• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Hop-on Hop-off mit dem Rad

    Flüssehüpfen in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München, 05. Juli 2018

    Augsburg/München, 5. Juli 2018. Tal für Tal (er)fahren Urlauber die Flüsse-Region Bayerisch-Schwaben. Dabei lassen sich die einzelnen Routen individuell miteinander verbinden und die Radler entscheiden je nach Tagesform, wo und wann sie wieder „aufhüpfen“. So geht es etwa auf einer der bekanntesten Fernradtouren Europas entlang der Donau vorbei an prunkvollen Klosterkirchen, idyllischen Städtchen und beeindruckenden Naturkulissen oder im Drei-Täler-Idyll Mindel-Kammel-Günz munter hin und her. Die Radkarte „Flüssehüpfen vom Feinsten“ hilft bei der Orientierung und enthält detaillierte Beschreibungen und weitere Touren-Tipps für den Radurlaub in Bayerisch-Schwaben. Die geringen Höhenunterschiede und die gut ausgebauten Wege machen das Routen-Netz ideal für Familien und Genussradler.

    Hüpf-Tipp #1 – Von der Iller zur Donau
    Unterwegs auf dem mit vier ADFC-Sternen zertifizierten Iller-Radweg gibt es nicht nur eindrucksvolle Natur zu entdecken, sondern auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. So laden etwa der Archäologische Park in Kellmünz oder das Bayerische Bienenmuseum in Illertissen zu einem kleinen Abstecher ein. Für die nötige Erfrischung sorgt ein kurzer Stopp an einem der Badeseen auf der insgesamt 35 Kilometer langen Strecke. In Neu-Ulm wechseln die Radler flott auf den bekannten Donau-Radwanderweg und befahren den bayerisch-schwäbischen Teil von Europas beliebtestem Fernradweg. Von hier aus radeln sie ohne große Steigungen auf 110 Kilometern durch idyllische Städtchen wie Günzburg, Lauingen, Dillingen oder Höchstädt, erkunden weite Auwälder und Wiesen an der Strecke und genießen den beeindruckenden Fernblick vom Schloss Leitheim, bevor die Route Bayerisch-Schwaben wieder verlässt.

    Hüpf-Tipp #2 – Flüsse-Dreieck Donauwörth
    Alternativ entscheiden sich die Radler am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth, ob es stattdessen nach Norden oder Süden weitergeht. Entlang der Zusam begleiten unberührte Naturlandschaften, Kirchen und Kapellen sowie zahlreiche Mühlen den Radler auf den 80 Kilometern von der Donau bis an den Alpenrand. Auf dem Wörnitz-Radweg begeben sich Urlauber auf eine entspannte Entdeckungsreise durch das Donau-Ries. Vorbei an der historischen Harburg und malerischen Stadtkulissen führt die Strecke auch ins Herz des am besten erhaltenen und erforschten Meteoriten-Einschlagskraters in Europa.

    Hüpf-Tipp #3 – Rüber-Radl-Tour
    Über die Radwege entlang von Mindel, Kammel und Günz „hüpfen“ Radurlauber durch die bayerisch-schwäbischen Flusstäler. Egal, ob im Zick-Zack-Kurs oder im Kreis – mithilfe der speziellen Wegweiser pendeln die „Rüber-Radler“ auf verschiedenen Verbindungsstrecken zwischen den drei Zuflüssen der Donau hin und her. Der Kombinationsfreude sind praktisch keine Grenzen gesetzt, denn zusätzlich verbindet der über 300 Kilometer lange Premium-Radweg DonauTäler – das „Grüne Palais der Flüsse“ – die imposanten und abwechslungsreichen Landschaften der Flusstäler miteinander. Damit sind etwa auch der Zusam- und der Iller-Radweg an das Flüssehüpfen-Wegenetz mit angeschlossen.

    Hüpf-Tipp #4 – Historisches Städte-Hopping
    Im Osten der Region warten noch weitere historische Hochkaräter auf die Radler. Vom Allgäu aus geht es entlang des Wertach Erleben-Radwegs in Richtung Augsburg. Auf rund 37 Kilometer genießen sie hier die vielseitige Natur der Wertachauen und lernen unterwegs Spannendes und Wissenswertes über Flora und Fauna. In der Fuggerstadt angekommen, lohnt sich ein Rundgang durch den geschichtsträchtigen Stadtkern, bevor ein kleiner Schlenker auf dem Radweg „Romantischen Straße“ weiter in die Wittelsbacher-Stadt Friedberg führt. Von hier aus folgen die Radler der Paartal-Tour und erkunden in den Schutzgebieten rund um die Flussauen die Heimat von Storch, Brachvogel & Co. Als landschaftlich besonders sehenswert gilt der sogenannte Paardurchbruch, wo die Paar das Lechtal verlässt. Weiter flussaufwärts begeistern auch das Städtchen Aichach sowie das bekannte Sisi-Schloss.

    Weitere Informationen und die kostenlose Radkarte „Flüssehüpfen vom Feinsten“ gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Eine direkte Karten-Bestellung ist auch per E-Mail über info@tvabs.de möglich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

    Alle Bilder © Fouad Vollmer

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Flüssehüpfen in Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte

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    Augsburg/München, 05. Juli 2018

    Augsburg/München, 5. Juli 2018. Tal für Tal (er)fahren Urlauber die Flüsse-Region Bayerisch-Schwaben. Dabei lassen sich die einzelnen Routen individuell miteinander verbinden und die Radler entscheiden je nach Tagesform, wo und wann sie wieder „aufhüpfen“. So geht es etwa auf einer der bekanntesten Fernradtouren Europas entlang der Donau vorbei an prunkvollen Klosterkirchen, idyllischen Städtchen und beeindruckenden Naturkulissen oder im Drei-Täler-Idyll Mindel-Kammel-Günz munter hin und her. Die Radkarte „Flüssehüpfen vom Feinsten“ hilft bei der Orientierung und enthält detaillierte Beschreibungen und weitere Touren-Tipps für den Radurlaub in Bayerisch-Schwaben. Die geringen Höhenunterschiede und die gut ausgebauten Wege machen das Routen-Netz ideal für Familien und Genussradler.

    Hüpf-Tipp #1 – Von der Iller zur Donau
    Unterwegs auf dem mit vier ADFC-Sternen zertifizierten Iller-Radweg gibt es nicht nur eindrucksvolle Natur zu entdecken, sondern auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. So laden etwa der Archäologische Park in Kellmünz oder das Bayerische Bienenmuseum in Illertissen zu einem kleinen Abstecher ein. Für die nötige Erfrischung sorgt ein kurzer Stopp an einem der Badeseen auf der insgesamt 35 Kilometer langen Strecke. In Neu-Ulm wechseln die Radler flott auf den bekannten Donau-Radwanderweg und befahren den bayerisch-schwäbischen Teil von Europas beliebtestem Fernradweg. Von hier aus radeln sie ohne große Steigungen auf 110 Kilometern durch idyllische Städtchen wie Günzburg, Lauingen, Dillingen oder Höchstädt, erkunden weite Auwälder und Wiesen an der Strecke und genießen den beeindruckenden Fernblick vom Schloss Leitheim, bevor die Route Bayerisch-Schwaben wieder verlässt.

    Hüpf-Tipp #2 – Flüsse-Dreieck Donauwörth
    Alternativ entscheiden sich die Radler am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth, ob es stattdessen nach Norden oder Süden weitergeht. Entlang der Zusam begleiten unberührte Naturlandschaften, Kirchen und Kapellen sowie zahlreiche Mühlen den Radler auf den 80 Kilometern von der Donau bis an den Alpenrand. Auf dem Wörnitz-Radweg begeben sich Urlauber auf eine entspannte Entdeckungsreise durch das Donau-Ries. Vorbei an der historischen Harburg und malerischen Stadtkulissen führt die Strecke auch ins Herz des am besten erhaltenen und erforschten Meteoriten-Einschlagskraters in Europa.

    Hüpf-Tipp #3 – Rüber-Radl-Tour
    Über die Radwege entlang von Mindel, Kammel und Günz „hüpfen“ Radurlauber durch die bayerisch-schwäbischen Flusstäler. Egal, ob im Zick-Zack-Kurs oder im Kreis – mithilfe der speziellen Wegweiser pendeln die „Rüber-Radler“ auf verschiedenen Verbindungsstrecken zwischen den drei Zuflüssen der Donau hin und her. Der Kombinationsfreude sind praktisch keine Grenzen gesetzt, denn zusätzlich verbindet der über 300 Kilometer lange Premium-Radweg DonauTäler – das „Grüne Palais der Flüsse“ – die imposanten und abwechslungsreichen Landschaften der Flusstäler miteinander. Damit sind etwa auch der Zusam- und der Iller-Radweg an das Flüssehüpfen-Wegenetz mit angeschlossen.

    Hüpf-Tipp #4 – Historisches Städte-Hopping
    Im Osten der Region warten noch weitere historische Hochkaräter auf die Radler. Vom Allgäu aus geht es entlang des Wertach Erleben-Radwegs in Richtung Augsburg. Auf rund 37 Kilometer genießen sie hier die vielseitige Natur der Wertachauen und lernen unterwegs Spannendes und Wissenswertes über Flora und Fauna. In der Fuggerstadt angekommen, lohnt sich ein Rundgang durch den geschichtsträchtigen Stadtkern, bevor ein kleiner Schlenker auf dem Radweg „Romantischen Straße“ weiter in die Wittelsbacher-Stadt Friedberg führt. Von hier aus folgen die Radler der Paartal-Tour und erkunden in den Schutzgebieten rund um die Flussauen die Heimat von Storch, Brachvogel & Co. Als landschaftlich besonders sehenswert gilt der sogenannte Paardurchbruch, wo die Paar das Lechtal verlässt. Weiter flussaufwärts begeistern auch das Städtchen Aichach sowie das bekannte Sisi-Schloss.

    Weitere Informationen und die kostenlose Radkarte „Flüssehüpfen vom Feinsten“ gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Eine direkte Karten-Bestellung ist auch per E-Mail über info@tvabs.de möglich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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