Thema: Service
  • Reisen in Smog-Gebiete: Wichtige GesundheitsmaĂźnahmen

    ERV und Centrum für Reisemedizin klären auf

    MĂĽnchen, 27. Juli 2017

    Peking, Shanghai, Hongkong. Besonders chinesische Metropolen sind beliebte Reiseziele in Asien. Doch genau diese Ballungsgebiete sind stark feinstaubbelastet. Smog ist jedoch für viele kein Grund, die Reise zu unterlassen. Gerade Geschäftsreisenden, die sich häufiger und länger dort aufhalten, bleibt keine Wahl. Wie man sich schützen kann und welche Maßnahmen die Gesundheitsrisiken verringern, verraten Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) und Lothar Münnix, Geschäftsführer des CRM Centrums für Reisemedizin.

    Durch die Feinstaubbelastung in den Großstädten gelangen kleine, schadhafte Partikel nicht nur in den Nasen-Rachen-Raum und in die Bronchien, sondern auch bis in die Lungenbläschen. Erste Symptome sind beispielsweise Reizhusten, Schwellungen der Atemwege, Reizungen der Schleimhäute und Bronchien oder Atemnot. Auch Langzeitfolgen des Smogs wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder sogar Lungenkrebs sind bei einem dauerhaften Aufenthalt in einer solchen Region nicht auszuschließen.

    Die ERV (Europäische Reiseversicherung) und das CRM Centrum für Reisemedizin raten Reisenden deshalb, sich in den betroffenen Gebieten möglichst wenig im Freien aufzuhalten. „Sportliche Betätigung oder Anstrengung sollte dort vermieden werden. Besonders Menschen, die an einer Herz- oder Lungenerkrankung leiden sowie Kinder, Ältere und Schwangere sind gefährdet“, sagt Birgit Dreyer.

    Wer nach draußen muss, sollte eine Atemmaske verwenden. „Beim Kauf müssen die Reisenden allerdings darauf achten, dass diese eine Filterfunktion gegen Feinstaub hat, ansonsten ist sie wirkungslos“, so die ERV-Expertin. Auch der Reisezeittraum spielt eine große Rolle. Im Winter ist die Smogbelastung beispielsweise aufgrund der Heizung mit Kohleöfen höher.

    Bei kurzen Reisen sind die Risiken noch überschaubar. „Gesunde Menschen erholen sich relativ schnell wieder von den Strapazen“, so Lothar Münnix. Eine längerfristige starke Feinstaubbelastung wie es bei dauerhaften Aufenthalten bei Geschäftsreisen der Fall ist, kann jedoch ernsthafte Herz- und Lungenkrankheiten auslösen oder bereits vorhandene Erkrankungen verschlechtern.

    „Bei längeren Aufenthalten sollten die Reisenden deshalb auf eine Unterkunft achten, die mit speziellen Luftfiltern oder Klimaanlagen mit Filterfunktion ausgestattet ist“, erklärt der Geschäftsführer des CRM. Zumindest der Raum, indem sie sich am häufigsten aufhalten, sollte derart ausgestattet sein. Darüber hinaus beginnt der Schutz schon am Hauseingang: Hier wird die Tageskleidung abgelegt, mit der die Wohnung und insbesondere das Schlafzimmer nicht betreten werden sollte. In den Wohnräumen selbst sollten die Fenster und Türen geschlossen bleiben und Quellen für eine weitere Luftverschmutzung – Kerzen, Gasflammen oder Zigarettenrauch – vermieden werden.  Zur Reinigung der Unterkunft empfiehlt sich letztlich noch ein Staubsauger mit Feinstaubfilter.

    Mit ihrer gemeinsamen Arbeit leisten die ERV (Europäische Reiseversicherung) und das CRM Centrum für Reisemedizin einen wichtigen Beitrag in puncto Risikoaufklärung sowie Reisesicherheit und -schutz. Bereits zum vierten Mal wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Reisespezialisten mittlerweile verlängert. „Mit der Kooperation bündeln wir unsere Erfahrung sowie unser Wissen und ergänzen unsere jeweiligen Kompetenzen“, so Lothar Münnix, Geschäftsführer des CRM.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de

ERV und Centrum für Reisemedizin klären auf • Medien-Informationen

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ERV und Centrum für Reisemedizin klären auf • Hintergrundtexte

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ERV und Centrum für Reisemedizin klären auf • Story Lines

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    Peking, Shanghai, Hongkong. Besonders chinesische Metropolen sind beliebte Reiseziele in Asien. Doch genau diese Ballungsgebiete sind stark feinstaubbelastet. Smog ist jedoch für viele kein Grund, die Reise zu unterlassen. Gerade Geschäftsreisenden, die sich häufiger und länger dort aufhalten, bleibt keine Wahl. Wie man sich schützen kann und welche Maßnahmen die Gesundheitsrisiken verringern, verraten Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) und Lothar Münnix, Geschäftsführer des CRM Centrums für Reisemedizin.

    Durch die Feinstaubbelastung in den Großstädten gelangen kleine, schadhafte Partikel nicht nur in den Nasen-Rachen-Raum und in die Bronchien, sondern auch bis in die Lungenbläschen. Erste Symptome sind beispielsweise Reizhusten, Schwellungen der Atemwege, Reizungen der Schleimhäute und Bronchien oder Atemnot. Auch Langzeitfolgen des Smogs wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder sogar Lungenkrebs sind bei einem dauerhaften Aufenthalt in einer solchen Region nicht auszuschließen.

    Die ERV (Europäische Reiseversicherung) und das CRM Centrum für Reisemedizin raten Reisenden deshalb, sich in den betroffenen Gebieten möglichst wenig im Freien aufzuhalten. „Sportliche Betätigung oder Anstrengung sollte dort vermieden werden. Besonders Menschen, die an einer Herz- oder Lungenerkrankung leiden sowie Kinder, Ältere und Schwangere sind gefährdet“, sagt Birgit Dreyer.

    Wer nach draußen muss, sollte eine Atemmaske verwenden. „Beim Kauf müssen die Reisenden allerdings darauf achten, dass diese eine Filterfunktion gegen Feinstaub hat, ansonsten ist sie wirkungslos“, so die ERV-Expertin. Auch der Reisezeittraum spielt eine große Rolle. Im Winter ist die Smogbelastung beispielsweise aufgrund der Heizung mit Kohleöfen höher.

    Bei kurzen Reisen sind die Risiken noch überschaubar. „Gesunde Menschen erholen sich relativ schnell wieder von den Strapazen“, so Lothar Münnix. Eine längerfristige starke Feinstaubbelastung wie es bei dauerhaften Aufenthalten bei Geschäftsreisen der Fall ist, kann jedoch ernsthafte Herz- und Lungenkrankheiten auslösen oder bereits vorhandene Erkrankungen verschlechtern.

    „Bei längeren Aufenthalten sollten die Reisenden deshalb auf eine Unterkunft achten, die mit speziellen Luftfiltern oder Klimaanlagen mit Filterfunktion ausgestattet ist“, erklärt der Geschäftsführer des CRM. Zumindest der Raum, indem sie sich am häufigsten aufhalten, sollte derart ausgestattet sein. Darüber hinaus beginnt der Schutz schon am Hauseingang: Hier wird die Tageskleidung abgelegt, mit der die Wohnung und insbesondere das Schlafzimmer nicht betreten werden sollte. In den Wohnräumen selbst sollten die Fenster und Türen geschlossen bleiben und Quellen für eine weitere Luftverschmutzung – Kerzen, Gasflammen oder Zigarettenrauch – vermieden werden.  Zur Reinigung der Unterkunft empfiehlt sich letztlich noch ein Staubsauger mit Feinstaubfilter.

    Mit ihrer gemeinsamen Arbeit leisten die ERV (Europäische Reiseversicherung) und das CRM Centrum für Reisemedizin einen wichtigen Beitrag in puncto Risikoaufklärung sowie Reisesicherheit und -schutz. Bereits zum vierten Mal wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Reisespezialisten mittlerweile verlängert. „Mit der Kooperation bündeln wir unsere Erfahrung sowie unser Wissen und ergänzen unsere jeweiligen Kompetenzen“, so Lothar Münnix, Geschäftsführer des CRM.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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