Thema: Kulinarik
  • Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren

    Frühlingsstart mit blühenden Wäldern, Wildsauweg & regionalen Leckereien

    Gutach im Breisgau/Pullach bei München, 15. November 2016

    Moosige Felsen, mythische Schluchten und geheimnisvolle Wälder – dort, wo sich sonst nur Fuchs und Wildschwein über den Weg laufen, erleben passionierte Wanderer pünktlich zum Frühlingsanfang und Wanderopening im April 2017 die wildesten Ecken des Südschwarzwaldes. Auf einem der sechs urwüchsigen Pfade der Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren geht es zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie durch die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ Baden Württembergs. Nach einem anstrengenden Aufstieg erfahren Groß und Klein anschließend die unverfälschte Gastlichkeit der Bewohner auf den urigen Hütten und legen bei regionalen Leckereien, wie Schwarzwälder Speck oder Schäufele, eine kleine Verschnaufpause ein. Sehen, schmecken, hören, riechen und fühlen –  die verschiedenen Entdeckungstouren im Schwarzwälder Hüttenwinkel bringen alle fünf Sinne der Genusswanderer zum Einsatz.

    Ob Hörnleberg-Tour, Hünersedel-Tour oder Wildbach-Tour – insgesamt sechs liebevoll ausgeschriebene Routen mit tiefen Schluchten, steinigen Pfaden, wundervollen Aussichten und wilden Bächen führen Wanderer auf naturbelassenen Wegen durch die Region Elztal, Simonswäldertal und den malerischen Ort Freiamt. Besonders die Wildbach-Tour ist mit ihrem einzigartigen Charme und den unzähligen Erholungsplätzen vor allem zum Frühlingserwachen ein außergewöhnliches Erlebnis. Die vom Tau noch feuchten Wiesen führen Wanderer ab Obersimonswald talaufwärts bis zum Einstieg in die wildromantische Teichschlucht. Hier entdecken Aktive die moosübergrünten, riesengroßen Steinbrocken und ungewöhnlichen Felsformationen in geheimnisvoller Atmosphäre. Vorbei an unzähligen kleinen Wasserfällen des Teichbachs geht es für die Gipfelstürmer weiter bergauf. Auf circa 1.000 Meter Höhe angekommen, wartet eine der urigsten Vesperstuben des Schwarzwaldes auf die Wanderfreunde: die auf der Sonnenterrasse des Simonswäldertals gelegene Hütte Hintereck. Der knapp 200 Jahre alte ehemalige Bauernhof bietet alles, was das Herz begehrt: zünftiger Schwarzwälder Speck, deftiger Hofkäse und dazu ein kühles Bier aus der Region. In heimeliger Atmosphäre und mit herrlichem Panorama-Weitblick genießen die Ausflügler ihr wohlverdientes Vesper und die ersten Strahlen der Frühlingssonne vor der warmen Schindelwand. Wieder hinab geht es für die Urlauber auf dem „Wildsauweg“, einem schmalen Steig, der durch den dichten Bergwald, vorbei an großen und kleinen Felsen und einer charmanten Aussichtskanzel bis hin zum Spitzen Stein führt. Nach einem steilen Abstieg zur Saulache, endet die kulinarische Frühlingswanderung für alle Abenteuerlustigen im Kilpenbachtal.

    Interessierte Wanderer entdecken den frühlingshaften und urwüchsigen Südschwarzwald im April 2017 beispielsweise mit der Schwarzwälder Hüttenwinkel Pauschale. Sie beinhaltet neben zwei Übernachtungen mit Frühstück – wahlweise im Hotel, im Gasthof, in der Pension oder in der Ferienwohnung – zwei Gutscheine zur Einkehr auf den Hütten sowie die Kurtaxe und die KONUS Gästekarte für die kostenlose Fahrt mit Bus und Bahn im Schwarzwald und freie Eintritte in Zoo, Schwimmbäder, Hallenbad und Museen im sogenannten ZweiTälerLand. Neben einer Wanderkarte und Infomaterial erhalten die Gäste zusätzlich ein Willkommensgeschenk. Das Arrangement ist ab 78 Euro in der Pension, ab 82 Euro in der Ferienwohnung und ab 101 Euro im Hotel buchbar. Weitere Informationen zu den Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren und allen Unterkünften sowie einen kostenlosen Buchungsservice gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.schwarzwaelder-huettenwinkel.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

     

Frühlingsstart mit blühenden Wäldern, Wildsauweg & regionalen Leckereien • Medien-Informationen

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  • Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren

    Frühlingsstart mit blühenden Wäldern, Wildsauweg & regionalen Leckereien

    Gutach im Breisgau/Pullach bei München, 15. November 2016

    Moosige Felsen, mythische Schluchten und geheimnisvolle Wälder – dort, wo sich sonst nur Fuchs und Wildschwein über den Weg laufen, erleben passionierte Wanderer pünktlich zum Frühlingsanfang und Wanderopening im April 2017 die wildesten Ecken des Südschwarzwaldes. Auf einem der sechs urwüchsigen Pfade der Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren geht es zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie durch die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ Baden Württembergs. Nach einem anstrengenden Aufstieg erfahren Groß und Klein anschließend die unverfälschte Gastlichkeit der Bewohner auf den urigen Hütten und legen bei regionalen Leckereien, wie Schwarzwälder Speck oder Schäufele, eine kleine Verschnaufpause ein. Sehen, schmecken, hören, riechen und fühlen –  die verschiedenen Entdeckungstouren im Schwarzwälder Hüttenwinkel bringen alle fünf Sinne der Genusswanderer zum Einsatz.

    Ob Hörnleberg-Tour, Hünersedel-Tour oder Wildbach-Tour – insgesamt sechs liebevoll ausgeschriebene Routen mit tiefen Schluchten, steinigen Pfaden, wundervollen Aussichten und wilden Bächen führen Wanderer auf naturbelassenen Wegen durch die Region Elztal, Simonswäldertal und den malerischen Ort Freiamt. Besonders die Wildbach-Tour ist mit ihrem einzigartigen Charme und den unzähligen Erholungsplätzen vor allem zum Frühlingserwachen ein außergewöhnliches Erlebnis. Die vom Tau noch feuchten Wiesen führen Wanderer ab Obersimonswald talaufwärts bis zum Einstieg in die wildromantische Teichschlucht. Hier entdecken Aktive die moosübergrünten, riesengroßen Steinbrocken und ungewöhnlichen Felsformationen in geheimnisvoller Atmosphäre. Vorbei an unzähligen kleinen Wasserfällen des Teichbachs geht es für die Gipfelstürmer weiter bergauf. Auf circa 1.000 Meter Höhe angekommen, wartet eine der urigsten Vesperstuben des Schwarzwaldes auf die Wanderfreunde: die auf der Sonnenterrasse des Simonswäldertals gelegene Hütte Hintereck. Der knapp 200 Jahre alte ehemalige Bauernhof bietet alles, was das Herz begehrt: zünftiger Schwarzwälder Speck, deftiger Hofkäse und dazu ein kühles Bier aus der Region. In heimeliger Atmosphäre und mit herrlichem Panorama-Weitblick genießen die Ausflügler ihr wohlverdientes Vesper und die ersten Strahlen der Frühlingssonne vor der warmen Schindelwand. Wieder hinab geht es für die Urlauber auf dem „Wildsauweg“, einem schmalen Steig, der durch den dichten Bergwald, vorbei an großen und kleinen Felsen und einer charmanten Aussichtskanzel bis hin zum Spitzen Stein führt. Nach einem steilen Abstieg zur Saulache, endet die kulinarische Frühlingswanderung für alle Abenteuerlustigen im Kilpenbachtal.

    Interessierte Wanderer entdecken den frühlingshaften und urwüchsigen Südschwarzwald im April 2017 beispielsweise mit der Schwarzwälder Hüttenwinkel Pauschale. Sie beinhaltet neben zwei Übernachtungen mit Frühstück – wahlweise im Hotel, im Gasthof, in der Pension oder in der Ferienwohnung – zwei Gutscheine zur Einkehr auf den Hütten sowie die Kurtaxe und die KONUS Gästekarte für die kostenlose Fahrt mit Bus und Bahn im Schwarzwald und freie Eintritte in Zoo, Schwimmbäder, Hallenbad und Museen im sogenannten ZweiTälerLand. Neben einer Wanderkarte und Infomaterial erhalten die Gäste zusätzlich ein Willkommensgeschenk. Das Arrangement ist ab 78 Euro in der Pension, ab 82 Euro in der Ferienwohnung und ab 101 Euro im Hotel buchbar. Weitere Informationen zu den Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren und allen Unterkünften sowie einen kostenlosen Buchungsservice gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.schwarzwaelder-huettenwinkel.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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