• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Mühlenseminar, Apfeltage und Wildfruchtschätze

    DIY-Herbstgenuss in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 25. August 2020

    Die Süße von frisch gepresstem Apfelsaft schmecken, den Duft des selbst gebackenen Brots einatmen oder heimische Wildfrüchte vom Strauch sammeln – in Bayerisch-Schwaben warten auf Urlauber herbstliche Schmankerl-Erlebnisse. Dabei lassen sich Interessierte nicht nur die regionalen Naturprodukte schmecken, sondern legen bei Kursen, Seminaren & Co. auch selbst Hand an. So verarbeiten die Teilnehmer beim Mühlenseminar Getreide zu Mehl oder sammeln bei Wanderungen mit einer Kräuterpädagogin der Initiative „Geopark Ries kulinarisch“ heimische Wildfrüchte. Im Rahmen der Bio-Erlebnistage 2020 im September geht es im Wittelsbacher Land mit der Erlebnisbäuerin aufs Gemüsefeld und im Kloster Roggenburg pressen Groß und Klein während der Apfeltage im September frisch geerntete Äpfel zu köstlichem Saft. Auf der „Schwäbischen Kartoffeltour“ genießen Radler die bayerisch-schwäbische Landschaft und lassen sich am Wegesrand von den Kartoffelwirten mit besonderen Knollen-Kreationen verwöhnen.  

    Geopark Ries kulinarisch im Herbst

    Wer Authentizität auf dem Teller sucht, ist im Nördlinger Ries genau richtig. Seit Jahrzehnten pflegen hier verschiedene Initiativen das Credo von Regionalität und modernem Esprit. Vor allem die Gastronomen, Produzenten und Veredler der Interessensgemeinschaft „Geopark Ries kulinarisch“ unterstützen die ureigene Rieser Küche. So auch Siglinde Beck vom Holunderhof Lohe. Bei einer herbstlichen Wanderung erklärt die Kräuterpädagogin den Urlaubern Wissenswertes zu heimischen Wildfrüchten wie den Beeren des Weißdorns, gibt Tipps zur Verwendung in der eigenen Küche und verarbeitet die Naturprodukte zu Wildfrucht-Balsamico oder Marmeladen für ihren Hofladen. Beim Mühlenseminar in der historischen „Obere Mühle Laub“ lernen Teilnehmer den Mühlenbetrieb heutzutage kennen, mahlen das regionale Getreide und backen aus dem Mehl leckere Brotfladen. Vom 24. Oktober bis zum 22. November 2020 genießen Gäste zudem im Rahmen des „Geopark Ries kulinarisch“-Genussherbstes besondere Spezialitäten wie Wild- und Kürbismaultaschen oder werfen bei den Kochkursen einen Blick in die Küche herbstlicher Ries-Spezialitäten.

    Vom Feld zu Tisch

    Am 26. und 27. September 2020 lädt Kloster Roggenburg Groß und Klein zu den Apfeltagen ein. Die Früchte werden gemeinsam auf den hauseigenen Streuobstwiesen gesammelt und anschließend zu Saft gepresst. Zudem erfahren die Gäste Wissenswertes zum Thema Streuobstwiese, probieren die verschiedenen Apfelsorten oder lassen sich von regionalen Apfelgerichten im Klostergasthof verwöhnen. Im Wittelsbacher Land wartet im Rahmen der Bio-Erlebnistage 2020 vom 29. August bis zum 4. Oktober 2020 ein besonderes Erlebnis. Gemeinsam mit Bäuerin Sieglinde Sedlmair geht es für Interessierte auf ihr Gemüsefeld. Dort ernten die Teilnehmer Kürbis, Kartoffel & Co., bevor sie das frisch zubereitete Gemüse auch probieren. Auch im Museum KulturLand Ries in Maihingen heißt es: „Selbstgemacht schmeckt es immer noch am besten!“ Bei den Mitmachkursen im Herbst erfahren Gäste Spannendes rund um Milchwirtschaft, Getreideverarbeitung und Saftherstellung. Dabei mosten sie beispielsweise ihren eigenen Apfelsaft, backen Brot aus frisch gemahlenem Mehl oder schlagen Milch zu Butter.

    Mit dem Rad zu den Kartoffelwirten

    Die „Schwäbischen Kartoffelwirte“ zeigen, was die goldene Knolle alles kann. Die zehn Gastronomen widmen sich dem Nachtschattengewächs mit viel Hingabe und einer Prise Experimentierfreude. So bauen sie nicht nur die Kartoffeln selbst an, sondern probieren immer wieder neue Sorten und Kombinationen aus. Gäste genießen gerade im Herbst die raffinierten Kreationen und „erradeln“ sich ihre wohlverdiente Stärkung auf der „Schwäbischen Kartoffeltour“. Auf der 215 Kilometer langen Strecke geht es in drei Etappen durch Mittelschwaben vorbei an barocken Kirchen, Straußenfarmen und natürlich den Kartoffelwirten. Diese haben sich perfekt auf die Radler eingestellt und verwöhnen ihre Gäste mit Schmankerln und gemütlichen Zimmern.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

DIY-Herbstgenuss in Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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DIY-Herbstgenuss in Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte

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DIY-Herbstgenuss in Bayerisch-Schwaben • Pressestimmen

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DIY-Herbstgenuss in Bayerisch-Schwaben • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Mühlenseminar, Apfeltage und Wildfruchtschätze

    DIY-Herbstgenuss in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 25. August 2020

    Die Süße von frisch gepresstem Apfelsaft schmecken, den Duft des selbst gebackenen Brots einatmen oder heimische Wildfrüchte vom Strauch sammeln – in Bayerisch-Schwaben warten auf Urlauber herbstliche Schmankerl-Erlebnisse. Dabei lassen sich Interessierte nicht nur die regionalen Naturprodukte schmecken, sondern legen bei Kursen, Seminaren & Co. auch selbst Hand an. So verarbeiten die Teilnehmer beim Mühlenseminar Getreide zu Mehl oder sammeln bei Wanderungen mit einer Kräuterpädagogin der Initiative „Geopark Ries kulinarisch“ heimische Wildfrüchte. Im Rahmen der Bio-Erlebnistage 2020 im September geht es im Wittelsbacher Land mit der Erlebnisbäuerin aufs Gemüsefeld und im Kloster Roggenburg pressen Groß und Klein während der Apfeltage im September frisch geerntete Äpfel zu köstlichem Saft. Auf der „Schwäbischen Kartoffeltour“ genießen Radler die bayerisch-schwäbische Landschaft und lassen sich am Wegesrand von den Kartoffelwirten mit besonderen Knollen-Kreationen verwöhnen.  

    Geopark Ries kulinarisch im Herbst

    Wer Authentizität auf dem Teller sucht, ist im Nördlinger Ries genau richtig. Seit Jahrzehnten pflegen hier verschiedene Initiativen das Credo von Regionalität und modernem Esprit. Vor allem die Gastronomen, Produzenten und Veredler der Interessensgemeinschaft „Geopark Ries kulinarisch“ unterstützen die ureigene Rieser Küche. So auch Siglinde Beck vom Holunderhof Lohe. Bei einer herbstlichen Wanderung erklärt die Kräuterpädagogin den Urlaubern Wissenswertes zu heimischen Wildfrüchten wie den Beeren des Weißdorns, gibt Tipps zur Verwendung in der eigenen Küche und verarbeitet die Naturprodukte zu Wildfrucht-Balsamico oder Marmeladen für ihren Hofladen. Beim Mühlenseminar in der historischen „Obere Mühle Laub“ lernen Teilnehmer den Mühlenbetrieb heutzutage kennen, mahlen das regionale Getreide und backen aus dem Mehl leckere Brotfladen. Vom 24. Oktober bis zum 22. November 2020 genießen Gäste zudem im Rahmen des „Geopark Ries kulinarisch“-Genussherbstes besondere Spezialitäten wie Wild- und Kürbismaultaschen oder werfen bei den Kochkursen einen Blick in die Küche herbstlicher Ries-Spezialitäten.

    Vom Feld zu Tisch

    Am 26. und 27. September 2020 lädt Kloster Roggenburg Groß und Klein zu den Apfeltagen ein. Die Früchte werden gemeinsam auf den hauseigenen Streuobstwiesen gesammelt und anschließend zu Saft gepresst. Zudem erfahren die Gäste Wissenswertes zum Thema Streuobstwiese, probieren die verschiedenen Apfelsorten oder lassen sich von regionalen Apfelgerichten im Klostergasthof verwöhnen. Im Wittelsbacher Land wartet im Rahmen der Bio-Erlebnistage 2020 vom 29. August bis zum 4. Oktober 2020 ein besonderes Erlebnis. Gemeinsam mit Bäuerin Sieglinde Sedlmair geht es für Interessierte auf ihr Gemüsefeld. Dort ernten die Teilnehmer Kürbis, Kartoffel & Co., bevor sie das frisch zubereitete Gemüse auch probieren. Auch im Museum KulturLand Ries in Maihingen heißt es: „Selbstgemacht schmeckt es immer noch am besten!“ Bei den Mitmachkursen im Herbst erfahren Gäste Spannendes rund um Milchwirtschaft, Getreideverarbeitung und Saftherstellung. Dabei mosten sie beispielsweise ihren eigenen Apfelsaft, backen Brot aus frisch gemahlenem Mehl oder schlagen Milch zu Butter.

    Mit dem Rad zu den Kartoffelwirten

    Die „Schwäbischen Kartoffelwirte“ zeigen, was die goldene Knolle alles kann. Die zehn Gastronomen widmen sich dem Nachtschattengewächs mit viel Hingabe und einer Prise Experimentierfreude. So bauen sie nicht nur die Kartoffeln selbst an, sondern probieren immer wieder neue Sorten und Kombinationen aus. Gäste genießen gerade im Herbst die raffinierten Kreationen und „erradeln“ sich ihre wohlverdiente Stärkung auf der „Schwäbischen Kartoffeltour“. Auf der 215 Kilometer langen Strecke geht es in drei Etappen durch Mittelschwaben vorbei an barocken Kirchen, Straußenfarmen und natürlich den Kartoffelwirten. Diese haben sich perfekt auf die Radler eingestellt und verwöhnen ihre Gäste mit Schmankerln und gemütlichen Zimmern.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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