• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Waldabenteuer, Wild-West-Feeling & WasserspaĂź

    Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 25. Februar 2015
    "Führungsqualitäten" beim Esel-Trekking beweisen, Teamgeist beim Feuermachen zeigen oder bei der Flussbettwanderung an einem Strang ziehen - im Sommer 2015 geht es für Familien zum "Soft Skill"-Training in den Nördlichen Schwarzwald. So begeben sie sich etwa gemeinsam auf kleine Abenteuer in den Wäldern und Flüssen der Region oder lösen zwischen den alten Mauern von Burgen und Ruinen geheimnisvolle Rätsel vergangener Zeiten. Praktisch für unterwegs zeigt die "Familien-Erlebniskarte" neben Naturspielplätzen, Grillstellen & Co. das gesamte Freizeitangebot der Region auf einem Blick.

    Schritt für Schritt geht es beispielsweise beim Alpaka-, Esel- oder Ziegentrekking im gemütlichen Tempo durch die ursprüngliche Natur des Nordschwarzwaldes. Bereits ein paar Tipps zur richtigen Körpersprache helfen, dass die sehr aufmerksamen Tiere genügsam kleinsten Bewegungen folgen. Besonders erfreulich: Für eine Tour mit den vierbeinigen Wegbegleitern sind sogar Spazier- und Wandermuffel zu begeistern. Auch auf verschiedenen Themen- und Lehrpfaden durch die Region wie etwa auf dem Wildkatzen-Walderlebnispfad, dem Holzwurmpfad oder dem Fledermauspfad gibt es Interessantes zu entdecken. Ein weiteres Highlight im Nördlichen Schwarzwald ist der neue, vollkommen barrierefreie Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg, dessen eindrucksvoller Aussichtsturm sich am Ende der Tour bis auf 40 Meter in die Höhe schraubt und den Blick über den Schwarzwald bis in die Schweizer Alpen freigibt.

    Bei abenteuerlichen Familien-Waldwochenenden folgen Kinder und (Groß-)Eltern generations-übergreifend dem Ruf der Natur. Getreu dem Motto "Orientieren und Überleben" lernen schon die Jüngsten wie sie sich beispielsweise einen wetterfesten Unterschlupf bauen oder wie sie ein Feuer ohne moderne Hilfsmittel entfachen. An den sogenannten "entspannten Wochenenden" entdecken Jung und Alt mit Wildnishandwerk, Kräuterkunde und Feuerrezepten das Naturwissen unserer Vorfahren. Auf Streifzug mit Pfeil und Bogen versuchen sich Interessierte an einer der ältesten Jagdformen der Menschheit, die auch ein gutes Training für die eigene Konzentration und Motorik ist. Fast schon wie im Wilden Westen fühlen sich die Kleinen, wenn sie mit dem Planwagen durch die Schwarzwaldprärie rattern oder beim Goldwaschen in der Alb. Unterwegs im Unteren Stollen des Bergwerkes Neubulach geht es auf den Spuren der Kumpels mit Gummistiefeln und Helm unter Tage auf Erkundungstour durch die Erzgänge und alte Förderschächte.

    Über große und kleine Felsen mit bis zu drei Metern Durchmesser klettern und springen Naturfreunde bei einer geführten Flussbettwanderung durch das Murgtal, um möglichst "trockenen Fußes" voranzukommen. Ein kleines Abenteuer erleben Mutige, wenn sie sich zu Beginn der Tour von einer 15 Meter hohen Brücke abseilen. Speziell für Familien mit Kleinkindern verläuft parallel noch der Brunnenweg entlang des Ufers. Im Hochmoor erkunden Groß und Klein zusammen mit den geschulten Wanderguides ein weiteres Naturphänomen des Nördlichen Schwarzwaldes und erfahren im Naturpädagogischen Informationszentrum Kaltenbronn Zusätzliches rund um das besondere Waldbiotop, Auerhahn & Co.

    Weitere Aktivitäten und Aktionen wie etwa verschiedene Waldkletter- und Hochseilgärten, das Museum im Alten Schloss - die einzig bis heute unzerstörte Burg des Schwarzwaldes, Geocaching-Touren oder Kanufahrten sind auf der Familien-Erlebniskarte übersichtlich zusammengefasst. Die Karte gibt es auf Wunsch per Post direkt nach Hause, steht online unter www.mein-schwarzwald.de/kataloge zum Download zur Verfügung und liegt bei den jeweiligen Gastgebern sowie Tourist-Informationen in der Region aus. Darüber hinaus erhalten die Urlauber in vielen Ferienorten des Nördlichen Schwarzwaldes die KONUS-Gästekarte, mit der sie den ÖPNV zwischen Pforzheim Basel, Karlsruhe und Waldshut während ihres gesamten Aufenthalts kostenlos nutzen können.

    Mit 5-Sterne Campingplätzen, zahlreich idyllisch gelegenen Ferienwohnungen und familienfreundlichen Gastgebern finden Urlauber im Nördlichen Schwarzwald die passende Unterkunft für jeden Geldbeutel. Eine Familien-Verwöhnwoche ist beispielsweise im Kleinenzhof inklusive sieben Übernachtungen sowie weiteren Specials von Schlemmerfrühstück über Saunabesuch bis hin zu Stockbrotabend ab 690 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind buchbar.

    Zusätzliche Informationen rund um den Familienurlaub gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7051-160-603 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

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Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

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Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

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Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Waldabenteuer, Wild-West-Feeling & WasserspaĂź

    Familien-Team-Building im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 25. Februar 2015
    "Führungsqualitäten" beim Esel-Trekking beweisen, Teamgeist beim Feuermachen zeigen oder bei der Flussbettwanderung an einem Strang ziehen - im Sommer 2015 geht es für Familien zum "Soft Skill"-Training in den Nördlichen Schwarzwald. So begeben sie sich etwa gemeinsam auf kleine Abenteuer in den Wäldern und Flüssen der Region oder lösen zwischen den alten Mauern von Burgen und Ruinen geheimnisvolle Rätsel vergangener Zeiten. Praktisch für unterwegs zeigt die "Familien-Erlebniskarte" neben Naturspielplätzen, Grillstellen & Co. das gesamte Freizeitangebot der Region auf einem Blick.

    Schritt für Schritt geht es beispielsweise beim Alpaka-, Esel- oder Ziegentrekking im gemütlichen Tempo durch die ursprüngliche Natur des Nordschwarzwaldes. Bereits ein paar Tipps zur richtigen Körpersprache helfen, dass die sehr aufmerksamen Tiere genügsam kleinsten Bewegungen folgen. Besonders erfreulich: Für eine Tour mit den vierbeinigen Wegbegleitern sind sogar Spazier- und Wandermuffel zu begeistern. Auch auf verschiedenen Themen- und Lehrpfaden durch die Region wie etwa auf dem Wildkatzen-Walderlebnispfad, dem Holzwurmpfad oder dem Fledermauspfad gibt es Interessantes zu entdecken. Ein weiteres Highlight im Nördlichen Schwarzwald ist der neue, vollkommen barrierefreie Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg, dessen eindrucksvoller Aussichtsturm sich am Ende der Tour bis auf 40 Meter in die Höhe schraubt und den Blick über den Schwarzwald bis in die Schweizer Alpen freigibt.

    Bei abenteuerlichen Familien-Waldwochenenden folgen Kinder und (Groß-)Eltern generations-übergreifend dem Ruf der Natur. Getreu dem Motto "Orientieren und Überleben" lernen schon die Jüngsten wie sie sich beispielsweise einen wetterfesten Unterschlupf bauen oder wie sie ein Feuer ohne moderne Hilfsmittel entfachen. An den sogenannten "entspannten Wochenenden" entdecken Jung und Alt mit Wildnishandwerk, Kräuterkunde und Feuerrezepten das Naturwissen unserer Vorfahren. Auf Streifzug mit Pfeil und Bogen versuchen sich Interessierte an einer der ältesten Jagdformen der Menschheit, die auch ein gutes Training für die eigene Konzentration und Motorik ist. Fast schon wie im Wilden Westen fühlen sich die Kleinen, wenn sie mit dem Planwagen durch die Schwarzwaldprärie rattern oder beim Goldwaschen in der Alb. Unterwegs im Unteren Stollen des Bergwerkes Neubulach geht es auf den Spuren der Kumpels mit Gummistiefeln und Helm unter Tage auf Erkundungstour durch die Erzgänge und alte Förderschächte.

    Über große und kleine Felsen mit bis zu drei Metern Durchmesser klettern und springen Naturfreunde bei einer geführten Flussbettwanderung durch das Murgtal, um möglichst "trockenen Fußes" voranzukommen. Ein kleines Abenteuer erleben Mutige, wenn sie sich zu Beginn der Tour von einer 15 Meter hohen Brücke abseilen. Speziell für Familien mit Kleinkindern verläuft parallel noch der Brunnenweg entlang des Ufers. Im Hochmoor erkunden Groß und Klein zusammen mit den geschulten Wanderguides ein weiteres Naturphänomen des Nördlichen Schwarzwaldes und erfahren im Naturpädagogischen Informationszentrum Kaltenbronn Zusätzliches rund um das besondere Waldbiotop, Auerhahn & Co.

    Weitere Aktivitäten und Aktionen wie etwa verschiedene Waldkletter- und Hochseilgärten, das Museum im Alten Schloss - die einzig bis heute unzerstörte Burg des Schwarzwaldes, Geocaching-Touren oder Kanufahrten sind auf der Familien-Erlebniskarte übersichtlich zusammengefasst. Die Karte gibt es auf Wunsch per Post direkt nach Hause, steht online unter www.mein-schwarzwald.de/kataloge zum Download zur Verfügung und liegt bei den jeweiligen Gastgebern sowie Tourist-Informationen in der Region aus. Darüber hinaus erhalten die Urlauber in vielen Ferienorten des Nördlichen Schwarzwaldes die KONUS-Gästekarte, mit der sie den ÖPNV zwischen Pforzheim Basel, Karlsruhe und Waldshut während ihres gesamten Aufenthalts kostenlos nutzen können.

    Mit 5-Sterne Campingplätzen, zahlreich idyllisch gelegenen Ferienwohnungen und familienfreundlichen Gastgebern finden Urlauber im Nördlichen Schwarzwald die passende Unterkunft für jeden Geldbeutel. Eine Familien-Verwöhnwoche ist beispielsweise im Kleinenzhof inklusive sieben Übernachtungen sowie weiteren Specials von Schlemmerfrühstück über Saunabesuch bis hin zu Stockbrotabend ab 690 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind buchbar.

    Zusätzliche Informationen rund um den Familienurlaub gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7051-160-603 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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