• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    „Seelenspiel“ – Ein Statement zu der Region

    Filmprojekt aus dem Fichtelgebirge erfolgreich in den USA

    Fichtelberg/München, 15. März 2018

    Die im Fichtelgebirge gedrehte Online-Serie „Seelenspiel“ sahnte dieses Frühjahr gleich bei zwei internationalen Filmfestivals in den USA ab. Neben der Auszeichnung für die beste Web-Serie, gewannen die Hauptdarsteller Kinga Pollak, Felix Geiwagner und Klaus Karl-Kraus bei den New York Film Awards zudem den Preis als bestes Schauspiel-Ensemble. Bei den Wayward Film Festivals in Los Angeles wurde „Seelenspiel“ ebenfalls ins Finale der Kategorie „TV Pilots“ gevotet. In der Serie gelangt Studentin Luise durch ein verzaubertes Sagenbuch in das Jahr 1410 ins Fichtelgebirge. Dort trifft sie auf Liborius, den Schreiber des Buches, seinen Enkel Heinrich und allerlei Sagengestalten des Fichtelgebirges. „Wir freuen uns sehr über den internationalen Erfolg der Serie und sind stolz, dieses innovative Projekt unterstützen zu können“, so Ferdinand Reb, Leiter der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Sagenhaftes Fichtelgebirge – ein Bekenntnis zu der Region
    Hinter dem mehrfach prämierten Projekt steht die Filmproduktionsfirma Franconia Films aus Selb. Regisseur und Produzent Max Körner, Drehbuchautorin Nikola Zechmann und Kameramann Eike Janetzko haben sich ganz bewusst für ihre berufliche Basis im Fichtelgebirge entschieden und sehen ihre Initiative als ein weiteres Bekenntnis zu der Region und ihrer Heimat. Mit Nachwuchstalenten aus der Film- und Medienbranche zaubert das Trio eine packende Geschichte mit atemberaubenden Landschaften und rückt dabei auch touristische Highlights in ein neues Licht. Bereits seit einigen Jahren ist die Region mit ihrer unverkennbaren Landschaft eine begehrte Filmkulisse – so spielen etwa Teile des Krimidramas Tannöd oder des Kinderfilms „Die kleine Hexe“ inmitten des Fichtelgebirges. Auch für die Fantasy-Serie „Seelenspiel“ dient das sagenhafte Fichtelgebirge mit seinen vielen Mythen und fantastischen Gestalten als Schauplatz. Um die Region ranken sich seit jeher Legenden und Sagen wie zum Beispiel die Geschichten vom sonderbaren Zwerg auf dem Schlossberg oder den vier Köhlern vom Silberhaus. Somit ist die Region der ideale Drehplatz für „Seelenspiel“. Ob beim Kartenspiel mit dem Teufel auf dem Waldstein oder unterwegs auf den verschlungenen Pfaden durch die natürlichen Felsspalten und Höhlen von Europas größtem Felsen-Labyrinth – das ganze Fichtelgebirge dient als Bühne für die Online-Serie.

    Das Projekt „Seelenspiel“ wird durch Crowdfunding und Werbemöglichkeiten für Unternehmen in der Serie finanziert. Weitere Informationen über Franconia Films sowie zur aktiven Unterstützung des Projekts finden sich unter www.franconiafilms.de.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com

Filmprojekt aus dem Fichtelgebirge erfolgreich in den USA • Medien-Informationen

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Filmprojekt aus dem Fichtelgebirge erfolgreich in den USA • Hintergrundtexte

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Filmprojekt aus dem Fichtelgebirge erfolgreich in den USA • Story Lines

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Filmprojekt aus dem Fichtelgebirge erfolgreich in den USA • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    „Seelenspiel“ – Ein Statement zu der Region

    Filmprojekt aus dem Fichtelgebirge erfolgreich in den USA

    Fichtelberg/München, 15. März 2018

    Die im Fichtelgebirge gedrehte Online-Serie „Seelenspiel“ sahnte dieses Frühjahr gleich bei zwei internationalen Filmfestivals in den USA ab. Neben der Auszeichnung für die beste Web-Serie, gewannen die Hauptdarsteller Kinga Pollak, Felix Geiwagner und Klaus Karl-Kraus bei den New York Film Awards zudem den Preis als bestes Schauspiel-Ensemble. Bei den Wayward Film Festivals in Los Angeles wurde „Seelenspiel“ ebenfalls ins Finale der Kategorie „TV Pilots“ gevotet. In der Serie gelangt Studentin Luise durch ein verzaubertes Sagenbuch in das Jahr 1410 ins Fichtelgebirge. Dort trifft sie auf Liborius, den Schreiber des Buches, seinen Enkel Heinrich und allerlei Sagengestalten des Fichtelgebirges. „Wir freuen uns sehr über den internationalen Erfolg der Serie und sind stolz, dieses innovative Projekt unterstützen zu können“, so Ferdinand Reb, Leiter der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Sagenhaftes Fichtelgebirge – ein Bekenntnis zu der Region
    Hinter dem mehrfach prämierten Projekt steht die Filmproduktionsfirma Franconia Films aus Selb. Regisseur und Produzent Max Körner, Drehbuchautorin Nikola Zechmann und Kameramann Eike Janetzko haben sich ganz bewusst für ihre berufliche Basis im Fichtelgebirge entschieden und sehen ihre Initiative als ein weiteres Bekenntnis zu der Region und ihrer Heimat. Mit Nachwuchstalenten aus der Film- und Medienbranche zaubert das Trio eine packende Geschichte mit atemberaubenden Landschaften und rückt dabei auch touristische Highlights in ein neues Licht. Bereits seit einigen Jahren ist die Region mit ihrer unverkennbaren Landschaft eine begehrte Filmkulisse – so spielen etwa Teile des Krimidramas Tannöd oder des Kinderfilms „Die kleine Hexe“ inmitten des Fichtelgebirges. Auch für die Fantasy-Serie „Seelenspiel“ dient das sagenhafte Fichtelgebirge mit seinen vielen Mythen und fantastischen Gestalten als Schauplatz. Um die Region ranken sich seit jeher Legenden und Sagen wie zum Beispiel die Geschichten vom sonderbaren Zwerg auf dem Schlossberg oder den vier Köhlern vom Silberhaus. Somit ist die Region der ideale Drehplatz für „Seelenspiel“. Ob beim Kartenspiel mit dem Teufel auf dem Waldstein oder unterwegs auf den verschlungenen Pfaden durch die natürlichen Felsspalten und Höhlen von Europas größtem Felsen-Labyrinth – das ganze Fichtelgebirge dient als Bühne für die Online-Serie.

    Das Projekt „Seelenspiel“ wird durch Crowdfunding und Werbemöglichkeiten für Unternehmen in der Serie finanziert. Weitere Informationen über Franconia Films sowie zur aktiven Unterstützung des Projekts finden sich unter www.franconiafilms.de.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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