• piroth.kommunikation • Medien-Informationen

    Unter Kastanienbäumen, mit königlicher Aussicht oder inmitten der Natur

    Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft

    MĂĽnchen, 07. Juli 2021

    Egal, ob mit einer atemberaubenden Aussicht von der Sonnenterrasse auf die Allgäuer Alpen oder in rustikaler Biergarten-Atmosphäre inmitten der Schwarzwälder Natur – an besonderen Plätzen schmecken Köstlichkeiten wie Spätzle, bayerische Tapas & Co. noch gleich viel besser. Wir stellen die schönsten Plätze zum Genießen zwischen der Südpfalz und dem Fichtelgebirge vor:

    Schwimmendes Gasthaus und Headbanging im Biergarten in der Südpfalz

    Die Südpfalz lässt sich am besten auf einem der abwechslungsreichen Wanderwege und den vielfältigen, ebenen Radrouten des 500 Kilometer langen Radwegenetzes erkunden. Nach getaner Bewegung finden aktive Genussurlauber im Landkreis Germersheim großartige Gelegenheiten für eine kulinarische Pause. So liegt die Lautermuschel am südlichsten Zipfel der Südpfalz als schwimmendes Gasthaus direkt auf der Lauter mit Aussicht auf den Rhein. Hier kommt regionale Hausmannskost auf den Tisch. Bevor es für die Gäste gestärkt weiter geht, sehen sich Interessierte noch das im Restaurant befindliche Schifffahrtsmuseum von Neuburg an. In der gemütlichen Rheinschänke in Leimersheim – auf direktem Weg zur Rheinfähre – wartet ein wunderschöner Biergarten mit Blick ins Grüne und auf den Rhein auf die Besucher. Gastwirtin Bärbel und ihr Team servieren Pfälzer Küche und Live-Events mit Musik von Klassik über Pop und Rock bis hin zu Heavy Metal lassen selbst Headbanger Herzen höherschlagen.

    Biergarten-Genuss oder Feinschmeckerküche im Nördlichen Schwarzwald

    Am Ortsrand gelegen, finden Ausflügler inmitten des idyllischen Naturschutzgebiets das Wanderheim Zavelstein. Nach ausgiebigen Rad- und Wandertouren durch die Natur des Nördlichen Schwarzwalds lassen sich Aktivurlauber hier zwischen 11.30 und 20.00 Uhr die köstlichen Schwarzwaldspezialitäten schmecken. Der Biergarten punktet dabei mit seinem gemütlichen Ambiente, der rustikalen Holzgarnitur unter dem großen Blätterdach und der schönen Aussicht auf die umliegende Landschaft. Ein großer Spielplatz lässt auch bei den Kleinsten keine Langeweile aufkommen. Die Gastgeberfamilie Berlin verwöhnt Genießer zudem mit exzellenten Feinschmecker-Gourmetmenüs im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten „Berlins Krone“ oder mit regionaler Wellness-Vitalküche im Restaurant „Berlins Lamm“. Von der Aussichtsterrasse genießen Gäste besondere Ausblicke über die Schwarzwaldtäler bis hin zur Stauferburgruine.

    Genuss à la Schwäbisch in Albstadt

    Auf der großzügigen Gartenterrasse des Nägelehaus in Albstadt-Onstmettingen genießen aktive Gäste ihre wohlverdiente Wanderpause. Hier lassen die Ausflügler beim leckeren Vesper ihren Blick über die schöne Albhochfläche schweifen. Direkt am Traufgänge Premiumwanderweg Zollernburg-Panorama gelegen, schmecken die wohlverdienten und handgemachten Spätzle, Maultaschen & Co. so besonders gut. Der Höhengasthof ist als Traufgänge Gastgeber ausgezeichnet und verwendet fast ausschließlich regionale und lokale Produkte für seine schwäbischen Köstlichkeiten. Darüber hinaus haben Interessierte im angeschlossenen LOWA Testcenter die Möglichkeit verschiedene Wander- und Outdoorschuhe anzuprobieren und auf den Traufgängen ausgiebig zu testen.

    Speisen vor historischer Kulisse in Bayerisch-Schwaben

    In Augsburg verwöhnen die Tafeldecker Stadtbummler in historischer Umgebung. Direkt zwischen den altehrwürdigen Gebäuden der berühmten Fuggerei – die in diesem Jahr ihr 500-jähriges Bestehen feiert – servieren die Küchenchefs ihren Gästen bayerisch-schwäbische Tapas und regionale Gerichte mit internationalem Touch wie beispielsweise Schwäbische Maultauschen mit Thaicurry-Füllung. Auch in der bayerisch-schwäbischen Natur locken besondere Restaurants zum Schlemmen mit Aussicht. Im Literaturcafé am Geotop Lindle im Nördlinger Ries genießen Ausflügler etwa die herrliche Weitsicht auf die Landschaft des Meteoritenkraters und an der Günz lassen sich Urlauber auf der Sonnenterrasse des Landcafés Theodors Berg regionale Spezialitäten in Bio-Qualität mit Blick über das Flusstal schmecken.

    Königliche Aussichten in Pfronten

    Hoch über dem Allgäu thront das Burghotel Falkenstein direkt unterhalb Deutschlands höchstgelegenster Burgruine Falkenstein in 1.250 Metern Höhe über Pfronten. Wo einst König Ludwig II seine Pläne von der Errichtung eines prächtigen Märchenschlosses schmiedete, erleben Gäste eine wahrhaft königliche, kulinarische Auszeit. Dabei ist die Sonnenterrasse ein echtes Highlight. Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr lassen sich Hotelgäste und Wanderer auf der gemütlichen Panoramaterrasse mit Kaffee und Kuchen verwöhnen und genießen dabei die traumhafte Aussicht auf das Vilstal und die Zugspitze. Darüber hinaus serviert Küchenmeister Simon Schlachter täglich zwischen 11.30 und 14.00 Uhr sowie von 17.30 bis 21.00 Uhr im „Restaurant zu Pfronten“ und von Donnerstag bis Sonntag ab 18.00 Uhr im Sterne-Sharing-Restaurant „PAVO“ eine elegant raffinierte Küche, die 2020 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde.

    Auszeit mit Ausblick im Fichtelgebirge

    Mit dem Auto kommt hier keiner hoch! Das Kösseinehaus befindet sich auf 939 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Gipfel der großen Kösseine, deren Bergstock aus Granit besteht. Aktive Urlauber erreichen den Gasthof über 13 markierte Wanderwege ausschließlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Neben der für das Fichtelgebirge typischen gelebten Gastlichkeit erwartet die Wanderer und Radlfahrer hier frische Küche mit regionalen Köstlichkeiten und eine grandiose Aussicht auf die unverwechselbare Fichtelgebirgslandschaft – vom nahe gelegenen Kösseine-Aussichtsturm sogar bis ins Egerland. Am Steinaltar unterhalb des Kösseinehauses finden Berggottesdienste und auch Taufen statt.


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Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft • Medien-Informationen

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Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft • Hintergrundtexte

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Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft • Story Lines

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Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft • Pressestimmen

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Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft • Bilder

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Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft • Multimedia

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    Unter Kastanienbäumen, mit königlicher Aussicht oder inmitten der Natur

    Die schönsten Plätze zum Schlemmen an der frischen Luft

    MĂĽnchen, 07. Juli 2021

    Egal, ob mit einer atemberaubenden Aussicht von der Sonnenterrasse auf die Allgäuer Alpen oder in rustikaler Biergarten-Atmosphäre inmitten der Schwarzwälder Natur – an besonderen Plätzen schmecken Köstlichkeiten wie Spätzle, bayerische Tapas & Co. noch gleich viel besser. Wir stellen die schönsten Plätze zum Genießen zwischen der Südpfalz und dem Fichtelgebirge vor:

    Schwimmendes Gasthaus und Headbanging im Biergarten in der Südpfalz

    Die Südpfalz lässt sich am besten auf einem der abwechslungsreichen Wanderwege und den vielfältigen, ebenen Radrouten des 500 Kilometer langen Radwegenetzes erkunden. Nach getaner Bewegung finden aktive Genussurlauber im Landkreis Germersheim großartige Gelegenheiten für eine kulinarische Pause. So liegt die Lautermuschel am südlichsten Zipfel der Südpfalz als schwimmendes Gasthaus direkt auf der Lauter mit Aussicht auf den Rhein. Hier kommt regionale Hausmannskost auf den Tisch. Bevor es für die Gäste gestärkt weiter geht, sehen sich Interessierte noch das im Restaurant befindliche Schifffahrtsmuseum von Neuburg an. In der gemütlichen Rheinschänke in Leimersheim – auf direktem Weg zur Rheinfähre – wartet ein wunderschöner Biergarten mit Blick ins Grüne und auf den Rhein auf die Besucher. Gastwirtin Bärbel und ihr Team servieren Pfälzer Küche und Live-Events mit Musik von Klassik über Pop und Rock bis hin zu Heavy Metal lassen selbst Headbanger Herzen höherschlagen.

    Biergarten-Genuss oder Feinschmeckerküche im Nördlichen Schwarzwald

    Am Ortsrand gelegen, finden Ausflügler inmitten des idyllischen Naturschutzgebiets das Wanderheim Zavelstein. Nach ausgiebigen Rad- und Wandertouren durch die Natur des Nördlichen Schwarzwalds lassen sich Aktivurlauber hier zwischen 11.30 und 20.00 Uhr die köstlichen Schwarzwaldspezialitäten schmecken. Der Biergarten punktet dabei mit seinem gemütlichen Ambiente, der rustikalen Holzgarnitur unter dem großen Blätterdach und der schönen Aussicht auf die umliegende Landschaft. Ein großer Spielplatz lässt auch bei den Kleinsten keine Langeweile aufkommen. Die Gastgeberfamilie Berlin verwöhnt Genießer zudem mit exzellenten Feinschmecker-Gourmetmenüs im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten „Berlins Krone“ oder mit regionaler Wellness-Vitalküche im Restaurant „Berlins Lamm“. Von der Aussichtsterrasse genießen Gäste besondere Ausblicke über die Schwarzwaldtäler bis hin zur Stauferburgruine.

    Genuss à la Schwäbisch in Albstadt

    Auf der großzügigen Gartenterrasse des Nägelehaus in Albstadt-Onstmettingen genießen aktive Gäste ihre wohlverdiente Wanderpause. Hier lassen die Ausflügler beim leckeren Vesper ihren Blick über die schöne Albhochfläche schweifen. Direkt am Traufgänge Premiumwanderweg Zollernburg-Panorama gelegen, schmecken die wohlverdienten und handgemachten Spätzle, Maultaschen & Co. so besonders gut. Der Höhengasthof ist als Traufgänge Gastgeber ausgezeichnet und verwendet fast ausschließlich regionale und lokale Produkte für seine schwäbischen Köstlichkeiten. Darüber hinaus haben Interessierte im angeschlossenen LOWA Testcenter die Möglichkeit verschiedene Wander- und Outdoorschuhe anzuprobieren und auf den Traufgängen ausgiebig zu testen.

    Speisen vor historischer Kulisse in Bayerisch-Schwaben

    In Augsburg verwöhnen die Tafeldecker Stadtbummler in historischer Umgebung. Direkt zwischen den altehrwürdigen Gebäuden der berühmten Fuggerei – die in diesem Jahr ihr 500-jähriges Bestehen feiert – servieren die Küchenchefs ihren Gästen bayerisch-schwäbische Tapas und regionale Gerichte mit internationalem Touch wie beispielsweise Schwäbische Maultauschen mit Thaicurry-Füllung. Auch in der bayerisch-schwäbischen Natur locken besondere Restaurants zum Schlemmen mit Aussicht. Im Literaturcafé am Geotop Lindle im Nördlinger Ries genießen Ausflügler etwa die herrliche Weitsicht auf die Landschaft des Meteoritenkraters und an der Günz lassen sich Urlauber auf der Sonnenterrasse des Landcafés Theodors Berg regionale Spezialitäten in Bio-Qualität mit Blick über das Flusstal schmecken.

    Königliche Aussichten in Pfronten

    Hoch über dem Allgäu thront das Burghotel Falkenstein direkt unterhalb Deutschlands höchstgelegenster Burgruine Falkenstein in 1.250 Metern Höhe über Pfronten. Wo einst König Ludwig II seine Pläne von der Errichtung eines prächtigen Märchenschlosses schmiedete, erleben Gäste eine wahrhaft königliche, kulinarische Auszeit. Dabei ist die Sonnenterrasse ein echtes Highlight. Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr lassen sich Hotelgäste und Wanderer auf der gemütlichen Panoramaterrasse mit Kaffee und Kuchen verwöhnen und genießen dabei die traumhafte Aussicht auf das Vilstal und die Zugspitze. Darüber hinaus serviert Küchenmeister Simon Schlachter täglich zwischen 11.30 und 14.00 Uhr sowie von 17.30 bis 21.00 Uhr im „Restaurant zu Pfronten“ und von Donnerstag bis Sonntag ab 18.00 Uhr im Sterne-Sharing-Restaurant „PAVO“ eine elegant raffinierte Küche, die 2020 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde.

    Auszeit mit Ausblick im Fichtelgebirge

    Mit dem Auto kommt hier keiner hoch! Das Kösseinehaus befindet sich auf 939 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Gipfel der großen Kösseine, deren Bergstock aus Granit besteht. Aktive Urlauber erreichen den Gasthof über 13 markierte Wanderwege ausschließlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Neben der für das Fichtelgebirge typischen gelebten Gastlichkeit erwartet die Wanderer und Radlfahrer hier frische Küche mit regionalen Köstlichkeiten und eine grandiose Aussicht auf die unverwechselbare Fichtelgebirgslandschaft – vom nahe gelegenen Kösseine-Aussichtsturm sogar bis ins Egerland. Am Steinaltar unterhalb des Kösseinehauses finden Berggottesdienste und auch Taufen statt.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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