• Guerilla-Gardening, Insel-Katakomben und Tatortbesichtigungen

    Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland

    Bernau a. Chiemsee / München, 10. Januar 2018

    Mehr als Berge und Seen – das Chiemsee-Alpenland überrascht mit urbanen Erlebnissen in seinen vier Städten Rosenheim, Wasserburg, Bad Aibling und Kolbermoor. In einer spannenden Mixtur aus alpenländischer Tradition, Mittelalter-Charme, südländischem Flair und Industrie-Design entdecken Besucher auf dem Land- und Wasserweg die unterschiedlichen Facetten der Region. So geht es bei verschiedenen Touren wie beispielsweise den nächtlichen Gruselführungen oder auf den Spuren der „Rosenheim Cops“ auf ungewöhnlichen Pfaden zu den Sehenswürdigkeiten und versteckten Plätzen der Städte. Kultur- und Kunstliebhaber erwarten zahlreiche Museen und Galerien sowie international bekannte Veranstaltungen wie etwa das Musikfestival „Saitensprünge“ mit Weltstars der akustischen Gitarre. Erholungssuchende lassen sich im ältesten Moorheilbad Bayerns durch die Heilkraft der Erde verwöhnen und Radler entdecken die Städte am besten unterwegs auf dem Mangfall- und Innradweg. Diese verbinden die Chiemsee-Alpenland Städte miteinander und gewähren unterwegs besondere Ausblicke auf die Landschaften entlang der Flüsse.

    Unterwegs mit Kommissar, „Leseratte“ & Co.

    „Meine Herrn, es gabat a Leich“ – bei Stadtführungen der etwas anderen Art tauchen Besucher auf humorvolle Weise in die Rosenheimer Stadtgeschichte ein. Unterwegs auf den Spuren der „Rosenheim Cops“ spazieren sie durch den historischen Stadtkern zu den Dreh- und Tatorten der beliebten Krimiserie. Hierbei erfahren sie allerlei Interessantes rund um die Darsteller und was hinter den Kulissen passiert. Bei den Erlebnisführungen zu den Kaffeehäusern von damals und heute folgen die Teilnehmer dem Geschmack der schwarzen Bohne und kosten sich durch die Rosenheimer Kaffeehaus-Kultur mit Café Schick, DINZLER & Co. In Wasserburg gehen Literaturfreunde gemeinsam mit dem Stadtführer der Herkunft von Sprichwörtern und Redewendungen auf den Grund und Mutige lauschen bei Gruselführungen den gespenstischen und düsteren Stadtgeschichten. Durch die einzigartige Lage ist die mittelalterliche Altstadt Wasserburgs fast vollständig vom Wasser des Inns umgeben. Vom Deck der Ausflugsschiffe lernen Besucher die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen und genießen den besonderen Panoramablick inklusive Burg. Aber auch die weitverzweigten Bierkatakomben aus 200 Jahre alten Gängen und Gewölben auf der Wasserburger Halbinsel begeistern Ausflügler tief unter der Erde.

    Park- und Wiesenfestivals, Industrie-Kultur & Brauchtumspflege

    In Rosenheim entdecken Besucher zahlreiche Museen, Galerien und Theaterinszenierungen sowie das Sommerfestival vom 13. bis 22. Juli 2018 mit renommierten Musikern und Bands wie „Sting“ oder „Fanta 4“. Mit dem Herbstfest findet hier jedes Jahr auch eines der größten Volksfeste Bayerns statt. Dann ziehen 16 Tage lang Blaskapellen, Schausteller, Fahrgeschäfte und Bierzelte auf der Loretowiese ein – mit dabei sogar das größte freistehende Festzelt Europas. In Bad Aibling erleben die Gäste im November 2018 Weltstars der akustischen Gitarre beim Festival „Saitensprünge“ oder lauschen mit der Konzertreihe „Umsonst & Draußen“ den ganzen Sommer über den Klängen von Jazz, Rock, Soul und Funk im Kurpark. Das 70 Hektar große Biotop mit Moorgarten und Wasserlehrpfad ist die grüne Seele Bad Aiblings und verdankt sein Bestehen sozusagen den Pionieren des „Guerilla-Gardening“. Um die Bebauung des Ortskerns Anfang 1900 zu verhindern, bepflanzten die Bewohner in einer Nacht- und Nebelaktion die verplanten Wiesen mit Bäumen und legten damit den Grundstein für einen der schönsten Kurparke Deutschlands. Ein weiteres Highlight der Stadt Bad Aibling ist die preisgekrönte Therme. Gäste entspannen unter acht Kuppeln bei Hamam, Rasulbad & Co. Das Herzstück der ehemaligen Industriestadt Kolbermoor ist die „Alte Spinnerei“. Interessierte entdecken hier bewegte Architekturgeschichte vergangener Jahrhunderte: Die frühere Baumwollspinnerei wurde 1840 erbaut und ist heute als Industriedenkmal ein modernes Kultur- und Eventzentrum in historischen Mauern.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland • Bilder

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Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland • Multimedia

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  • Guerilla-Gardening, Insel-Katakomben und Tatortbesichtigungen

    Erkundungstouren durch die Städte im Chiemsee-Alpenland

    Bernau a. Chiemsee / München, 10. Januar 2018

    Mehr als Berge und Seen – das Chiemsee-Alpenland überrascht mit urbanen Erlebnissen in seinen vier Städten Rosenheim, Wasserburg, Bad Aibling und Kolbermoor. In einer spannenden Mixtur aus alpenländischer Tradition, Mittelalter-Charme, südländischem Flair und Industrie-Design entdecken Besucher auf dem Land- und Wasserweg die unterschiedlichen Facetten der Region. So geht es bei verschiedenen Touren wie beispielsweise den nächtlichen Gruselführungen oder auf den Spuren der „Rosenheim Cops“ auf ungewöhnlichen Pfaden zu den Sehenswürdigkeiten und versteckten Plätzen der Städte. Kultur- und Kunstliebhaber erwarten zahlreiche Museen und Galerien sowie international bekannte Veranstaltungen wie etwa das Musikfestival „Saitensprünge“ mit Weltstars der akustischen Gitarre. Erholungssuchende lassen sich im ältesten Moorheilbad Bayerns durch die Heilkraft der Erde verwöhnen und Radler entdecken die Städte am besten unterwegs auf dem Mangfall- und Innradweg. Diese verbinden die Chiemsee-Alpenland Städte miteinander und gewähren unterwegs besondere Ausblicke auf die Landschaften entlang der Flüsse.

    Unterwegs mit Kommissar, „Leseratte“ & Co.

    „Meine Herrn, es gabat a Leich“ – bei Stadtführungen der etwas anderen Art tauchen Besucher auf humorvolle Weise in die Rosenheimer Stadtgeschichte ein. Unterwegs auf den Spuren der „Rosenheim Cops“ spazieren sie durch den historischen Stadtkern zu den Dreh- und Tatorten der beliebten Krimiserie. Hierbei erfahren sie allerlei Interessantes rund um die Darsteller und was hinter den Kulissen passiert. Bei den Erlebnisführungen zu den Kaffeehäusern von damals und heute folgen die Teilnehmer dem Geschmack der schwarzen Bohne und kosten sich durch die Rosenheimer Kaffeehaus-Kultur mit Café Schick, DINZLER & Co. In Wasserburg gehen Literaturfreunde gemeinsam mit dem Stadtführer der Herkunft von Sprichwörtern und Redewendungen auf den Grund und Mutige lauschen bei Gruselführungen den gespenstischen und düsteren Stadtgeschichten. Durch die einzigartige Lage ist die mittelalterliche Altstadt Wasserburgs fast vollständig vom Wasser des Inns umgeben. Vom Deck der Ausflugsschiffe lernen Besucher die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen und genießen den besonderen Panoramablick inklusive Burg. Aber auch die weitverzweigten Bierkatakomben aus 200 Jahre alten Gängen und Gewölben auf der Wasserburger Halbinsel begeistern Ausflügler tief unter der Erde.

    Park- und Wiesenfestivals, Industrie-Kultur & Brauchtumspflege

    In Rosenheim entdecken Besucher zahlreiche Museen, Galerien und Theaterinszenierungen sowie das Sommerfestival vom 13. bis 22. Juli 2018 mit renommierten Musikern und Bands wie „Sting“ oder „Fanta 4“. Mit dem Herbstfest findet hier jedes Jahr auch eines der größten Volksfeste Bayerns statt. Dann ziehen 16 Tage lang Blaskapellen, Schausteller, Fahrgeschäfte und Bierzelte auf der Loretowiese ein – mit dabei sogar das größte freistehende Festzelt Europas. In Bad Aibling erleben die Gäste im November 2018 Weltstars der akustischen Gitarre beim Festival „Saitensprünge“ oder lauschen mit der Konzertreihe „Umsonst & Draußen“ den ganzen Sommer über den Klängen von Jazz, Rock, Soul und Funk im Kurpark. Das 70 Hektar große Biotop mit Moorgarten und Wasserlehrpfad ist die grüne Seele Bad Aiblings und verdankt sein Bestehen sozusagen den Pionieren des „Guerilla-Gardening“. Um die Bebauung des Ortskerns Anfang 1900 zu verhindern, bepflanzten die Bewohner in einer Nacht- und Nebelaktion die verplanten Wiesen mit Bäumen und legten damit den Grundstein für einen der schönsten Kurparke Deutschlands. Ein weiteres Highlight der Stadt Bad Aibling ist die preisgekrönte Therme. Gäste entspannen unter acht Kuppeln bei Hamam, Rasulbad & Co. Das Herzstück der ehemaligen Industriestadt Kolbermoor ist die „Alte Spinnerei“. Interessierte entdecken hier bewegte Architekturgeschichte vergangener Jahrhunderte: Die frühere Baumwollspinnerei wurde 1840 erbaut und ist heute als Industriedenkmal ein modernes Kultur- und Eventzentrum in historischen Mauern.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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