• Mediterraner Kunstgarten, Schaufenster-Kunst & Werke unter freiem Himmel

    Die Priener KunstNacht to go

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 26. Mai 2020

    Von wechselnden Ausstellungen international bekannter Künstler in der Galerie im Alten Rathaus bis hin zu individuellen Kunstspaziergängen – in Prien am Chiemsee finden Interessierte ein vielseitiges Kulturleben. Ab dem 12. Juni 2020 wird der Priener Ortskern für den Sommer zum offenen Kunst- und Ausstellungsraum. Mit der KunstNacht to go erleben Kulturliebhaber die lebendige Kreativszene im öffentlichen Raum und den Schaufenstern der Seegemeinde. So werden die Werke regionaler Künstler für alle Gäste etwa im kleinen Kurpark, auf dem Wendelsteinplatz und in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften bei individuellen „Kunst-Walks“ durch den Ort zu jeder Zeit erlebbar. Im Spätherbst 2020 würdigt dann eine Jubiläumsausstellung in der Galerie im Alten Rathaus die Initiatoren der ersten freien Kunstausstellung nach dem zweiten Weltkrieg. Vor 75 Jahren präsentierten Künstler in Prien ihre Werke erstmals wieder ohne Angst und Zensur im Licht der Öffentlichkeit.

    Kunstzeit: die KunstNacht to go 2020

    Ab dem 12. Juni lädt Prien Interessierte ein, die Werke zahlreicher Kulturschaffenden individuell zu erleben. So werden verschiedene Geschäfte und öffentliche Plätze zum offenen Ausstellungsraum. Den ganzen Sommer über kommen Besucher und Einheimische gleichermaßen bei einem gemütlichen Bummel durch den Ortskern in den einmaligen Kunstgenuss. Im Haus des Gastes präsentieren Birgit Graf und Elisabeth Gröger ihre „Lyrischen Momentaufnahmen“ und am Wendelsteinplatz wartet ein mediterraner Kunstgarten mit Skulpturen von Andreas Kuhnlein auf die Gäste. Auch an weiteren Orten im Zentrum wie etwa im Kurpark bestaunen Interessierte die vielfältige Kunst unter freiem Himmel oder lassen in zahlreichen Schaufenstern die Werke renommierter Künstler der Künstlerlandschaft Chiemsee auf sich wirken. Zudem verbinden Interessierte die „KunstOrte“ der Gemeinde bei einer digitalen Tour und erfahren dabei über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum.

    75 Jahre Kunstausstellung in Prien

    Im Spätherbst 2020 zeigt die Galerie im Alten Rathaus die neue Ausstellung „Im Licht“. Vor 75 Jahren, eröffnete am 5. August 1945 in Prien am Chiemsee die erste freie Kunstausstellung nach dem zweiten Weltkrieg. Das Kriegsende war eine Befreiung für die Kunst und die Künstler, die ihre Werke erstmals wieder ohne Angst und ohne Zensur im Licht der Öffentlichkeit präsentieren konnten. Die Ausstellung bot einen Überblick über das zeitgenössische, regionale Kunstschaffen. Daraus entwickelte sich die bis heute jährlich in Prien stattfindende Sommerausstellung „Kunst im Chiemgau“. Dank des Zusammenschlusses von regionalen Künstlergruppen und deren Engagement ist die Ausstellungstätigkeit in Prien lebendig geblieben. Besucher betrachten in der Ausstellung „Im Licht“ die vielfältige und stilistische Entwicklung in der regionalen Kunst im Chiemgau nach 1945 bis heute – von der traditionellen Landschaftsmalerei über die Abstraktion, die reine Farbfeldmalerei, dem Neuen Realismus und Fotorealismus bis hin zu den Neuen Medien.

    Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder YouTube.


    Copyright der Bilder: Priener Ortskern © Tanja Ghirardini, Kunst im öffentlichen Raum © Prien Marketing GmbH

Die Priener KunstNacht to go • Medien-Informationen

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Die Priener KunstNacht to go • Hintergrundtexte

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Die Priener KunstNacht to go • Story Lines

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Die Priener KunstNacht to go • Pressestimmen

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  • Mediterraner Kunstgarten, Schaufenster-Kunst & Werke unter freiem Himmel

    Die Priener KunstNacht to go

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 26. Mai 2020

    Von wechselnden Ausstellungen international bekannter Künstler in der Galerie im Alten Rathaus bis hin zu individuellen Kunstspaziergängen – in Prien am Chiemsee finden Interessierte ein vielseitiges Kulturleben. Ab dem 12. Juni 2020 wird der Priener Ortskern für den Sommer zum offenen Kunst- und Ausstellungsraum. Mit der KunstNacht to go erleben Kulturliebhaber die lebendige Kreativszene im öffentlichen Raum und den Schaufenstern der Seegemeinde. So werden die Werke regionaler Künstler für alle Gäste etwa im kleinen Kurpark, auf dem Wendelsteinplatz und in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften bei individuellen „Kunst-Walks“ durch den Ort zu jeder Zeit erlebbar. Im Spätherbst 2020 würdigt dann eine Jubiläumsausstellung in der Galerie im Alten Rathaus die Initiatoren der ersten freien Kunstausstellung nach dem zweiten Weltkrieg. Vor 75 Jahren präsentierten Künstler in Prien ihre Werke erstmals wieder ohne Angst und Zensur im Licht der Öffentlichkeit.

    Kunstzeit: die KunstNacht to go 2020

    Ab dem 12. Juni lädt Prien Interessierte ein, die Werke zahlreicher Kulturschaffenden individuell zu erleben. So werden verschiedene Geschäfte und öffentliche Plätze zum offenen Ausstellungsraum. Den ganzen Sommer über kommen Besucher und Einheimische gleichermaßen bei einem gemütlichen Bummel durch den Ortskern in den einmaligen Kunstgenuss. Im Haus des Gastes präsentieren Birgit Graf und Elisabeth Gröger ihre „Lyrischen Momentaufnahmen“ und am Wendelsteinplatz wartet ein mediterraner Kunstgarten mit Skulpturen von Andreas Kuhnlein auf die Gäste. Auch an weiteren Orten im Zentrum wie etwa im Kurpark bestaunen Interessierte die vielfältige Kunst unter freiem Himmel oder lassen in zahlreichen Schaufenstern die Werke renommierter Künstler der Künstlerlandschaft Chiemsee auf sich wirken. Zudem verbinden Interessierte die „KunstOrte“ der Gemeinde bei einer digitalen Tour und erfahren dabei über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum.

    75 Jahre Kunstausstellung in Prien

    Im Spätherbst 2020 zeigt die Galerie im Alten Rathaus die neue Ausstellung „Im Licht“. Vor 75 Jahren, eröffnete am 5. August 1945 in Prien am Chiemsee die erste freie Kunstausstellung nach dem zweiten Weltkrieg. Das Kriegsende war eine Befreiung für die Kunst und die Künstler, die ihre Werke erstmals wieder ohne Angst und ohne Zensur im Licht der Öffentlichkeit präsentieren konnten. Die Ausstellung bot einen Überblick über das zeitgenössische, regionale Kunstschaffen. Daraus entwickelte sich die bis heute jährlich in Prien stattfindende Sommerausstellung „Kunst im Chiemgau“. Dank des Zusammenschlusses von regionalen Künstlergruppen und deren Engagement ist die Ausstellungstätigkeit in Prien lebendig geblieben. Besucher betrachten in der Ausstellung „Im Licht“ die vielfältige und stilistische Entwicklung in der regionalen Kunst im Chiemgau nach 1945 bis heute – von der traditionellen Landschaftsmalerei über die Abstraktion, die reine Farbfeldmalerei, dem Neuen Realismus und Fotorealismus bis hin zu den Neuen Medien.

    Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder YouTube.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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