• Pfronten • Medien-Informationen

    Träumen zwischen Milchstraße und Berggipfel

    Eine Nacht unter Sternen auf dem Breitenberg in Pfronten

    München/Pfronten, 02. März 2021
    Mit ungetrübtem Blick auf die Milchstraße einschlafen und inmitten der Allgäuer Bergwelt mit den ersten Sonnenstrahlen wieder aufwachen: Auf dem Breitenberg in Pfronten verbringen Naturfreunde jeden Monat zwischen Juni und September 2021 auf rund 2.000 Metern „Eine Nacht unter Sternen“ im Schlafsack. Da Wildcampen und geplantes Biwakieren in Deutschland eigentlich strengstens verboten ist, bietet Pfronten Tourismus gemeinsam mit den Bergprofis vom ortsansässigen Waldseilgarten Höllschlucht Gästen die einmalige Möglichkeit die Bergwelt bei Nacht zu erleben ohne dabei die Natur und Tierwelt zu stören. Und das mit jeder Menge Komfort, denn die nahegelegene Ostlerhütte rundet das Naturerlebnis mit einem leckeren Abendessen und Frühstück auf der Panoramaterrasse ab.

    Der erste Schritt zur Gipfelnacht: Aufsteigen und Genießen

    Gemeinsam mit einem Pfrontener Bergführer beginnt das Erlebnis bereits am frühen Nachmittag an der Talstation der Breitenbergbahn mit einem Materialcheck. Für eine sichere und warme Nacht im Freien werden neben einem Thermoschlafsack unter anderem auch eine Isomatte und eine Stirnlampe benötigt. Teilnehmer können letzteres auch vor Ort ausleihen. Gut vorbereitet geht es dann mit der Breitenbergbahn und der Hochalpbahn Richtung Hausberg. Den 1.838 Meter hohen Gipfel erreichen Teilnehmer über leichte Pfade nach einer abendlichen 60-minütigen Wanderung. Am Gipfelplateau angekommen, begrüßt die Ostlerhütte Outdoorfans mit einem erfrischenden Begrüßungsdrink sowie einem 360-Grad Panoramablick auf das Alpenvorland sowie auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Alpen. 

    Ein Bett in den Alpen

    Nach der kleinen Erfrischung errichten Bergfreunde in der Nähe der Ostlerhütte, aber dennoch in abgeschiedener und ruhiger Lage ihr Nachtlager inmitten der alpinen Natur. Doch bevor es ins Bett geht, lassen sie den Abend mit traditionellen Allgäuer Schmankerln und dem Farbenspiel des Sonnenuntergangs auf der „Hütte mit Herz“ ausklingen. Wenn sich die Nacht dann über die Bergwelt legt und die ersten Sterne zum Vorschein kommen, heißt es rein in den Schlafsack. Mit Blick in die Alpen bis auf die Zugspitze und den umliegenden Dreitausendern erstreckt sich die unendlich groß erscheinende Milchstraße ungetrübt von jeglicher Lichtverschmutzung über dem markanten Aggenstein. Unter dem funkelnden Firmament und den nachttypischen Naturgeräuschen schläft es sich wie im 1.000 Sterne Hotel. Während des Erlebnisses nutzen Teilnehmer den Komfort der Sanitäranlagen in der Ostlerhütte und finden auch bei plötzlichem Wetterumschwung jederzeit eine Zufluchtmöglichkeit.

    Bergerwachen & Gipfelfrühstück

    Am nächsten Morgen erwachen die Abenteurer bei den ersten Sonnenstrahlen zusammen mit der Natur und beobachten am Gipfelkreuz wie der Tag die Bergwelt langsam erhellt. Hungrig von den Eindrücken der Nacht genießen sie ein reichhaltiges Gipfelfrühstück, bevor wahlweise der Abstieg zu Fuß oder mit der Seilbahn ins Tal ansteht. Das eintägige Erlebnis ist für 255 Euro buchbar und beinhaltet die Betreuung durch einen staatlich geprüften Bergführer IVBV, einen Thermoschlafsack, einen Begrüßungsdrink, Abendessen und Frühstück in der Ostlerhütte sowie eine Berg- und Talfahrt mit der Breitenbergbahn.

    Weiter Informationen zur Region sowie zu den geführten Erlebnissen finden Sie hier.



Eine Nacht unter Sternen auf dem Breitenberg in Pfronten • Medien-Informationen

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Eine Nacht unter Sternen auf dem Breitenberg in Pfronten • Hintergrundtexte

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Eine Nacht unter Sternen auf dem Breitenberg in Pfronten • Pressestimmen

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    Eine Nacht unter Sternen auf dem Breitenberg in Pfronten

    München/Pfronten, 02. März 2021
    Mit ungetrübtem Blick auf die Milchstraße einschlafen und inmitten der Allgäuer Bergwelt mit den ersten Sonnenstrahlen wieder aufwachen: Auf dem Breitenberg in Pfronten verbringen Naturfreunde jeden Monat zwischen Juni und September 2021 auf rund 2.000 Metern „Eine Nacht unter Sternen“ im Schlafsack. Da Wildcampen und geplantes Biwakieren in Deutschland eigentlich strengstens verboten ist, bietet Pfronten Tourismus gemeinsam mit den Bergprofis vom ortsansässigen Waldseilgarten Höllschlucht Gästen die einmalige Möglichkeit die Bergwelt bei Nacht zu erleben ohne dabei die Natur und Tierwelt zu stören. Und das mit jeder Menge Komfort, denn die nahegelegene Ostlerhütte rundet das Naturerlebnis mit einem leckeren Abendessen und Frühstück auf der Panoramaterrasse ab.

    Der erste Schritt zur Gipfelnacht: Aufsteigen und Genießen

    Gemeinsam mit einem Pfrontener Bergführer beginnt das Erlebnis bereits am frühen Nachmittag an der Talstation der Breitenbergbahn mit einem Materialcheck. Für eine sichere und warme Nacht im Freien werden neben einem Thermoschlafsack unter anderem auch eine Isomatte und eine Stirnlampe benötigt. Teilnehmer können letzteres auch vor Ort ausleihen. Gut vorbereitet geht es dann mit der Breitenbergbahn und der Hochalpbahn Richtung Hausberg. Den 1.838 Meter hohen Gipfel erreichen Teilnehmer über leichte Pfade nach einer abendlichen 60-minütigen Wanderung. Am Gipfelplateau angekommen, begrüßt die Ostlerhütte Outdoorfans mit einem erfrischenden Begrüßungsdrink sowie einem 360-Grad Panoramablick auf das Alpenvorland sowie auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Alpen. 

    Ein Bett in den Alpen

    Nach der kleinen Erfrischung errichten Bergfreunde in der Nähe der Ostlerhütte, aber dennoch in abgeschiedener und ruhiger Lage ihr Nachtlager inmitten der alpinen Natur. Doch bevor es ins Bett geht, lassen sie den Abend mit traditionellen Allgäuer Schmankerln und dem Farbenspiel des Sonnenuntergangs auf der „Hütte mit Herz“ ausklingen. Wenn sich die Nacht dann über die Bergwelt legt und die ersten Sterne zum Vorschein kommen, heißt es rein in den Schlafsack. Mit Blick in die Alpen bis auf die Zugspitze und den umliegenden Dreitausendern erstreckt sich die unendlich groß erscheinende Milchstraße ungetrübt von jeglicher Lichtverschmutzung über dem markanten Aggenstein. Unter dem funkelnden Firmament und den nachttypischen Naturgeräuschen schläft es sich wie im 1.000 Sterne Hotel. Während des Erlebnisses nutzen Teilnehmer den Komfort der Sanitäranlagen in der Ostlerhütte und finden auch bei plötzlichem Wetterumschwung jederzeit eine Zufluchtmöglichkeit.

    Bergerwachen & Gipfelfrühstück

    Am nächsten Morgen erwachen die Abenteurer bei den ersten Sonnenstrahlen zusammen mit der Natur und beobachten am Gipfelkreuz wie der Tag die Bergwelt langsam erhellt. Hungrig von den Eindrücken der Nacht genießen sie ein reichhaltiges Gipfelfrühstück, bevor wahlweise der Abstieg zu Fuß oder mit der Seilbahn ins Tal ansteht. Das eintägige Erlebnis ist für 255 Euro buchbar und beinhaltet die Betreuung durch einen staatlich geprüften Bergführer IVBV, einen Thermoschlafsack, einen Begrüßungsdrink, Abendessen und Frühstück in der Ostlerhütte sowie eine Berg- und Talfahrt mit der Breitenbergbahn.

    Weiter Informationen zur Region sowie zu den geführten Erlebnissen finden Sie hier.



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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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