Thema: Service
  • Sicherheit und Gesundheit auf Reisen als gemeinsames Ziel

    ERV und Centrum fĂĽr Reisemedizin setzen Partnerschaft fort

    MĂĽnchen, 04. Februar 2015
    Mit ihrer gemeinsamen Arbeit leisten die ERV (Europäische Reiseversicherung) und das Centrum für Reisemedizin (CRM) einen wichtigen Beitrag in puncto Risikoaufklärung sowie Reisesicherheit und -schutz. Durch ein verändertes Reiseverhalten und immer mehr Selbstverantwortung in der Reisevorbereitung besteht ein erhöhter Informationsbedarf für Reisende.

    Das erklärte Ziel der Kooperation ist es, das Wissen und die jahrzehntelange Erfahrung der beiden Gesundheits- und Reisespezialisten zu bündeln und sich mit den jeweiligen Kompetenzen gegenseitig zu ergänzen. Besonders Krisen wie etwa die Unruhen in der Ukraine oder auch die Ebola-Verbreitung zeigen erneut die Wichtigkeit und Notwendigkeit von fundierten Informationen für Reisende. Mit ihrem weltweit ausgebauten Assistance-Netzwerk verfügt die ERV über einen umfangreichen Erfahrungsschatz. Als unabhängiges, anerkanntes Fachinstitut bedient das CRM seit dem Jahre 2005 Ärzte, Apotheken oder Privatpersonen in Sachen Reisemedizin mit aktuellen Infos zu verschiedensten Reiseländern und -regionen.

    "Wie hoch ist das persönliche Infektionsrisiko? Kann ich meine geplante Urlaubsreise antreten? Was passiert im Notfall? Die Menschen beschäftigen sich heute mehr und mehr mit dem Thema Sicherheit auf Reisen und suchen hierzu den Austausch. Daher freuen wir uns weiterhin zusammen mit den Reisemedizinern des CRM etwa auf unserem ERV-Blog jede Menge Hilfestellungen und Empfehlungen zu aktuellen reisemedizinischen Fragen geben zu können", erklärt Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin.

    Bereits zum dritten Mal verlängern die beiden Reisespezialisten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre. Neben dem Handbuch für Geschäftsreisen wurde aktuell auch der Info-Flyer zur Auslandskrankenversicherung gemeinsam neu aufgelegt, um die wichtigsten Hinweise rund um den Reiseschutz noch besser auf einen Blick darstellen zu können. "In vielen Punkten sind Reisende noch nicht vollständig aufgeklärt. Die hohe Nachfrage nach dem Flyer zeigt deutlich, dass es einen großen Informationsbedarf in den Bereichen Sicherheit und Gesundheit gibt. Durch die ERV erhalten wir einen wichtigen Zugang zur Reisebranche und können so zusammen wertvolle und nützliche Tipps liefern", so Lothar Münnix, Geschäftsführer des CRM.

ERV und Centrum für Reisemedizin setzen Partnerschaft fort • Medien-Informationen

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ERV und Centrum für Reisemedizin setzen Partnerschaft fort • Hintergrundtexte

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ERV und Centrum für Reisemedizin setzen Partnerschaft fort • Story Lines

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    MĂĽnchen, 04. Februar 2015
    Mit ihrer gemeinsamen Arbeit leisten die ERV (Europäische Reiseversicherung) und das Centrum für Reisemedizin (CRM) einen wichtigen Beitrag in puncto Risikoaufklärung sowie Reisesicherheit und -schutz. Durch ein verändertes Reiseverhalten und immer mehr Selbstverantwortung in der Reisevorbereitung besteht ein erhöhter Informationsbedarf für Reisende.

    Das erklärte Ziel der Kooperation ist es, das Wissen und die jahrzehntelange Erfahrung der beiden Gesundheits- und Reisespezialisten zu bündeln und sich mit den jeweiligen Kompetenzen gegenseitig zu ergänzen. Besonders Krisen wie etwa die Unruhen in der Ukraine oder auch die Ebola-Verbreitung zeigen erneut die Wichtigkeit und Notwendigkeit von fundierten Informationen für Reisende. Mit ihrem weltweit ausgebauten Assistance-Netzwerk verfügt die ERV über einen umfangreichen Erfahrungsschatz. Als unabhängiges, anerkanntes Fachinstitut bedient das CRM seit dem Jahre 2005 Ärzte, Apotheken oder Privatpersonen in Sachen Reisemedizin mit aktuellen Infos zu verschiedensten Reiseländern und -regionen.

    "Wie hoch ist das persönliche Infektionsrisiko? Kann ich meine geplante Urlaubsreise antreten? Was passiert im Notfall? Die Menschen beschäftigen sich heute mehr und mehr mit dem Thema Sicherheit auf Reisen und suchen hierzu den Austausch. Daher freuen wir uns weiterhin zusammen mit den Reisemedizinern des CRM etwa auf unserem ERV-Blog jede Menge Hilfestellungen und Empfehlungen zu aktuellen reisemedizinischen Fragen geben zu können", erklärt Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin.

    Bereits zum dritten Mal verlängern die beiden Reisespezialisten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre. Neben dem Handbuch für Geschäftsreisen wurde aktuell auch der Info-Flyer zur Auslandskrankenversicherung gemeinsam neu aufgelegt, um die wichtigsten Hinweise rund um den Reiseschutz noch besser auf einen Blick darstellen zu können. "In vielen Punkten sind Reisende noch nicht vollständig aufgeklärt. Die hohe Nachfrage nach dem Flyer zeigt deutlich, dass es einen großen Informationsbedarf in den Bereichen Sicherheit und Gesundheit gibt. Durch die ERV erhalten wir einen wichtigen Zugang zur Reisebranche und können so zusammen wertvolle und nützliche Tipps liefern", so Lothar Münnix, Geschäftsführer des CRM.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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