Thema: Service
  • Tourism Fiji • Medien-Informationen

    Willkommen zurück!

    Fiji öffnet die Grenzen und begrüßt nach 20 Monaten den ersten Flug mit internationalen Urlaubern

    München, 01. Dezember 2021

    Das Südseeparadies hieß heute Morgen den ersten Flug mit internationalen Besuchern willkommen. Nachdem die Grenzen fast 20 Monate lang geschlossen waren, markiert dieser Meilenstein die Wiederaufnahme des internationalen Tourismus im Land. Seit heute Morgen, den 1. Dezember 2021, können vollständig geimpfte Urlauber aus Partnerländern, dazu gehören unter anderem auch Österreich und die Schweiz, ohne Quarantäne nach Fiji reisen. Der erste Flug aus Sydney, Australien, landete um 11:25 Uhr Ortszeit mit 300 Passagieren. Reisende nach Fiji müssen vollständig geimpft sein (Kinder unter 18 Jahren können in Begleitung eines geimpften Erwachsenen reisen). Wer über zwölf Jahre alt ist, muss zusätzlich 72 Stunden vor dem Abflug einen negativen PCR-Test vorweisen können. Auf Fiji werden strenge Gesundheits- und Sicherheitsstandards eingehalten, die dafür sorgen sollen, dass Gäste ihren Urlaub entspannt genießen können. Dank einer erfolgreichen Impfkampagne sind in Fiji bereits weit über 90 Prozent der in Frage kommenden Bevölkerung doppelt geimpft.

    „Das ist ein aufregender Tag für Fiji und für unsere Tourismusbranche. Darauf haben wir lange gewartet! Von den Fluggesellschaften bis zu den Unterkünften haben unsere Leistungsträger und die damit verbundenen Dienstleistungen hart daran gearbeitet, die international anerkannten COVID-Sicherheitsstandards zu gewährleisten und einzuhalten. Die Wiederaufnahme des inländischen und internationalen Tourismus ist der Verdienst des kollektiven Engagements der Fijianer für die öffentliche Sicherheit und das reibungslose Reisen, gepaart mit unserem berühmten Bula-Spirit“, sagte Brent Hill, CEO von Tourism Fiji.

    Als die Grenzen Fijis im März 2020 geschlossen wurden, hatte dies unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft. Der Tourismus war schon immer wichtig für Fiji und seine Bevölkerung, da die Branche fast 40 Prozent des inländischen BIP erwirtschaftet und etwa jeden achten Einheimische beschäftigt. Vor der Pandemie waren Australien, Neuseeland und die USA die wichtigsten Quellmärkte. Besucher aus Europa kommen zwar in kleinerer Anzahl, blieben dafür aber länger.

    Während sich die Deutschen noch etwas gedulden müssen, können sich Reisende aus Österreich und der Schweiz bereits jetzt darauf verlassen, dass Fiji sie mit offenen Armen als sicheres Reiseziel empfängt, wie der World Travel and Tourism Council bekannt gab. Fiji ist nach wie vor das perfekte Reiseziel für einen entspannten Südseeurlaub. Hier übernachten Gäste in luxuriösen Boutique-Resorts und tauchen in den Bula-Spirit ein. Egal, ob Urlauber eine Abenteuerreise, einen Romantik-Urlaub oder eine entspannte Auszeit suchen, Fiji bietet die perfekte Abgeschiedenheit, um die Sorgen von Zuhause loszulassen.

    Weitere Informationen gibt es bei Tourism Fiji unter +49-(0)-89-28 80 33 27 oder auf www.fiji.travel. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube oder Pinterest.

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    Fiji öffnet die Grenzen und begrüßt nach 20 Monaten den ersten Flug mit internationalen Urlaubern

    München, 01. Dezember 2021

    Das Südseeparadies hieß heute Morgen den ersten Flug mit internationalen Besuchern willkommen. Nachdem die Grenzen fast 20 Monate lang geschlossen waren, markiert dieser Meilenstein die Wiederaufnahme des internationalen Tourismus im Land. Seit heute Morgen, den 1. Dezember 2021, können vollständig geimpfte Urlauber aus Partnerländern, dazu gehören unter anderem auch Österreich und die Schweiz, ohne Quarantäne nach Fiji reisen. Der erste Flug aus Sydney, Australien, landete um 11:25 Uhr Ortszeit mit 300 Passagieren. Reisende nach Fiji müssen vollständig geimpft sein (Kinder unter 18 Jahren können in Begleitung eines geimpften Erwachsenen reisen). Wer über zwölf Jahre alt ist, muss zusätzlich 72 Stunden vor dem Abflug einen negativen PCR-Test vorweisen können. Auf Fiji werden strenge Gesundheits- und Sicherheitsstandards eingehalten, die dafür sorgen sollen, dass Gäste ihren Urlaub entspannt genießen können. Dank einer erfolgreichen Impfkampagne sind in Fiji bereits weit über 90 Prozent der in Frage kommenden Bevölkerung doppelt geimpft.

    „Das ist ein aufregender Tag für Fiji und für unsere Tourismusbranche. Darauf haben wir lange gewartet! Von den Fluggesellschaften bis zu den Unterkünften haben unsere Leistungsträger und die damit verbundenen Dienstleistungen hart daran gearbeitet, die international anerkannten COVID-Sicherheitsstandards zu gewährleisten und einzuhalten. Die Wiederaufnahme des inländischen und internationalen Tourismus ist der Verdienst des kollektiven Engagements der Fijianer für die öffentliche Sicherheit und das reibungslose Reisen, gepaart mit unserem berühmten Bula-Spirit“, sagte Brent Hill, CEO von Tourism Fiji.

    Als die Grenzen Fijis im März 2020 geschlossen wurden, hatte dies unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft. Der Tourismus war schon immer wichtig für Fiji und seine Bevölkerung, da die Branche fast 40 Prozent des inländischen BIP erwirtschaftet und etwa jeden achten Einheimische beschäftigt. Vor der Pandemie waren Australien, Neuseeland und die USA die wichtigsten Quellmärkte. Besucher aus Europa kommen zwar in kleinerer Anzahl, blieben dafür aber länger.

    Während sich die Deutschen noch etwas gedulden müssen, können sich Reisende aus Österreich und der Schweiz bereits jetzt darauf verlassen, dass Fiji sie mit offenen Armen als sicheres Reiseziel empfängt, wie der World Travel and Tourism Council bekannt gab. Fiji ist nach wie vor das perfekte Reiseziel für einen entspannten Südseeurlaub. Hier übernachten Gäste in luxuriösen Boutique-Resorts und tauchen in den Bula-Spirit ein. Egal, ob Urlauber eine Abenteuerreise, einen Romantik-Urlaub oder eine entspannte Auszeit suchen, Fiji bietet die perfekte Abgeschiedenheit, um die Sorgen von Zuhause loszulassen.

    Weitere Informationen gibt es bei Tourism Fiji unter +49-(0)-89-28 80 33 27 oder auf www.fiji.travel. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube oder Pinterest.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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