• Schneestapfen & heiĂźe Heusäcke - Winter mit Kneipp in Bad Wörishofen

    "Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren!"

    Bad Wörishofen/München, 10. September 2014
    Aufstehen in der Morgendämmerung, Barfuß durch den Schnee stapfen, dann schnell zurück ins Bett mit einem heißen Heusack auf dem Bauch und ruhen, bis es zum Frühstück geht - speziell der "Reiz des Winters" macht eine Kneipp-Kur in der kalten Jahreszeit zum effektiven Mittel gegen Erkältung, stärkt die Abwehrkräfte und fördert die Selbstheilung des Körpers. Schon Ende des 19. Jahrhunderts erkannte Pfarrer Sebastian Kneipp: "Eine Kur im Winter ist so wirksam wie zwei Kuren im Sommer." Neben den täglichen Anwendungen in den zahlreichen spezialisierten Unterkünften im Kneipp-Original Bad Wörishofen schnuppern Gäste die frische Allgäu-Luft auf den Loipen rund um die Gesundheitsstadt oder beispielsweise beim Winterwandern im Kurpark.

    "Aktiv durch den Winter" - beim Barfußlaufen, einer Runde Nordic Walking oder einem Langlauf-Ausflug kommt der Kreislauf in Schwung. In Kombination mit Wechselgüssen und heißen Heusäcken, einem Kneipp'schen Kräutertee sowie einer abwechslungsreichen Vitalküche stärken Gesundheitsreisende auch in der kalten Jahreszeit ihren Körper mit der modernen Naturheillehre. Basierend auf den fünf Elementen "Ernährung, Wasser, Bewegung, Kräuter & Innere Ordnung" gilt die Kneipp-Kur seit über 150 Jahren als eine der wichtigsten Säulen der "Traditionellen Europäischen Medizin". Nach der winterlichen Bewegung im Schnee entspannen Aktive in der tropischen Thermen- und Saunalandschaft der THERME Bad Wörishofen auf über 7.000 Quadratmetern. Besonders wohltuend ist hier beispielsweise ein Bad in den Vitalbecken der golden leuchtenden Onyx-Grotte und im Calciumbecken des Blütenkelches. Das Thermalwasser unter den bis zu 15 Meter hohen Palmen der Therme ist als Heilwasser staatlich anerkannt und wirkt positiv auf Körper und Seele.

    Auch Zuhause helfen einfache Kneipp'sche Anwendungen durch die kalte Jahreszeit und stärken die Abwehrkräfte. Bekannt sind hier beispielsweise die warm-kalten Wechselduschen, bei denen ein bis zwei kurze Temperaturwechsel bei regelmäßiger Anwendung langfristig ihre Wirksamkeit zeigen. Beim kalten Abduschen beginnt man mit dem rechten Bein gefolgt vom Linken, dann der rechte und der linke Arm. Im Anschluss geht es über Bauch, Brust, Rücken und Gesicht bis hinunter zu den Fußsohlen. Gegen kalte Füße im Winter hilft ebenso ein Wechselfußbad, danach wärmt die angeregte Durchblutung die Zehen von allein. An der frischen Luft und unter sonnigem Winterhimmel stärken "Heimkurer" ihr Immunsystem beim kurzen Schneetreten etwa im eigenen Garten. Hier empfiehlt es sich jedoch nur einige Sekunden und nicht mit kalten Füßen in das weiße Nass zu treten. "Insgesamt muss sich der Körper langsam an die Anwendungen gewöhnen und anfangs sollte man nicht übertreiben. Wenn es unangenehm wird, lieber aufhören und am nächsten Tag wieder probieren.", weiß Ines Wurm-Fenkl, Heilpraktikerin in Bad Wörishofen.

    "Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren" - passend zur kalten Jahreszeit entdecken Besucher beim einwöchigen "Kneipp-Schnuppern" das Kneipp'sche Naturheilverfahren mit den fünf Elementen, Wasseranwendungen, aktive Bewegung, Naturarzneien, gesunde Ernährung und innere Ordnung. Buchbar ist die Pauschale ab 340 Euro pro Person für sieben Nächte mit Frühstück. Inkludiert sind ein ärztlicher Check-up, acht Kneipp-Schnupper-Anwendungen, zwei Massagen und zweimal Bewegungstraining im Rahmen der gesundheitsfördernden Maßnahmen sowie die Kurtaxe.

"Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren!" • Medien-Informationen

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"Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren!" • Hintergrundtexte

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"Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren!" • Story Lines

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"Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren!" • Pressestimmen

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    "Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren!"

    Bad Wörishofen/München, 10. September 2014
    Aufstehen in der Morgendämmerung, Barfuß durch den Schnee stapfen, dann schnell zurück ins Bett mit einem heißen Heusack auf dem Bauch und ruhen, bis es zum Frühstück geht - speziell der "Reiz des Winters" macht eine Kneipp-Kur in der kalten Jahreszeit zum effektiven Mittel gegen Erkältung, stärkt die Abwehrkräfte und fördert die Selbstheilung des Körpers. Schon Ende des 19. Jahrhunderts erkannte Pfarrer Sebastian Kneipp: "Eine Kur im Winter ist so wirksam wie zwei Kuren im Sommer." Neben den täglichen Anwendungen in den zahlreichen spezialisierten Unterkünften im Kneipp-Original Bad Wörishofen schnuppern Gäste die frische Allgäu-Luft auf den Loipen rund um die Gesundheitsstadt oder beispielsweise beim Winterwandern im Kurpark.

    "Aktiv durch den Winter" - beim Barfußlaufen, einer Runde Nordic Walking oder einem Langlauf-Ausflug kommt der Kreislauf in Schwung. In Kombination mit Wechselgüssen und heißen Heusäcken, einem Kneipp'schen Kräutertee sowie einer abwechslungsreichen Vitalküche stärken Gesundheitsreisende auch in der kalten Jahreszeit ihren Körper mit der modernen Naturheillehre. Basierend auf den fünf Elementen "Ernährung, Wasser, Bewegung, Kräuter & Innere Ordnung" gilt die Kneipp-Kur seit über 150 Jahren als eine der wichtigsten Säulen der "Traditionellen Europäischen Medizin". Nach der winterlichen Bewegung im Schnee entspannen Aktive in der tropischen Thermen- und Saunalandschaft der THERME Bad Wörishofen auf über 7.000 Quadratmetern. Besonders wohltuend ist hier beispielsweise ein Bad in den Vitalbecken der golden leuchtenden Onyx-Grotte und im Calciumbecken des Blütenkelches. Das Thermalwasser unter den bis zu 15 Meter hohen Palmen der Therme ist als Heilwasser staatlich anerkannt und wirkt positiv auf Körper und Seele.

    Auch Zuhause helfen einfache Kneipp'sche Anwendungen durch die kalte Jahreszeit und stärken die Abwehrkräfte. Bekannt sind hier beispielsweise die warm-kalten Wechselduschen, bei denen ein bis zwei kurze Temperaturwechsel bei regelmäßiger Anwendung langfristig ihre Wirksamkeit zeigen. Beim kalten Abduschen beginnt man mit dem rechten Bein gefolgt vom Linken, dann der rechte und der linke Arm. Im Anschluss geht es über Bauch, Brust, Rücken und Gesicht bis hinunter zu den Fußsohlen. Gegen kalte Füße im Winter hilft ebenso ein Wechselfußbad, danach wärmt die angeregte Durchblutung die Zehen von allein. An der frischen Luft und unter sonnigem Winterhimmel stärken "Heimkurer" ihr Immunsystem beim kurzen Schneetreten etwa im eigenen Garten. Hier empfiehlt es sich jedoch nur einige Sekunden und nicht mit kalten Füßen in das weiße Nass zu treten. "Insgesamt muss sich der Körper langsam an die Anwendungen gewöhnen und anfangs sollte man nicht übertreiben. Wenn es unangenehm wird, lieber aufhören und am nächsten Tag wieder probieren.", weiß Ines Wurm-Fenkl, Heilpraktikerin in Bad Wörishofen.

    "Eine Winterkur wirkt wie zwei Sommerkuren" - passend zur kalten Jahreszeit entdecken Besucher beim einwöchigen "Kneipp-Schnuppern" das Kneipp'sche Naturheilverfahren mit den fünf Elementen, Wasseranwendungen, aktive Bewegung, Naturarzneien, gesunde Ernährung und innere Ordnung. Buchbar ist die Pauschale ab 340 Euro pro Person für sieben Nächte mit Frühstück. Inkludiert sind ein ärztlicher Check-up, acht Kneipp-Schnupper-Anwendungen, zwei Massagen und zweimal Bewegungstraining im Rahmen der gesundheitsfördernden Maßnahmen sowie die Kurtaxe.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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