Grillplätze für ein gemeinsames Picknick. Als Belohnung für die absolvierte Traufgänge Wanderchallenge hohlen sich Outdoor-Fans mit dem gefüllten Stempelpass eine Überraschung in der Tourist-Information ab.

    Den Stempelpass erhalten Interessierte in der Tourist-Information Albstadt, bei den Traufgänge Gastgebern oder auch online unter www.traufgaenge.de. Egal, ob im Schlaffass auf dem Campingplatz, im familiengeführten Hotel oder gleich direkt am Traufgang im Wanderheim, mit den verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten starten die Outdoor-Sportler ausgeruht und erholt in die nächste Etappe der Wanderchallenge.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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