• SĂĽdpfalz • Medien-Informationen

    Gelebte Geschichte in der SĂĽdpfalz

    Feiern in der Festung oder rudern wie die Römer

    Germersheim/MĂĽnchen, 18. Oktober 2018

    An nur einem Tag geht es 4.000 Jahre in die Vergangenheit – bei einer Zeitreise durch die Südpfalz erleben Geschichtsfans so manche Überraschung und nehmen an besonderen Mitmach-Angeboten teil. Bei Ausfahrten mit dem Römerschiff, Töpferworkshops und kulinarischen Führungen tauchen Interessierte in die Vergangenheit der römischen Siedlung Tabernae ein. Auf Themenführungen und exklusiven Weinverkostungen in der Festung Germersheim erfahren Besucher Spannendes über die größte bayerische Festung außerhalb Bayerns. Aktiv geht es dagegen auf thematischen Rad- und Wandertouren vorbei an Keltengräbern, Westwallbunkern und Heimatmuseen. So wird die bewegte Geschichte bei einem Urlaub in der Südpfalz für Jung und Alt wieder lebendig.

    Römisches Erbe zum Mitnehmen

    Auf einer erlebnisreichen Reise in die römische Vergangenheit geht es nach Rheinzabern, wo sich vor 2.000 Jahren die römische Siedlung Tabernae befand. Sie war dank des großen Tonvorkommens der Region eine der größten Keramik-Manufakturen des Römischen Reiches nördlich der Alpen. Im Terra-Sigillata-Museum erfahren Interessierte Wissenswertes über die damalige Keramikherstellung und bestaunen originale Brennöfen und Keramiken. Wer sich einmal selbst in der Kunst des Töpferns probieren will, kann auf Anmeldung eine Führung mit anschließendem Töpfer-Workshop buchen und sich so eine römische Erinnerung mit nach Hause nehmen. Mehr über die römische Küche lernen Geschichtsfans bei der monatlich stattfindenden Genuss-Führung „Artes Cenandi et Visitandi“ des Museums. Dabei wird eine spannende Führung mit einem römisch inspirierten Menü kombiniert. Auf dem Setzfeldsee in Neupotz geht es mit dem originalgetreu rekonstruierten römischen Flusskriegsschiff „Lusoria Rhenana“ zu einer abenteuerlichen Ausflugsfahrt. Die rund 18 Meter langen Boote sicherten im 4. Jahrhundert n. Chr. die Grenzen des Römischen Reiches an Rhein und Donau, dem sogenannten „Nassen Limes“, gegen das Eindringen germanischer Barbarenstämme. Heute rudern Geschichtsfreunde in der Gruppe gemeinsam im Takt eines erfahrenen Schiffsführers über das Wasser. Dort erfährt die „Mannschaft“ neben unterhaltsamen Details des römischen Alltaglebens auch Wissenswertes über die einzigartige Flora und Fauna der Rheinauen.

    Die friedliche Festung

    Als einstiges „Bollwerk gegen Frankreich“ im 19. Jahrhundert erbaut, ist die Bedeutung der noch immer gut erhaltenen Festung Germersheim bis heute in der ganzen Stadt spürbar. Der imposante Bau von König Ludwig I. ist die größte bayerische Festung außerhalb Bayerns. Sie kam jedoch nie als Verteidigungsanlage gegen Frankreich zum Einsatz, was ihr den Beinamen „Friedliche Festung“ einbrachte. Die heute noch erhaltenen Teile der Festung, wie etwa das Weißenburger Tor, die Festungsanlage Fronte Beckers mit dem Skulpturenweg und der Stadtpark Fronte Lamotte, erkunden Geschichtsfreunde etwa bei einer Themenführung mit den Bauersfrauen und dem Steuerbeamten oder einer exklusiven Weinverkostung in den alten, schummrigen Gemäuern bei besonderem Ambiente. Mehr über die bewegte Vergangenheit Germersheims erfahren Besucher im „Stadt- und Festungsmuseum Germersheim“, das sich ebenfalls in der Anlage befindet. Während des zweijährlich stattfindenden Festungsfests erleben Reisende eine gelungene Verschmelzung von Geschichte mit regionalem Charme und Pfälzer Feierkultur. Neben kulinarischen Genüssen und musikalischer Unterhaltung werden die Besucher auch mit einem historischen Festumzug mit kostümierten Folkloregruppen und historischem Manöver unterhalten. Mal klassisch mal experimentell – bei den „Walks“ im Rahmen des Germersheimer Kultursommers erwarten die Musik- und Kulturfans in den illuminierten Minengängen ruhige, laute und schräge Töne.

    Zeitreisen zu Fuß und per Rad

    Vorbei an zahlreichen Stationen und Vermächtnissen verschiedener Epochen geht es auf thematischen Rad- und Wandertouren in der Südpfalz entlang historischer Bauten, versteckter Ruinen, Museen und anderen Relikten. Auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg begeben sich Aktivurlauber etwa zu Fuß entlang des Rheins auf die Spuren der „Treidler“. So wurden die Knechte und Zugtiere, die schon in der Antike die Schiffe vom Ufer aus entgegen des Stroms den Fluss hinaufzogen, genannt. Auf dem Westwall-Wanderweg entdecken Wanderer wiederum die Überreste der historischen Befestigungslinie. Neben den vielen Relikten vergangener Zeiten, genießen Naturliebhaber die idyllischen Lebensräume seltener Tiere und Pflanzen. Auf dem Rheinradweg folgen Urlauber der alten Wasserstraße der Römer oder erkunden am 1. Sonntag im Mai beim Radel ins Museum – Tag der offenen Museen die vielen liebevoll gestalteten Heimat- und Kunstmuseen des Landkreises.

     

    Copyright der Bilder: Festung Germersheim & Terra Sigillata Museum ©Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. / Norman P. Krauss; Nachenfahrt ©Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V.

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Medien-Informationen  
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    Gelebte Geschichte in der SĂĽdpfalz

    Feiern in der Festung oder rudern wie die Römer

    Germersheim/MĂĽnchen, 18. Oktober 2018

    An nur einem Tag geht es 4.000 Jahre in die Vergangenheit – bei einer Zeitreise durch die Südpfalz erleben Geschichtsfans so manche Überraschung und nehmen an besonderen Mitmach-Angeboten teil. Bei Ausfahrten mit dem Römerschiff, Töpferworkshops und kulinarischen Führungen tauchen Interessierte in die Vergangenheit der römischen Siedlung Tabernae ein. Auf Themenführungen und exklusiven Weinverkostungen in der Festung Germersheim erfahren Besucher Spannendes über die größte bayerische Festung außerhalb Bayerns. Aktiv geht es dagegen auf thematischen Rad- und Wandertouren vorbei an Keltengräbern, Westwallbunkern und Heimatmuseen. So wird die bewegte Geschichte bei einem Urlaub in der Südpfalz für Jung und Alt wieder lebendig.

    Römisches Erbe zum Mitnehmen

    Auf einer erlebnisreichen Reise in die römische Vergangenheit geht es nach Rheinzabern, wo sich vor 2.000 Jahren die römische Siedlung Tabernae befand. Sie war dank des großen Tonvorkommens der Region eine der größten Keramik-Manufakturen des Römischen Reiches nördlich der Alpen. Im Terra-Sigillata-Museum erfahren Interessierte Wissenswertes über die damalige Keramikherstellung und bestaunen originale Brennöfen und Keramiken. Wer sich einmal selbst in der Kunst des Töpferns probieren will, kann auf Anmeldung eine Führung mit anschließendem Töpfer-Workshop buchen und sich so eine römische Erinnerung mit nach Hause nehmen. Mehr über die römische Küche lernen Geschichtsfans bei der monatlich stattfindenden Genuss-Führung „Artes Cenandi et Visitandi“ des Museums. Dabei wird eine spannende Führung mit einem römisch inspirierten Menü kombiniert. Auf dem Setzfeldsee in Neupotz geht es mit dem originalgetreu rekonstruierten römischen Flusskriegsschiff „Lusoria Rhenana“ zu einer abenteuerlichen Ausflugsfahrt. Die rund 18 Meter langen Boote sicherten im 4. Jahrhundert n. Chr. die Grenzen des Römischen Reiches an Rhein und Donau, dem sogenannten „Nassen Limes“, gegen das Eindringen germanischer Barbarenstämme. Heute rudern Geschichtsfreunde in der Gruppe gemeinsam im Takt eines erfahrenen Schiffsführers über das Wasser. Dort erfährt die „Mannschaft“ neben unterhaltsamen Details des römischen Alltaglebens auch Wissenswertes über die einzigartige Flora und Fauna der Rheinauen.

    Die friedliche Festung

    Als einstiges „Bollwerk gegen Frankreich“ im 19. Jahrhundert erbaut, ist die Bedeutung der noch immer gut erhaltenen Festung Germersheim bis heute in der ganzen Stadt spürbar. Der imposante Bau von König Ludwig I. ist die größte bayerische Festung außerhalb Bayerns. Sie kam jedoch nie als Verteidigungsanlage gegen Frankreich zum Einsatz, was ihr den Beinamen „Friedliche Festung“ einbrachte. Die heute noch erhaltenen Teile der Festung, wie etwa das Weißenburger Tor, die Festungsanlage Fronte Beckers mit dem Skulpturenweg und der Stadtpark Fronte Lamotte, erkunden Geschichtsfreunde etwa bei einer Themenführung mit den Bauersfrauen und dem Steuerbeamten oder einer exklusiven Weinverkostung in den alten, schummrigen Gemäuern bei besonderem Ambiente. Mehr über die bewegte Vergangenheit Germersheims erfahren Besucher im „Stadt- und Festungsmuseum Germersheim“, das sich ebenfalls in der Anlage befindet. Während des zweijährlich stattfindenden Festungsfests erleben Reisende eine gelungene Verschmelzung von Geschichte mit regionalem Charme und Pfälzer Feierkultur. Neben kulinarischen Genüssen und musikalischer Unterhaltung werden die Besucher auch mit einem historischen Festumzug mit kostümierten Folkloregruppen und historischem Manöver unterhalten. Mal klassisch mal experimentell – bei den „Walks“ im Rahmen des Germersheimer Kultursommers erwarten die Musik- und Kulturfans in den illuminierten Minengängen ruhige, laute und schräge Töne.

    Zeitreisen zu Fuß und per Rad

    Vorbei an zahlreichen Stationen und Vermächtnissen verschiedener Epochen geht es auf thematischen Rad- und Wandertouren in der Südpfalz entlang historischer Bauten, versteckter Ruinen, Museen und anderen Relikten. Auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg begeben sich Aktivurlauber etwa zu Fuß entlang des Rheins auf die Spuren der „Treidler“. So wurden die Knechte und Zugtiere, die schon in der Antike die Schiffe vom Ufer aus entgegen des Stroms den Fluss hinaufzogen, genannt. Auf dem Westwall-Wanderweg entdecken Wanderer wiederum die Überreste der historischen Befestigungslinie. Neben den vielen Relikten vergangener Zeiten, genießen Naturliebhaber die idyllischen Lebensräume seltener Tiere und Pflanzen. Auf dem Rheinradweg folgen Urlauber der alten Wasserstraße der Römer oder erkunden am 1. Sonntag im Mai beim Radel ins Museum – Tag der offenen Museen die vielen liebevoll gestalteten Heimat- und Kunstmuseen des Landkreises.

     

    Copyright der Bilder: Festung Germersheim & Terra Sigillata Museum ©Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. / Norman P. Krauss; Nachenfahrt ©Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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