Thema: Service
  • Fast-Pass, Baby Switch, Online-Ticket & Co.

    ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark

    MĂĽnchen, 17. Mai 2018

    Wasserrutschen, Achterbahnen und Geisterschlösser – rund zehn Millionen Deutsche besuchen mindestens einmal pro Jahr einen Freizeitpark. Und die Tendenz ist steigend. Frank Wegener, Reiseexperte der ERV (Europäische Reiseversicherung), verrät die besten Tipps für den Ausflug in den Vergnügungspark.

    Das richtige Timing

    Früh aufstehen oder lange bleiben: Gleich morgens oder kurz vor der Schließung sind die wenigsten Gäste im Park. „Eine Übernachtung in der Nähe zahlt sich durchaus aus“, weiß Wegener. Viele Parks, wie der Europapark in Rust haben eigene Hotels. „Im Europapark dürfen Übernachtungsgäste außerdem schon etwas früher in den Park. Wochenenden sind bei den Adrenalin-Fans naturgemäß sehr beliebt. Am Sonntag sind im Vergleich zum Vortag aber durchschnittlich weniger Besucher in den Parks“, so Wegener.

    Achterbahnfreunde sollten allerdings auch die Ferienzeiten der angrenzenden Länder und Bundesländer berücksichtigen. Auch zu bestimmten Jahreszeiten, wie der Weihnachtssaison, wenn viele Parks im Adventslicht erstrahlen, oder zu Halloween mit Gruselevents, kommen vermehrt Besucher in die Spaßparks. Ein weiterer ERV-Tipp für Ungeduldige: Wer Wartezeiten vor den beliebtesten Attraktionen vermeiden will, nutzt die Gunst der Stunde, wenn Shows oder Paraden stattfinden.

    Der schnelle Ticketkauf

    Um Schlangen vor der Kasse zu vermeiden, empfiehlt der ERV-Experte, die Karten bereits vorab online oder in den Unterkünften zu kaufen. „Viele Parks bieten mittlerweile eine eigene App, über die Adrenalin-Fans per Kreditkarte bezahlen und dann direkt mit dem Smartphone das Drehkreuz passieren können“, sagt Wegener. Für Wiederholungstäter lohnt sich eine Saison- oder Jahreskarte. Ebenso gibt es für viele Parks Kombitickets, mit denen Besucher Geld sparen und weitere Attraktionen in der Umgebung genießen können. Eltern sollten sich vorab erkundigen, ob es im ausgewählten Park einen Familientag mit Vergünstigungen gibt. Das ist beispielsweise im Freizeit-Land Geiselwind der Fall.

    Das Picknick im Park

    Die Mahlzeiten in den Restaurants sind meist teuer. Kleine Rucksäcke sind allerdings fast überall erlaubt. Zumindest einer mitgebrachten Flasche Wasser und eigenen Snacks steht somit nichts im Weg. „Im Legoland Günzburg zum Beispiel gibt es außerdem über den Park verteilt Wasserspender, an denen Gäste ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen können“, weiß Frank Wegener.

    Der Fast-Pass

    Eine ganz andere Methode, um die Warteschlange zu überspringen, bietet beispielsweise das Disneyland in Paris. Am Eingang ausgewählter Fahrgeschäfte lösen Freizeitgäste einen sogenannten Fast-Pass. Dieses Ticket gewährt zu einer bestimmten Uhrzeit bevorzugten Einlass. Actionfreunde betreten die Attraktion dann ohne Anstehen über einen Extraeingang. Bis dahin bleibt Zeit für Essen, Shows oder Souvenirgeschäfte.

    Der Geheimtipp: Baby Switch

    Für Familien mit größeren und kleineren Kindern sind Parks mit „Baby Switch“ an den Fahrgeschäften ideal. Dieser ermöglicht, dass die Älteren mit der Achterbahn fahren können, ohne dass ein Elternteil auf den Spaß verzichten muss. Dabei stellen sich alle gemeinsam an und geben den Mitarbeitern Bescheid, dass sie den Baby Switch wahrnehmen möchten. Mutter oder Vater wartet nun mit dem jüngeren Kind, das noch nicht auf die Attraktion darf und der jeweils andere genießt den Adrenalinkick. Anschließend dürfen die beiden ohne erneute Wartezeit die Plätze tauschen. Die großen Kinder dürfen dabei gleich zweimal fahren.

    Gut abgesichert oder nicht?

    Für den Fall, dass ein Unfall oder eine Krankheit den Ausflug in den Freizeitpark verhindert, bietet die ERV mit der Ticketversicherung finanzielle Sicherheit. Bereits gekaufte Eintrittskarten werden in diesem Fall vollständig erstattet.

    Weitere Infos unter www.erv.de.

ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark • Medien-Informationen

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ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark • Hintergrundtexte

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ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark • Story Lines

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ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark • Pressestimmen

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    ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark

    MĂĽnchen, 17. Mai 2018

    Wasserrutschen, Achterbahnen und Geisterschlösser – rund zehn Millionen Deutsche besuchen mindestens einmal pro Jahr einen Freizeitpark. Und die Tendenz ist steigend. Frank Wegener, Reiseexperte der ERV (Europäische Reiseversicherung), verrät die besten Tipps für den Ausflug in den Vergnügungspark.

    Das richtige Timing

    Früh aufstehen oder lange bleiben: Gleich morgens oder kurz vor der Schließung sind die wenigsten Gäste im Park. „Eine Übernachtung in der Nähe zahlt sich durchaus aus“, weiß Wegener. Viele Parks, wie der Europapark in Rust haben eigene Hotels. „Im Europapark dürfen Übernachtungsgäste außerdem schon etwas früher in den Park. Wochenenden sind bei den Adrenalin-Fans naturgemäß sehr beliebt. Am Sonntag sind im Vergleich zum Vortag aber durchschnittlich weniger Besucher in den Parks“, so Wegener.

    Achterbahnfreunde sollten allerdings auch die Ferienzeiten der angrenzenden Länder und Bundesländer berücksichtigen. Auch zu bestimmten Jahreszeiten, wie der Weihnachtssaison, wenn viele Parks im Adventslicht erstrahlen, oder zu Halloween mit Gruselevents, kommen vermehrt Besucher in die Spaßparks. Ein weiterer ERV-Tipp für Ungeduldige: Wer Wartezeiten vor den beliebtesten Attraktionen vermeiden will, nutzt die Gunst der Stunde, wenn Shows oder Paraden stattfinden.

    Der schnelle Ticketkauf

    Um Schlangen vor der Kasse zu vermeiden, empfiehlt der ERV-Experte, die Karten bereits vorab online oder in den Unterkünften zu kaufen. „Viele Parks bieten mittlerweile eine eigene App, über die Adrenalin-Fans per Kreditkarte bezahlen und dann direkt mit dem Smartphone das Drehkreuz passieren können“, sagt Wegener. Für Wiederholungstäter lohnt sich eine Saison- oder Jahreskarte. Ebenso gibt es für viele Parks Kombitickets, mit denen Besucher Geld sparen und weitere Attraktionen in der Umgebung genießen können. Eltern sollten sich vorab erkundigen, ob es im ausgewählten Park einen Familientag mit Vergünstigungen gibt. Das ist beispielsweise im Freizeit-Land Geiselwind der Fall.

    Das Picknick im Park

    Die Mahlzeiten in den Restaurants sind meist teuer. Kleine Rucksäcke sind allerdings fast überall erlaubt. Zumindest einer mitgebrachten Flasche Wasser und eigenen Snacks steht somit nichts im Weg. „Im Legoland Günzburg zum Beispiel gibt es außerdem über den Park verteilt Wasserspender, an denen Gäste ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen können“, weiß Frank Wegener.

    Der Fast-Pass

    Eine ganz andere Methode, um die Warteschlange zu überspringen, bietet beispielsweise das Disneyland in Paris. Am Eingang ausgewählter Fahrgeschäfte lösen Freizeitgäste einen sogenannten Fast-Pass. Dieses Ticket gewährt zu einer bestimmten Uhrzeit bevorzugten Einlass. Actionfreunde betreten die Attraktion dann ohne Anstehen über einen Extraeingang. Bis dahin bleibt Zeit für Essen, Shows oder Souvenirgeschäfte.

    Der Geheimtipp: Baby Switch

    Für Familien mit größeren und kleineren Kindern sind Parks mit „Baby Switch“ an den Fahrgeschäften ideal. Dieser ermöglicht, dass die Älteren mit der Achterbahn fahren können, ohne dass ein Elternteil auf den Spaß verzichten muss. Dabei stellen sich alle gemeinsam an und geben den Mitarbeitern Bescheid, dass sie den Baby Switch wahrnehmen möchten. Mutter oder Vater wartet nun mit dem jüngeren Kind, das noch nicht auf die Attraktion darf und der jeweils andere genießt den Adrenalinkick. Anschließend dürfen die beiden ohne erneute Wartezeit die Plätze tauschen. Die großen Kinder dürfen dabei gleich zweimal fahren.

    Gut abgesichert oder nicht?

    Für den Fall, dass ein Unfall oder eine Krankheit den Ausflug in den Freizeitpark verhindert, bietet die ERV mit der Ticketversicherung finanzielle Sicherheit. Bereits gekaufte Eintrittskarten werden in diesem Fall vollständig erstattet.

    Weitere Infos unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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