Thema: Service
  • Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland

    MĂĽnchen, 25. April 2018

    Noch 50 Tage bis zum Anpfiff in Russland: Der Countdown läuft und im größten Land der Welt werden die finalen Vorbereitungen für die Fußball-Weltmeisterschaft getroffen. Der Kreml will Russland als modernen Gastgeber präsentieren und investiert umgerechnet knapp 14 Milliarden Euro in das Fußballfest. Welcher Organisationsschritte es vor der Ausrichtung dieses sportlichen Mega-Events bedarf und was es sonst noch zu erledigen gibt, damit sich die Fans vor Ort zurechtfinden, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Bauboom zur Weltmeisterschaft

    Für das sportliche Großevent bedarf es besonderer Austragungsorte. „In insgesamt zwölf WM-Stadien rollt ab Juni 2018 der Ball. Während die Infrastruktur von fünf Bestandsarenen grundlegend modernisiert wird, wurden anlässlich der WM sieben Stadien neu entworfen und gebaut“, so Birgit Dreyer. Zwischen 35.000 und 81.000 Fußball-Fans sollen hier Platz finden. Bis Ende Dezember 2017 wurde an den Arenen ununterbrochen gearbeitet, selbst im Winter. Nun verlegen Arbeiter auch in den neuen Stadien wie etwa in Nischni Nowgorod und Rostow den Rasen und der Weltmeisterschaft steht nichts mehr im Weg. Neben den neuen Stadien investiert Russland auch in Hotels, Flughäfen und schnelle Bahnverbindungen quer durch das Land. Von der Jugendherberge bis zum Luxushotel der Extraklasse: Allein zur WM entstehen 62 neue Hotel-Projekte. Daneben fließen die Gelder in die Modernisierung von 113 Trainingsplätzen und elf Flughäfen.

    17.040 fleißige Helfer aus aller Welt

    Freiwillige Helfer sind bei einer Veranstaltung dieser Größe unverzichtbar. Während der WM unterstützen sie die Organisatoren und sollen mit Lächeln, Freundlichkeit und einer positiven Grundeinstellung zu einer tollen und friedvollen Atmosphäre beitragen. „Bereits ein Jahr im Voraus begann das Bewerbungsverfahren für die Volunteers“, weiß die Reiseexpertin. „Mit knapp 180.000 Bewerbungen geht die aktuelle Rekrutierungskampagne als neuer Rekord in die WM-Geschichte ein.“ Die Freiwilligen zieht es nicht nur wegen ihrer Begeisterung für Fußball nach Russland, sondern auch um neue Freundschaften zu schließen und fremde Kulturen kennenzulernen. Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft absolvieren die Volunteers einen Schulungskurs, Übungseinheiten bei Spielen in den WM-Stadien sowie einen russischen Sprachkurs.

    Visafrei nach Russland

    Für den unbesorgten Fußball-Spaß schafft die russische Regierung eine neue Einreise-Regelung: Mit der Eintrittskarte für ein WM-Spiel plus FAN-ID umgehen Besucher die mühselige Beantragung eines russischen Visums. Entgegen aller Vorurteile ist es aber gar nicht so schwierig, ein normales Touristenvisum zu erhalten. „Dazu wenden sich Urlauber am besten an spezialisierte Reisebüros, die den kompletten Prozess abwickeln und sich auch um die offizielle Einladung kümmern“, empfiehlt die ERV-Expertin.

    Fußball auf Kyrillisch

    Das Gastgeberland der WM 2018 ist keine klassische Touristen-Destination. Da nur knapp die Hälfte der russischen Bevölkerung Englisch spricht, stellen die kyrillische Schrift und die russische Sprache so manchen Fan vor neue Herausforderungen. Damit sich die ausländischen Fans vor Ort zurechtfinden, trifft der Kreml bereits jetzt Vorbereitungen: Neben den zahlreichen Volunteers, die den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen, werden in den Austragungsstädten englische Wegweiser und Straßenschilder montiert.

    Die WM-Tickets sind heiß begehrt und Fans müssen lange im Voraus planen. Egal, ob Magenverstimmung oder gebrochenes Bein, wenn doch plötzlich alles anders kommt, sind Urlauber mit dem ERV RundumSorglos-Paket, das eine Reiserücktritts- inkl. Reiseabbruch-, eine Reisekranken- sowie eine Reisegepäck-Versicherung beinhaltet, auf der sicheren Seite.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland

    MĂĽnchen, 25. April 2018

    Noch 50 Tage bis zum Anpfiff in Russland: Der Countdown läuft und im größten Land der Welt werden die finalen Vorbereitungen für die Fußball-Weltmeisterschaft getroffen. Der Kreml will Russland als modernen Gastgeber präsentieren und investiert umgerechnet knapp 14 Milliarden Euro in das Fußballfest. Welcher Organisationsschritte es vor der Ausrichtung dieses sportlichen Mega-Events bedarf und was es sonst noch zu erledigen gibt, damit sich die Fans vor Ort zurechtfinden, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Bauboom zur Weltmeisterschaft

    Für das sportliche Großevent bedarf es besonderer Austragungsorte. „In insgesamt zwölf WM-Stadien rollt ab Juni 2018 der Ball. Während die Infrastruktur von fünf Bestandsarenen grundlegend modernisiert wird, wurden anlässlich der WM sieben Stadien neu entworfen und gebaut“, so Birgit Dreyer. Zwischen 35.000 und 81.000 Fußball-Fans sollen hier Platz finden. Bis Ende Dezember 2017 wurde an den Arenen ununterbrochen gearbeitet, selbst im Winter. Nun verlegen Arbeiter auch in den neuen Stadien wie etwa in Nischni Nowgorod und Rostow den Rasen und der Weltmeisterschaft steht nichts mehr im Weg. Neben den neuen Stadien investiert Russland auch in Hotels, Flughäfen und schnelle Bahnverbindungen quer durch das Land. Von der Jugendherberge bis zum Luxushotel der Extraklasse: Allein zur WM entstehen 62 neue Hotel-Projekte. Daneben fließen die Gelder in die Modernisierung von 113 Trainingsplätzen und elf Flughäfen.

    17.040 fleißige Helfer aus aller Welt

    Freiwillige Helfer sind bei einer Veranstaltung dieser Größe unverzichtbar. Während der WM unterstützen sie die Organisatoren und sollen mit Lächeln, Freundlichkeit und einer positiven Grundeinstellung zu einer tollen und friedvollen Atmosphäre beitragen. „Bereits ein Jahr im Voraus begann das Bewerbungsverfahren für die Volunteers“, weiß die Reiseexpertin. „Mit knapp 180.000 Bewerbungen geht die aktuelle Rekrutierungskampagne als neuer Rekord in die WM-Geschichte ein.“ Die Freiwilligen zieht es nicht nur wegen ihrer Begeisterung für Fußball nach Russland, sondern auch um neue Freundschaften zu schließen und fremde Kulturen kennenzulernen. Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft absolvieren die Volunteers einen Schulungskurs, Übungseinheiten bei Spielen in den WM-Stadien sowie einen russischen Sprachkurs.

    Visafrei nach Russland

    Für den unbesorgten Fußball-Spaß schafft die russische Regierung eine neue Einreise-Regelung: Mit der Eintrittskarte für ein WM-Spiel plus FAN-ID umgehen Besucher die mühselige Beantragung eines russischen Visums. Entgegen aller Vorurteile ist es aber gar nicht so schwierig, ein normales Touristenvisum zu erhalten. „Dazu wenden sich Urlauber am besten an spezialisierte Reisebüros, die den kompletten Prozess abwickeln und sich auch um die offizielle Einladung kümmern“, empfiehlt die ERV-Expertin.

    Fußball auf Kyrillisch

    Das Gastgeberland der WM 2018 ist keine klassische Touristen-Destination. Da nur knapp die Hälfte der russischen Bevölkerung Englisch spricht, stellen die kyrillische Schrift und die russische Sprache so manchen Fan vor neue Herausforderungen. Damit sich die ausländischen Fans vor Ort zurechtfinden, trifft der Kreml bereits jetzt Vorbereitungen: Neben den zahlreichen Volunteers, die den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen, werden in den Austragungsstädten englische Wegweiser und Straßenschilder montiert.

    Die WM-Tickets sind heiß begehrt und Fans müssen lange im Voraus planen. Egal, ob Magenverstimmung oder gebrochenes Bein, wenn doch plötzlich alles anders kommt, sind Urlauber mit dem ERV RundumSorglos-Paket, das eine Reiserücktritts- inkl. Reiseabbruch-, eine Reisekranken- sowie eine Reisegepäck-Versicherung beinhaltet, auf der sicheren Seite.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Finale Vorbereitungen zur WM 2018 in Russland • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter