Region Lana

Malerisch eingebettet zwischen Meran und Bozen im Etschtal liegt die Region Lana – Südtirols größte und älteste Apfelanbaugemeinde. Doch ist der Apfel bei Weitem nicht das einzige lokale Erzeugnis, das die Region prägt. Es ist die Fülle an Produkten, die Lana einzigartig machen: Der Duft gerösteter Kastanien, geschmacksintensive Weine aus biodynamischem Anbau oder die vielen Geschäfte und Handwerksbetriebe mit ihrem individuellen Sortiment. Neben Events wie „Lana blüht“ oder „Kastanientage – Keschtnriggl“, die Einwohner und Gäste zur Gemeinsamzeit einladen, ist es die Gastlichkeit und das breite kulinarische Angebot von Buschenschank-Betrieben bis hin zur Haubenküche, was die Destination ausmacht. Alpin-mediterranes Flair sowie Bewegung auf drei Ebenen beim Wandern und Biken komplettieren das ganzheitliche Urlaubsvergnügen. Ursprüngliche Natur erleben die Gäste auf dem Hausberg Vigiljoch oder beim Spazieren auf den Waalwegen. Kulturell verbindet die Region Historisches wie Castel Lebenberg oder den Schnatterpeck-Altar mit modern interpretierten Orten wie dem Ansitz Kränzelhof, welcher achtsames Erlebnis mit Genuss verbindet. Zur Region gehören neben Lana auch die Ortschaften Burgstall, Gargazon, Tscherms, Völlan und Vigiljoch. www.lanaregion.it

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Via Andreas-Hofer-Straße 9/1, 39011 Lana / Südtirol / Alto Adige

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  • Interview mit dem Imker Andreas Hillebrand aus der Region Lana in Südtirol

    „Richt dir die Bienen und Schof und geh hoam und schlof“

    So lautet ein einstiges Südtiroler Sprichwort, das Imker Andreas Hillebrand erzählt und bedeutet so viel wie: Mit Bienen und Schafen hast du wenig Arbeitsaufwand und ein gesichertes Einkommen. Leider, so sagt er, ist dies heute ganz und gar nicht mehr der Fall – jedes Glas Honig ist schwer verdient – die Lebensbedingungen der Bienen haben sich erschwert und doch ist die Arbeit des Imkers unverzichtbar, um das Überleben der Bienen zu sichern. Am Blütenhöfefest in Lana im April öffnet er seinen Betrieb für Gäste und Einheimische und erzählt über seinen Beruf und die aktuellen Herausforderungen.

    Worauf kommt es an bei der Symbiose von Biene und Mensch?

    Andreas Hillebrand: Die Biene ist sehr wichtig für den Menschen aber auch der Mensch wichtig für die Bienen. Sie leisten einen sehr großen Teil an Bestäubungsarbeit für unsere Pflanzen und produzieren zudem wertvollen Honig, Blütenpollen und andere heilsamen Bienenprodukte. Im Gegenzug ist
    der Imker für die Bienen wichtig, um ihr Überleben zu gewährleisten.

    Aus welchen Pflanzen / Blüten produzieren deine Bienen ihren Honig vorwiegend? Gibt es ei- nen z.B. auch Apfelblütenhonig?

    Andreas Hillebrand: In Lana produzieren unsere Bienen Blütenhonig (Apfel, Löwenzahn, Akazie, Linde), Waldhonig (Honigtauhonig) gesammelt in Südtirols Wäldern und Alpenrosenhonig aus dem Nektar der Alpenrosen im Hochgebirge der Alpen. Ab und zu können wir auch Löwenzahnhonig und Kastanienhonig ernten – dies ist allerdings sehr selten.

    Imkern in Südtirol – was sind deine Herausforderungen?

    Andreas Hillebrand: In Südtirol zu Imkern ist eine große Herausforderung. Die verschiedenen Höhen- lagen dadurch verschiedene Klimazonen, das Wetter, die Zusammenarbeit mit dem Obstbau und die relativ kurzen Nektarangebotszeiten und dadurch ständiges Wandern mit den Bienenvölkern machen es schwierig, das Nektarangebot zu gewährleisten.

    Wie viele Bienenvölker besitzt du? Und wie viel Honig entsteht daraus im Jahr?

    Andreas Hillebrand: Wir haben zur Zeit ca. 300 Bienenvölker – die genaue Zahl schwankt immer mit den Ausfällen im Winter. Der Honigertrag in Südtirol schwankt extrem zwischen gar keinem und Erträ- gen um 30 Kilo. Im Schnitt wird in Südtirol ca. zwölf Kilo Honig pro Bienenvolk geerntet – je nachdem wie viel man mit den Völkern wandert und wie groß das Nektarangebot ist – so ist der Ertrag auch mehr. Dadurch dass wir viel Wandern haben wir deutlich höhere Erträge als der Durchschnitt.

    Was sind die Geschmacksunterschiede bei deinem Honig?

    Andreas Hillebrand: Unsere Honige sind sehr unterschiedlich – Blütenhonig ist süß und blumig inten- siv. Alpenrosenhonig mild, fruchtig und einzigartig, Waldhonig kräftig würzig und sehr intensiv.

    Wie lange dauert es bzw. wie viele Bienen braucht es um ein Glas Honig zu produzieren?

    Andreas Hillebrand: Für ein Kilo Honig müssen die Bienen drei Kilo Nektar sammeln (bei Waldhonig etwas weniger) – das entspricht ca. 60.000 Honigblasenfüllungen. Für eine gefüllte Honigblase befliegt eine Biene zwischen 15 und 100 Blüten. Das heißt ein Kilo Honig wird aus 900.000 bis zu sechs Millionen gesammelter Blüten produziert.

    Was begeistert dich am Beruf des Imkers am meisten?

    Andreas Hillebrand: Meine große Begeisterung an der Arbeit mit den Bienen ist die Herausforderung, die stetig gegeben ist. Manchmal wird man positiv von einem Bienenvolk überrascht, was es leistet, aber leider oft auch negativ, da es nicht mehr einfach ist ein gesundes Bienenvolk über die Jahre zu bringen. Trotz aller Bemühungen hat man leider auch Ausfälle – die mein Imkerherz schwer treffen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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