• Schwung- und genussvoll in die milde Jahreszeit starten

    Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 20. Januar 2022
    Sobald die Bäume die ersten Blüten tragen, die Tage wieder länger werden und die letzte Eisschicht auf dem See schmilzt, ist der Frühling auch in Prien am Chiemsee angekommen. So wird wieder eifrig gewerkelt, die Direktvermarkter und Genussmanufakturen bereiten sich auf die neue Saison vor, die Restauranttische werden wieder nach draußen gestellt und die Straßen beleben sich zunehmend. Wo es bereits nach frischem Steckerlfisch und regionalen Schmankerln duftet, lockt es Liebhaber des guten Geschmacks an, während sich Aktive über die ersten Spaziergänge und Wanderungen unter wärmender Sonne freuen. Außerdem verzaubern die über 6.000 bunten Frühlingsblüher die Urlauber bei ihren Streifzügen durch den Ortskern, genauso wie die kreative Osterdeko im Rahmen der Aktion „Priener Frühlingserwachen“.

    „Priener Frühlingserwachen“ sorgt für eine bunte Osterzeit

    Passend zum Frühlingsbeginn wird es in der Seegemeinde wieder bunt und fröhlich, wenn liebevoll gestaltete, überdimensionale Hasen und Ostereier sämtliche Straßenecken und öffentliche Plätze zieren. In dem vielfältigen Gemeinschaftsprojekt lassen neben den PrienPartnern, Einzelhändlern, Künstlern oder ortsansässige Glaubensgemeinschaften vor allem auch die Kinder und Jugendlichen der örtlichen Schulen, Kindergärten und -tagesstätten ihrer Fantasie freien Lauf und verwandeln die hölzernen Rohlinge im Vorfeld in wahre Meisterwerke. Einwohner und Besucher erfreuen sich außerdem an kreativer „Upcycling-Osterdeko“ an Sträuchern im Ortszentrum sowie am bunten Ostergarten im Kurpark, der auch in diesem Jahr wieder von der Stadtbücherei organisiert wird.

    Das kulinarische Prien von seiner schönsten Seite entdecken

    Prien am Chiemsee ist einer von 100 Genussorten in Bayern und verwöhnt hungrige und durstige Gäste in seinen über 50 Restaurants und Cafés. Vor allem die Jahrhunderte alte Fischereitradition der Seegemeinde spiegelt sich auf den Speisekarten wider: Ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Steckerlfisch, Renke und Co. sind aus der Priener Küche nicht wegzudenken und werden in den Fischhütten, Restaurants oder direkt bei den Fischern angeboten. Auch Fleischliebhaber und Vegetarier kommen in den Genuss von frischen, saisonalen Zutaten und ausgefallenen Kompositionen in den zahlreichen bayerischen und internationalen Restaurants. Mit steigenden Temperaturen offenbart sich für die Besucher ein weiterer Frühlingsgenuss: ein Picknick direkt am See mit regionalen Schmankerln der ortsansässigen Direktvermarkter oder von den regelmäßig stattfindenden Bauern- und Wochenmärkten der Region.

    Das Frühlingserwachen auf dem Obst- und Kulturweg Ratzinger Höhe genießen

    Der 17 Kilometer lange „Obst- und Kulturweg Ratzinger Höhe“ zwischen Chiemsee und Simssee nimmt alle Genusswanderer mit auf eine Sinnesreise zu Fuß. In Prien startend, führt er auf Wanderwegen und wenig befahrenen Straßen zunächst entlang alter bäuerlicher Obstgärten mit rund 400 Bäumen, die im Frühling in voller Blütenpracht stehen. Zu den traditionellen Sorten gesellt sich schon fast vergessenes Wildobst wie die herb-säuerlich schmeckende Kornelkirsche. Weiter auf dem Weg gibt ein angelegter Weingarten Auskunft darüber, dass in der Gegend bis ins Mittelalter Wein angebaut wurde. Die Ausflügler passieren außerdem ehrwürdige Kultur- und Naturdenkmäler, darunter auch die Wallfahrtskirche „Maria auf dem Berg“ oder die große „Holzmann-Eibe“, die vermutlich schon im 13. Jahrhundert die Ritter des nahegelegenen Speckerturmes ins Staunen versetzte. In der Ortschaft Ulperding indes wartet der „Ringerwirt“ auf alle Durstigen und Hungrigen mit frischen Produkten aus dem eigenen Obstbau und selbstgemachtem Kräuterschnaps. Auf der Ratzinger Höhe angekommen, genießen die Wanderer auf 694 Metern den Blick auf den Chiemsee und die Voralpen, bevor es wieder zurück nach Prien geht.

Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

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Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

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Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee • Story Lines

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Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee • Pressestimmen

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Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee • Bilder

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Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee • Multimedia

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    Frühlingserwachen in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 20. Januar 2022
    Sobald die Bäume die ersten Blüten tragen, die Tage wieder länger werden und die letzte Eisschicht auf dem See schmilzt, ist der Frühling auch in Prien am Chiemsee angekommen. So wird wieder eifrig gewerkelt, die Direktvermarkter und Genussmanufakturen bereiten sich auf die neue Saison vor, die Restauranttische werden wieder nach draußen gestellt und die Straßen beleben sich zunehmend. Wo es bereits nach frischem Steckerlfisch und regionalen Schmankerln duftet, lockt es Liebhaber des guten Geschmacks an, während sich Aktive über die ersten Spaziergänge und Wanderungen unter wärmender Sonne freuen. Außerdem verzaubern die über 6.000 bunten Frühlingsblüher die Urlauber bei ihren Streifzügen durch den Ortskern, genauso wie die kreative Osterdeko im Rahmen der Aktion „Priener Frühlingserwachen“.

    „Priener Frühlingserwachen“ sorgt für eine bunte Osterzeit

    Passend zum Frühlingsbeginn wird es in der Seegemeinde wieder bunt und fröhlich, wenn liebevoll gestaltete, überdimensionale Hasen und Ostereier sämtliche Straßenecken und öffentliche Plätze zieren. In dem vielfältigen Gemeinschaftsprojekt lassen neben den PrienPartnern, Einzelhändlern, Künstlern oder ortsansässige Glaubensgemeinschaften vor allem auch die Kinder und Jugendlichen der örtlichen Schulen, Kindergärten und -tagesstätten ihrer Fantasie freien Lauf und verwandeln die hölzernen Rohlinge im Vorfeld in wahre Meisterwerke. Einwohner und Besucher erfreuen sich außerdem an kreativer „Upcycling-Osterdeko“ an Sträuchern im Ortszentrum sowie am bunten Ostergarten im Kurpark, der auch in diesem Jahr wieder von der Stadtbücherei organisiert wird.

    Das kulinarische Prien von seiner schönsten Seite entdecken

    Prien am Chiemsee ist einer von 100 Genussorten in Bayern und verwöhnt hungrige und durstige Gäste in seinen über 50 Restaurants und Cafés. Vor allem die Jahrhunderte alte Fischereitradition der Seegemeinde spiegelt sich auf den Speisekarten wider: Ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Steckerlfisch, Renke und Co. sind aus der Priener Küche nicht wegzudenken und werden in den Fischhütten, Restaurants oder direkt bei den Fischern angeboten. Auch Fleischliebhaber und Vegetarier kommen in den Genuss von frischen, saisonalen Zutaten und ausgefallenen Kompositionen in den zahlreichen bayerischen und internationalen Restaurants. Mit steigenden Temperaturen offenbart sich für die Besucher ein weiterer Frühlingsgenuss: ein Picknick direkt am See mit regionalen Schmankerln der ortsansässigen Direktvermarkter oder von den regelmäßig stattfindenden Bauern- und Wochenmärkten der Region.

    Das Frühlingserwachen auf dem Obst- und Kulturweg Ratzinger Höhe genießen

    Der 17 Kilometer lange „Obst- und Kulturweg Ratzinger Höhe“ zwischen Chiemsee und Simssee nimmt alle Genusswanderer mit auf eine Sinnesreise zu Fuß. In Prien startend, führt er auf Wanderwegen und wenig befahrenen Straßen zunächst entlang alter bäuerlicher Obstgärten mit rund 400 Bäumen, die im Frühling in voller Blütenpracht stehen. Zu den traditionellen Sorten gesellt sich schon fast vergessenes Wildobst wie die herb-säuerlich schmeckende Kornelkirsche. Weiter auf dem Weg gibt ein angelegter Weingarten Auskunft darüber, dass in der Gegend bis ins Mittelalter Wein angebaut wurde. Die Ausflügler passieren außerdem ehrwürdige Kultur- und Naturdenkmäler, darunter auch die Wallfahrtskirche „Maria auf dem Berg“ oder die große „Holzmann-Eibe“, die vermutlich schon im 13. Jahrhundert die Ritter des nahegelegenen Speckerturmes ins Staunen versetzte. In der Ortschaft Ulperding indes wartet der „Ringerwirt“ auf alle Durstigen und Hungrigen mit frischen Produkten aus dem eigenen Obstbau und selbstgemachtem Kräuterschnaps. Auf der Ratzinger Höhe angekommen, genießen die Wanderer auf 694 Metern den Blick auf den Chiemsee und die Voralpen, bevor es wieder zurück nach Prien geht.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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