Thema: Landurlaub
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    Ob Gletschertour, Fackelwanderungen oder Nachtrodeln

    Es geht aktiv durch verschneite Winterlandschaften

    MĂĽnchen, 11. September 2019

    Von beschneiten Langlaufloipen und geführten Scheeschuhtouren im Fichtelgebirge über alpinen Alpenspaß inmitten der Dolomiten bis hin zu eindrucksvollen Gletscherwanderungen auf Island – dieser Winter hält für alle Outdoor-Fans reichlich (Schnee)Action bereit. Neben mystischen Wanderungen bei Nacht und rasanten Rodelfahrten am Tage erleben Gäste die kalte Jahreszeit besonders aktiv und abwechslungsreich.

    Mit dem Schneeschuh durch das Fichtelgebirge

    Das Fichtelgebirge gilt als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands mit bis zu 100 Schneetagen in der Saison. Die winterliche Natur entdecken Urlauber zum Beispiel bei den ökologisch geführten Schneeschuhwanderungen auf dem Ochsenkopf, Waldstein & Co. Zusammen mit ortskundigen Gästeführern geht es über verschneite Wiesenflächen, durch Fichtenwälder, vorbei an beeindruckenden Panoramaaussichten und entlang von Bächen und Weihern. Dabei legen die Tourguides besonderen Wert auf den Schutz und respektvollen Umgang mit dem Lebensraum seltener Tierarten wie Luchs, Auerhahn und Schwarzspecht. Auch Langläufer kommen voll auf ihre Kosten: Mit rund 255 Kilometer bestens präparierter Loipen in allen Schwierigkeitsgraden finden sowohl klassische Langläufer als auch Skater geeignete Routen. 

    Die Pisten Südtirols direkt vor der Haustür

    Inmitten der Dolomiten liegt das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel. Hier zieht es die skibegeisterten Hotelgäste jedes Jahr auf die 1.200 Pistenkilometer der zwölf Skigebiete mit ihren 450 Liftanlagen. Schon die Kleinsten lernen in den Anfängerkursen spielerisch das Skifahren, Freestyler toben sich in den Fun-Parks aus und Action-Fans wagen sich beim Heliskiing in neues Terrain. Wer die Schönheit der Natur in Ruhe genießen möchte, begibt sich beim Schneeschuhwandern und Nordic Walking in die verschneite Berglandschaft. Ein Ausflug für Groß und Klein führt zur Rodelbahn an der Standseilbahn Raschötz, nur wenige Gehminuten vom Cavallino Bianco entfernt. Die hoteleigenen Guides stehen täglich für Exkursionen bereit und machen den Winterurlaub mit der ganzen Familie zu einem besonderen Erlebnis. 

    Eistraum auf Island

    Für einen Urlaub der etwas anderen Art in der kalten Jahreszeit sorgt der Island Spezialist Katla Travel. Während einer Gletschertour auf dem Sólheimjaökull führt ein erfahrener Guide die Teilnehmer durch das Winterwunderland. Dabei bestaunen sie das in verschiedensten Farben glitzernde Eis und lernen Wissenswertes über Spalten und Wasserkessel. Für all jene, die auf der Suche nach mehr Action sind, ist eine rasante Schneemobiltour zum Langjökull-Gletscher genau das Richtige. Dort angekommen, geht es zu Fuß und unter fachkundiger Anleitung durch den weltweit größten, von Menschenhand geschaffenen Eistunnel. Diese beiden eindrucksvollen Touren starten von der Hauptstadt Reykjavík aus und können etwa in Verbindung mit einer Mietwagenrundreise über Katla Travel gebucht werden.

    Im Dunklen durch das Chiemsee-Alpenland

    „Nachteulen“ entdecken bei einer Fackelwanderung die winterliche Landschaft des Chiemsee-Alpenlands: Bei Bad Aibling wandern sie durch die verschneiten Birkenalleen, weiter auf Moorpfaden und Waldwegen durch die Harthauser Filze und schließlich Richtung Zell. Bereit zum Gruseln? Bei kargem Mondlicht und im mystischen Nebel geht es bei einer geführten Wanderung durch die Moorlandschaft der Sterntaler Filze. Action dagegen erleben Groß und Klein beim Nachtskifahren und -rodeln auf Deutschlands längster Flutlichtpiste am Skigebiet Hocheck. Die TÜV-geprüfte Rodelstrecke mit drei Kilometern Abfahrt sorgt für Spaß mit der ganzen Familie. In der Rodelschule lernen die Wintersportler in speziellen Kursen das sichere Fahren, Lenken und Bremsen. Auch am Tag sausen die Rodler dann geübt über abwechslungsreiche Strecken wie die der knapp fünf kilometerlangen Naturrodelbahn am Brünnsteinhaus hinab ins Tal.

    Winternächte in Pfronten

    Hoch oben, am Gipfelmassiv des Breitenbergs in Pfronten ist etwas Außergewöhnliches entstanden: Deutschlands beliebtester Iglu Bauplatz. Mit einem staatlich geprüften Bergführer und Leihausrüstung machen sich die Teilnehmer des Erlebnis-Pakets „Eskimo-Wochenende“ bei einer Schneeschuhwanderung auf den Weg in das winterliche Hochgebirge Richtung Breitenberggipfel. Oben angekommen, bauen sie unter professioneller Betreuung und mit Spezialausrüstung ihre kuppelförmigen Schneehäuser und erlernen deren spezielle Bautechnik. Auf dem 1.838 Meter hohen Breitenbergplateau stärken sich die hungrigen Abenteurer nach getaner Arbeit auf der Ostler Hütte mit Allgäuer Spezialitäten bevor sie sich nach dem Sonnenuntergang wieder auf den Weg zurück in die selbstgebauten Eskimo-Schneehäuser machen, um dort mit Isomatte und Schlafsack in der freien Natur zu übernachten.

    Für große und kleine Tierliebhaber eignet sich die Vilstaler Wildtiersafari. Hier erleben Familien bei einer geführten Winterwanderung Reh und Hirsch in freier Wildbahn. Nur wenige Gehminuten vom Zentrum Pfronten-Ried geht es gut ausgestattet mit Nachtsichtgerät und Fackeln in das verschneite Vilstal. Bei Anbruch der Dunkelheit beobachten alle Teilnehmer dann gespannt die Tiere im Winterwald, ohne dabei ihren Lebensraum zu stören. Die Vilstaler Wildtiersafari verbindet somit eine leichte Winterwanderung und Einkehr in einem urigen Gasthof mit dem besonderen Erlebnis einer Wildtierbeobachtung.

    Copyright der Bilder: Rodelspaß am Hocheck in Oberaudorf ©Chiemsee-Alpenland Tourismus. Schneeschuhwandern im Fichtelgebirge ©Prechtl. Iglu ©Pfronten Tourismus, Erwin Reiter.

Es geht aktiv durch verschneite Winterlandschaften • Medien-Informationen

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    Ob Gletschertour, Fackelwanderungen oder Nachtrodeln

    Es geht aktiv durch verschneite Winterlandschaften

    MĂĽnchen, 11. September 2019

    Von beschneiten Langlaufloipen und geführten Scheeschuhtouren im Fichtelgebirge über alpinen Alpenspaß inmitten der Dolomiten bis hin zu eindrucksvollen Gletscherwanderungen auf Island – dieser Winter hält für alle Outdoor-Fans reichlich (Schnee)Action bereit. Neben mystischen Wanderungen bei Nacht und rasanten Rodelfahrten am Tage erleben Gäste die kalte Jahreszeit besonders aktiv und abwechslungsreich.

    Mit dem Schneeschuh durch das Fichtelgebirge

    Das Fichtelgebirge gilt als eine der schneesichersten Regionen Deutschlands mit bis zu 100 Schneetagen in der Saison. Die winterliche Natur entdecken Urlauber zum Beispiel bei den ökologisch geführten Schneeschuhwanderungen auf dem Ochsenkopf, Waldstein & Co. Zusammen mit ortskundigen Gästeführern geht es über verschneite Wiesenflächen, durch Fichtenwälder, vorbei an beeindruckenden Panoramaaussichten und entlang von Bächen und Weihern. Dabei legen die Tourguides besonderen Wert auf den Schutz und respektvollen Umgang mit dem Lebensraum seltener Tierarten wie Luchs, Auerhahn und Schwarzspecht. Auch Langläufer kommen voll auf ihre Kosten: Mit rund 255 Kilometer bestens präparierter Loipen in allen Schwierigkeitsgraden finden sowohl klassische Langläufer als auch Skater geeignete Routen. 

    Die Pisten Südtirols direkt vor der Haustür

    Inmitten der Dolomiten liegt das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel. Hier zieht es die skibegeisterten Hotelgäste jedes Jahr auf die 1.200 Pistenkilometer der zwölf Skigebiete mit ihren 450 Liftanlagen. Schon die Kleinsten lernen in den Anfängerkursen spielerisch das Skifahren, Freestyler toben sich in den Fun-Parks aus und Action-Fans wagen sich beim Heliskiing in neues Terrain. Wer die Schönheit der Natur in Ruhe genießen möchte, begibt sich beim Schneeschuhwandern und Nordic Walking in die verschneite Berglandschaft. Ein Ausflug für Groß und Klein führt zur Rodelbahn an der Standseilbahn Raschötz, nur wenige Gehminuten vom Cavallino Bianco entfernt. Die hoteleigenen Guides stehen täglich für Exkursionen bereit und machen den Winterurlaub mit der ganzen Familie zu einem besonderen Erlebnis. 

    Eistraum auf Island

    Für einen Urlaub der etwas anderen Art in der kalten Jahreszeit sorgt der Island Spezialist Katla Travel. Während einer Gletschertour auf dem Sólheimjaökull führt ein erfahrener Guide die Teilnehmer durch das Winterwunderland. Dabei bestaunen sie das in verschiedensten Farben glitzernde Eis und lernen Wissenswertes über Spalten und Wasserkessel. Für all jene, die auf der Suche nach mehr Action sind, ist eine rasante Schneemobiltour zum Langjökull-Gletscher genau das Richtige. Dort angekommen, geht es zu Fuß und unter fachkundiger Anleitung durch den weltweit größten, von Menschenhand geschaffenen Eistunnel. Diese beiden eindrucksvollen Touren starten von der Hauptstadt Reykjavík aus und können etwa in Verbindung mit einer Mietwagenrundreise über Katla Travel gebucht werden.

    Im Dunklen durch das Chiemsee-Alpenland

    „Nachteulen“ entdecken bei einer Fackelwanderung die winterliche Landschaft des Chiemsee-Alpenlands: Bei Bad Aibling wandern sie durch die verschneiten Birkenalleen, weiter auf Moorpfaden und Waldwegen durch die Harthauser Filze und schließlich Richtung Zell. Bereit zum Gruseln? Bei kargem Mondlicht und im mystischen Nebel geht es bei einer geführten Wanderung durch die Moorlandschaft der Sterntaler Filze. Action dagegen erleben Groß und Klein beim Nachtskifahren und -rodeln auf Deutschlands längster Flutlichtpiste am Skigebiet Hocheck. Die TÜV-geprüfte Rodelstrecke mit drei Kilometern Abfahrt sorgt für Spaß mit der ganzen Familie. In der Rodelschule lernen die Wintersportler in speziellen Kursen das sichere Fahren, Lenken und Bremsen. Auch am Tag sausen die Rodler dann geübt über abwechslungsreiche Strecken wie die der knapp fünf kilometerlangen Naturrodelbahn am Brünnsteinhaus hinab ins Tal.

    Winternächte in Pfronten

    Hoch oben, am Gipfelmassiv des Breitenbergs in Pfronten ist etwas Außergewöhnliches entstanden: Deutschlands beliebtester Iglu Bauplatz. Mit einem staatlich geprüften Bergführer und Leihausrüstung machen sich die Teilnehmer des Erlebnis-Pakets „Eskimo-Wochenende“ bei einer Schneeschuhwanderung auf den Weg in das winterliche Hochgebirge Richtung Breitenberggipfel. Oben angekommen, bauen sie unter professioneller Betreuung und mit Spezialausrüstung ihre kuppelförmigen Schneehäuser und erlernen deren spezielle Bautechnik. Auf dem 1.838 Meter hohen Breitenbergplateau stärken sich die hungrigen Abenteurer nach getaner Arbeit auf der Ostler Hütte mit Allgäuer Spezialitäten bevor sie sich nach dem Sonnenuntergang wieder auf den Weg zurück in die selbstgebauten Eskimo-Schneehäuser machen, um dort mit Isomatte und Schlafsack in der freien Natur zu übernachten.

    Für große und kleine Tierliebhaber eignet sich die Vilstaler Wildtiersafari. Hier erleben Familien bei einer geführten Winterwanderung Reh und Hirsch in freier Wildbahn. Nur wenige Gehminuten vom Zentrum Pfronten-Ried geht es gut ausgestattet mit Nachtsichtgerät und Fackeln in das verschneite Vilstal. Bei Anbruch der Dunkelheit beobachten alle Teilnehmer dann gespannt die Tiere im Winterwald, ohne dabei ihren Lebensraum zu stören. Die Vilstaler Wildtiersafari verbindet somit eine leichte Winterwanderung und Einkehr in einem urigen Gasthof mit dem besonderen Erlebnis einer Wildtierbeobachtung.

    Copyright der Bilder: Rodelspaß am Hocheck in Oberaudorf ©Chiemsee-Alpenland Tourismus. Schneeschuhwandern im Fichtelgebirge ©Prechtl. Iglu ©Pfronten Tourismus, Erwin Reiter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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