Thema: Aktiv
  • Schnelle und professionelle Vor-Ort-Hilfe im Notfall

    Die Notrufzentrale der ERV in Zahlen

    MĂĽnchen, 25. Februar 2016

    16.953 Anrufe, 5.158 angelegte Vorgänge, 1.384 Behandlungsfälle und 406 organisierte Krankenrücktransporte - so das Fazit aus der Notrufzentrale der ERV (Europäische Reiseversicherung) für das Jahr 2015. Rundum die Uhr sorgen hier geschulte Experten für eine schnelle und professionelle Vor-Ort-Hilfe im Notfall.

    "Täglich gehen bei der Notrufzentrale rund 50 Anrufe ein", erklärt Iris Spiering, Assistance Koordinatorin der ERV. "Dabei beraten die sogenannten Assistance-Teams nicht nur mit ihrem weltweiten Kontaktnetzwerk, wo es beispielsweise den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen die Kunden auch auf 15 Sprachen in der Kommunikation mit den Ärzten und Krankenhäusern vor Ort."


    Allein im letzten Jahr begleitete die Notrufzentrale insgesamt 1.094 Krankheitsfälle, 237 Unfälle und 840 stationäre Behandlungen. Wird ein Patient stationär im Krankenhaus aufgenommen, sorgt die ERV für eine schnelle Zustellung der Kostenübernahmegarantie. Damit erspart er sich eine (Bar-)Vorauszahlung der häufig bis zu vier- oder fünfstelligen Arzt- und Krankenhauskosten.

    Für den Fall, dass eine medizinische Versorgung im Urlaubsland nicht möglich ist, entscheiden die Reisemediziner der ERV und der behandelnde Arzt gemeinsam über einen medizinisch sinnvollen Rücktransport. Sofern der Patient transportfähig ist, kann er mitbestimmen, ob er nach Hause transportiert werden möchte - selbst wenn er im Ausland behandelt werden könnte.
    2015 brachte die ERV so 145 Notfälle auf dem Landweg, 220 Notfälle via Linienflug und 41 Notfälle mit einem medizinischen Sonderflug zurück in die Heimat. "Wir schauen uns den Behandlungsverlauf sehr genau an, informieren die Angehörigen daheim und sind Ansprechpartner während des gesamten Krankheitsfalles und darüber hinaus", so Spiering.

    Kommt es auf Reisen zum Todesfall, kümmert sich die ERV um die Rückführung oder eine Bestattung im Ausland. 2015 betreute das Team der ERV 53 Todesfälle. Es obliegt den Angehörigen zu entscheiden, ob eine Rückführung oder eine Bestattung im Ausland organisiert werden soll.

    Weitere Informationen zur ERV und ihrer Notrufzentrale unter www.erv.de/presse.

Die Notrufzentrale der ERV in Zahlen • Medien-Informationen

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Die Notrufzentrale der ERV in Zahlen • Hintergrundtexte

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Die Notrufzentrale der ERV in Zahlen • Story Lines

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Die Notrufzentrale der ERV in Zahlen • Pressestimmen

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  • Schnelle und professionelle Vor-Ort-Hilfe im Notfall

    Die Notrufzentrale der ERV in Zahlen

    MĂĽnchen, 25. Februar 2016

    16.953 Anrufe, 5.158 angelegte Vorgänge, 1.384 Behandlungsfälle und 406 organisierte Krankenrücktransporte - so das Fazit aus der Notrufzentrale der ERV (Europäische Reiseversicherung) für das Jahr 2015. Rundum die Uhr sorgen hier geschulte Experten für eine schnelle und professionelle Vor-Ort-Hilfe im Notfall.

    "Täglich gehen bei der Notrufzentrale rund 50 Anrufe ein", erklärt Iris Spiering, Assistance Koordinatorin der ERV. "Dabei beraten die sogenannten Assistance-Teams nicht nur mit ihrem weltweiten Kontaktnetzwerk, wo es beispielsweise den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen die Kunden auch auf 15 Sprachen in der Kommunikation mit den Ärzten und Krankenhäusern vor Ort."


    Allein im letzten Jahr begleitete die Notrufzentrale insgesamt 1.094 Krankheitsfälle, 237 Unfälle und 840 stationäre Behandlungen. Wird ein Patient stationär im Krankenhaus aufgenommen, sorgt die ERV für eine schnelle Zustellung der Kostenübernahmegarantie. Damit erspart er sich eine (Bar-)Vorauszahlung der häufig bis zu vier- oder fünfstelligen Arzt- und Krankenhauskosten.

    Für den Fall, dass eine medizinische Versorgung im Urlaubsland nicht möglich ist, entscheiden die Reisemediziner der ERV und der behandelnde Arzt gemeinsam über einen medizinisch sinnvollen Rücktransport. Sofern der Patient transportfähig ist, kann er mitbestimmen, ob er nach Hause transportiert werden möchte - selbst wenn er im Ausland behandelt werden könnte.
    2015 brachte die ERV so 145 Notfälle auf dem Landweg, 220 Notfälle via Linienflug und 41 Notfälle mit einem medizinischen Sonderflug zurück in die Heimat. "Wir schauen uns den Behandlungsverlauf sehr genau an, informieren die Angehörigen daheim und sind Ansprechpartner während des gesamten Krankheitsfalles und darüber hinaus", so Spiering.

    Kommt es auf Reisen zum Todesfall, kümmert sich die ERV um die Rückführung oder eine Bestattung im Ausland. 2015 betreute das Team der ERV 53 Todesfälle. Es obliegt den Angehörigen zu entscheiden, ob eine Rückführung oder eine Bestattung im Ausland organisiert werden soll.

    Weitere Informationen zur ERV und ihrer Notrufzentrale unter www.erv.de/presse.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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