• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Im Frühling trägt der Nordschwarzwald lila!

    Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015

    Calw/München, 18. Dezember 2014
    Krokuswiesen, Krokusweg und Krokusphone - während der "Zavelsteiner Krokusblüte" bestaunen Besucher zwischen Februar und April wieder unzählige der eigentlich im Mittelmeer beheimateten Pflänzchen rund um die romantisch gelegene Ruine Zavelstein. Jedes Jahr sprießen mit der warmen Frühjahrssonne die blauvioletten Blumenteppiche inmitten der Waldlandschaft des Nördlichen Schwarzwaldes. Interessierte erwandern das in Süddeutschland einmalige Naturschauspiel auf dem eigens angelegten Krokusweg und erfahren bei speziellen Führungen zahlreiche Mythen, die sich um die Geschichte der Krokusse in Bad Teinach-Zavelstein ranken. Damit sich die Anreise lohnt, informiert das Krokusphone unter +49 (0)-7053 9205045 ganzjährig über den aktuellen Blütenstand der seltenen Blumenpracht.

    Auf knapp fünf Kilometern führt der Krokusweg durch das Naturschutzgebiet "Zavelsteiner Krokuswiesen" im Nagoldtal. Unterwegs informieren sieben Tafeln die Spaziergänger über die Geheimnisse der empfindlichen Pflänzchen, die sich nur an wenigen Standorten nördlich der Alpen ansiedeln. Ursprünglich wurden die Frühjahrsblüher zur Verschönerung des Burggartens von Benjamin Buwinghausen von Wallmerode im 16. und 17. Jahrhundert von Südeuropa nach Zavelstein gebracht. Von hier verbreitete sich der sogenannte "Crocus napolitanus" vermutlich über Tierfutter und Dung auf die Wiesen der Umgebung. Naturfreunde gehen auf dem etwa zweistündigen Rundweg vom historischen Marktplatz des kleinen Städtchens über die mittelalterliche Ruine zu den teils versteckten Krokuswiesen. Einen besonderen Anblick bieten die Blumenmeere gegen Abend, wenn die tiefstehende Sonne durch die Krokusblüten scheint und sich im Südosten die Silhouette der Schwäbischen Alb abzeichnet.

    Passend zur "Zavelsteiner Krokusblüte" genießen Besucher bei den umliegenden Naturparkwirten wie etwa dem Landhotel Talblick oder dem Hotel Therme Bad Teinach regionale Frühlingsküche. Direkt am Krokusweg gelegen geht es im Hotel KroneLamm für die Gäste gemeinsam mit Seniorchef Rolf Berlin entlang der prächtigen Wiesen, bevor sie im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Hotelrestaurant saisonale Spezialitäten von Chefkoch Franz Berlin kosten.

    Nach dem Motto "Zavelsteiner Krokuserwachen" umfasst das Urlaubspaket der Teinachtal-Touristik neben einer Übernachtung mit reichhaltigem Frühstück ein schwäbisches Gericht zur Krokusblüte, eine Führung zur Geschichte der "Zavelsteiner Krokusblüte" inklusive Kaffee & Kuchen sowie viele weitere Specials wie etwa eine Besichtigung der Bad Teinacher Nudelmanufaktur mit Verköstigung oder die Schwarzwald Gästekarte für freie Fahrt mit Bus und Bahn. Das Angebot ist zur Krokusblüte je nach Witterung zwischen Februar und April 2015 ab 105 Euro pro Person buchbar.

Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015 • Medien-Informationen

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Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015 • Hintergrundtexte

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Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015 • Story Lines

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Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015 • Pressestimmen

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Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015 • Bilder

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Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015 • Multimedia

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    Die "Zavelsteiner Krokusblüte" 2015

    Calw/München, 18. Dezember 2014
    Krokuswiesen, Krokusweg und Krokusphone - während der "Zavelsteiner Krokusblüte" bestaunen Besucher zwischen Februar und April wieder unzählige der eigentlich im Mittelmeer beheimateten Pflänzchen rund um die romantisch gelegene Ruine Zavelstein. Jedes Jahr sprießen mit der warmen Frühjahrssonne die blauvioletten Blumenteppiche inmitten der Waldlandschaft des Nördlichen Schwarzwaldes. Interessierte erwandern das in Süddeutschland einmalige Naturschauspiel auf dem eigens angelegten Krokusweg und erfahren bei speziellen Führungen zahlreiche Mythen, die sich um die Geschichte der Krokusse in Bad Teinach-Zavelstein ranken. Damit sich die Anreise lohnt, informiert das Krokusphone unter +49 (0)-7053 9205045 ganzjährig über den aktuellen Blütenstand der seltenen Blumenpracht.

    Auf knapp fünf Kilometern führt der Krokusweg durch das Naturschutzgebiet "Zavelsteiner Krokuswiesen" im Nagoldtal. Unterwegs informieren sieben Tafeln die Spaziergänger über die Geheimnisse der empfindlichen Pflänzchen, die sich nur an wenigen Standorten nördlich der Alpen ansiedeln. Ursprünglich wurden die Frühjahrsblüher zur Verschönerung des Burggartens von Benjamin Buwinghausen von Wallmerode im 16. und 17. Jahrhundert von Südeuropa nach Zavelstein gebracht. Von hier verbreitete sich der sogenannte "Crocus napolitanus" vermutlich über Tierfutter und Dung auf die Wiesen der Umgebung. Naturfreunde gehen auf dem etwa zweistündigen Rundweg vom historischen Marktplatz des kleinen Städtchens über die mittelalterliche Ruine zu den teils versteckten Krokuswiesen. Einen besonderen Anblick bieten die Blumenmeere gegen Abend, wenn die tiefstehende Sonne durch die Krokusblüten scheint und sich im Südosten die Silhouette der Schwäbischen Alb abzeichnet.

    Passend zur "Zavelsteiner Krokusblüte" genießen Besucher bei den umliegenden Naturparkwirten wie etwa dem Landhotel Talblick oder dem Hotel Therme Bad Teinach regionale Frühlingsküche. Direkt am Krokusweg gelegen geht es im Hotel KroneLamm für die Gäste gemeinsam mit Seniorchef Rolf Berlin entlang der prächtigen Wiesen, bevor sie im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Hotelrestaurant saisonale Spezialitäten von Chefkoch Franz Berlin kosten.

    Nach dem Motto "Zavelsteiner Krokuserwachen" umfasst das Urlaubspaket der Teinachtal-Touristik neben einer Übernachtung mit reichhaltigem Frühstück ein schwäbisches Gericht zur Krokusblüte, eine Führung zur Geschichte der "Zavelsteiner Krokusblüte" inklusive Kaffee & Kuchen sowie viele weitere Specials wie etwa eine Besichtigung der Bad Teinacher Nudelmanufaktur mit Verköstigung oder die Schwarzwald Gästekarte für freie Fahrt mit Bus und Bahn. Das Angebot ist zur Krokusblüte je nach Witterung zwischen Februar und April 2015 ab 105 Euro pro Person buchbar.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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