Thema: Landurlaub
  • Die Wanderer sind los! Frankenwald feiert zum 3. Mal erfolgreichen Wandermarathon

    Frankenwald Wandermarathon 2014

    Kronach/MĂĽnchen, 13. Mai 2014
    480 Wanderwütige stürmten am Samstag das Rodachtal im Frankenwald. Auch beim dritten Wandermarathon ging es wieder 42,9 Kilometer rauf und runter quer durch das Mittelgebirge. Unterwegs sorgten über ein Dutzend Erlebnis- und Verpflegungsstationen für das leibliche Wohl und die nötige Motivation. "Toll, dass alles wieder so gut geklappt hat. Wir hatten einen Riesenspaß bei der Vorbereitung und natürlich beim Event selbst! Am schönsten ist das ausschließlich positive Feedback der Teilnehmer und Helfer", freut sich Markus Franz, Geschäftsführer von FRANKENWALD TOURISMUS und Organisator des Frankenwald Wandermarathons über die begeisterte Fangemeinde.

    Vom Spielmannszug in den richtigen Takt gebracht, starteten die Wanderer am Samstagmorgen pünktlich um sieben Uhr in Nordhalben. Auf der Strecke warteten dann Grenzkontrolleure samt Passierschein, die "Frankenwald Weiber" mit Selbstgebranntem, exotische Vertreter aus den Hochanden und sogar eine eigene Wanderer-Fanmeile auf die Teilnehmer aus ganz Europa. Bei fast perfektem Wanderwetter galt es über Neuengrün, Wallenfels, Steinwiesen und Nurn einige Anstiege mit insgesamt 1.250 Höhenmetern zu meistern. Für alle bei denen die Kräfte nicht ganz ausreichten, waren flexible Shuttles zur nächsten Station oder direkt zurück nach Nordhalben unterwegs. Im Ziel wurden die Wanderer dann am Abend mit einem leckeren Abendbuffet und kostenlosen Relaxmassagen verwöhnt. Einige konnten sich bei der Abschlussverlosung bereits über einen der begehrten Teilnehmerplätze für das nächste Jahr freuen. "Es war alles super vorbereitet und das Team von Markus Franz hat sich wirklich Einiges für uns einfallen lassen", lobt Mitwanderin Renate Sieber das gelungene Event.

    Nähere Informationen zum Frankenwald sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Eindrücke von den diesem und den letzten Wanderevents gibt es auch auf www.frankenwald-wandermarathon.de, auf facebook, beim Wandervideoblog oder dem Wander Fanclub Frankenwald.

Frankenwald Wandermarathon 2014 • Medien-Informationen

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Frankenwald Wandermarathon 2014 • Hintergrundtexte

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Frankenwald Wandermarathon 2014 • Story Lines

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Frankenwald Wandermarathon 2014 • Pressestimmen

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Frankenwald Wandermarathon 2014 • Bilder

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Frankenwald Wandermarathon 2014 • Multimedia

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  • Die Wanderer sind los! Frankenwald feiert zum 3. Mal erfolgreichen Wandermarathon

    Frankenwald Wandermarathon 2014

    Kronach/MĂĽnchen, 13. Mai 2014
    480 Wanderwütige stürmten am Samstag das Rodachtal im Frankenwald. Auch beim dritten Wandermarathon ging es wieder 42,9 Kilometer rauf und runter quer durch das Mittelgebirge. Unterwegs sorgten über ein Dutzend Erlebnis- und Verpflegungsstationen für das leibliche Wohl und die nötige Motivation. "Toll, dass alles wieder so gut geklappt hat. Wir hatten einen Riesenspaß bei der Vorbereitung und natürlich beim Event selbst! Am schönsten ist das ausschließlich positive Feedback der Teilnehmer und Helfer", freut sich Markus Franz, Geschäftsführer von FRANKENWALD TOURISMUS und Organisator des Frankenwald Wandermarathons über die begeisterte Fangemeinde.

    Vom Spielmannszug in den richtigen Takt gebracht, starteten die Wanderer am Samstagmorgen pünktlich um sieben Uhr in Nordhalben. Auf der Strecke warteten dann Grenzkontrolleure samt Passierschein, die "Frankenwald Weiber" mit Selbstgebranntem, exotische Vertreter aus den Hochanden und sogar eine eigene Wanderer-Fanmeile auf die Teilnehmer aus ganz Europa. Bei fast perfektem Wanderwetter galt es über Neuengrün, Wallenfels, Steinwiesen und Nurn einige Anstiege mit insgesamt 1.250 Höhenmetern zu meistern. Für alle bei denen die Kräfte nicht ganz ausreichten, waren flexible Shuttles zur nächsten Station oder direkt zurück nach Nordhalben unterwegs. Im Ziel wurden die Wanderer dann am Abend mit einem leckeren Abendbuffet und kostenlosen Relaxmassagen verwöhnt. Einige konnten sich bei der Abschlussverlosung bereits über einen der begehrten Teilnehmerplätze für das nächste Jahr freuen. "Es war alles super vorbereitet und das Team von Markus Franz hat sich wirklich Einiges für uns einfallen lassen", lobt Mitwanderin Renate Sieber das gelungene Event.

    Nähere Informationen zum Frankenwald sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Eindrücke von den diesem und den letzten Wanderevents gibt es auch auf www.frankenwald-wandermarathon.de, auf facebook, beim Wandervideoblog oder dem Wander Fanclub Frankenwald.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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