Thema: Aktiv
  • Tipps fĂĽr die Gutschein-Wahl

    Erlebnisse zu Weihnachten schenken, aber wie?

    MĂĽnchen, 03. November 2015
    Die Lebkuchen stehen wieder in den Supermarktregalen und sind Vorboten der Weihnachtszeit. So mancher macht sich da bereits Gedanken, welche Geschenke dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen sollen. Gemeinsame Erlebnisse mit den Liebsten stehen besonders hoch im Kurs. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) gibt deshalb Tipps für all jene, die Erlebnisgutscheine klassischen Geschenken, wie Socken oder Krawatten, vorziehen.

    Sushi-Kochkurs, Fallschirmsprung und Heilkräuter-Seminar - die Palette der Erlebnisse ist vielfältig und lang. Gerade nach der hektischen Vorweihnachtszeit freuen sich viele über gemeinsame Ausflüge und Zeit mit dem Partner, der Familie oder Freunden. Vom spannenden Offroad-Abenteuer bis hin zu interessanten und teils kuriosen Workshops wie etwa einem Jodelkurs - die Gutscheine von Jollydays und Co. bieten Erlebnisse mit echtem Mehrwert.

    "Vor dem Kauf sollten Sie sich genau überlegen, welche Interessen und Hobbies der Beschenkte hat oder von welchen Erlebnissen er schon lange träumt", empfiehlt Stefanie Lindo, Vertriebsverantwortliche für Eintrittskarten-Versicherungen der ERV. "Genussmenschen sind bei einem Candle Light-Dinner oder Kochkurs beispielsweise besser aufgehoben, als auf einem knapp vierstündigen Biathlon-Workshop."

    Meist werden die Erlebnisse ohne festes Datum verschenkt. Dies ermöglicht eine flexible Zeiteinteilung, ganz nach den Wünschen des Beschenkten. "Allerdings kann dies dazu führen, dass die Gutscheine in Vergessenheit geraten", weiß Lindo. Am besten ist es daher, direkt beim Kauf ein Datum beziehungsweise ein Zeitfenster festzulegen.

    Ist der Tag dann endlich gekommen, kann einem jedoch immer noch eine Grippe-Erkrankung einen Strich durch die Rechnung machen. "Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann bei einem gebuchten Erlebnis mit mehreren Teilnehmern gleich ein paar hundert Euro kosten", berichtet Lindo. Kunden der ERV bleiben in so einem Fall mit der speziellen Eintrittskarten-Versicherung nicht auf den Kosten sitzen. Bereits ab 1,80 Euro pro Ticket sichern sie die gebuchten Erlebnisse für den Fall der Fälle ab.

Erlebnisse zu Weihnachten schenken, aber wie? • Medien-Informationen

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Erlebnisse zu Weihnachten schenken, aber wie? • Hintergrundtexte

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Erlebnisse zu Weihnachten schenken, aber wie? • Story Lines

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Erlebnisse zu Weihnachten schenken, aber wie? • Pressestimmen

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    Erlebnisse zu Weihnachten schenken, aber wie?

    MĂĽnchen, 03. November 2015
    Die Lebkuchen stehen wieder in den Supermarktregalen und sind Vorboten der Weihnachtszeit. So mancher macht sich da bereits Gedanken, welche Geschenke dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen sollen. Gemeinsame Erlebnisse mit den Liebsten stehen besonders hoch im Kurs. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) gibt deshalb Tipps für all jene, die Erlebnisgutscheine klassischen Geschenken, wie Socken oder Krawatten, vorziehen.

    Sushi-Kochkurs, Fallschirmsprung und Heilkräuter-Seminar - die Palette der Erlebnisse ist vielfältig und lang. Gerade nach der hektischen Vorweihnachtszeit freuen sich viele über gemeinsame Ausflüge und Zeit mit dem Partner, der Familie oder Freunden. Vom spannenden Offroad-Abenteuer bis hin zu interessanten und teils kuriosen Workshops wie etwa einem Jodelkurs - die Gutscheine von Jollydays und Co. bieten Erlebnisse mit echtem Mehrwert.

    "Vor dem Kauf sollten Sie sich genau überlegen, welche Interessen und Hobbies der Beschenkte hat oder von welchen Erlebnissen er schon lange träumt", empfiehlt Stefanie Lindo, Vertriebsverantwortliche für Eintrittskarten-Versicherungen der ERV. "Genussmenschen sind bei einem Candle Light-Dinner oder Kochkurs beispielsweise besser aufgehoben, als auf einem knapp vierstündigen Biathlon-Workshop."

    Meist werden die Erlebnisse ohne festes Datum verschenkt. Dies ermöglicht eine flexible Zeiteinteilung, ganz nach den Wünschen des Beschenkten. "Allerdings kann dies dazu führen, dass die Gutscheine in Vergessenheit geraten", weiß Lindo. Am besten ist es daher, direkt beim Kauf ein Datum beziehungsweise ein Zeitfenster festzulegen.

    Ist der Tag dann endlich gekommen, kann einem jedoch immer noch eine Grippe-Erkrankung einen Strich durch die Rechnung machen. "Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann bei einem gebuchten Erlebnis mit mehreren Teilnehmern gleich ein paar hundert Euro kosten", berichtet Lindo. Kunden der ERV bleiben in so einem Fall mit der speziellen Eintrittskarten-Versicherung nicht auf den Kosten sitzen. Bereits ab 1,80 Euro pro Ticket sichern sie die gebuchten Erlebnisse für den Fall der Fälle ab.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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