Thema: Service
  • 110 Jahre individuelle und innovative Versicherungslösungen

    ERV feiert Jubiläum

    MĂĽnchen, 09. Mai 2017

    Heute feiert die ERV (Europäische Reiseversicherung) ihr 110-jähriges Bestehen. Von Beginn an sind Innovation, Flexibilität und Internationalität die treibenden Kräfte des Unternehmens. Expansionen in weitere Geschäftsbereiche, stete Produktoptimierungen, zahlreiche neue Kooperationen und technologische Neuerungen aus dem eigenen Haus prägen seit Jahrzehnten die Entwicklung des Pioniers in Sachen Reiseversicherung. "Unsere 110-jährige Erfolgsgeschichte ist der beste Beweis dafür, wie gut es die ERV seit jeher versteht, den Markt zu lesen und mit den richtigen Produkten und Strategien auf veränderte Kundenbedürfnisse und neue Gegebenheiten zu reagieren. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder: So konnten wir auch in 2016 die Beiträge um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern", so Richard Bader, Vorstandsvorsitzender der ERV AG.

    Vom Eisenbahnwaggon aus in die weite Welt
    Inspiriert von einem Erlebnis am Luzerner Bahnhof, als der Funkenflug der Lok beinahe seinen Koffer in Brand setzte, kam dem ungarischen Holzhändler Max von Engel 1905 die Idee einer Gepäckversicherung. Unterstützt von seinem Freund Carl von Thieme, dem Gründer der Münchener Rückversicherungs-gesellschaft, rief er im Frühjahr 1907 die Europäische Güter- und Reisegepäckversicherungs-AG ins Leben. In den goldenen Zwanzigern expandierte das Unternehmen schnell und schloss binnen weniger Jahre mit 22 Eisenbahngesellschaften in ganz Europa Verträge. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die ERV, damals noch "Die Europäische" genannt, in einem ausrangierten Eisenbahnwaggon ihren Geschäftsbetrieb im zerstörten Berlin wieder auf. Heute ist die ERV mit Töchtern, Niederlassungen, Beteiligungen oder Repräsentanzen in 30 Ländern überall auf dem Globus vertreten.


    Geschäftszahlen
    In 2016 konnte die ERV AG in Deutschland mit ihren Niederlassungen im europäischen Ausland eine Steigerung der Beitragseinnahmen von 378,6 Millionen Euro auf 408,9 Millionen Euro verzeichnen. Über alle Länder konnten die Beiträge um 5,6 Prozent auf 495,9 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, wobei der Jahresüberschuss vor Konsolidierung mit 5,9 Millionen Euro allerdings deutlich hinter den Erwartungen blieb. "Maßgeblich dafür waren eine höhere Schadenentwicklung im amerikanischen Markt sowie Insolvenzschäden im deutschen Geschäft ", resümiert Richard Bader.


    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

ERV feiert Jubiläum • Medien-Informationen

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ERV feiert Jubiläum • Hintergrundtexte

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ERV feiert Jubiläum • Story Lines

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ERV feiert Jubiläum • Pressestimmen

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    ERV feiert Jubiläum

    MĂĽnchen, 09. Mai 2017

    Heute feiert die ERV (Europäische Reiseversicherung) ihr 110-jähriges Bestehen. Von Beginn an sind Innovation, Flexibilität und Internationalität die treibenden Kräfte des Unternehmens. Expansionen in weitere Geschäftsbereiche, stete Produktoptimierungen, zahlreiche neue Kooperationen und technologische Neuerungen aus dem eigenen Haus prägen seit Jahrzehnten die Entwicklung des Pioniers in Sachen Reiseversicherung. "Unsere 110-jährige Erfolgsgeschichte ist der beste Beweis dafür, wie gut es die ERV seit jeher versteht, den Markt zu lesen und mit den richtigen Produkten und Strategien auf veränderte Kundenbedürfnisse und neue Gegebenheiten zu reagieren. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder: So konnten wir auch in 2016 die Beiträge um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern", so Richard Bader, Vorstandsvorsitzender der ERV AG.

    Vom Eisenbahnwaggon aus in die weite Welt
    Inspiriert von einem Erlebnis am Luzerner Bahnhof, als der Funkenflug der Lok beinahe seinen Koffer in Brand setzte, kam dem ungarischen Holzhändler Max von Engel 1905 die Idee einer Gepäckversicherung. Unterstützt von seinem Freund Carl von Thieme, dem Gründer der Münchener Rückversicherungs-gesellschaft, rief er im Frühjahr 1907 die Europäische Güter- und Reisegepäckversicherungs-AG ins Leben. In den goldenen Zwanzigern expandierte das Unternehmen schnell und schloss binnen weniger Jahre mit 22 Eisenbahngesellschaften in ganz Europa Verträge. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die ERV, damals noch "Die Europäische" genannt, in einem ausrangierten Eisenbahnwaggon ihren Geschäftsbetrieb im zerstörten Berlin wieder auf. Heute ist die ERV mit Töchtern, Niederlassungen, Beteiligungen oder Repräsentanzen in 30 Ländern überall auf dem Globus vertreten.


    Geschäftszahlen
    In 2016 konnte die ERV AG in Deutschland mit ihren Niederlassungen im europäischen Ausland eine Steigerung der Beitragseinnahmen von 378,6 Millionen Euro auf 408,9 Millionen Euro verzeichnen. Über alle Länder konnten die Beiträge um 5,6 Prozent auf 495,9 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, wobei der Jahresüberschuss vor Konsolidierung mit 5,9 Millionen Euro allerdings deutlich hinter den Erwartungen blieb. "Maßgeblich dafür waren eine höhere Schadenentwicklung im amerikanischen Markt sowie Insolvenzschäden im deutschen Geschäft ", resümiert Richard Bader.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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