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Aktuelle Medien-Informationen
- 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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- Hitzewelle zur Hauptreisezeit – wenn das Auto zur Sauna wird!
ERV-Expertentipps für den Familienurlaub
München, 02. August 2018Mit Bayern und Baden-Württemberg haben nun auch die letzten Bundesländer Sommerferien. Aber egal, ob auf dem Weg in den Urlaub oder bereits auf der Rückreise – die heißen Temperaturen machen allen schwer zu schaffen. Vor allem unterwegs mit Kindern, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Denn die Kleinen können etwa dreimal so viel Wärmeenergie aufnehmen wie Erwachsene und durch die geringere Körperoberfläche geben sie diese auch nicht so schnell wieder ab. Welche Tipps und Hilfsmittel es gegen die Hitze gibt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).
1. Vor dem Start
Das richtige Timing ist wichtig: So sollten längere Fahrten eher in den Morgen- und Abendstunden eingeplant werden. Lässt es sich nicht vermeiden, ist zur Mittagshitze zwischen zwölf und 15 Uhr eine Pause im Schatten ratsam. Um die Kinder während der Fahrt vor der starken Sonneneinstrahlung optimal zu schützen, sollten die hinteren Seitenfenster mit UV-Filterfolie beklebt werden. „Diese schirmen zusätzlich gegen die hitzeverantwortliche Infrarotstrahlung ab“, weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch die richtige Kleidung kann Abhilfe verschaffen: Lieber luftig und nicht zu eng, heißt die Devise. So zirkuliert die Luft besser und der Körper kann seinen Wärmehaushalt besser regulieren. Grundsätzlich gilt, dass helle Farben das Sonnenlicht reflektieren und sich nicht so schnell aufheizen wie dunkle.
2. Die richtigen Snacks
Für eine längere Reise sollte unbedingt ausreichend Trinken mit eingeplant werden – am besten den doppelten Tagesbedarf. Cola & Co. bleiben beim Packen der Brotzeit-Box lieber zuhause. „Wasser, verdünnte Obstsäfte sowie ungezuckerte Frucht- und Kräutertees sind bei heißen Temperaturen die bessere Alternative“, erklärt Birgit Dreyer. Wichtig: Auch wenn es im ersten Moment erfrischt, (eis-)kalte Getränke fördern das Schwitzen zusätzlich. Frisches Obst wie Melonen oder Beeren und Gemüsesnacks helfen den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Recht deftiges oder üppiges Essen belastet den Organismus hingegen.
3. Zur Erfrischung zwischendurch
Etwas Linderung bringt ein nasses Tuch im Nacken. Einmal angefeuchtet, hält es in der Kühltasche seine Temperatur für den Frische-Kick zwischendurch. Auch eine Wärmflasche kann so zweckentfremdet werden. Einfach kaltes Wasser einfüllen und dann in den Kühlschrank legen. „Auf der Fahrt können damit die Füße erfrischt werden“, so die ERV-Expertin. Ein beliebter Tipp sind auch belebende Körpersprays mit Thermalwasser oder ätherischen Ölen wie etwa China-Öl oder Teebaum-Öl. Aber Vorsicht: Babys und Kleinkinder sollten auf keinen Fall mit den konzentrierten und teils scharfen Ölen in Berührung kommen.
4. Hyperthermie – die gefährliche Pause im Auto
Eine große Gefahr birgt die vermeintlich kurze Pause, um zu tanken oder neue Getränke zu kaufen. In keinem Fall sollten dann die Kleinen alleine im Auto gelassen werden. Selbst bei normalen Sommertemperaturen um die 24 Grad Celsius heizt sich das Auto binnen zehn Minuten auf über 30 Grad Celsius auf. Auch leicht geöffnete Fenster bringen hier nichts, denn diese können den extremen Hitzestau nicht so schnell ausgleichen. Bei den aktuellen Bedingungen steigen die Temperaturen in der selben Zeit sogar auf rund 45 Grad Celsius und dann wird es richtig gefährlich. Denn ab einer Körpertemperatur von 42 Grad Celsius versagt der menschliche Organismus. Die Organe werden nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt, mit der Folge, dass Herz- und Kreislauf versagen. „Daher sollte man immer schnell reagieren, sollte man ein Kind bei diesen Temperaturen im geparkten Auto sehen“, warnt Dreyer.
Folgende Schritte sollten dabei beachtet werden:
- Ausschau nach einer dazugehörigen Person halten, ist hier niemand auffindbar umgehend die Polizei oder den Notruf kontaktieren.
- Gegen die Scheibe klopfen, um den Zustand des Kindes zu bestimmen, wie etwa, ob es noch ansprechbar ist oder auf das Klopfen reagiert.
- Reagiert das Kind nicht mehr oder nur noch apathisch, herrscht Lebensgefahr und die Scheibe darf eingeschlagen werden. Tipp: Am besten weitere Passanten um Hilfe bitten.
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- Hitzewelle zur Hauptreisezeit – wenn das Auto zur Sauna wird!
ERV-Expertentipps für den Familienurlaub
München, 02. August 2018Mit Bayern und Baden-Württemberg haben nun auch die letzten Bundesländer Sommerferien. Aber egal, ob auf dem Weg in den Urlaub oder bereits auf der Rückreise – die heißen Temperaturen machen allen schwer zu schaffen. Vor allem unterwegs mit Kindern, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Denn die Kleinen können etwa dreimal so viel Wärmeenergie aufnehmen wie Erwachsene und durch die geringere Körperoberfläche geben sie diese auch nicht so schnell wieder ab. Welche Tipps und Hilfsmittel es gegen die Hitze gibt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).
1. Vor dem Start
Das richtige Timing ist wichtig: So sollten längere Fahrten eher in den Morgen- und Abendstunden eingeplant werden. Lässt es sich nicht vermeiden, ist zur Mittagshitze zwischen zwölf und 15 Uhr eine Pause im Schatten ratsam. Um die Kinder während der Fahrt vor der starken Sonneneinstrahlung optimal zu schützen, sollten die hinteren Seitenfenster mit UV-Filterfolie beklebt werden. „Diese schirmen zusätzlich gegen die hitzeverantwortliche Infrarotstrahlung ab“, weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch die richtige Kleidung kann Abhilfe verschaffen: Lieber luftig und nicht zu eng, heißt die Devise. So zirkuliert die Luft besser und der Körper kann seinen Wärmehaushalt besser regulieren. Grundsätzlich gilt, dass helle Farben das Sonnenlicht reflektieren und sich nicht so schnell aufheizen wie dunkle.
2. Die richtigen Snacks
Für eine längere Reise sollte unbedingt ausreichend Trinken mit eingeplant werden – am besten den doppelten Tagesbedarf. Cola & Co. bleiben beim Packen der Brotzeit-Box lieber zuhause. „Wasser, verdünnte Obstsäfte sowie ungezuckerte Frucht- und Kräutertees sind bei heißen Temperaturen die bessere Alternative“, erklärt Birgit Dreyer. Wichtig: Auch wenn es im ersten Moment erfrischt, (eis-)kalte Getränke fördern das Schwitzen zusätzlich. Frisches Obst wie Melonen oder Beeren und Gemüsesnacks helfen den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Recht deftiges oder üppiges Essen belastet den Organismus hingegen.
3. Zur Erfrischung zwischendurch
Etwas Linderung bringt ein nasses Tuch im Nacken. Einmal angefeuchtet, hält es in der Kühltasche seine Temperatur für den Frische-Kick zwischendurch. Auch eine Wärmflasche kann so zweckentfremdet werden. Einfach kaltes Wasser einfüllen und dann in den Kühlschrank legen. „Auf der Fahrt können damit die Füße erfrischt werden“, so die ERV-Expertin. Ein beliebter Tipp sind auch belebende Körpersprays mit Thermalwasser oder ätherischen Ölen wie etwa China-Öl oder Teebaum-Öl. Aber Vorsicht: Babys und Kleinkinder sollten auf keinen Fall mit den konzentrierten und teils scharfen Ölen in Berührung kommen.
4. Hyperthermie – die gefährliche Pause im Auto
Eine große Gefahr birgt die vermeintlich kurze Pause, um zu tanken oder neue Getränke zu kaufen. In keinem Fall sollten dann die Kleinen alleine im Auto gelassen werden. Selbst bei normalen Sommertemperaturen um die 24 Grad Celsius heizt sich das Auto binnen zehn Minuten auf über 30 Grad Celsius auf. Auch leicht geöffnete Fenster bringen hier nichts, denn diese können den extremen Hitzestau nicht so schnell ausgleichen. Bei den aktuellen Bedingungen steigen die Temperaturen in der selben Zeit sogar auf rund 45 Grad Celsius und dann wird es richtig gefährlich. Denn ab einer Körpertemperatur von 42 Grad Celsius versagt der menschliche Organismus. Die Organe werden nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt, mit der Folge, dass Herz- und Kreislauf versagen. „Daher sollte man immer schnell reagieren, sollte man ein Kind bei diesen Temperaturen im geparkten Auto sehen“, warnt Dreyer.
Folgende Schritte sollten dabei beachtet werden:
- Ausschau nach einer dazugehörigen Person halten, ist hier niemand auffindbar umgehend die Polizei oder den Notruf kontaktieren.
- Gegen die Scheibe klopfen, um den Zustand des Kindes zu bestimmen, wie etwa, ob es noch ansprechbar ist oder auf das Klopfen reagiert.
- Reagiert das Kind nicht mehr oder nur noch apathisch, herrscht Lebensgefahr und die Scheibe darf eingeschlagen werden. Tipp: Am besten weitere Passanten um Hilfe bitten.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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