• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    11 Tourentipps abseits bekannter Pfade

    Entspannt wandern im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 08. Juni 2020

    Auf Erlebnistour den Schwarzwald-Dschungel erkunden, auf Stiefelreise die vielfältigen Naturräume entdecken oder auf Höhenwegen die Weitblicke genießen: Im Nördlichen Schwarzwald finden Familien, Naturliebhaber und Outdoor-Fans gerade jetzt abwechslungsreiches Wandervergnügen – auch abseits der bekannten Premium- und Qualitätswanderwege. Outdoor- und Wanderexpertin Vanessa Lotz von der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald hat elf Tourentipps für entspannte Wanderausflüge zusammengestellt:

    Tipp #1: Auf historischen Wegen um die Fautsburg

    Die familienfreundliche Rundtour zwischen der Großen und Kleinen Enz führt Wanderer zu den Bergorten rund um die historische Fautsburg. Auf insgesamt 9,4 Kilometern erfahren Ausflügler auf 21 Schautafeln Wissenswertes zu den waldreichen Bergorten und ihren Bewohnern. Die Wanderung kann von sieben verschiedenen Parkplätzen gestartet werden.

    Tipp #2: Geheimnisvolle Naturschönheit Sulzkar

    Schmale Wege, romantische Bachläufe und alpine Steige – auf der zwölf Kilometer langen Wanderung bestaunen Outdoor-Fans die beeindruckenden Felsformationen des Sulzkar bei Lautenhof. Hier beeindruckt die urwüchsige Wildnis des Nördlichen Schwarzwald mit der 12.000 Jahre alten Vergletscherung. Bei einer Vesperpause verwöhnt die Grünhütte Genießer mit ihren leckeren Heidelbeerpfannkuchen.

    Tipp #3: Wandern und Genießen

    Mit der Etappenwanderung durch den Nördlichen Schwarzwald kombinieren Urlauber auf abwechslungsreichen Pfaden Naturerlebnisse wie die mystische Wolfsschlucht mit Wellness und guter Küche in den gehobenen Unterkünften. Die drei Etappen führen die Wanderer auf insgesamt rund 50 Kilometern zu den drei Thermenorten Bad Liebenzell, Bad Wildbad und Bad Teinach. Kulturtipp: Ein Abstecher zum Kloster Hirsau lässt Kulturliebhaber in vergangene Zeiten abtauchen.

    Tipp #4: Aussichtsreiche Rundwanderung zum Riesenstein

    Diese etwa zwölf Kilometer lange Tour startet am Kleinenzhof und führt Ausflügler entlang der Enz, durch das Kleinenztal und vorbei an kleinen Seen bis hinauf zur Riesensteinhütte. Beim Abstieg genießen sie dann die beeindruckende Aussicht auf das Tal und die umliegende Landschaft. Da kommt eine Pause auf der Himmelsliege genau richtig.

    Tipp #5: Auf Stiefelreise durch das Obere Nagoldtal

    Zwischen Heckengäu und Schwarzwald – mit der 3-Etappen-Wanderung Stiefelreise erwandern Outdoor-Fans den Wechsel der vielfältigen Naturräume des Nördlichen Schwarzwalds. Auch besondere Kulturhighlights warten auf die sportlichen Wanderer: Auf rund 70 Kilometern geht es von der Hermann-Hesse-Stadt Calw aus vorbei an der Schäferstadt Wildberg, der historischen Flößeranlage bei Ebhausen und den sehenswerten Gemäuern der Hohennagold, der Burg in Berneck sowie in Zavelstein.

    Tipp #6: Wildes Tal und aussichtsreiche Höhen

    Von Calw aus und vorbei an der imposanten Klosteranlage St. Peter und Paul in Hirsau wandern Ausflügler auf den 13 Kilometern durch das wildromantische Schweinbachtal. Hier folgen sie dem plätschernden Bach auf urwüchsigen Pfaden, queren den Wasserlauf auf kleinen Brücken und passieren moosbewachsene Steine und knorrige Baumformationen bis nach Altburg. Von den weiten Blumenwiesen genießen Urlauber dann den weiten Blick hinunter nach Calw, das Nagoldtal und die gegenüberliegende Gäuseite.

    Tipp #7: Spurensuche in Bad Wildbad

    Der vier Kilometer lange Themenweg führt Spaziergänger auf historischen, geologischen und botanischen Spuren durch die Geschichte und Natur rund um Bad Wildbad. Ein Flyer erklärt an den insgesamt 14 Stationen wie am Granitfelsen, an verschiedenen Brunnen oder an der Alten Eiche Wissenswertes.

    Tipp #8: In den Höhen unterwegs

    Die leichte Rundwanderung verläuft auf der Hochfläche bei Altburg und Oberreichenbach. Auf den 14,5 Kilometern genießen die Naturliebhaber die umliegende Kulturlandschaft mit ihren bunten Wiesen und die Weitblicke bis zur Schwäbischen Alb. Immer wieder tauchen sie auch auf idyllischen Pfaden in die duftenden Nadelwälder ein. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand laden zu kleinen Vesperpausen ein.

    Tipp #9: Abenteuerpfad für die ganze Familie

    Der Auerhahnsteig am Kaltenbronn nimmt Klein & Groß mit auf Spurensuchen durch den Lebensraum der größten Hühnervögel Europas. Auf etwa 2,5 Kilometern durchqueren die Entdecker auf dem schmalen Naturpfad den lichten Wald und erfahren an den sieben interaktive Stationen Spannendes zu den heimischen Auerhühnern.

    Tipp #10: Reizvolles Zinsbachtal

    Bei der Wanderung durch das Zinsbachtal genießen Outdoor-Fans zahlreiche Natur- und Kulturhighlights des Nördlichen Schwarzwalds. Von Altensteig aus geht es auf der 17 Kilometer langen Rundtour entlang der plätschernden Nagold, vorbei an Mühlen und auf naturbelassenen Pfaden durch die Ruhe des Waldes. Zum Abschluss werden die Wanderer mit einem tollen Panoramablick auf die historische Altstadt von Altensteig belohnt.

    Tipp #11: Urwaldfeeling in Enzklösterle

    Auf der fast zwölf Kilometer langen Urwalderlebnistour Enzklösterle geht es auf abwechslungsreichen Wegen bis zum Ursprung der Enz. Das Highlight: ein echter Schwarzwald-Dschungel. Am Bärlochkarweg wachsen bizarre Baumgestalten in den Himmel, Flechten hängen von den Ästen und der Duft von Moos liegt in der Luft. Verschiedene Schautafeln liefern dabei Wissenswertes zur Landschaft.

     

Entspannt wandern im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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Entspannt wandern im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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    11 Tourentipps abseits bekannter Pfade

    Entspannt wandern im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 08. Juni 2020

    Auf Erlebnistour den Schwarzwald-Dschungel erkunden, auf Stiefelreise die vielfältigen Naturräume entdecken oder auf Höhenwegen die Weitblicke genießen: Im Nördlichen Schwarzwald finden Familien, Naturliebhaber und Outdoor-Fans gerade jetzt abwechslungsreiches Wandervergnügen – auch abseits der bekannten Premium- und Qualitätswanderwege. Outdoor- und Wanderexpertin Vanessa Lotz von der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald hat elf Tourentipps für entspannte Wanderausflüge zusammengestellt:

    Tipp #1: Auf historischen Wegen um die Fautsburg

    Die familienfreundliche Rundtour zwischen der Großen und Kleinen Enz führt Wanderer zu den Bergorten rund um die historische Fautsburg. Auf insgesamt 9,4 Kilometern erfahren Ausflügler auf 21 Schautafeln Wissenswertes zu den waldreichen Bergorten und ihren Bewohnern. Die Wanderung kann von sieben verschiedenen Parkplätzen gestartet werden.

    Tipp #2: Geheimnisvolle Naturschönheit Sulzkar

    Schmale Wege, romantische Bachläufe und alpine Steige – auf der zwölf Kilometer langen Wanderung bestaunen Outdoor-Fans die beeindruckenden Felsformationen des Sulzkar bei Lautenhof. Hier beeindruckt die urwüchsige Wildnis des Nördlichen Schwarzwald mit der 12.000 Jahre alten Vergletscherung. Bei einer Vesperpause verwöhnt die Grünhütte Genießer mit ihren leckeren Heidelbeerpfannkuchen.

    Tipp #3: Wandern und Genießen

    Mit der Etappenwanderung durch den Nördlichen Schwarzwald kombinieren Urlauber auf abwechslungsreichen Pfaden Naturerlebnisse wie die mystische Wolfsschlucht mit Wellness und guter Küche in den gehobenen Unterkünften. Die drei Etappen führen die Wanderer auf insgesamt rund 50 Kilometern zu den drei Thermenorten Bad Liebenzell, Bad Wildbad und Bad Teinach. Kulturtipp: Ein Abstecher zum Kloster Hirsau lässt Kulturliebhaber in vergangene Zeiten abtauchen.

    Tipp #4: Aussichtsreiche Rundwanderung zum Riesenstein

    Diese etwa zwölf Kilometer lange Tour startet am Kleinenzhof und führt Ausflügler entlang der Enz, durch das Kleinenztal und vorbei an kleinen Seen bis hinauf zur Riesensteinhütte. Beim Abstieg genießen sie dann die beeindruckende Aussicht auf das Tal und die umliegende Landschaft. Da kommt eine Pause auf der Himmelsliege genau richtig.

    Tipp #5: Auf Stiefelreise durch das Obere Nagoldtal

    Zwischen Heckengäu und Schwarzwald – mit der 3-Etappen-Wanderung Stiefelreise erwandern Outdoor-Fans den Wechsel der vielfältigen Naturräume des Nördlichen Schwarzwalds. Auch besondere Kulturhighlights warten auf die sportlichen Wanderer: Auf rund 70 Kilometern geht es von der Hermann-Hesse-Stadt Calw aus vorbei an der Schäferstadt Wildberg, der historischen Flößeranlage bei Ebhausen und den sehenswerten Gemäuern der Hohennagold, der Burg in Berneck sowie in Zavelstein.

    Tipp #6: Wildes Tal und aussichtsreiche Höhen

    Von Calw aus und vorbei an der imposanten Klosteranlage St. Peter und Paul in Hirsau wandern Ausflügler auf den 13 Kilometern durch das wildromantische Schweinbachtal. Hier folgen sie dem plätschernden Bach auf urwüchsigen Pfaden, queren den Wasserlauf auf kleinen Brücken und passieren moosbewachsene Steine und knorrige Baumformationen bis nach Altburg. Von den weiten Blumenwiesen genießen Urlauber dann den weiten Blick hinunter nach Calw, das Nagoldtal und die gegenüberliegende Gäuseite.

    Tipp #7: Spurensuche in Bad Wildbad

    Der vier Kilometer lange Themenweg führt Spaziergänger auf historischen, geologischen und botanischen Spuren durch die Geschichte und Natur rund um Bad Wildbad. Ein Flyer erklärt an den insgesamt 14 Stationen wie am Granitfelsen, an verschiedenen Brunnen oder an der Alten Eiche Wissenswertes.

    Tipp #8: In den Höhen unterwegs

    Die leichte Rundwanderung verläuft auf der Hochfläche bei Altburg und Oberreichenbach. Auf den 14,5 Kilometern genießen die Naturliebhaber die umliegende Kulturlandschaft mit ihren bunten Wiesen und die Weitblicke bis zur Schwäbischen Alb. Immer wieder tauchen sie auch auf idyllischen Pfaden in die duftenden Nadelwälder ein. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand laden zu kleinen Vesperpausen ein.

    Tipp #9: Abenteuerpfad für die ganze Familie

    Der Auerhahnsteig am Kaltenbronn nimmt Klein & Groß mit auf Spurensuchen durch den Lebensraum der größten Hühnervögel Europas. Auf etwa 2,5 Kilometern durchqueren die Entdecker auf dem schmalen Naturpfad den lichten Wald und erfahren an den sieben interaktive Stationen Spannendes zu den heimischen Auerhühnern.

    Tipp #10: Reizvolles Zinsbachtal

    Bei der Wanderung durch das Zinsbachtal genießen Outdoor-Fans zahlreiche Natur- und Kulturhighlights des Nördlichen Schwarzwalds. Von Altensteig aus geht es auf der 17 Kilometer langen Rundtour entlang der plätschernden Nagold, vorbei an Mühlen und auf naturbelassenen Pfaden durch die Ruhe des Waldes. Zum Abschluss werden die Wanderer mit einem tollen Panoramablick auf die historische Altstadt von Altensteig belohnt.

    Tipp #11: Urwaldfeeling in Enzklösterle

    Auf der fast zwölf Kilometer langen Urwalderlebnistour Enzklösterle geht es auf abwechslungsreichen Wegen bis zum Ursprung der Enz. Das Highlight: ein echter Schwarzwald-Dschungel. Am Bärlochkarweg wachsen bizarre Baumgestalten in den Himmel, Flechten hängen von den Ästen und der Duft von Moos liegt in der Luft. Verschiedene Schautafeln liefern dabei Wissenswertes zur Landschaft.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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