• Albstadt • Medien-Informationen

    920 Höhenmeter auf und ab auf der Schwäbischen Alb

    Eröffnung der neuen Mountainbike-Strecke „Cube Rocks“ in Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 13. Juli 2022
    REBI Runde, ALB-GOLD Wadenbeißer und GONSO Trail: Drei verschiedene Mountainbike-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitslevel machen aus Albstadt ein Mekka für wagemutige Radfahrer. Mit „Cube Rocks“ bekommt die Stadt auf der Schwäbischen Alb ab Mitte September eine weitere, anspruchsvolle Route für Bio- und E-Mountainbiker. Auf 33 Kilometern und mit insgesamt 920 Höhenmetern bringen Sportler hier künftig nicht nur ihre Waden zum Glühen, sondern genießen nebenbei noch einzigartige Panoramen über das Eyachtal. 

    Neue „Cube Rocks“: Rasante 33 Kilometer Fahrspaß für geübte Mountainbiker
    Nach einer vierjährigen Planungs- und Bauzeit, die sich durch die Corona-Pandemie verzögert hat, wird Mitte September endlich die neue Mountainbike-Strecke „Cube Rocks“ in Albstadt eröffnet. Seit den ersten Streckenentwürfen der Radsportgemeinschaft Zollernalb (RSG) standen die Planer in engem Kontakt mit den zuständigen Forstrevierleitern, Jägern, Naturschutzorganisationen, Privateigentümern und Ortschaftsräten, um die idealen Plätze für Singletrails zu finden und diese so schonend wie möglich in die Naturlandschaft zu integrieren. 

    Die 33 Kilometer lange, technisch mittelschwere Rundtour erstreckt sich auf die Stadtteile Laufen, Lautlingen, Margrethausen, Pfeffingen und Ebingen. Verläuft der Einstieg am Erlebnisbad „badkap“ noch recht locker, mündet die Strecke schon bald in einen langen Trail, der Konzentration und Ausdauer erfordert. Mit einem einzigartigen Singletrail-Anteil von ca. zehn Kilometern haben die Fahrer die Möglichkeit, sich auf schmalen Wegen unter zwei Metern Breite rasant auszutoben – und dies vor allem ganz regelkonform auf ausgewiesener Strecke. Auf dem Weg, der überwiegend in Halbhöhenlage verläuft, stoßen sie dabei immer wieder auf anspruchsvolle Drops und Anlieger, die das Fahrvergnügen steigern. Zahlreiche Wegweiser sorgen indes für die nötige Orientierung. Um die Anstrengung zu belohnen, genießen die Fahrer unterwegs immer wieder eindrucksvolle Panoramen über das Eyachtal – zum Beispiel vom Aussichtspunkt Wachtbühl oder dem Torfelsen.

    Knurrt der Magen, so locken die Traufgänge Gastgeber „Krone Lautlingen“ und die „Traufganghütte Brunnental“ in unmittelbarer Nähe zu einer wohlverdienten Stärkung in Form von kühlen Getränken und deftigen Speisen. Erst im Oktober 2021 wurde das Restaurant des Gasthauses Krone nach aufwendiger Sanierung und mit neuem Konzept wiedereröffnet und reiht sich nun ein in das Portfolio der neun Traufgänge Gastgeber.

    Stefan Fischer, Produktmanager Mountainbike der Stadt Albstadt, hat die Strecke eigens mitentwickelt und freut sich über noch mehr Mountainbike-Spaß in seiner Heimatstadt: „Die Cube Rocks ist ein absolutes Highlight in ganz Süddeutschland. Mit hohem Singletrail-Anteil und zwei atemberaubenden Aussichtspunkten wird jede Anstrengung belohnt. Ein absolutes Must-Drive für Mountainbike-Fans!“

Eröffnung der neuen Mountainbike-Strecke „Cube Rocks“ in Albstadt • Medien-Informationen

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Eröffnung der neuen Mountainbike-Strecke „Cube Rocks“ in Albstadt • Hintergrundtexte

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    Eröffnung der neuen Mountainbike-Strecke „Cube Rocks“ in Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 13. Juli 2022
    REBI Runde, ALB-GOLD Wadenbeißer und GONSO Trail: Drei verschiedene Mountainbike-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitslevel machen aus Albstadt ein Mekka für wagemutige Radfahrer. Mit „Cube Rocks“ bekommt die Stadt auf der Schwäbischen Alb ab Mitte September eine weitere, anspruchsvolle Route für Bio- und E-Mountainbiker. Auf 33 Kilometern und mit insgesamt 920 Höhenmetern bringen Sportler hier künftig nicht nur ihre Waden zum Glühen, sondern genießen nebenbei noch einzigartige Panoramen über das Eyachtal. 

    Neue „Cube Rocks“: Rasante 33 Kilometer Fahrspaß für geübte Mountainbiker
    Nach einer vierjährigen Planungs- und Bauzeit, die sich durch die Corona-Pandemie verzögert hat, wird Mitte September endlich die neue Mountainbike-Strecke „Cube Rocks“ in Albstadt eröffnet. Seit den ersten Streckenentwürfen der Radsportgemeinschaft Zollernalb (RSG) standen die Planer in engem Kontakt mit den zuständigen Forstrevierleitern, Jägern, Naturschutzorganisationen, Privateigentümern und Ortschaftsräten, um die idealen Plätze für Singletrails zu finden und diese so schonend wie möglich in die Naturlandschaft zu integrieren. 

    Die 33 Kilometer lange, technisch mittelschwere Rundtour erstreckt sich auf die Stadtteile Laufen, Lautlingen, Margrethausen, Pfeffingen und Ebingen. Verläuft der Einstieg am Erlebnisbad „badkap“ noch recht locker, mündet die Strecke schon bald in einen langen Trail, der Konzentration und Ausdauer erfordert. Mit einem einzigartigen Singletrail-Anteil von ca. zehn Kilometern haben die Fahrer die Möglichkeit, sich auf schmalen Wegen unter zwei Metern Breite rasant auszutoben – und dies vor allem ganz regelkonform auf ausgewiesener Strecke. Auf dem Weg, der überwiegend in Halbhöhenlage verläuft, stoßen sie dabei immer wieder auf anspruchsvolle Drops und Anlieger, die das Fahrvergnügen steigern. Zahlreiche Wegweiser sorgen indes für die nötige Orientierung. Um die Anstrengung zu belohnen, genießen die Fahrer unterwegs immer wieder eindrucksvolle Panoramen über das Eyachtal – zum Beispiel vom Aussichtspunkt Wachtbühl oder dem Torfelsen.

    Knurrt der Magen, so locken die Traufgänge Gastgeber „Krone Lautlingen“ und die „Traufganghütte Brunnental“ in unmittelbarer Nähe zu einer wohlverdienten Stärkung in Form von kühlen Getränken und deftigen Speisen. Erst im Oktober 2021 wurde das Restaurant des Gasthauses Krone nach aufwendiger Sanierung und mit neuem Konzept wiedereröffnet und reiht sich nun ein in das Portfolio der neun Traufgänge Gastgeber.

    Stefan Fischer, Produktmanager Mountainbike der Stadt Albstadt, hat die Strecke eigens mitentwickelt und freut sich über noch mehr Mountainbike-Spaß in seiner Heimatstadt: „Die Cube Rocks ist ein absolutes Highlight in ganz Süddeutschland. Mit hohem Singletrail-Anteil und zwei atemberaubenden Aussichtspunkten wird jede Anstrengung belohnt. Ein absolutes Must-Drive für Mountainbike-Fans!“

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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