Thema: Familie
  • PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Medien-Informationen

    Die Wanderwoche im PFALZBLICK WALD SPA RESORT

    Felsmassive, Weißweinschorle und Erholung im Pfälzerwald

    Dahn/München, 05. August 2020

    Vom 13. bis zum 19. September 2020 findet im PFALZBLICK WALD SPA RESORT die jährliche Wanderwoche statt. Inmitten des Pfälzerwaldes gelegen, bietet das Wellnessresort seinen Gästen in dieser Zeit unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln täglich eine rund dreistündige, geführte Erlebniswanderung durch das UNESCO-Biosphärenreservat an. Direkt ab dem Hotel haben Outdoorfreunde Zugang zu rund 1.000 Kilometern markierter Wanderwege bis ins Elsass, darunter zwölf Premium-Routen. Auf den abwechslungsreichen Pfaden entdecken sie die für die Region bekannten, eindrucksvollen Felsformationen sowie zahlreiche geheimnisvolle Burgruinen und Naturschätze. Unterwegs erleben hungrige Naturliebhaber die gemütliche Pfälzer Hüttenkultur mit traditioneller Weinschorle und regionaltypischen Gerichten aus der Pfalz und dem angrenzenden Elsass. Ruhe und Erholung finden sie nach den Touren im hoteleigenen Wald- und Wiesenareal mit türkisgrünem Naturbadeteich, in der Saunainsel oder bei einer exklusiven „Wander Spa Menü“-Anwendung im Beauty-Center. Eine Weinprobe im gemütlichen Kaminzimmer sorgt für weitere kulinarische Genüsse.

    Östlicher Dahner Rundwanderweg: 14. September

    Auf dem östlichen Teil des Premiumwanderwegs folgt die Gruppe den Wegweisern mit der grünen Tanne – dem Wappen des Luftkurorts Dahn – bergauf bis zum Ehrenfriedhof. Auf dem Soldatenfriedhof aus dem Jahr 1952, auf dem rund 2.400 Kriegstote des 2. Weltkrieges ihre letzte Ruhe fanden, thront auf einem Plateau über der Gräberanlage die St. Michaels-Kapelle direkt unter dem imposanten Hochsteinmasssiv. Nach einem Blick über die Stadt geht es für die Wanderer hinein in den Wald und hinauf zur Dahner Burgengruppe: Die drei Felsenburgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein wurden einst vom Dahner Rittergeschlecht auf den Felsen des Schlossbergs errichtet und stammen zu Teilen noch aus dem 11. Jahrhundert. Der Rückweg führt über den Lachbergblick und den 70 Meter hohen, sagenumwobenen Naturfelsen Jungfernsprung, dem Wahrzeichen von Dahn. (9 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, , 220 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

    Eyberg Tour: 15. Septemeber

    Am mächtigen Felsmassiv Lämmerfelsen startet die Tour zum Großen Eyberg, der mit einer Höhe von 513 Metern zu den höchsten Bergen des Dahner Felsenlandes zählt. Auf dem Gipfel angekommen, erwartet die Teilnehmer ein beeindruckender Weitblick über das Umland, bevor es wieder talwärts Richtung Rotsteigbrunnen und vorbei am bizarren Ungeheuerfelsen geht. (11 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit 280 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

    Kaisertour: 16. September

    Durch das Wiesenlautertal wandern Naturfreunde auf der Kaisertour zunächst zum Burgenblick. Von dem kleinen Felsvorsprung genießen sie den Weitblick auf Dahn und auf die Burgengruppe Altdahn in der Ferne, bevor sie sich weiter Richtung Bruchweiler zum Napoleonfelsen aufmachen. Nordwestlich der Gemeinde befindet sich die eindrucksvolle Felsturmformation, die an den Namensgeber Napoleon Bonaparte erinnert und direkt an den Premiumweg „Napoleon-Steig“ grenzt. Zur Stärkung kehren die hungrigen Wanderer in der rustikalen PWV (Pfälzerwald Verein) Hütte „Am Schmalstein“ ein, wo sie bei Flammkuchen, Weinschorle und jeder Menge Geselligkeit die typische Pfälzer Hüttenkultur erleben. Nach der Rast führt die Route über den kleinen Eyberg und den Büttelfels zurück zum Resort. (9 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, 287 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel) 

    „Hohle Felsen“-Tour: 17. September

    Der Hohle Felsen ist ein mächtiges Felsmassiv mit Kammern und Hauptziel dieser Wandertour. Durch das Naturschutzgebiet Moosbachtal mit seinen zahlreichen Feuchtwiesen, Zwischenmooren und Bächen erreichen ihn Abenteurer auf Naturwegen durch Tal und Wald. Dabei wandern sie vorbei am Seerosenweiher und am Moosbrunnen, in dem auf einer Höhe von 289 Metern die Moosbach entspringt. Bei der Umrundung erkunden Interessierte den Hohlen Felsen. Danach führt sie der Weg über den Edersberg und durch das Seibertsbachtal bis zur PWV Hütte „Im Schneiderfeld“. (16 Kilometer, ca. 4 Stunden Gehzeit, 280 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

    Wanderwoche erleben

    Alle Hotelgäste können während der Wanderwoche kostenlos an den geführten Wanderungen teilnehmen. Mit dem ganzjährig buchbaren Angebot „Meine Midweek-Pause“ profitieren Gäste beispielsweise in dieser Woche von einem Preisvorteil von 60 Euro und genießen fünf Nächte zum Preis von 510,00 Euro pro Erwachsener im Doppelzimmer mit Pausen-Paket inklusive Wohlfühlpension. (Der Preis versteht sich als Beispielpreis: günstigstes Zimmer/ günstigste Saison/ Midweek/ Online-Preisvorteil).


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Felsmassive, Weißweinschorle und Erholung im Pfälzerwald • Hintergrundtexte

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    Die Wanderwoche im PFALZBLICK WALD SPA RESORT

    Felsmassive, Weißweinschorle und Erholung im Pfälzerwald

    Dahn/München, 05. August 2020

    Vom 13. bis zum 19. September 2020 findet im PFALZBLICK WALD SPA RESORT die jährliche Wanderwoche statt. Inmitten des Pfälzerwaldes gelegen, bietet das Wellnessresort seinen Gästen in dieser Zeit unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln täglich eine rund dreistündige, geführte Erlebniswanderung durch das UNESCO-Biosphärenreservat an. Direkt ab dem Hotel haben Outdoorfreunde Zugang zu rund 1.000 Kilometern markierter Wanderwege bis ins Elsass, darunter zwölf Premium-Routen. Auf den abwechslungsreichen Pfaden entdecken sie die für die Region bekannten, eindrucksvollen Felsformationen sowie zahlreiche geheimnisvolle Burgruinen und Naturschätze. Unterwegs erleben hungrige Naturliebhaber die gemütliche Pfälzer Hüttenkultur mit traditioneller Weinschorle und regionaltypischen Gerichten aus der Pfalz und dem angrenzenden Elsass. Ruhe und Erholung finden sie nach den Touren im hoteleigenen Wald- und Wiesenareal mit türkisgrünem Naturbadeteich, in der Saunainsel oder bei einer exklusiven „Wander Spa Menü“-Anwendung im Beauty-Center. Eine Weinprobe im gemütlichen Kaminzimmer sorgt für weitere kulinarische Genüsse.

    Östlicher Dahner Rundwanderweg: 14. September

    Auf dem östlichen Teil des Premiumwanderwegs folgt die Gruppe den Wegweisern mit der grünen Tanne – dem Wappen des Luftkurorts Dahn – bergauf bis zum Ehrenfriedhof. Auf dem Soldatenfriedhof aus dem Jahr 1952, auf dem rund 2.400 Kriegstote des 2. Weltkrieges ihre letzte Ruhe fanden, thront auf einem Plateau über der Gräberanlage die St. Michaels-Kapelle direkt unter dem imposanten Hochsteinmasssiv. Nach einem Blick über die Stadt geht es für die Wanderer hinein in den Wald und hinauf zur Dahner Burgengruppe: Die drei Felsenburgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein wurden einst vom Dahner Rittergeschlecht auf den Felsen des Schlossbergs errichtet und stammen zu Teilen noch aus dem 11. Jahrhundert. Der Rückweg führt über den Lachbergblick und den 70 Meter hohen, sagenumwobenen Naturfelsen Jungfernsprung, dem Wahrzeichen von Dahn. (9 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, , 220 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

    Eyberg Tour: 15. Septemeber

    Am mächtigen Felsmassiv Lämmerfelsen startet die Tour zum Großen Eyberg, der mit einer Höhe von 513 Metern zu den höchsten Bergen des Dahner Felsenlandes zählt. Auf dem Gipfel angekommen, erwartet die Teilnehmer ein beeindruckender Weitblick über das Umland, bevor es wieder talwärts Richtung Rotsteigbrunnen und vorbei am bizarren Ungeheuerfelsen geht. (11 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit 280 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

    Kaisertour: 16. September

    Durch das Wiesenlautertal wandern Naturfreunde auf der Kaisertour zunächst zum Burgenblick. Von dem kleinen Felsvorsprung genießen sie den Weitblick auf Dahn und auf die Burgengruppe Altdahn in der Ferne, bevor sie sich weiter Richtung Bruchweiler zum Napoleonfelsen aufmachen. Nordwestlich der Gemeinde befindet sich die eindrucksvolle Felsturmformation, die an den Namensgeber Napoleon Bonaparte erinnert und direkt an den Premiumweg „Napoleon-Steig“ grenzt. Zur Stärkung kehren die hungrigen Wanderer in der rustikalen PWV (Pfälzerwald Verein) Hütte „Am Schmalstein“ ein, wo sie bei Flammkuchen, Weinschorle und jeder Menge Geselligkeit die typische Pfälzer Hüttenkultur erleben. Nach der Rast führt die Route über den kleinen Eyberg und den Büttelfels zurück zum Resort. (9 Kilometer, ca. 3 Stunden Gehzeit, 287 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel) 

    „Hohle Felsen“-Tour: 17. September

    Der Hohle Felsen ist ein mächtiges Felsmassiv mit Kammern und Hauptziel dieser Wandertour. Durch das Naturschutzgebiet Moosbachtal mit seinen zahlreichen Feuchtwiesen, Zwischenmooren und Bächen erreichen ihn Abenteurer auf Naturwegen durch Tal und Wald. Dabei wandern sie vorbei am Seerosenweiher und am Moosbrunnen, in dem auf einer Höhe von 289 Metern die Moosbach entspringt. Bei der Umrundung erkunden Interessierte den Hohlen Felsen. Danach führt sie der Weg über den Edersberg und durch das Seibertsbachtal bis zur PWV Hütte „Im Schneiderfeld“. (16 Kilometer, ca. 4 Stunden Gehzeit, 280 Höhenmeter, Schwierigkeit: mittel)

    Wanderwoche erleben

    Alle Hotelgäste können während der Wanderwoche kostenlos an den geführten Wanderungen teilnehmen. Mit dem ganzjährig buchbaren Angebot „Meine Midweek-Pause“ profitieren Gäste beispielsweise in dieser Woche von einem Preisvorteil von 60 Euro und genießen fünf Nächte zum Preis von 510,00 Euro pro Erwachsener im Doppelzimmer mit Pausen-Paket inklusive Wohlfühlpension. (Der Preis versteht sich als Beispielpreis: günstigstes Zimmer/ günstigste Saison/ Midweek/ Online-Preisvorteil).


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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