Thema: Service
  • ESTA, Gepäckbestimmung, Krankenversicherung & Co.

    Expertentipps für den Urlaub in den USA

    München, 30. Januar 2018

    Planung und Organisation für eine USA-Reise waren schon immer etwas knifflig. Ein anderes Gesundheitssystem oder die Einreiseformulare sorgen regelmäßig für Verunsicherungen vor allem bei Erstbesuchern. Die verschärften Einreisebestimmungen seit der Amtszeit von Donald Trump verwirren zusätzlich. Worauf Urlauber besonders achten sollen, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Schritt 1: Die Vorbereitung

    Durch das „Visa Waiver Program“ der USA können deutsche Staatsangehörige als Tourist, Geschäftsreisende oder zum Transit bis zu 90 Tage lang in den Vereinigten Staaten bleiben. Dafür benötigen sie einen elektronischen Reisepass, ein Rück- oder Weiterflugticket, das in den Zeitraum von maximal 90 Tagen fällt, und die elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA). USA-Touristen müssen letztere vorab beantragen. Dies ist online unter www.estas.de möglich. „Der Antrag sollte mindestens drei Tage vor Reiseantritt gestellt werden, um bei Problemen noch rechtzeitig reagieren zu können“, rät Dreyer. Der ESTA-Status ist nach einer Bewilligung für zwei Jahre gültig.

    Schritt 2: Flug und Einreise

    Für die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Seit dem 26. Oktober 2017 kann es bereits am Abflugort zu Befragungen kommen. „Wichtig ist es deshalb, bei Reiseantritt mindestens drei Stunden einzuplanen, um alle Kontrollen vor dem Abflug rechtzeitig passieren zu können“, rät Birgit Dreyer. „Den Urlaubern sollte bewusst sein, dass Laptops, Smartphones oder andere elektronische Datenträger von den US-Grenzbehörden zur Verhinderung von Straftaten beschlagnahmt und kontrolliert werden dürfen“, so die ERV-Expertin. Die amerikanische Transport Security Administration (TSA) bittet die Fluggäste, ihre Koffer nicht abzuschließen, um manuelle Nachkontrollen zu ermöglichen. Abgesperrte Gepäckstücke dürfen gewaltsam geöffnet werden. „Mit einem speziellen Koffer mit TSA-Schloss kann man dieses Problem gut umgehen. Dieses Schloss kann nämlich von TSA-Mitarbeitern geöffnet werden“, empfiehlt Dreyer.

    Am Zielflughafen angekommen, müssen Passagiere – wie schon im ESTA-Antragsformular – die Adresse nennen, an der sie sich in den USA aufhalten werden. Bei einer Rundreise geben Urlauber den ersten Aufenthaltsort an. Außerdem scannen Mitarbeiter bei der Einreise die Fingerabdrücke und erstellen ein digitales Porträtfoto. „Sinnvoll ist es zusätzlich das Rück- oder Weiterflugticket griffbereit zu haben, da auch dieses manchmal verlangt wird“, sagt die Reiseexpertin.

    Schritt 3: Vor Ort

    Ist die Einreise geschafft, gilt es während des Urlaubs noch einiges zu beachten: „Es ist grundsätzlich empfehlenswert, den Reisepass oder zumindest eine Kopie dessen, aus der der legale Aufenthalt in den USA hervorgeht, ständig bei sich zu haben. In einigen Staaten, wie beispielsweise Louisiana, ist dies sogar Pflicht“, erklärt Birgit Dreyer.

    Sollte während des Aufenthalts ein Arzt benötigt werden, müssen die Betroffenen bedenken, dass es in den USA ein anderes Gesundheitssystem als in Deutschland gibt. „Wer ohne eine Reisekrankenversicherung reist, erlebt vor Ort oder spätestens daheim mit der Rechnung eine böse Überraschung. Denn für Gesundheitsausgaben außerhalb Europas müssen Reisende selbst aufkommen. Das gilt übrigens auch für einen Krankenrücktransport“, sagt die ERV-Expertin. Der Rücktransport aus den USA nach Deutschland kann beispielsweise bis zu 60.000 Euro kosten.

    Da die Forschungs- und Entwicklungskosten für medizinische Geräte und Arzneien in den USA direkt auf das Endprodukt umgelegt werden, können die Behandlungskosten acht- bis zehnmal so hoch sein wie in Deutschland. Außerdem sind Ärzte und Krankenhäuser nicht an festgeschriebene Kostensätze – vergleichbar mit der deutschen Gebührenordnung – gebunden. Ohne private Auslandskrankenversicherung müssen Patienten für die Kosten selbst aufkommen. In einem tatsächlichen Schadensfall der ERV hätte eine Urlauberin ohne Reiseversicherung für die USA nach einem schweren Autounfall mit knapp zweimonatigem Klinikaufenthalt 3,3 Millionen US-Dollar selbst bezahlen oder gegebenenfalls auf notwendige Behandlungen verzichten müssen.

    Doch wohin im Notfall? In den USA gibt es verschiedene medizinische Einrichtungen. „Das „medical office“ ist vergleichbar mit einer Arztpraxis bei uns und das „emergency department“ gleicht in seiner Struktur der deutschen Notaufnahme. Zusätzlich gibt es in den Vereinigten Staaten das Konzept der Akutklinik „urgent care“ oder auch „walk-in clinic“. Dies ist eine Art Notaufnahme, die Patienten außerhalb der Praxiszeiten aufsuchen, wenn sie akute Beschwerden haben, sich aber nicht in Lebensgefahr befinden“, weiß die ERV-Expertin.

    Gut abgesichert oder nicht?

    Damit die USA-Reise zu einem sorgenfreien Erlebnis wird, empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich eine private Reisekrankenversicherung wie den Jahres-Schutz der ERV abzuschließen.

    Weitere Infos unter www.erv.de.

Expertentipps für den Urlaub in den USA • Medien-Informationen

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Expertentipps für den Urlaub in den USA • Hintergrundtexte

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Expertentipps für den Urlaub in den USA • Story Lines

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Expertentipps für den Urlaub in den USA • Pressestimmen

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    München, 30. Januar 2018

    Planung und Organisation für eine USA-Reise waren schon immer etwas knifflig. Ein anderes Gesundheitssystem oder die Einreiseformulare sorgen regelmäßig für Verunsicherungen vor allem bei Erstbesuchern. Die verschärften Einreisebestimmungen seit der Amtszeit von Donald Trump verwirren zusätzlich. Worauf Urlauber besonders achten sollen, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Schritt 1: Die Vorbereitung

    Durch das „Visa Waiver Program“ der USA können deutsche Staatsangehörige als Tourist, Geschäftsreisende oder zum Transit bis zu 90 Tage lang in den Vereinigten Staaten bleiben. Dafür benötigen sie einen elektronischen Reisepass, ein Rück- oder Weiterflugticket, das in den Zeitraum von maximal 90 Tagen fällt, und die elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA). USA-Touristen müssen letztere vorab beantragen. Dies ist online unter www.estas.de möglich. „Der Antrag sollte mindestens drei Tage vor Reiseantritt gestellt werden, um bei Problemen noch rechtzeitig reagieren zu können“, rät Dreyer. Der ESTA-Status ist nach einer Bewilligung für zwei Jahre gültig.

    Schritt 2: Flug und Einreise

    Für die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Seit dem 26. Oktober 2017 kann es bereits am Abflugort zu Befragungen kommen. „Wichtig ist es deshalb, bei Reiseantritt mindestens drei Stunden einzuplanen, um alle Kontrollen vor dem Abflug rechtzeitig passieren zu können“, rät Birgit Dreyer. „Den Urlaubern sollte bewusst sein, dass Laptops, Smartphones oder andere elektronische Datenträger von den US-Grenzbehörden zur Verhinderung von Straftaten beschlagnahmt und kontrolliert werden dürfen“, so die ERV-Expertin. Die amerikanische Transport Security Administration (TSA) bittet die Fluggäste, ihre Koffer nicht abzuschließen, um manuelle Nachkontrollen zu ermöglichen. Abgesperrte Gepäckstücke dürfen gewaltsam geöffnet werden. „Mit einem speziellen Koffer mit TSA-Schloss kann man dieses Problem gut umgehen. Dieses Schloss kann nämlich von TSA-Mitarbeitern geöffnet werden“, empfiehlt Dreyer.

    Am Zielflughafen angekommen, müssen Passagiere – wie schon im ESTA-Antragsformular – die Adresse nennen, an der sie sich in den USA aufhalten werden. Bei einer Rundreise geben Urlauber den ersten Aufenthaltsort an. Außerdem scannen Mitarbeiter bei der Einreise die Fingerabdrücke und erstellen ein digitales Porträtfoto. „Sinnvoll ist es zusätzlich das Rück- oder Weiterflugticket griffbereit zu haben, da auch dieses manchmal verlangt wird“, sagt die Reiseexpertin.

    Schritt 3: Vor Ort

    Ist die Einreise geschafft, gilt es während des Urlaubs noch einiges zu beachten: „Es ist grundsätzlich empfehlenswert, den Reisepass oder zumindest eine Kopie dessen, aus der der legale Aufenthalt in den USA hervorgeht, ständig bei sich zu haben. In einigen Staaten, wie beispielsweise Louisiana, ist dies sogar Pflicht“, erklärt Birgit Dreyer.

    Sollte während des Aufenthalts ein Arzt benötigt werden, müssen die Betroffenen bedenken, dass es in den USA ein anderes Gesundheitssystem als in Deutschland gibt. „Wer ohne eine Reisekrankenversicherung reist, erlebt vor Ort oder spätestens daheim mit der Rechnung eine böse Überraschung. Denn für Gesundheitsausgaben außerhalb Europas müssen Reisende selbst aufkommen. Das gilt übrigens auch für einen Krankenrücktransport“, sagt die ERV-Expertin. Der Rücktransport aus den USA nach Deutschland kann beispielsweise bis zu 60.000 Euro kosten.

    Da die Forschungs- und Entwicklungskosten für medizinische Geräte und Arzneien in den USA direkt auf das Endprodukt umgelegt werden, können die Behandlungskosten acht- bis zehnmal so hoch sein wie in Deutschland. Außerdem sind Ärzte und Krankenhäuser nicht an festgeschriebene Kostensätze – vergleichbar mit der deutschen Gebührenordnung – gebunden. Ohne private Auslandskrankenversicherung müssen Patienten für die Kosten selbst aufkommen. In einem tatsächlichen Schadensfall der ERV hätte eine Urlauberin ohne Reiseversicherung für die USA nach einem schweren Autounfall mit knapp zweimonatigem Klinikaufenthalt 3,3 Millionen US-Dollar selbst bezahlen oder gegebenenfalls auf notwendige Behandlungen verzichten müssen.

    Doch wohin im Notfall? In den USA gibt es verschiedene medizinische Einrichtungen. „Das „medical office“ ist vergleichbar mit einer Arztpraxis bei uns und das „emergency department“ gleicht in seiner Struktur der deutschen Notaufnahme. Zusätzlich gibt es in den Vereinigten Staaten das Konzept der Akutklinik „urgent care“ oder auch „walk-in clinic“. Dies ist eine Art Notaufnahme, die Patienten außerhalb der Praxiszeiten aufsuchen, wenn sie akute Beschwerden haben, sich aber nicht in Lebensgefahr befinden“, weiß die ERV-Expertin.

    Gut abgesichert oder nicht?

    Damit die USA-Reise zu einem sorgenfreien Erlebnis wird, empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich eine private Reisekrankenversicherung wie den Jahres-Schutz der ERV abzuschließen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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