Thema: Gesundheit
  • Getestet und fĂĽr „Sehr Gut“ befunden!

    Frankenwald erhält Bestnoten bei aktueller Gästebefragung

    Kronach/MĂĽnchen, 28. Februar 2014
    Bewegung in der ursprünglichen Natur, genussvolle Frankenwaldküche und Erholung bei regionaltypischen Wellnessanwendungen locken Besucher in die „Grüne Krone“ Bayerns. Wie die aktuelle Gästebefragung ergab, stehen im Frankenwald Natur, Wandern, Essen und Trinken sowie Wellness und Gesundheit ganz oben auf der „To-Do-Liste“ der Urlauber. Befragte loben darüber hinaus vor allem das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Region. „Über 40 Prozent der Gäste kommen durch Empfehlung zu uns in den Frankenwald. Das spricht für unser touristisches Angebot und den Service unserer Gastgeber“, freut sich Markus Franz, Geschäftsführer von FRANKENWALD TOURISMUS, „und mit rund einem Drittel Ersturlauber zwischen 30 und 44 Jahren sprechen wir auch eine deutlich jüngere Zielgruppe an, als vielerorts gedacht.“

    Sowohl bei den Stammgästen als auch unter den neuen Gästen gilt die Natur als eines der Hauptreisemotive in den Frankenwald. Mit dem „Drehkreuz des Wanderns“,  Qualitätswanderwegen und zahlreichen Fern- und Themenwegen erstreckt sich hier fernab der großen „Wanderautobahnen“ über 4.200 Kilometer ein wahrer Geheimtipp unter Wanderern. Jährliches Veranstaltungs-Highlight ist der „Frankenwald Wandermarathon“, der sich in seiner erst dreijährigen Geschichte bereits zum Kultevent samt eigener Wander FanClub facebook-Gruppe entwickelt hat. Bis 2015 strebt der Frankenwald an, als eine der ersten Destinationen, die Zertifizierung „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbandes zu erlangen.

    Neben den anspruchsvollen Aktivurlaubern, dem klassischen Wanderurlauber sowie Kur- und Erholungsgästen, ist mit über 50 Prozent die größte Gruppe der neuen Gäste bei den Genießern zu finden. Der Frankenwald liegt inmitten der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt und setzt mit seiner „Fränkischen Naturküche“ verstärkt auf Regionalität und altbewährte Kochspezialitäten. Das ganze Jahr über locken kulinarische Aktionswochen wie zum Beispiel „Wie’s Oma kochte und Opa mochte“ Liebhaber der bodenständigen Küche in den Norden Bayerns. Zu den weiteren regionalen Spezialitäten zählen etwa das zarte Frankenwälder Zicklein oder die berühmten Pralinen aus Lauenstein in der fränkischen Rennsteigregion als „süße Botschafter“.

    Zum Genussurlaub zählt neben Kulinarik und erholsamen Ausflügen in die Mittelgebirgslandschaft ebenso der Besuch in den Wohlfühloasen des Frankenwalds. Den Angeboten zum „Gesundheit Tanken“ sowie „Wellness & Entspannung“ verliehen die Befragten durchweg Top-Noten in der Bewertung. Ein besonderes Aushängeschild ist etwa die Erlebnis-Therme Bad Steben, wo Schieferwellness und das eigens konzipierte Fichtenöl Besucher verwöhnen.

    Nähere Informationen zum Frankenwald sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Erste Eindrücke zur Region gibt es auch auf facebook oder dem Wandervideoblog.

Frankenwald erhält Bestnoten bei aktueller Gästebefragung • Medien-Informationen

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Frankenwald erhält Bestnoten bei aktueller Gästebefragung • Hintergrundtexte

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Frankenwald erhält Bestnoten bei aktueller Gästebefragung • Story Lines

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Frankenwald erhält Bestnoten bei aktueller Gästebefragung • Pressestimmen

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    Frankenwald erhält Bestnoten bei aktueller Gästebefragung

    Kronach/MĂĽnchen, 28. Februar 2014
    Bewegung in der ursprünglichen Natur, genussvolle Frankenwaldküche und Erholung bei regionaltypischen Wellnessanwendungen locken Besucher in die „Grüne Krone“ Bayerns. Wie die aktuelle Gästebefragung ergab, stehen im Frankenwald Natur, Wandern, Essen und Trinken sowie Wellness und Gesundheit ganz oben auf der „To-Do-Liste“ der Urlauber. Befragte loben darüber hinaus vor allem das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Region. „Über 40 Prozent der Gäste kommen durch Empfehlung zu uns in den Frankenwald. Das spricht für unser touristisches Angebot und den Service unserer Gastgeber“, freut sich Markus Franz, Geschäftsführer von FRANKENWALD TOURISMUS, „und mit rund einem Drittel Ersturlauber zwischen 30 und 44 Jahren sprechen wir auch eine deutlich jüngere Zielgruppe an, als vielerorts gedacht.“

    Sowohl bei den Stammgästen als auch unter den neuen Gästen gilt die Natur als eines der Hauptreisemotive in den Frankenwald. Mit dem „Drehkreuz des Wanderns“,  Qualitätswanderwegen und zahlreichen Fern- und Themenwegen erstreckt sich hier fernab der großen „Wanderautobahnen“ über 4.200 Kilometer ein wahrer Geheimtipp unter Wanderern. Jährliches Veranstaltungs-Highlight ist der „Frankenwald Wandermarathon“, der sich in seiner erst dreijährigen Geschichte bereits zum Kultevent samt eigener Wander FanClub facebook-Gruppe entwickelt hat. Bis 2015 strebt der Frankenwald an, als eine der ersten Destinationen, die Zertifizierung „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbandes zu erlangen.

    Neben den anspruchsvollen Aktivurlaubern, dem klassischen Wanderurlauber sowie Kur- und Erholungsgästen, ist mit über 50 Prozent die größte Gruppe der neuen Gäste bei den Genießern zu finden. Der Frankenwald liegt inmitten der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt und setzt mit seiner „Fränkischen Naturküche“ verstärkt auf Regionalität und altbewährte Kochspezialitäten. Das ganze Jahr über locken kulinarische Aktionswochen wie zum Beispiel „Wie’s Oma kochte und Opa mochte“ Liebhaber der bodenständigen Küche in den Norden Bayerns. Zu den weiteren regionalen Spezialitäten zählen etwa das zarte Frankenwälder Zicklein oder die berühmten Pralinen aus Lauenstein in der fränkischen Rennsteigregion als „süße Botschafter“.

    Zum Genussurlaub zählt neben Kulinarik und erholsamen Ausflügen in die Mittelgebirgslandschaft ebenso der Besuch in den Wohlfühloasen des Frankenwalds. Den Angeboten zum „Gesundheit Tanken“ sowie „Wellness & Entspannung“ verliehen die Befragten durchweg Top-Noten in der Bewertung. Ein besonderes Aushängeschild ist etwa die Erlebnis-Therme Bad Steben, wo Schieferwellness und das eigens konzipierte Fichtenöl Besucher verwöhnen.

    Nähere Informationen zum Frankenwald sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Erste Eindrücke zur Region gibt es auch auf facebook oder dem Wandervideoblog.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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