• Südpfalz • Medien-Informationen

    Genuss-Radtouren, Entdeckerpfade und gesellige Weinproben

    Eine herbstliche Reise durch die Südpfalz

    Germersheim/München, 02. September 2022
    Wenn die goldene Jahreszeit die Bäume, Sträucher und Rebstöcke in satte Gelb-, Rot- und Brauntöne taucht, verbringen Einheimische und Urlauber in der Südpfalz weiterhin Zeit an der immer noch angenehm milden Luft. So geht es für Aktive auf die herbstlichen Radwege oder für einen Spaziergang auf die prächtigen Streuobstwiesen und in die bunten Auenwälder. Gerade an kühleren Tagen locken hingegen gemütliche Verkostungen in den vielen Weinbaubetrieben. Besucher freuen sich dabei nicht nur über die lokalen Qualitätsweine, sondern auch über die typisch Südpfälzer Gastfreundschaft. 

    Genüssliche Touren auf den Radwegen „Vom Riesling zum Zander“ und „Kraut- und Rüben“

    Herbstlichen Radgenuss verspricht der rund 36 Kilometer lange Radweg Vom Riesling zum Zander, der von der Deutschen Weinstraße bis zum Rhein und andersherum verläuft. Genussradler strampeln hier durch weite Felder, Wiesen und romantischen Dörfer mit historischen Fachwerkhäusern. Außerdem passieren sie nicht nur kleinere Weinbaugebiete, Gemüsefelder und Obstplantagen, sondern auch das größte Tabakanbaugebiet Deutschlands. Die Strecke verläuft überwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und ist daher besonders familienfreundlich. Auf dem Kraut- und Rüben-Radweg geht es auf kulinarische Entdeckungsreise, wenn zahlreiche Weingüter, Direktvermarkter und Gaststätten entlang der knapp 140 Kilometer langen Route mit regionalen Produkten und Einblicken in den heimischen Obst- und Gemüseanbau aufwarten. Teilnehmende Betriebe sind durch ein Hofschild mit einer Rübe gekennzeichnet.

    Erlebnisreiche Wanderungen auf dem „Streuobstwiesenweg Büchelberg“ und auf dem „Treidlerweg“

    Herbstzeit bedeutet in der Südpfalz Obstzeit, so gibt es auch in diesem Jahr auf den Büchelberger Streuobstwiesen wieder viel zu bestaunen: Hier reifen Birnen, Zwetschgen und Äpfel in Hülle und Fülle – darunter auch alte und seltene Sorten wie Weinling oder Schafsnase, Boskop und Kaiser Wilhelm. Ein Entdeckerpfad mit interaktiven Schautafeln informiert auf 2,9 Kilometern über die heimischen Obstsorten und den großen Artenreichtum des Ökosystems. Viele Südpfälzer Hofläden bieten außerdem die unterschiedlichen Apfelsorten zur Verkostung und zum Verkauf an. Ebenso auf dem „Büchelberg“ widmet sich der familienfreundliche Bienenlehrpfad mit seinen acht Stationen jenem bedeutenden Insekt, das bei der Bestäubung der Obstblüten eine unverzichtbare Rolle spielt und als willkommener Honiglieferant dient. Herbstlich wird es auch auf dem Treidlerweg, der in einer der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften verläuft. Der Premiumrundwanderweg führt an idyllischen Fischteichen vorbei, die mit gelben Schwertlilien, Seerosen und Schilf bedeckt sind. Unterwegs gibt es immer wieder einladende Rastmöglichkeiten.

    Gemütliche Weinproben für die „innere Wärme“ in wohliger Atmosphäre

    Während einer unterhaltsamen Führung durch die Festungsanlage „Fronte Beckers“ bekommen Interessierte noch bis Mitte November einen Einblick in das historische Germersheim und freuen sich im Anschluss über eine gesellige Festungsweinprobe in der Gaststätte „Wanderheim Germersheim". Dort präsentiert ein Winzer aus der Region eine Auswahl an Weinen, während ein Pfälzer-Mix-Teller für die richtige Grundlage sorgt. Mit der herbstlichen Weinlese locken viele Südpfälzer Weinbaubetriebe wieder zu unterhaltsamen und interessanten Verkostungen. Die Winzer der „Bauerntheke“ beispielsweise – die Vereinigung der Winzer und landwirtschaftlichen Betriebe der Bienwaldregion Kandel – begrüßen ihre Gäste auf Anmeldung zu geselligen Weinproben in ihren gemütlichen Gewölbekellern oder Weinprobierstuben.

Eine herbstliche Reise durch die Südpfalz • Medien-Informationen

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Eine herbstliche Reise durch die Südpfalz • Hintergrundtexte

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Eine herbstliche Reise durch die Südpfalz • Story Lines

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Eine herbstliche Reise durch die Südpfalz • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Genuss-Radtouren, Entdeckerpfade und gesellige Weinproben

    Eine herbstliche Reise durch die Südpfalz

    Germersheim/München, 02. September 2022
    Wenn die goldene Jahreszeit die Bäume, Sträucher und Rebstöcke in satte Gelb-, Rot- und Brauntöne taucht, verbringen Einheimische und Urlauber in der Südpfalz weiterhin Zeit an der immer noch angenehm milden Luft. So geht es für Aktive auf die herbstlichen Radwege oder für einen Spaziergang auf die prächtigen Streuobstwiesen und in die bunten Auenwälder. Gerade an kühleren Tagen locken hingegen gemütliche Verkostungen in den vielen Weinbaubetrieben. Besucher freuen sich dabei nicht nur über die lokalen Qualitätsweine, sondern auch über die typisch Südpfälzer Gastfreundschaft. 

    Genüssliche Touren auf den Radwegen „Vom Riesling zum Zander“ und „Kraut- und Rüben“

    Herbstlichen Radgenuss verspricht der rund 36 Kilometer lange Radweg Vom Riesling zum Zander, der von der Deutschen Weinstraße bis zum Rhein und andersherum verläuft. Genussradler strampeln hier durch weite Felder, Wiesen und romantischen Dörfer mit historischen Fachwerkhäusern. Außerdem passieren sie nicht nur kleinere Weinbaugebiete, Gemüsefelder und Obstplantagen, sondern auch das größte Tabakanbaugebiet Deutschlands. Die Strecke verläuft überwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und ist daher besonders familienfreundlich. Auf dem Kraut- und Rüben-Radweg geht es auf kulinarische Entdeckungsreise, wenn zahlreiche Weingüter, Direktvermarkter und Gaststätten entlang der knapp 140 Kilometer langen Route mit regionalen Produkten und Einblicken in den heimischen Obst- und Gemüseanbau aufwarten. Teilnehmende Betriebe sind durch ein Hofschild mit einer Rübe gekennzeichnet.

    Erlebnisreiche Wanderungen auf dem „Streuobstwiesenweg Büchelberg“ und auf dem „Treidlerweg“

    Herbstzeit bedeutet in der Südpfalz Obstzeit, so gibt es auch in diesem Jahr auf den Büchelberger Streuobstwiesen wieder viel zu bestaunen: Hier reifen Birnen, Zwetschgen und Äpfel in Hülle und Fülle – darunter auch alte und seltene Sorten wie Weinling oder Schafsnase, Boskop und Kaiser Wilhelm. Ein Entdeckerpfad mit interaktiven Schautafeln informiert auf 2,9 Kilometern über die heimischen Obstsorten und den großen Artenreichtum des Ökosystems. Viele Südpfälzer Hofläden bieten außerdem die unterschiedlichen Apfelsorten zur Verkostung und zum Verkauf an. Ebenso auf dem „Büchelberg“ widmet sich der familienfreundliche Bienenlehrpfad mit seinen acht Stationen jenem bedeutenden Insekt, das bei der Bestäubung der Obstblüten eine unverzichtbare Rolle spielt und als willkommener Honiglieferant dient. Herbstlich wird es auch auf dem Treidlerweg, der in einer der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften verläuft. Der Premiumrundwanderweg führt an idyllischen Fischteichen vorbei, die mit gelben Schwertlilien, Seerosen und Schilf bedeckt sind. Unterwegs gibt es immer wieder einladende Rastmöglichkeiten.

    Gemütliche Weinproben für die „innere Wärme“ in wohliger Atmosphäre

    Während einer unterhaltsamen Führung durch die Festungsanlage „Fronte Beckers“ bekommen Interessierte noch bis Mitte November einen Einblick in das historische Germersheim und freuen sich im Anschluss über eine gesellige Festungsweinprobe in der Gaststätte „Wanderheim Germersheim". Dort präsentiert ein Winzer aus der Region eine Auswahl an Weinen, während ein Pfälzer-Mix-Teller für die richtige Grundlage sorgt. Mit der herbstlichen Weinlese locken viele Südpfälzer Weinbaubetriebe wieder zu unterhaltsamen und interessanten Verkostungen. Die Winzer der „Bauerntheke“ beispielsweise – die Vereinigung der Winzer und landwirtschaftlichen Betriebe der Bienwaldregion Kandel – begrüßen ihre Gäste auf Anmeldung zu geselligen Weinproben in ihren gemütlichen Gewölbekellern oder Weinprobierstuben.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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