• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Donau-Dschungel-Pfade, Altstadtdetektiv-Diplom und Storchen-StadtfĂĽhrung

    Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 16. Juli 2020

    Sei es nun im Dschungel des Schwäbischen Donautals, im Meteoritenkrater rund um Nördlingen oder in der Waldwildnis des Naturparks Augsburg – Westliche Wälder: In Bayerisch-Schwaben locken spezielle Führungen, Erlebnispfade oder die Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren Familien raus in die Natur. Aber auch in den Städten der Region wird es nicht langweilig. So lassen sich die Kleinen in Günzburg zu geprüften Altstadtdetektiven ausbilden, spazieren gemeinsam mit Klappi Storch durch Donauwörth oder begeben sich in Ulm/Neu-Ulm auf Schatzsuche.

    Outdoor-Aktivitäten für Familien

    Vom Schwäbischen Donautal über den Naturpark Augsburg – Westliche Wälder bis hin zum Geopark Ries – in Bayerisch-Schwabens vielseitigen Naturräumen finden Groß & Klein besondere Outdoor-Abenteuer. Im mooseum in Bächingen erfahren Familien etwa Spannendes zu Natur & Kultur des Schwäbischen Donautals. Hier laden zahlreichen Erlebnisstationen wie der Donauspielplatz oder der Sinnesgarten im Außengelände Ausflügler zum Entdecken ein. Im dazugehörigen Museum beschäftigen sich Naturliebhaber mit Themen rund um Naturschutz und Nachhaltigkeit. Eine Moos-Rallye und die Quiztour am Brenzufer führen Kinder zudem spielerisch durch die Dauerausstellung und drumherum. Darüber hinaus lassen der Torferlebnispfad Bremental sowie die Lauschtouren „Ein Moor fürs Ohr“ und die sagenhafte „Goldberg-Tour“ Familien die Natur des Donautals auf besonders anschauliche Weise erleben. Im Geopark Ries begeben sich Hobby-Geologen auf die Spuren des Meteoriteneinschlags vor 14,5 Millionen Jahren. Gemeinsam mit den Geopark-Führern geht es zu Erlebnisgeotopen, auf Fossiliensuche oder auf Gewässerexpeditionen durch den Rieskrater. Zudem nimmt eine spannende Lauschtour Interessierte mit auf Zeitreise zu den Zeugnissen des einschlagenden Ereignisses. Im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder warten auf kleine und große Natur-Fans ebenfalls abwechslungsreiche Themenwege: So lernen sie in Aystetten das Ökosystem „Wald“ mit allen Sinnen kennen, bauen auf dem Naturspielgelände in der Deuringer Heide mit natürlichen Materialien oder erkunden entlang der Zusamauen die Feuchtwiesen und ihre Bewohner. Im Naturparkhaus Oberschönenfeld lüften Ausflügler zusammen mit Quercus und Fagus, den beiden sprechenden Bäumen, allerlei Geheimnisse rund um Wald, Forst, Tiere & Co. 

    Stadterlebnisse für Groß & Klein

    Familien entdecken die Städte Bayerisch-Schwabens unter anderem bei fantasievollen Kinderführungen. In Günzburg kommen die Spürnasen auf der schaurigen Schlossgeschichtentour so manchem Geheimnis auf den Grund und am Ende des Rundgangs wartet die Auszeichnung zum geprüften Altstadtdetektiv. Fühlen, tasten, riechen: Auch in Nördlingen tauchen Kinder mit allen Sinnen in vergangene Zeiten ein. Rund um das Rathaus begegnen sie stolzen Ratsherren, reichen Kaufleuten und Richtern und dürfen sich sogar selbst als Kaiser verkleiden. Gemeinsam mit Klappi Storch spazieren Ausflügler durch die ehemalige Reichsstadt Donauwörth. Die Bayerisch-Schwaben-Lauschtour erklärt dabei kindgerecht und lustig die Stadtgeschichte. In Ulm/Neu-Ulm machen sich die Stadtentdecker in historischen Gewändern auf die Suche nach dem Schatz und durchstreifen die unbekannten Winkel der Altstadt. Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, warten zudem zahlreiche Museen auf Familien. Sei es nun das Bayerische Bienenmuseum mit echtem Bienenvolk zum Beobachten in Illertissen, das interaktive Museum KulturLand Ries mit seinem alten Krämerladen in Maihingen oder das Bayerische Schulmuseum mit historischer „Unterrichtsstunde“ in Ichenhausen.

    Die Broschüre „Kunterbunte Kinderwelten“ mit Ausflugstipps und den Familien-Highlights in Bayerisch-Schwaben kann unter www.bayerisch-schwaben.de/infomaterial heruntergeladen oder bestellt werden. 


    Copyright der Bilder: Stadtmauer Nördlingen © Trykowski, Lernerlebnis mooseum in Bächingen an der Brenz © Fouad Vollmer, Klappi-Lauschtour durch Donauwörth © Trykowski

Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte

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Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben • Story Lines

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Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben • Pressestimmen

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Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben • Multimedia

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    Donau-Dschungel-Pfade, Altstadtdetektiv-Diplom und Storchen-StadtfĂĽhrung

    Familienerlebnisse in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 16. Juli 2020

    Sei es nun im Dschungel des Schwäbischen Donautals, im Meteoritenkrater rund um Nördlingen oder in der Waldwildnis des Naturparks Augsburg – Westliche Wälder: In Bayerisch-Schwaben locken spezielle Führungen, Erlebnispfade oder die Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren Familien raus in die Natur. Aber auch in den Städten der Region wird es nicht langweilig. So lassen sich die Kleinen in Günzburg zu geprüften Altstadtdetektiven ausbilden, spazieren gemeinsam mit Klappi Storch durch Donauwörth oder begeben sich in Ulm/Neu-Ulm auf Schatzsuche.

    Outdoor-Aktivitäten für Familien

    Vom Schwäbischen Donautal über den Naturpark Augsburg – Westliche Wälder bis hin zum Geopark Ries – in Bayerisch-Schwabens vielseitigen Naturräumen finden Groß & Klein besondere Outdoor-Abenteuer. Im mooseum in Bächingen erfahren Familien etwa Spannendes zu Natur & Kultur des Schwäbischen Donautals. Hier laden zahlreichen Erlebnisstationen wie der Donauspielplatz oder der Sinnesgarten im Außengelände Ausflügler zum Entdecken ein. Im dazugehörigen Museum beschäftigen sich Naturliebhaber mit Themen rund um Naturschutz und Nachhaltigkeit. Eine Moos-Rallye und die Quiztour am Brenzufer führen Kinder zudem spielerisch durch die Dauerausstellung und drumherum. Darüber hinaus lassen der Torferlebnispfad Bremental sowie die Lauschtouren „Ein Moor fürs Ohr“ und die sagenhafte „Goldberg-Tour“ Familien die Natur des Donautals auf besonders anschauliche Weise erleben. Im Geopark Ries begeben sich Hobby-Geologen auf die Spuren des Meteoriteneinschlags vor 14,5 Millionen Jahren. Gemeinsam mit den Geopark-Führern geht es zu Erlebnisgeotopen, auf Fossiliensuche oder auf Gewässerexpeditionen durch den Rieskrater. Zudem nimmt eine spannende Lauschtour Interessierte mit auf Zeitreise zu den Zeugnissen des einschlagenden Ereignisses. Im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder warten auf kleine und große Natur-Fans ebenfalls abwechslungsreiche Themenwege: So lernen sie in Aystetten das Ökosystem „Wald“ mit allen Sinnen kennen, bauen auf dem Naturspielgelände in der Deuringer Heide mit natürlichen Materialien oder erkunden entlang der Zusamauen die Feuchtwiesen und ihre Bewohner. Im Naturparkhaus Oberschönenfeld lüften Ausflügler zusammen mit Quercus und Fagus, den beiden sprechenden Bäumen, allerlei Geheimnisse rund um Wald, Forst, Tiere & Co. 

    Stadterlebnisse für Groß & Klein

    Familien entdecken die Städte Bayerisch-Schwabens unter anderem bei fantasievollen Kinderführungen. In Günzburg kommen die Spürnasen auf der schaurigen Schlossgeschichtentour so manchem Geheimnis auf den Grund und am Ende des Rundgangs wartet die Auszeichnung zum geprüften Altstadtdetektiv. Fühlen, tasten, riechen: Auch in Nördlingen tauchen Kinder mit allen Sinnen in vergangene Zeiten ein. Rund um das Rathaus begegnen sie stolzen Ratsherren, reichen Kaufleuten und Richtern und dürfen sich sogar selbst als Kaiser verkleiden. Gemeinsam mit Klappi Storch spazieren Ausflügler durch die ehemalige Reichsstadt Donauwörth. Die Bayerisch-Schwaben-Lauschtour erklärt dabei kindgerecht und lustig die Stadtgeschichte. In Ulm/Neu-Ulm machen sich die Stadtentdecker in historischen Gewändern auf die Suche nach dem Schatz und durchstreifen die unbekannten Winkel der Altstadt. Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, warten zudem zahlreiche Museen auf Familien. Sei es nun das Bayerische Bienenmuseum mit echtem Bienenvolk zum Beobachten in Illertissen, das interaktive Museum KulturLand Ries mit seinem alten Krämerladen in Maihingen oder das Bayerische Schulmuseum mit historischer „Unterrichtsstunde“ in Ichenhausen.

    Die Broschüre „Kunterbunte Kinderwelten“ mit Ausflugstipps und den Familien-Highlights in Bayerisch-Schwaben kann unter www.bayerisch-schwaben.de/infomaterial heruntergeladen oder bestellt werden. 


    Copyright der Bilder: Stadtmauer Nördlingen © Trykowski, Lernerlebnis mooseum in Bächingen an der Brenz © Fouad Vollmer, Klappi-Lauschtour durch Donauwörth © Trykowski

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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