• KĂ–NIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    KĂ–NIGSCARD auf der CMT Stuttgart

    Gebietserweiterung, Mobilität & Zukunftspläne

    Lengenwang/Bad Tölz, 20. Januar 2020

    Vom 11. bis zum 19. Januar 2020 präsentierte sich die KÖNIGSCARD auf der CMT in Stuttgart Messebesuchern mit einem eigenen Informationsstand. Zusätzlich stellte Deutschlands beliebteste All-Inclusive Gästekarte gemeinsam mit dem Tölzer Land Tourismus im Rahmen einer Pressekonferenz ihre neusten Entwicklungen und Zukunftspläne vor. Im Vordergrund stand dabei die geographische Gebietserweiterung um das Tölzer Land, womit ihre führende Marktposition unter den Gästekarten festigt. Darüber hinaus stellt sich die KÖNIGSCARD zukünftig als Vorreiter in Sachen regionsübergreifende Mobilität und Sharing-Modellen im ländlichen Raum auf und entwickelt gemeinsam mit ihren Partnern praxisnahe Konzepte rund um den öffentlichen Nahverkehr, E-Carsharing & Co. für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und dezentrale Besucherlenkung.

    Tölzer Land ist Teil der KÖNIGSCARD

    Pünktlich zur Sommersaison ist 2020 in der Region Tölzer Land die schrittweise Einführung der KÖNIGSCARD vorgesehen. Urlauber profitieren dann ab 2021 von vielen qualitativ hochwertigen Freizeitangeboten: vom Museum über Klettergarten und Schifffahrt bis zur Bergbahn. Mit der attraktiven oberbayerischen Urlaubsregion zwischen München, dem Starnberger See und den Bayerischen Alpen, erweitert die Gästekarte ihr Einzugsgebiet auf insgesamt rund 5.345 Quadratkilometer und damit ihr breites Leistungsportfolio derzeit bestehend aus über 500 Gastgebern aller Kategorien und 250 Erlebnissen im Allgäu, in Oberbayern und Tirol. „Wir freuen uns sehr, mit dem Tölzer Land eine weitere höchst vielfältige Urlaubsregion begrüßen zu dürfen“, so Matthias Adam, Geschäftsführer der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und deren Tochtergesellschaft KÖNIGSCARD Betriebs GmbH. „Damit sind wir unserem Ziel, die Regionen Tirol, Oberbayern und Allgäu mit der KÖNIGSCARD zu vereinen ein ganzes Stück näher gekommen.“

    Dr. Andreas Wüstefeld, Leiter von Tölzer Land Tourismus, sieht die Wahl für die KÖNIGSCARD als eine gute Möglichkeit, auch Gäste außerhalb der Region anzusprechen. „Der Gast kennt keine Regionsgrenzen: Mit dem Beitritt zur KÖNIGSCARD bildet das Tölzer Land zukünftig die Schnittstelle zu unseren Nachbarn von Tirol, dem unmittelbar benachbarten Pfaffenwinkel und dem Blauen Land bis zum Allgäu.“ Das Tölzer Land schließt sich damit dem starken Background der KÖNIGSCARD an und profitiert von einem gemeinsamen Finanzierungssystem. Neben den regionalen Gasgebern, sollen vor allem auch die Wertschöpfung und Kaufkraft im Einzelhandel und der Gastronomie gestärkt werden. In einer ersten Phase wird zunächst die Basiskarte für das elektronische Meldewesen eingeführt.

    KÖNIGSCARD macht mobil

    Die KÖNIGSCARD hat sich zum Ziel gesetzt mit der gemeinsamen Steuerung touristischer Konzepte innerhalb der Regionen Synergien zu schaffen, die Qualität der Gastgeberstruktur zu stärken, das Thema Digitalisierung konzeptionell sinnvoll einzusetzen und kommende Herausforderungen zusammen zu bewältigen In Sachen regionsübergreifende Mobilität und Sharing-Modellen im ländlichen Raum startet die KÖNIGSCARD erstmalig ab 2020 in den Ammergauer Alpen mit dem Pilotprojekt „E-Mobil-Carsharing“. Urlauber können Elektrofahrzeuge mit festen Stellplätzen für drei Stunden und 60 Kilometern inklusive kostenfrei nutzen. Dadurch soll es ihnen ermöglicht werden autofrei anzureisen und dennoch die sogenannte „letzte Meile“ bequem zu überbrücken, um beispielsweise vom Bahnhof zur Unterkunft zu gelangen. Diese Autos können auch als mobile und umweltschonende Alternative für den weiteren Aufenthalt genutzt werden. Weiterhin plant die KÖNIGSCARD, dass ab Sommer 2020 Gäste grenzenlos und kostenfrei das ÖPNV-Angebot im gesamten KÖNIGSCARD Gebiet nutzen.

    Nähere Informationen zur KÖNIGSCARD gibt es telefonisch unter +49 (0)8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

Gebietserweiterung, Mobilität & Zukunftspläne • Medien-Informationen

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    KĂ–NIGSCARD auf der CMT Stuttgart

    Gebietserweiterung, Mobilität & Zukunftspläne

    Lengenwang/Bad Tölz, 20. Januar 2020

    Vom 11. bis zum 19. Januar 2020 präsentierte sich die KÖNIGSCARD auf der CMT in Stuttgart Messebesuchern mit einem eigenen Informationsstand. Zusätzlich stellte Deutschlands beliebteste All-Inclusive Gästekarte gemeinsam mit dem Tölzer Land Tourismus im Rahmen einer Pressekonferenz ihre neusten Entwicklungen und Zukunftspläne vor. Im Vordergrund stand dabei die geographische Gebietserweiterung um das Tölzer Land, womit ihre führende Marktposition unter den Gästekarten festigt. Darüber hinaus stellt sich die KÖNIGSCARD zukünftig als Vorreiter in Sachen regionsübergreifende Mobilität und Sharing-Modellen im ländlichen Raum auf und entwickelt gemeinsam mit ihren Partnern praxisnahe Konzepte rund um den öffentlichen Nahverkehr, E-Carsharing & Co. für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und dezentrale Besucherlenkung.

    Tölzer Land ist Teil der KÖNIGSCARD

    Pünktlich zur Sommersaison ist 2020 in der Region Tölzer Land die schrittweise Einführung der KÖNIGSCARD vorgesehen. Urlauber profitieren dann ab 2021 von vielen qualitativ hochwertigen Freizeitangeboten: vom Museum über Klettergarten und Schifffahrt bis zur Bergbahn. Mit der attraktiven oberbayerischen Urlaubsregion zwischen München, dem Starnberger See und den Bayerischen Alpen, erweitert die Gästekarte ihr Einzugsgebiet auf insgesamt rund 5.345 Quadratkilometer und damit ihr breites Leistungsportfolio derzeit bestehend aus über 500 Gastgebern aller Kategorien und 250 Erlebnissen im Allgäu, in Oberbayern und Tirol. „Wir freuen uns sehr, mit dem Tölzer Land eine weitere höchst vielfältige Urlaubsregion begrüßen zu dürfen“, so Matthias Adam, Geschäftsführer der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und deren Tochtergesellschaft KÖNIGSCARD Betriebs GmbH. „Damit sind wir unserem Ziel, die Regionen Tirol, Oberbayern und Allgäu mit der KÖNIGSCARD zu vereinen ein ganzes Stück näher gekommen.“

    Dr. Andreas Wüstefeld, Leiter von Tölzer Land Tourismus, sieht die Wahl für die KÖNIGSCARD als eine gute Möglichkeit, auch Gäste außerhalb der Region anzusprechen. „Der Gast kennt keine Regionsgrenzen: Mit dem Beitritt zur KÖNIGSCARD bildet das Tölzer Land zukünftig die Schnittstelle zu unseren Nachbarn von Tirol, dem unmittelbar benachbarten Pfaffenwinkel und dem Blauen Land bis zum Allgäu.“ Das Tölzer Land schließt sich damit dem starken Background der KÖNIGSCARD an und profitiert von einem gemeinsamen Finanzierungssystem. Neben den regionalen Gasgebern, sollen vor allem auch die Wertschöpfung und Kaufkraft im Einzelhandel und der Gastronomie gestärkt werden. In einer ersten Phase wird zunächst die Basiskarte für das elektronische Meldewesen eingeführt.

    KÖNIGSCARD macht mobil

    Die KÖNIGSCARD hat sich zum Ziel gesetzt mit der gemeinsamen Steuerung touristischer Konzepte innerhalb der Regionen Synergien zu schaffen, die Qualität der Gastgeberstruktur zu stärken, das Thema Digitalisierung konzeptionell sinnvoll einzusetzen und kommende Herausforderungen zusammen zu bewältigen In Sachen regionsübergreifende Mobilität und Sharing-Modellen im ländlichen Raum startet die KÖNIGSCARD erstmalig ab 2020 in den Ammergauer Alpen mit dem Pilotprojekt „E-Mobil-Carsharing“. Urlauber können Elektrofahrzeuge mit festen Stellplätzen für drei Stunden und 60 Kilometern inklusive kostenfrei nutzen. Dadurch soll es ihnen ermöglicht werden autofrei anzureisen und dennoch die sogenannte „letzte Meile“ bequem zu überbrücken, um beispielsweise vom Bahnhof zur Unterkunft zu gelangen. Diese Autos können auch als mobile und umweltschonende Alternative für den weiteren Aufenthalt genutzt werden. Weiterhin plant die KÖNIGSCARD, dass ab Sommer 2020 Gäste grenzenlos und kostenfrei das ÖPNV-Angebot im gesamten KÖNIGSCARD Gebiet nutzen.

    Nähere Informationen zur KÖNIGSCARD gibt es telefonisch unter +49 (0)8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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