Thema: MICE
  • Erster Coworking Space im Fichtelgebirge ist da!

    DIE SCHALTZENTRALE

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 16. August 2017

    DIE SCHALTZENTRALE ist ab sofort der neue Treffpunkt für Kreative, Macher und Schaffer im Fichtelgebirge. Der innovative Mix aus Coworking Space, Gewerbezentrum, Werkstätten und Logistikflächen schafft einen einmaligen Raum für Beteiligte vom Start-up bis hin zu Firmengrößen der Region. Unter dem Motto "Schalten und Walten, wie Du es willst!" ist das neue Bürokonzept mit seinen flexiblen Mietzeiten von einzelnen Tagen, Wochen oder Monaten sowie die gemeinsame Nutzung von Seminar-, Meeting- und Konferenzräumen ideale Anlaufstelle für Einwohner und ihre Geschäftsideen - aber auch für Besucher, die spontan auf der Suche nach einem "Homeoffice" sind. Der gleichzeitige Zugriff auf eine etablierte Infrastruktur bis hin zur Unterstützung für komplexe Logistikaufgaben generiert bis dato einmalige Synergieeffekte. Als besonderen Support bietet die sogenannte "Kreativetage" im dritten Stock sehr günstige Büroflächen für Start-ups, Kleinstunternehmer und Kreativschaffende.

    Binnen kürzester Zeit konnte dieses zukunftsweisende Gemeinschaftsprojekt mithilfe des Engagements zahlreicher offizieller und gewerblicher Protagonisten umgesetzt werden. Von den ersten Ideen für einen Coworking Space im Fichtelgebirge seitens des Amts für Ländliche Entwicklung, das mit der Unterstützung des Heimatministeriums die neue Kreativ-Initiative "FreiRaumLeben" vorantreibt, vergingen gerade einmal wenige Monate bis DIE SCHALTZENTRALE in Bad Berneck am 12. August 2017 feierlich eröffnet wurde. "Es freut uns sehr, dass im Fichtelgebirge nicht nur die touristische Infrastruktur stetig wächst und mit neuen Projekten in der Branche auf sich aufmerksam macht, sondern, dass sich die Region im Ganzen seiner Stärken bewusster wird. Das Fichtelgebirge war schon immer die Heimat kreativer Köpfe und das zeigt sich jetzt auch in den vielen neuen Ideen mit ihren innovativen und nachhaltigen Ansätzen", so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Der neue Coworking Space ist ein Paradebeispiel für das proaktive Zusammenwirken verschiedener Institutionen wie etwa dem Leerstandsmanagement der Stadt Bad Berneck sowie dem Regionalmanagement Bayreuth, die zusammen mit dem Amt für Ländliche Entwicklung und dem Logistikunternehmen Wedlich unter der fachlichen Begleitung und Beratung der Impulsstrategin und ersten Vorsitzenden des Kreativunternehmernetzwerks KÜKO e.V. Sabine Gollner sowie der Expertin für kooperative Stadtentwicklung Stefanie Raab von Coopolis dieses Projekt ermöglicht haben. Nach diesem Vorbild sollen zukünftig weitere Kreativplätze und Freiräume im Fichtelgebirge geschaffen werden.

    Weitere Informationen sind unter www.schaltzentrale.bayern sowie bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

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    DIE SCHALTZENTRALE ist ab sofort der neue Treffpunkt für Kreative, Macher und Schaffer im Fichtelgebirge. Der innovative Mix aus Coworking Space, Gewerbezentrum, Werkstätten und Logistikflächen schafft einen einmaligen Raum für Beteiligte vom Start-up bis hin zu Firmengrößen der Region. Unter dem Motto "Schalten und Walten, wie Du es willst!" ist das neue Bürokonzept mit seinen flexiblen Mietzeiten von einzelnen Tagen, Wochen oder Monaten sowie die gemeinsame Nutzung von Seminar-, Meeting- und Konferenzräumen ideale Anlaufstelle für Einwohner und ihre Geschäftsideen - aber auch für Besucher, die spontan auf der Suche nach einem "Homeoffice" sind. Der gleichzeitige Zugriff auf eine etablierte Infrastruktur bis hin zur Unterstützung für komplexe Logistikaufgaben generiert bis dato einmalige Synergieeffekte. Als besonderen Support bietet die sogenannte "Kreativetage" im dritten Stock sehr günstige Büroflächen für Start-ups, Kleinstunternehmer und Kreativschaffende.

    Binnen kürzester Zeit konnte dieses zukunftsweisende Gemeinschaftsprojekt mithilfe des Engagements zahlreicher offizieller und gewerblicher Protagonisten umgesetzt werden. Von den ersten Ideen für einen Coworking Space im Fichtelgebirge seitens des Amts für Ländliche Entwicklung, das mit der Unterstützung des Heimatministeriums die neue Kreativ-Initiative "FreiRaumLeben" vorantreibt, vergingen gerade einmal wenige Monate bis DIE SCHALTZENTRALE in Bad Berneck am 12. August 2017 feierlich eröffnet wurde. "Es freut uns sehr, dass im Fichtelgebirge nicht nur die touristische Infrastruktur stetig wächst und mit neuen Projekten in der Branche auf sich aufmerksam macht, sondern, dass sich die Region im Ganzen seiner Stärken bewusster wird. Das Fichtelgebirge war schon immer die Heimat kreativer Köpfe und das zeigt sich jetzt auch in den vielen neuen Ideen mit ihren innovativen und nachhaltigen Ansätzen", so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Der neue Coworking Space ist ein Paradebeispiel für das proaktive Zusammenwirken verschiedener Institutionen wie etwa dem Leerstandsmanagement der Stadt Bad Berneck sowie dem Regionalmanagement Bayreuth, die zusammen mit dem Amt für Ländliche Entwicklung und dem Logistikunternehmen Wedlich unter der fachlichen Begleitung und Beratung der Impulsstrategin und ersten Vorsitzenden des Kreativunternehmernetzwerks KÜKO e.V. Sabine Gollner sowie der Expertin für kooperative Stadtentwicklung Stefanie Raab von Coopolis dieses Projekt ermöglicht haben. Nach diesem Vorbild sollen zukünftig weitere Kreativplätze und Freiräume im Fichtelgebirge geschaffen werden.

    Weitere Informationen sind unter www.schaltzentrale.bayern sowie bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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